Girls!!!

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Weswegen sind wir noch mal hier... ach ja, wegen der Girls & Beaches. Wird Zeit, dass es losgeht! Gleich mal ein paar Fotos und was aus meinem Tagebuch...

 

Abends gegen 2200 Uhr gehe ich auf die Meile ins „Pop“ und esse Goat Stew. Es ist wieder sehr lecker, aber die Portion ist zu klein. Während des Essens sehe ich etliche Schüsse, eine fällt mir besonders ins Auge. Sie ist groß, sehr schlank, hat einen ultrakurzen Merengue Mini mit Rüschen an, unter dem man das Höschen schon von weitem rosa hervorleuchten sieht, und Beine bis zum Arsch. Mit dem wackelt se kräftig hin und her, dabei total aufreizend, während sie über die Straße zwischen den Bars und irgendwelchen Freundinnen pendelt. Sie ist sehr aktiv bis aufgekratzt. Ich weiß nicht ob sie meine Blicke bemerkt, es ist ziemlich dunkel hier und die Distanz beträgt doch einige Meter. Jedenfalls keine Reaktion. Nach dem Essen gehe ich mal runter in die andere Richtung, dort sind auch noch etliche kleine Bars angesiedelt, aber eher kein aggressives Nuttengebiet.

 

Ich drehe also nach den etwa 100 m bis zur nächsten Kreuzung wieder um, gehe diesmal auf der anderen, der „richtigen“ Straßenseite mit den mittlerweile von sehr vielen Freelancern bevölkerten, größeren Bars und Dissen bzw. deren Außenbereichen. Werde von etlichen angefunkt, angefasst, angesprochen. Doch ich habe SIE gesehen, sie steht mitten auf dem Bürgersteig und tratscht mit zwei Freundinnen. Ich setze meinen Nuttenprüfblick auf, dem sie standhält.

 

„Hola Chica, que tal?“ („Hallo Mädel, wie geht’s?) bringe ich einen Großteil meines Spanischs an. Sie lacht mich an und sagt „Bueno“. „What’s your name“ mache ich auf Englisch weiter und sie spricht tatsächlich ganz passabel Englisch. 8 oder 10 kurze Sätze fallen, ob sie blasen kann und wie viel sie will. „How much you give me?“ fragt sie. Ich antworte „one five“. Sie meint dann so was wie 500 seien aber zu wenig, ich solle ihr 1000 geben oder besser 1500. Ich erinnere mich an die Geschichte mit dem Taxler letztens und grinse heimlich in mich hinein. „OK 1000“ sage ich und freue mich meine heutige Traumfrau zu einem Traumpreis geschossen zu haben. Ich frage noch, ob sie eine ID hat, ja, meint sie, und wir gehen in Richtung meines Hotels. Sie nimmt mich an der Hand, fragt gar nicht, wo ich wohne. An der Rezeption gibt sie ihren Pass ab.

 

Sie heißt Carola, ist 20, kommt aus Haiti und hat kein Baby. Ja, sie ist ziemlich dunkel, aber nicht ganz schwarz, finde ich.

 

Ich will sie in die Dusche schicken, aber sie meint, „no, I’m ok“ und tatsächlich, sie riecht nicht nur frisch gewaschen und hat ein tolles Parfum, sie ist auch an den Stellen sauber, an denen es hierzulande gelegentlich hapert bei den Mädels.

 

Ich bemerke erst jetzt ihr Zungenpiercing, weitere hat sie am Mund und am Bauchnabel. Sie bläst gut, saugt sich meinen Ständer rein. Zuerst liege ich auf dem Rücken auf dem Bett. Dann macht sie weiter, als ich vor dem Bett stehe und ihr mein Teil präsentiere. Ich setze mich auf den Terra Linda Blase Hocker und bedeute ihr, sich hinzuknien, was sie umgehend macht.

 

Jetzt ziehe ich sie hoch, drehe sie herum, drücke ihren Oberkörper sanft nach vorn und lasse sie so halb aufrecht stehend rücklings aufsitzen. Sie hat einen starken Body, schmale Taille, einen Hartgummi Arsch, auch noch wie gemalt - und diese langen, schlanken Beine… yes!!! Sie ist jetzt klitschnass und der Saft läuft mir auf die Eier. Schließlich stehe ich auf, bleibe aber drin, bringe nun ihren Oberkörper gänzlich nach vorn, indem ich in ihren Nacken fasse und ihn nach unten drücke. Haltsuchend rudert sie kurz mit den Armen, aber nichts zum Festhalten ist in Reichweite, s.d. sie sich mit den Handflächen auf den Bodenfliesen abstützen muss. Was für ein Anblick! Mein weißer Riemen hämmert von hinten in ihre schwarze, nasse, rasierte Maus, sie steht auf Zehenspitzen mit fast durchgedrückten Knien, die Hände auf dem Boden. Meine Eier klatschen an ihren runden, nackten Schamhügel, sie wimmert. Ich merke, das halte ich nicht mehr lange aus. Ich linke aus und bedeute ihr sich aufs Bett zu legen. Sie saugt nun unter lautem Schmatzen an meinem Schwanz, der eisenhart ist und sich anfühlt als würde er gleich platzen. Dabei massiert sie mit einer Hand leicht meine Eier und lässt auch die Rosette nicht aus, was mir augenblicklich den Rest gibt. Unter lautem Röhren spritze ich in ihren Rachen, was sie leicht zurückzucken lässt, sie bleibt aber bis zum Schluss und melkt sich den letzten Tropfen auf ihre Zunge. Dann geht sie ins Bad, um die Schweinerei zu entsorgen.

