Terra Linda Resort

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Terra Linda Hotel & Resort, Sosúa, Dominikanische Republik
Calle Dr. Rosen #26, El Batey, Sosúa, República Dominicana

Tel: (809) 571-2220
Fax: (809) 571-3500


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Das Hotel ist ideal (also zentral in Puncto Nachtleben & Beach) gelegen. Nicht billig, mein Standard Zimmer kostet 74 USD. Anderswo würde man mehr dafür erwarten. Es ist aber sauber, die Leute sind ganz ok. Zimmerausstattung: mit Safe (leider nur mit Schlüssel), Wifi läuft leidig (man muss sehr genau schauen welches Zimmer man bekommt, man muss dafür relativ nahe an den Router, der wohl im Restaurant untergebracht ist). Trotzdem läuft es im Zimmer nicht immer, oft sitze ich auf dem Balkon und tippe. Die Fensterfront zum Balkon – und dieser selbst – ist eigentlich toll.

Die Aircon ist ok, lässt sich aber in allen Zimmern nicht regulieren, man kann sie nur an- oder ausmachen. Eigentlich ein No Go, aber durch den guten Deckenventilator, der Rechts- und Linkslauf hat, lässt es sich nachts auch ohne AC gut aushalten. Und tagsüber kann man sie laufen lassen, auch wenn man nicht im Zimmer ist. 

Die Matratzen sind relativ weich, doch mein Rücken hat keine Probleme damit. Sie sind mit einer Art Plastikbezug bezogen, über die das Bettlaken kommt, was den Schlafkomfort nicht unbedingt erhöht. Es gibt einen preisgünstigen Wäscheservice, allerdings muss man seine Wäsche an die Rezeption bringen und tags darauf wieder abholen. Der Fridge ist relativ klein, aber ausreichend. Stauraum im Zimmer ausreichend bis gut. Das Bad ist zweckmäßig eingerichtet (Nasszelle mit Duschvorhang). Der TV ist Flat, an die Wand geschraubt, s.d. er keinen Platz wegnimmt, er ist allerdings er recht klein – gerade ausreichend. Es gibt 50 Kanäle, alle guter Qualität, auch Deutsche Welle Amerika und einen amerikanischen Musiksender. Leider nichts Einheimisches, worauf die Mädels natürlich viel eher stehen würden (Musik). Besucherinnen müssen ihre ID an der Rezeption abgeben.

Das Hotel ist oft sehr laut. Früh morgens geht das Gekrächze der in einem Verschlag am Pool eingesperrten Vögel los (bescheuerte Idee in einem Hotel). Und dominikanische Papageien scheinen lauter zu sein als andere. Vor der Tür halten morgens um 8 Uhr Putzfrauen ein Schwätzchen, so ausführlich wie man es von 2 einheimischen Mädels erwarten kann, und ohne Rücksicht auf Verluste oder schlafende Hotelgäste. Unter dem Restaurant zum Pool hin ist eine Bar. Je nach Besetzung der Gäste, die zum Großteil aus schwarzen Amis zu bestehen scheint, und deren Zustand, kann das richtig laut sein. Zumal irgendwo (ich schätze im Restaurant) Boxen in anzunehmender Einfamilienhausgröße mit irgendeiner Sportübertragung voll aufgedreht werden, s.d. der Geräuschpegel manchmal an einen Rummelplatz erinnert.

Das Frühstück ist in Ordnung, man kann zwischen 4 Gerichten wählen. Das Restaurant ist von Auswahl, Qualität und Service her gut, allerdings hatte ich zuletzt einen bösen Ausrutscher beim Service. Nicht billig. Man sitzt sehr gut, alles grün, luftig, schöne Einrichtung. Das Hotelpersonal ist allgemein eher etwas zu unverbindlich, offenbar ist man durch die vielen Kurzurlauber aus USA etwas abgestumpft bis desillusioniert.

