Girls!!!

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Wir machen zuerst am Playa Grande einen kurzen Stopp, da sie den auch noch nicht kennt. Dann an den Playa Diamante. Als wir ankommen muss ich entsetzt feststellen, dass das Restaurant geschlossen ist. Irgendein Todesfall, meint einer der anwesenden Domis. Mist, uns hängt der Magen in den Kniekehlen. Wir können in der Umgebung nach einem Restaurant suchen, oder zurück an den Playa Grande, dort gibt es Restaurants. Ich entscheide mich für letzteres, auf langes und womöglich erfolgloses Suchen hab ich wenig Lust. Also die 15 km zurück. Wir essen sehr guten Fisch mit frittierten Bananen, Reis und Salat. Inklusive einer Kokosnuss, einer Coke, eines Cuba Libre, eines schrecklichen Batida de Coco und eines noch schrecklicheren Kaffees habe ich 900 auf der Uhr, völlig korrekt. 1000, stimmt so.

 

Zurück am Diamante erst mal ins Wasser. Ich nehme wieder meinen Aquapack mit für Schlüssel und Portemonnaie, das hat sich so hier ja gut bewährt, und packe noch die Videocam mit rein. Kristallklares Wasser, die Sonne knallt, welches sich in der geschützten, flachen Bucht zwar gut aufheizt, aber von den kalten Quellen mit angenehm frischen „Adern“ durchzogen ist. Hin und wieder kriegt man so einen kühlen Wasserschwall ab. Also ehrlich, das ist in der Form eigentlich wirklich nicht mehr zu toppen. Höchstens von einer schwarzen Sahneschnitte in knallrotem Mini – Bikini, die eindeutigen Annäherungsversuchen unterhalb der Wasseroberfläche höchst aufgeschlossen entgegensteht. Ihre Titten mache ich auch frei, indem ich ihr das Oberteil hochziehe, dann knete ich sie heftig. Was für ein Feeling, was für ein Anblick.

 

Es sind kaum Leute hier, und die, die da sind, sind weit genug weg. Das Wasser geht mir bis knapp an die Brust, natürlich lassen wir nur unsere Köpfe aus dem Wasser schauen. Ich ziehe ihr das Bikinihöschen aus dem Schritt, aber das ist ziemlich eng, sie zieht es schließlich komplett aus, und behält es in der Hand. Durch die Schmuserei und das Knutschen hab ich längst eine Latte. Sie winkelt die Beine an, hält sich mit den Armen an meinem Oberkörper fest, dann steckt sie ihn sich selbst in die glitschige Maus.

 

Das Thema hatten wir ja schon, es gibt trockene und geschmierte Mösen unter Wasser. Scheiße, ist das gut hier. Ich stoße kräftig zu, sie hat die Knie angewinkelt, sie drücken gegen meine Brust. Was für ein Gefühl, das warm/kühle Wasser umspült bei jeder Bewegung die Eier, und wenn der Schwanz rein- und rausgleitet ist es jedes Mal ein Erlebnis. Ich habe mein Aquapack in einer Hand, schaue zur Kontrolle mal, indem ich es hochhalte, ob noch alles dicht ist. Es stehen etwa 2 cm Wasser in dem durchsichtigen Plastikbeutel. Shocking! Ich halte es so, dass das Wasser nicht die obenliegende Videocam erreicht und mache mich auf zum Ufer. Mist, immer wenn es am schönsten ist _168 

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Die Cam scheint tatsächlich nichts abbekommen zu haben, ich habe sie mit dem Handtuch von außen getrocknet, Batterie und Karte entnommen, welche trocken geblieben sind. Wenn in den nächsten Tagen keine Schäden auftreten, scheine ich noch mal Mehl gehabt zu haben (was sich später bewahrheitet).

 

Die Wassernummer ist nun natürlich passé, Victoria ist auch mit zurückgekommen.

 

Wir verbringen noch etwas Zeit am Strand, legen uns in den feinen Sand und relaxen. 

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Auf der 90 minütigen Rückfahrt albern wir herum, es läuft Domi Sülze aus dem CD Player, die Fenster sind runter, die Aircon voll aufgedreht. Schließlich sagen wir nichts mehr, genießen den Fahrtwind und die Musik. Die bereits tiefstehende Sonne taucht alles in warmes, gelbliches Licht, die Bäume am Straßenrand werfen ihre langen Schatten auf die Fahrbahn. Victoria hat noch ihren Bikini an, sie sieht toll aus, ich greife ihr gelegentlich in den Schritt, dann lacht sie.