 

Es ist noch früh, ich habe keinen Bock mehr auf sie, mache aber für morgen aus, dass ich sie mittags anrufe (Nummer gibt sie mir), sie soll dann in mein Hotel kommen. Erst mal „you make me happy“ und dann an den Beach. Ich frage an welchen Strand sie möchte, sie meint, „up to you“. Als ich sage, ich kenne mich noch wenig aus, und dass ich ein Auto habe, schlägt sie Cabarete vor. Ist ein paar km die Küste runter. Ich will ein paar Fotos mit ihr machen und hoffe der Strand gibt was her. Sie selbst wird das mit Sicherheit, Posen macht ihr Spaß. Mal sehen wie’s morgen wird. Ich gebe ihr die ausgemachten 1000 + 200 Tip. Ich steh auf sie. 

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0142Nachdem ich sie ausgecheckt habe mache ich mich wieder landfein, ich muss ja endlich dringend mal ins Passions schauen. Kommt mir ganz recht, dass ich nicht mehr so unter Druck stehe. Es mag etwa gegen 0200 sein, als ich den Laden erstmals betrete. Es sind ca. 15 Mädels da, eine macht eine gute Show auf dem Tresen, zwei andere Tanzen unverbindlich an den Stangen. Insgesamt doch ruhig und gemächlich hier. Von den Mädels reizt mich keine, sind mir eher zu kräftig. Ich zahle 170 für einen Red Bull, schaue mir alles 20 min an und gehe. Der Laden ist eine richtige Gogo Bar wie man sie aus Thailand oder von den Philippinen kennt, und gar nicht mal so schlecht. Mir fehlen nur die skinny Figuren. Vor allem die Stimmung ist aber nicht wirklich toll hier.

Auf der gleichen Straßenseite, etwa 200 m weiter Richtung zurück zur Stadt, befindet sich noch ein Nachtclub namens CMP. Von dem hatte ich noch nirgends gehört oder gelesen, umso angenehmer überrascht bin ich, dass dort mehr und deutlich bessere Stimmung ist als im Passions. Die Mädels tanzen abwechselnd an einer Stange bzw. führen dort akrobatische Kunststückchen vor, was mit Applaus des Publikums belohnt  wird. Die Stimmung ist prickelnd bis aufgeheizt.

 

0144Hier werde ich im Gegensatz zum Passions auch gleich hart angebaggert, eine Dralle mit schöner Figur reibt ihren Arsch an meinem Schoß und macht mir einen neuen Ständer. Ich soll sie mitnehmen, 1000 für die Bar soll es kosten, natürlich plus x für sie, ich vergesse nach der Höhe zu fragen, da ich eh keinen Bock auf sie habe, da zu drall und mit Riesentitten, die allerdings überhaupt nicht hängen. Ich vermute Silikon, was sie überzeugend zurückweist. Ob ich ihr einen Drink kaufen könne fragt sie mich nach einer Weile. Na klar, sie hat ja die ganze Zeit an mir rungeschraubt. Sie bestellt sich einen Cuba Libre, der kostet 100. Offenbar der normale Gästepreis. Eines der anderen Mädels würde mir ja zusagen, hat einen skinny Body, einen Pagenschnitt, sie ist sehr hell. Ich bekomme aber keinen Blickkontakt, entweder hat sie keinen Bock (um 0300 machen die dicht), oder Angst vor Stress mit der Kollegin, die mich an ihrer Angel wähnt.

Ich bin nett und verabschiede mich mit Küsschen, „may be tomorrow“ sage ich.

Tagsüber unterwegs

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Pünktlich um 1000 morgens steht der Taxler, der mich am Vortag vor dem Hotel angesprochen hat „Taxi, Sir?“, und den ich für die Tour zum Airport von 25 auf 20 USD runtergehandelt habe, vor dem Hoteleingang und begrüßt mich mit Handschlag. Ich war am Vortag etwas verdutzt, dass ich ihn überhaupt runterhandeln konnte, nach meinen Infos sei die Taximafia hier eisern. Was nicht stimmt, ich hätte ihn sicher auch noch auf 15 runter gekriegt.