Sehr schöner Pool.

Alles in allem eine Empfehlung, vor allem wegen der guten Lage und des relativ gehobenen Standards, der ortsüblich allgemein deutlich niedriger ist. Zudem ist die Außenanlage an sich schön, und man sitzt auch auf dem Balkon irgendwie immer im Grünen.
  

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Der erste Kontakt

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Nach dem Einchecken bin ich erst mal schlecht gelaunt, der lange Flug und dann das Gezerre mit den Zimmern. Ich will wenigstens noch was essen und gehe die 100 m um die Ecke, wo etliche Bars, Restaurants und Dissen angesiedelt sind. Ich checke erst mal die Scene und sage mir „Hallo!!!“ Das hätte ich so nicht erwartet. Schon in den ersten 10 – 15 Minuten sehe ich ein paar Granaten und Schüsse, jedenfalls kommt mein altes Sextouristenherz doch noch mal in Fahrt. Ich setzte mich draußen an irgendeinen BBQ Grill, bestelle Hühnchen mit Pommes. Ich werde pausenlos angeblinzelt und angelächelt. Na also, geht doch. Hier bin ich das Frischfleisch.

 

Schließlich bleibt mein Blick an einer Torte mit Stupsnase aus der 35 Kilo Klasse hängen. Wir betreiben etwas Fernschäkern und grinsen uns an. Schließlich lege ich die Hand auf mein Herz und signalisiere Klopfen. Sie lacht, traut sich aber immer noch nicht her. Ich hätte so mit einer Handbewegung herbeordern können, jedoch will ich ja eigentlich nur essen und evtl. noch etwas die Scene checken. Aber ihre Freundin, die bei der Schäkerei mitgemacht hat, nimmt sie an der Hand und führt sie zu mir. Ich nehme sie an der Hand, ziehe sie auf meinen Schoß und sage „Hi! How are you?“ I’m fine“ kommt, prima, sie kann etwas Englisch, mein Spanisch ist ja bestenfalls rudimentär vorhanden. Leider, leider. Ich kaufe ihr ein Bier, stochere etwas in meinem Essen herum, denn Hunger habe ich plötzlich nicht mehr wirklich.

 

Ich versuche etwas zu quatschen, es fällt zwar schwer, klappt aber mit viel Lächeln ganz gut. Ich frage sie schließlich, „Anna, you can blowjob?“ und grinse sie durchdringend an. Sie schaut unsicher, weiß nicht was das ist. Ich mache verstohlen mit der Hand die Bewegung und beule auf der anderen Seite mit der Zunge meine Wange aus. Sie versteht und lacht. „Yes!“ kommt nun als Antwort. Nach einer Weile frage ich sie, ob sie die Nacht mit mir verbringen will, ja, und wie viel sie dafür will. „I don’t know“ sagt sie und fragt mich, wie viel ich ihr geben will. Nein, sag wie viel du willst meine ich. Nach etwas Hin und Her sage ich schließlich „2000“. Sie lächelt und sagt gleich ja. Ich bezahle die Rechnung, wir gehen die paar Meter bis zum Hotel. Dort wird ihre ID einkassiert. Sie ist 20, aus Puerto Plata und hat 2 Babys, 1 und 3 Jahre alt, beides Mädchen.

 

Nach etwas Geschmuse und Geknutsche auf meinem zu kurz geratenen Barhocker, der den Stuhl vor dem Schreibtisch aus Platzgründen ersetzt, schicke ich sie in die Dusche. Sie kommt nach ein paar Minuten raus, ich drücke ihr das Bier, welches sie aus der Straßenbar mitgebracht hat, in die Hand und sage „drink beer, that‘s is good for you“. Gehe dann selbst in die Dusche.