 

Vor dem New Garden angekommen bitte ich sie, an der Rezeption Bescheid zu sagen, dass sie das Tor öffnen, ich will schon jetzt den Wagen innen auf dem Hof parken. Ich sehe eine süße Maus mit blonden Zöpfchen vor dem Beauty Salon an die Wand gelehnt stehen, sie telefoniert. „Hola Chica, you call me?“ mache ich auf witzig in meinem Spenglisch, und halte meine Hand wie zum Telefonieren ans Ohr, grinse dabei dreckig. „Yes!“ kommt ohne zu zögern die Antwort, aber auch die fragende Handbewegung in Richtung meiner gerade im Eingang des Hotels verschwundenen Schönen des Tages. „Tonight“ sage ich, „where“ sagt sie, „I’ll find you“. Da ist Victoria auch schon zurück.

 

Nicht deswegen oder wegen der Kurzhaarfrisur, ich hatte mir eh schon vorgenommen Victoria heute auszuchecken. Sie klammert zu sehr und ich bin nun mal Butterfly. Sie will mir laufend sagen wann ich was machen, wo ich erscheinen soll und dass ich meine Zeit mit ihr zu verbringen habe. Das mag ich gar nicht, erkläre ich ihr auch nett, aber deutlich.

 

Sie ist in der Dusche, rasiert noch mit meinem Pussyshaver ihre Maus nach, als ich ihr die Kohle auf die Klamotten im Bad lege und sage, dass sie dann gleich nach Hause gehen kann. Morgen will ich nach Möglichkeit mit einer anderen Maus an den Beach, falls sich was ergibt, darum sage ich, dass wir uns vielleicht übermorgen sehen können. Und am Montag gehen wir dann wieder an den Strand. Dass ich dann schon lange wieder Zuhause bin ahnt sie nicht. Eiserne Regel: sag niemals einer Torte, wie lange du bleibst, oder wann du abreist. Hat nur Nachteile und kann sogar gefährlich werden. Ist leider so. Ich tröste mein schlechtes Gewissen damit, dass mir die Mädels auch alle nur Bullshit auftischen. So wird das Spiel nun mal gespielt, und wer sich nicht an die Regeln hält, verliert.  

Aus meinem Tagebuch

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Abends bestelle ich am Tresen des POP einen gemischten Salat ohne Zwiebeln, den ich zuerst essen möchte, dann den Mixed Grill. Es kommen im Laufe der nächsten 10 Minuten 3 verschiedene Bedienungen und die Köchin jeweils mehrmals, um ca. 7 oder 8 Mal nachzufragen, wie genau ich das meine. Das kann man nicht glauben. Es gibt schwere Geburten, Zangengeburten und Totgeburten, das hier ist letzteres. Als nächstes bestelle ich ein Soda Wasser und bekomme tatsächlich eine halb volle Flasche hingestellt. Ich schau die fette Blondine hinterm Tresen, die sich offenbar lieber an die schwarzen Amis schmeißt, als ihre Arbeit zu machen, bloß fragend an und sage “Hello??” Die Flasche kommt wieder in die Kühlung, ich bekomme meine eigene. Die sind echt bescheuert hier.

 

Ich latsche ins Central und plausche mit ein paar Deutschen und Schweizer Kumpeln, die ich mittlerweile hier kennengelernt habe. Ist ganz aufschlussreich. Ich gehe noch kurz auf einen Drink in den Club 59, wo ich ein Bewerbungsgespräch laut lachend beende, nachdem mir eine „damenhafte“ Haitianerin einen Blow Job mit Gummi verkaufen wollte. Geht das jetzt hier auch schon los. Hab sie einfach stehen lassen.

 

Nehme dann später noch das Mädel vom ersten Abend aus dem Central mit, wie bin ich nur wieder auf das schmale Brett gekommen. Es war beim ersten Mal scheiße, wieso sollte es heute besser werden. OK; Blow Job und Nummer sind passabel, aber dann täuscht sie starke Bauchschmerzen vor an einer Stelle, wo eigentlich nichts wehtun kann. Ich habe sie vorher gefragt, ob sie über Nacht bleiben will, sie hat bejaht. Dann die Rumdruckserei nach der Nummer, ich hab‘s ja schon kommen sehen. Ob sie nach Hause wolle, hab ich gefragt, „nein!“ lautete mind. 5 Mal die Antwort. Aber dann kam’s halt doch raus, sie ist ein Runner. Mein Gott, wie ich das hasse. Kann sie doch gleich sagen, die dumme Kuh. Ich gebe ihr 1500 und fertige sie angenervt ab, bis sie endlich draußen ist.