Er ist ein netter Kerl, wir schwätzen etwas über die Wahl am Vortag und andere Dinge. U.a. erklärt er mir auch noch mal genau den Weg nach Boca Chica, auf meiner großen Karte, die ich mir eigens Zuhause besorgt hatte, ist die neue Autobahn nämlich noch gar nicht drauf.

Nach ein paar Minuten erreichen wir den Flughafen, er setzt mich vor dem Eingang mit den Autovermietern ab. Ich habe meinen Wagen über Sunny Cars gebucht, hier arbeiten sie mit Europcar zusammen, wo ich den SUW abhole. Es ist ein Honda. Ich habe extra alles erdenkliche schon vorab mit versichert, natürlich versuchen sie mir eine Zusatzversicherung für 10 USD/Tag aufzuschwatzen, was ich ablehne. Ich muss per Kreditkarte gleich 2 Mal Sicherheit hinterlegen bzw. die Blankoformulare dafür unterschreiben, was mir nicht ganz geheuer ist, doch ich füge mich.

Die Schwarte hat schon über 70 k km auf dem Tacho und etliche Kratzerchen, die man zwar kaum sieht, jedoch mache ich eine Menge Fotos und hoffe, dass sie mich nicht leimen wollen. Ansonsten scheint die Schüssel ganz ok, geht gut ab, scheint auch technisch in Schuss zu sein. Automatik.

Ich kurve erst mal probehalber etwas durch die Gegend, lande schließlich am Playa Sosua (der Hauptstrand hier). Am frühen Nachmittag ist schon ziemlich Betrieb an den Tischen der Strandlokale. Überall versucht man mich zum Bleiben zu überreden, was ich leider ablehnen muss, ich muss ja arbeiten, hab die Cam dabei.

Dann fahre ich zum Deutschen Restaurant „Romanoff“, dessen Besitzer auch da ist und selbst kocht. Und zwar Deutsch und Thai. Ich bestelle ein Hühnchen Curry mit Spinat, was ausnahmsweise indisch ist, und es schmeckt richtig lecker. Lasse mir noch ein paar Dinge erklären, höre was vom Wetter der letzten Zeit, welches völlig atypisch für diese Jahreszeit bis letzte Woche völlig verregnet gewesen ist. Dass man Trinkgeld dann, wenn eine Servicepauschale zusätzlich auf die Rechnung aufgeschlagen wird, nicht noch zusätzlich geben muss, andernfalls sollte man natürlich schon, wenn der Service und das Essen stimmt.

Und er erklärt mir, dass das von mir am ersten Abend verpasste “Apartments Playa Chiquita“ (drittletztes Bild) genau neben dem Hotel Voramar (vorletztes Bild) liegt, zu dem mich der Taxler gefahren hatte. Nun schaue ich mir beide an, mache ein paar Fotos und spreche mit den Besitzern (deutschsprachig). Beide Häuser machen einen guten Eindruck. Mehr in den Hoteltests. Außerdem schaue ich mir noch das Hotel „El Rancho“ (letztes Bild) an, hier sind mir persönlich die Zimmer zu dunkel und zu klein. Es liegt aber gut und für die Lage bezahlt man relativ wenig.

Ach ja, gleich morgens hatte ich mir das „New Garden“ (später ausführlich hier) angesehen und es fast schon vorreserviert für den Zeitraum nach meiner Rückkehr aus Boca Chica. Mit dem Terra Linda habe ich mich inzwischen zwar angefreundet, aber es ist doch sehr laut hier unterm Strich. Der Chef vom New Garden ist Italiener, Gäste gemischt, aber auch viele Europäer. Ich denke ich bin an diesen Leuten doch irgendwie näher dran als an den vielen schwarzen Amis im Terra Linda.

Ich habe für Boca Chica das „Garant Hotel“ (später ausführlich hier) per Mail vorgebucht, sie haben eine Schnäppchenaktion für diesen Monat, die Suite kostet anstatt 60 USD nur 50, bleibt man eine Woche bekommt man zusätzlich einen Tag geschenkt, also 300 für die ganze Woche.

Jetzt habe ich nur noch das Problem, dass ich im Terra Linda nur lose für eine Woche gebucht habe, also bis Freitag, das Hotel in BC aber erst ab Montag – und nun ist das Terra Linda übers Wochenende ausgebucht. Wenn sie mir nicht bis übermorgen noch was möglich gemacht haben, muss ich mir was einfallen lassen. Entweder innerhalb Sosuas umziehen, oder früher nach Boca Chica. Schau mer mal. 

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