 

Wir liegen im Bett, die beiden Kids sieht man ihr vor allem an den kleinen Tittchen an, der Rest des Bodys ist noch einwandfrei. Sie lutscht an meinen Nippeln und sich dann hinunter in Richtung meines Steifen, den sie sich in den Mund saugt und bläst los. Nicht übel. Nach einer Weile sitzt sie auf, reibt überflüssigerweise meinen Ständer an ihrer schlecht rasierten Maus und schiebt ihn rein. Zuerst scheint sie etwas trocken, nach 1 oder 2 Minuten ist sie klitschnass und stöhnt. Ich lege sie irgendwann auf die Seite und schiebe ihn von schräg hinten rein. Leider müffelt sie beträchtlich, was mir die Laune verdirbt. Ich ziehe ihn raus, platziere ihren Kopf auf dem Kissen und stecke ihn in ihren Mund, was sie ohne zu murren mitmacht. Nach ein paar Minuten lasse ich sie zum Finale Position beziehen, indem ich ein Kissen auf den Boden werfe und ihr bedeute, sich hinzuknien, was sie auch sogleich versteht und befolgt. Sie streckt ihre Zunge weit raus, ich wichse ihr wild in den Mund. Schließlich spritze ich ihr die Ladung weit in den Rachen, was sie ebenfalls anstandslos mitmacht. Dabei hält sie eine Hand unter ihren Mund, wohl bedacht drauf dass bloß nichts aufs Bettlaken tropft.

 

Nachdem sie sich den Mund aus- und ich mir die Rübe abgespült habe, liegen wir noch etwas im Bett. Ich hab jetzt gar keinen Bock mehr auf sie, das Programm morgens zu wiederholen kann ich mir momentan nicht vorstellen. Ich sage ihr dass ich ja heute erst angekommen bin, was auch an dem unausgepackten Koffer leicht zu erkennen ist, deshalb ziemlich müde sei und lieber alleine schlafen will. Alles klar, sie zieht sich an, ich gebe ihr die verabredeten 2 k, Küsschen und tschüss.

 

Unterm Strich mal wieder die typische Ersttagstorte. Am ersten Tag ist man meist noch etwas notgeil und nimmt oft die Erstbeste mit. Ich jedenfalls. Und später frage ich mich, wieso ich die mitgenommen habe...

 

Hier ein paar erste Fotos, die unter schwierigen Lichtbedingungen entstanden sind.   

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Unterwegs in Sosua

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Nachmittags frage ich an der Rezeption, wo ich den besten Kurs beim Geldwechseln bekomme. Der Rezeptionist meint bei Western Union, wenn ich mehr tauschen würde, würde es sich schon lohnen, etwa 100 DOP mehr pro 100 Bucks als auf der Straße. Auf der Straße wechsle ich übrigens auch später nie Geld, ist mir prinzipiell zu unsicher, da ich nicht weiß, welche Fallen (Zähltricks, Falschgeld, Illegalität) dort warten. Ich gehe also los in die beschriebene Richtung, aus dem Hotel raus rechts, dann in der Kurve nach links abbiegen. Nach etwas Fragerei finde ich es.

 

Zuletzt gerate ich an einen „freundlichen“ Viagra Verkäufer, der mir einen Blister mit den blauen Pillen quer über die Straße zeigt. Ich gehe rüber, schon interessehalber wegen des Preises. 20 USD will er, ich lache in mich hinein und sage „guter Preis!“. Er nickt, nun habe ich den Blister in der Hand und werde ihn nicht mehr los. Ich sage, dass ich selbst genug dabei habe und nichts brauche. Wie viel ich ihm denn geben würde? Einen Dollar sage ich, er meint, gib mir 300 (ca. 7 €).