 

*****

 

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu, heute fahre ich mal bewusst alleine und ohne Cams an den Diamante. Das Restaurant ist wieder geöffnet. Ich schwimme erst mal ein Stündchen herum und lasse mich treiben. Dann den obligaten Fisch. Genieße die unglaubliche Umgebung, lege mich in den Sand, lass mich ausnahmsweise mal etwas brutzeln. Keine Fotos. Keine Torten, keine Wassernummern – einfach mal ein Tag am Meer. Ich glaub das nennt man „Urlaub“…

 

*****

 

Die Kurzhaarfrisur!!! Na endlich treffe ich die Tante mal alleine. Erst jetzt frage ich sie ob sie ein Baby hat, ja, eins. Shit. Ein genauerer Blick auf die gut verpackte Brustgegend lässt keine Schlüsse zu. Wir machen Blow Job mit Mundschuss aus. Im Hotel der SCHOCK XXL… die Titten sind dermaßen unansehnlich, dass ich gar nicht hinschauen mag. Wir duschen zusammen, sie ist gut drauf, ich denke die ist auch auf irgendwas drauf. Stört aber nicht. Nach dem Duschen setzt sie sich aufs Klo, ich stelle mich vor sie, sie saugt sich meinen Ständer rein. Blasen kann sie, dazu dieses Gesicht und die Mörder Lippen…

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Ich gehe ins Zimmer und krame eine Garnitur roter Strapse raus, bringe sie ihr ins Bad. Sie lacht, zieht sie aber sofort an. Ich denke, so ist es vielleicht besser auszuhalten. Ich liege auf dem Bett, die macht das große Licht aus, ich lasse sie gewähren. Sie tanzt nach der Musik, die der Musiksender im TV dudelt, macht sie gekonnt, sie hat einen hübschen Hintern. Genial, wie sie dabei ihre Problemzonen versteck. Von denen hat sie nämlich noch mehr.

 

Als sie neben mir kniet und mir den inzwischen vor Schreck erschlafften anbläst, ziehe ich ihren Hintern in Richtung meines Kopfes, damit ich mit was Schönem beschäftigen kann. Aber jetzt schaue ich auch noch auf ihren labbrigen Bauch, die Bauchdecke hängt in Falten runter und mir wird schwindelig. Sie versucht es mit einem Arm zu verstecken, was nicht gelingt. Ich krieg erst halb einen hoch, nach dem Anblick des Bauches fällt er mir wieder um.

 

Sie tut mir leid, aber was kann ich machen. Ich bedeute ihr sich auf den Rücken zu legen, decke sie mit dem Bettlaken zu, damit ich es nicht sehen muss. Wichse ihr in den Mund, sie ist wirklich eine begabte Bläserin und gut drauf, und ich hab heute noch nicht gespritzt. Trotzdem, ich krieg keine  richtige Latte, geschweige denn tiefergehend Gefühle. Ich sage nach 3 oder 5 Minuten, „sorry, I can not, I’m too tired“ Sie ist sichtlich enttäuscht, steckt es dann aber weg. Ich schenke ihr die Straps Garnitur und lege ihr die ausgemachten 1500 hin. Sie ist nicht sauer. Wir verabschieden uns und das war’s.

 

Passiert mir nicht noch mal, man was bin ich wieder für ein Anfänger.   

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Ich rufe Victoria an und bestelle sie für 0800 ins Hotel, so kann’s ja nicht weitergehen. Hoffentlich klappt das wenigstens. Da bin ich zuversichtlich, doch man kann nie wissen… mit den Mädels ist es eine schöne Achterbahnfahrt, das Glück macht hier gern unverhoffte Kehrtwendungen.

 

Das Haustelefon klingelt um 0744. Die Rezeption will wissen ob sie das Mädel durchlassen dürfen, ich sage „yes, please send her to my room“.

 

Sie hat eine ultraenge, ultrakurze, weiße Hotpants an und eine Bluse, die den Bauch frei lässt. Die neue Frisur steht ihr gut. Sie lächelt mich an und drückt mir einen Schmatzer auf. Ich kriege sofort einen Vollständer. Sie zieht sich aus, dieser Anblick ist der Hammer. Nach etwas Schmusen und Knutschen nimmt sie ihn in den Mund und gibt mir den optimalen Morning Blow Job. Sie bleibt noch etwas, bekommt ein Snickers und eine Coke. Ihr zweites Frühstück. Das erste war eiweißhaltiger.

