Ein Dreier

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Am letzten Abend gehe ich ins Casa Valeria. Ich habe Mordshunger. Das Essen finde ich nicht so toll, und die Portionen sind winzig. Ich esse eine Vorspeise und zwei Hauptgerichte, der Hunger zwingt’s rein, und dann eine Mousse au Chocolat, die eine Frechheit ist. Soll wohl französische Küche sein, die Teller sind nett angerichtet, das war’s aber auch schon. Habe 1500 auf der Uhr mit 3 Getränken. Gegenüber ist eine Pizzeria, also die liegt schräg gegenüber des Terra Linda.

 

Ich schaue mir interessehalber noch die Speisekarte dort an, sie sieht eigentlich ganz gut aus. Ich bin leider überhaupt nicht dazu gekommen mal was anderes zu probieren bzw. war zu faul dazu. Saß immer am liebsten auf der Meile beim Essen, um die Mädels zu beobachten. Hier in der Calle Dr. Rozen ist es abends sehr ruhig, allerdings kommen hier im Laufe der Stunde, die ich hier sitze, ein paar Granaten vorbei, die ich hätte ansprechen können. Geht von der Pizzeria aus noch besser, dort kann man direkt draußen an der Straße sitzen.

 

Überhaupt gibt es noch einige Restaurants, z.B. dort an der Ecke bei der Bank mit den beiden ATMs, der Farmacia usw. (das „Dreieck“). Keine Ahnung, wie es da ist.

 

Ich lege mich ab und bereite mich geistig und praktisch auf das Finale vor. Die Messer sind gewetzt, die Akkus voll, meiner auch.

 

Am nächsten Morgen kommt Carola mit der unbekannten um 1000 Uhr pünktlich ins Hotel. Ihre Freundin heißt Laura - und ist eine echte MÖRDERGRANATE. Der Body kann sich mehr als sehen lassen, eine Kategorie mit Carola, aber eine Spur kräftiger vom Hintern her. Vor allem schööön kurvig. Anfang 20 und kein Baby stimmt! Sie ist zuerst etwas schüchtern, klar, wir kennen uns ja gar nicht. Aber nach ein paar Sätzen und Späßen taut sie schnell auf. Gebe den beiden erst mal ein Bier.

 

Sie spricht kein Wort Englisch, Carola wird sie aber schon ausreichend gebrieft haben, was sie erwartet und was zu tun ist. Wir machen eine Fotosession auf der Veranda, haben viel Spaß dabei. Die Maler lassen sich zum Glück nicht blicken. Ich hatte morgens auch extra noch mal an der Rezeption Bescheid gesagt, dass ich heute Gäste habe und den Balkon brauche. Man ist einfach sehr nett und kooperativ in diesem Hotel, ich kann abschließend gern schon sagen, dass das New Garden klar mein Favorit ist in Sosua. Es passt einfach hier, und zwar auch für einen verwöhnten Schnösel wie mich.   

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Nach der Session geht’s zu dritt ins Bett, dafür ist es gerade groß genug, wir wollen ja nicht schlafen. Die beiden können keinerlei Lesbo Action, worauf Carola mich ja bereits gestern hingewiesen hat. Egal, zwischen diesen beiden TOP Schüssen zu liegen und sich verwöhnen zu lassen, das ist klar das Highlight meines Trips. Leider mal wieder am letzten Tag, schade, die beiden hätten sich auch gut zusammen am Playa Diamante gemacht, wohin sie gerne mitgegangen wären. Jetzt jedenfalls verarzten mich die beiden erst mal. Blow Job abwechselnd, wobei beim Wechsel jeweils die Spucke der Vorgängerin mit dem Handtuch von meinem Ständer gewischt wird. Na ja. Man kann nicht alles haben, und dies ist nicht Thailand oder die Philippinen.

 

Während eine zwischen meinen Beinen liegt oder hockt um mich lutschend zu bedienen, liegt die andere neben mir und nuckelt an meinen Brustwarzen, knutscht mich oder kuschelt sich einfach nur an. Dabei schaukelt mir die jeweilige Nichtbläserin schön die Eier, was richtig gut ist, denn als Bläserin kann Frau sich darauf nicht wirklich konzentrieren. Laura hat kalte Hände, was besonders gut kommt. Ich knete abwechselnd vier schöne Titten, besonders Lauras sind toll, und zwei supersüße Knackärsche. Leider habe ich viel zu wenig Hände dafür. 