 

„No“ sage ich, und stecke ihm das Teil in seine Hemdentasche. Frage nach Western Union, um das Thema zu wechseln. Er deutet in die Richtung und begleitet mich, nach 100 Metern sehe ich das Büro schon. Jetzt habe ich auch noch einen Straßenverkäufer am Bein, der mich anscheinend zum Geldwechseln begleiten will – Horror. Ich bedanke mich artig und sage dass ich dann morgen wiederkomme, jetzt wisse ich ja wo es sei, im Moment hätte ich gar kein Geld dabei. Da lässt er endlich von mir ab. Als er außer Sicht ist, gehe ich rein und wechsle. Es gibt 39 k für 100 Bucks.

 

Auf dem Rückweg sehe ich einen Supermarkt und decke mich mit dem Nötigsten fürs Hotel ein.  Dabei erwische ich versehentlich koffeinfreie Cola, was es alles gibt…

 

Fotomäßig kann ich Euch an der Stelle nicht viel anbieten - Sosua bei Tag ist ereignislos bis langweilig, vom Strand mal abgesehen, und zu dem kommen wir später.

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Ich hab mal in Google Maps eine Route in Sosua eingezeichnet, sie ist 650 m lang, dort befindet sich praktisch fast alles. Wenn man in der Calle Dr. Rozen beim New Garden Hotel (B) losgeht, kommt man am Terra Linda Hotel vorbei, dann am Orchidee Hotel, biegt rechts ab in die Calle Pedro Clisante und ist schon bei den Bars. Verfolgt man die Route weiter, kommt man an den Playa Sosua, das ist der Hauptstrand. Lässt sich alles bequem laufen. Auf jeden Fall aber von den angesprochenen Hotels bis zu den Bars.

 

*****

 

Abends gehe ich aus dem Hotel, jetzt mal rechts rum, mir war tagsüber aufgefallen, dass es auch hier einiges an kleineren Bars und Restaurants gibt. Ich denke, ich muss ja nur immer links rum gehen, dann kann ich mich nicht verlaufen. Ich finde aber das Barviertel nicht. Hä?? Plötzlich kommt wieder das Terra Linda in Sicht, gibt’s doch gar nicht. Da bin ich doch losgegangen. Ich gehe zurück, an die Stelle, wo gestern buchstäblich der Bär gesteppt hatte.

 

Die Scene erinnert vom Betrieb her fast schon etwas an Pattaya oder Angeles City, wenn auch nur auf dem etwa 100 oder 200 m langen Stück der Pedro Clisante ab der Ecke Dr. Rozen, wo auch das Terra Linda liegt. Überhaupt, es sind jede Menge Hühner unterwegs, die dringend Anschluss an einen spendablen Touristen suchen. Die Mädels erinnern mich etwas an Kenia; da sind schon echte Brummer dabei, unglaublich, solche Figuren kennt man sonst nur aus Comics. Aber wer suchet, der findet.

 

Nicht so heute! Ich setze mich an einen Tisch an der Straße, schräg gegenüber des „Schnitzel Paradise“ und wundere mich. Keine Musik, jetzt fällt mir auf, niemand trinkt Alkohol, alle lutschen an Colas und Sodawassern. Ich bin hungrig, bestelle mir ein „Goat Stew“. Hatte das zuletzt mal in Kenia gegessen, dort war es klasse. Hier ist es mit 350 DOP das teuerste Gericht auf der Karte. Es kommt mit Reis, ich probiere, Volltreffer… es ist genial, zart, schmeckt überhaupt nicht penetrant oder nach Ziege (was man denken könnte), gut gewürzt, vor allem mit Pfeffer. Ich verputze alles bis auf den letzten Rest, was den Kellner freut. Ich frage ihn, was denn heute los sei, keine Leute? Dann stellt sich heraus, morgen, am Sonntag, sind Wahlen, da sitzen die Leute 2 Tage auf dem Trockenen. Dissen dicht, kein Alk, keine Musik, nur ein paar Glotzen bringen Sport. Überall bis an die Zähne bewaffnete Soldaten, die in Jeeps patrouillieren, und Polizei, die an diversen Stellen Position bezogen hat und aufpasst.

 

So ein Mist! Kennt man ja auch aus Thailand z.B. Damit das Volk nicht betrunken aufmuckt und das Kreuz vielleicht noch an der falschen Stelle macht, wird auf diese Art vorgesorgt.

 

Von einem Taxler lass ich mich bequatschen, er fährt mich zum Passions, dies liegt in der Pedro Clisante in entgegengesetzter Richtung (s. Karte). War ja fast klar dass das dicht ist. Immerhin weiß ich jetzt, wo es ist, werde nächste Woche sicher Mädels dort auslösen. Soll von einem Deutschen betrieben werden und so eine Art Gogo Bar sein, mit vielen hübschen Hühnern. Bin ja mal gespannt, vor allem nach den positiven Berichten eines Kollegen, der kürzlich erst hier war. Er klang völlig euphorisch bis enthusiastisch.

 

Bei der „Preisverhandlung“ mit dem Taxler stelle ich mich völlig bescheuert an. Ich frage vorab, was er will, und er sagt immer „twenty“, was ich aber irgendwie nicht verstehe, ich glaube er meint 100. Liegt am Akzent und daran, dass ich mich darauf eingestellt habe, dass nachts keiner für 20 fährt, was aber – wenigstens für das kurze Stück – nicht zu stimmen scheint. Ich erwidere also „fifty!“ und zeige alle Finger meiner rechten Hand. Er lacht und macht den Bock an. An seinem Grinsen merke ich, dass was nicht stimmt… dumm gelaufen. Aber ich sage, „du wolltest nur 20, ok aber die 50 hast du jetzt verdient, und lache mit. Vor dem Passions dann kurzes Gequatsche, offenbar mit einem der Türsteher dort, der steht gegenüber der Bar auf dem Bürgersteig, hat schon gut Schlagseite und auf seinem T-Shirt steht B.l.o.w.j.o.b. Er erklärt noch mal, warum hier heute und morgen dicht ist.

 

Ich lasse mich zurückfahren ins Hotel, doch stopp, an der letzten Ecke stehen 4 „Girls“, von denen eine figurmäßig voll in mein Raster passt. Ich stoppe also und bezahle mit einem 100er, weil ich keine 50 klein habe. Wechselgeld von einem Taxler bekommen, haaaaa haa. Er meint 100 wären OK, er habe mich schließlich zurückgefahren. Ich schreibe die paar Cent ab und denke mir, wartet Jungs, nächste Woche zeige ich euch allen den Finger, dann habe ich ein Auto.

 

Ich laufe die 10 m zurück an die Ecke mit den 4 Grazien. Eine hässlicher als die andere. Die älteste, wahrscheinlich schon mehrfache Großmutter, nimmt mich an der Hand und meint wohl ihr heutiger Prinz sei endlich erschienen. Nee, der Junge auf dem weißen Pferd kommt nicht mehr, denke ich bei mir, ich bin es jedenfalls nicht. Alle zeigen Interesse an mir, nur das dünne Gerippe nicht, wegen dem ich hier Stopp gemacht habe. Außerdem sieht die richtig scheiße aus, dazu noch arrogant. Genau was ich suche, aber nicht mehr in diesem Leben. Ich lass die Truppe stehen und mache „Hacke kehrt“.

 

Es hatten mich abends schon hier und da Mädels angefunkt, eine hat sich gar an mich geklammert und sich mitschleifen lassen über die Straße, weil ich einfach nicht angehalten habe, aber genau so sah die auch aus. Viele der Mädels haben was, sind nett und sexy, aber die meisten könnte ich schlicht nie ficken. Dazu bin ich erstens zu verwöhnt, und zweitens sind die allermeisten schlicht nicht meine Gewichtsklasse. Damit muss man sich als „alter Asiate“ in der Karibik halt abfinden.

 

Heute mach ich dann eben mal halblang und gehe zurück ins Hotel. Meinen Jetlag hab ich eh noch nicht überwunden.   

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