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Schließlich begebe ich mich in meine Lieblings Abschussposition. Laura liegt mit dem Kopf schon auf dem Kissen, ich muss gar nichts sagen, und streckt die Zunge raus. Ich knie mich über sie und lasse sie mündeln. Carola kniet hinter mir und massiert mir mit einer Hand Hintern, Gehänge und Rosette, streichelt mit der anderen meine Brustwarzen. Ich übernehme nun selbst das Ruder, indem ich mit der Rechten auf Lauras weit herausgestreckte Zunge wichse, die sie aus ihrem weit geöffneten Mund herausstreckt, die Linke massiert ihren schwarzen Schokoarsch. Ich greife voll rein… mein Gott, was für ein Feeling!!! Dann muss ich spritzen. Sie saugt schmatzend an meiner Eichel, bis der letzte Tropfen raus ist. Läuft dann im Schweinsgalopp ins Bad, um meinen Listerine Vorräten endgültig den Rest zu geben.

 

Das Leben kann so schön sein, Freunde...

 

Die Mädels bekommen ihr Geld und ich checke sie aus. Jetzt ist langsam aber sicher Kofferpacken angesagt, Rechnung zahlen, es geht zurück. Die Heimreise verläuft planmäßig und unspektakulär. 

Fazit

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Mein persönliches Fazit: nachdem ich in Kambodscha kürzlich eine Riesenenttäuschung erlebt habe, bin ich – trotz oder gerade wegen der eigentlich negativen Vorzeichen – tatsächlich sehr angenehm überrascht von der Dominikanischen Republik. Und zwar sowohl was die Scene und die Chicas angeht, als auch von den Stränden her, welche ich als “Meer Freak” immer besonders genieße. Klar, ich habe einiges an Lehrgeld gelatzt, vor allem die Nummer in dem Beachrestaurant in Boca Chica war schon hart. Hätte ich vor meiner Reise diesen Bericht zur Information vorliegen gehabt, hätte ich sicher ein paar Hundert Euro und einigen Ärger gespart.

 

Unterm Strich ist aber alles, auch was die Sicherheitsfragen angeht, absolut händelbar. Habe Schlimmeres erwartet, besonders bei den Chicas. OK, ich bin von einer beklaut worden, ich gebe mir hier aber ehrlich gesagt eine Teilschuld. Ich war zu leichtsinnig mit der Kohle, das macht man hier nicht, Geld im Portemonnaie offen liegen lassen. Sind halt doch Freelancer, man muss die Augen offen halten. Es war ja zum Glück auch nur ein kleinerer Betrag.

 

Aber der Service, die Preise, vor allem das Aussehen vieler Chicas sind hier gut bis TOP. Ich hatte einige Optikficks, das konnte ich als „alter Asiate“, der mit den drallen Gestellen nicht wirklich was anfangen kann, so nicht erwarten. Die Freunde der Medizinballärsche haben es da noch deutlich leichter _WINK

 

Die Scene in Sosua ist deutlich größer als die in Boca Chica. Trotzdem hat auch dieser Ort seinen besonderen Charme, ich finde, besonders durch den schönen und sehr breiten und weiten Strand. An beiden Orten kann jeder „seinen“ Urlaub nach Maß verbringen, nicht jeder wird sich wie ich ein Auto mieten wollen. Man kann auch „nur“ in einem der beiden Orte bleiben, beide sind von den jeweiligen Airports in Puerto Plata bzw. Santo Domingo in wenigen Minuten zu erreichen. Und nicht jeder wird unbedingt jeden Tag eine andere Bettgenossin haben wollen. Freilich kommt es dem Begehren der Mädels, möglichst einen Kunden für seinen ganzen Urlaub abzuschleppen, sehr entgegen, wenn jemand das auch so sieht und mag. Jeder wie er will!!!

 

Die DomRep bzw. Sosua - und auch und vor allem Boca Chica – wird mich also mit Sicherheit wiedersehen. Ich hatte eine tolle Zeit hier.

 

Ihr seid nun gut vorbereitet. Ich denke nach der Lektüre dieses Berichts wisst Ihr schon ganz gut, was da so auf Euch zukommt. Und da Ihr sicher nicht die gleichen Fehler machen werdet wie ich, und die Sicherheitstipps beachten werdet, habt Ihr schon eine gute Grundlage für einen schönen Spaßurlaub. Überlegt immer ganz genau, was Ihr tut, dann wird’s schon nicht so schlimm werden. Griffe ins Klo hat man immer, aber eben auch überall, nicht nur hier. Insofern kann ich gern jedem Mut machen, es zu wagen!

 

Ich hoffe der Bericht war nicht nur informativ, sondern hat Euch auch sonst etwas Spaß gemacht. Vielleicht konnte ich Euch ja sogar den einen oder anderen Lacher entlocken? Was die Auswahl der Mädels angeht, das ist selbstverständlich reine Geschmackssache. Ich wünsche Euch somit bei den Chicas viel Glück und ein gutes Händchen.

 

Auf der nächsten Seite findet Ihr noch die wichtigsten Links dieses Berichts, sowie ein paar andere, die ich für interessant halte.

 

Besten Gruß und wie immer viel Spaß,

Grubert 

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