 

Wir quatschen noch etwas, ich verspreche ihr das nächste Mal endlich das Kind zu machen und erkläre ihr, dass sie dazu nur meinen Saft schlucken muss, dann wird es schon klappen mit der Schwangerschaft. Notfalls ginge auch in den Po spritzen, dann würde es aber ein Junge. Die dämlichen Witze kommen immer wieder gut an bei den Hühnern. 1000  + 100 Taxigeld wechseln den Besitzer.

 

Sie geht und hinterlässt mich wohlig entspannt auf dem Bett liegend zurück. Die Sonne scheint auch heute wieder, die zugezogenen Vorhänge tauchen das Zimmer in diffuses, bräunlich rotes Licht. 

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Ich schaue bei Carola vorbei, vielleicht kann ich sie mitnehmen zum Beach. Die Rumalberei mit ihr ist trotz allem immer nett, außerdem sieht sie mega aus, was bei den Neckermännern, die teils mit Minibussen an den Beach gekarrt werden, Stielaugen verursacht. Das baut so schön auf _WINK

 

Aber Carola ist nicht da, ihre Schwester auch nicht. Ich versuche sie auf ihrer Sim Card zu erreichen, die sie manchmal in irgendein Mobil legt, das eigene hat sie ja vergeigt. Eine weibliche Stimme meint, Carola sei in der Kirche (Iglesia), zum Beten. Wie schön denke ich, sie bittet sicher um Vergebung für ihre bösen Taten, und ich schätze, das bisschen Klauen bei mir war möglicherweise nicht alles. Ich lasse mir von Nachbarn den Weg zur Kirche erklären, die ich aber erst nach mehrfachem Nachfragen finde. Wenn man nach der Kirche fragt, sind die Leute gleich viel freundlicher, als wenn man nach irgendwelchen Schmutzbars fragt _BIGGRIN

 

„Jetzt hole ich mir die Nutten schon vom Beten aus der Kirche“, sage ich lachend zu mir selbst.

 

Die Kirche ist menschenleer, da war heute keine Messe. Also entweder ist das die Standardausrede bei den Mädels (was allerdings recht originell wäre, findet Ihr nicht?), und sie liegt gerade unter irgendeinem Freier, oder es war eine andere Kirche. Wie auch immer, ich suche nicht weiter.

 

Es ist verdammt schwer, vormittags in Sosua geeignetes Servicepersonal zu finden.

 

Ich fahre schließlich wieder an den Diamond, es ist der letzte Tag, an dem ich das Auto habe. Das muss noch mal ausgenutzt werden. Hänge 2 Stunden dort ab. Da das Restaurant wieder geschlossen ist, entgegen den Versicherungen des Besitzers am Vortag, fahre ich zurück an die Playa Grande und esse dort einen Fisch mit allen Schikanen, habe eine Coke und ein Wasser, kostet 350. Top. Die sind gut und korrekt hier.

 

Bin richtig braun geworden in den letzten 2 Tagen, nachdem ich wochenlang schon etwas „Grundierung“ bekommen habe.

 

Zurück am Hotel angekommen winke ich kurz der Rezeption, damit sie mir das Gate zum Parkplatz aufmachen. Dann muss ich zurücksetzen, eine Trulla im offenen Jeep hinter mir hupt wie doof, ich denke, ist ja gut, mach dich nicht nass, musst halt mal eine Minute warten. Dabei will sie mich nur warnen, damit ich den Roller, der vor dem Beauty Salon steht und den ich übersehen habe, nicht umfahre. Was ich dann prompt tue. Suboptimal gelaufen. 3500 km problemfrei, bis auf den „schlafenden Polizisten“ in Boca Chica, und am letzten Tag auf dem letzten Meter einen bauen. Ist aber nicht so schlimm wie gedacht, es knirscht zwar, wohl weil der Roller auf dem Ständer über den Asphalt geschoben wird, er fällt aber nicht um – echt Glück gehabt.

 

Großes Geschrei hinter mir, die Besitzerin kommt aus dem Salon und freut sich natürlich nicht, der schöne, neue, blaue Roller ist sicher ihr ganzer Stolz. Ich suche das Teil nach Beulen und Schrammen ab, finde aber nichts. Es ist unterm Strich überhaupt nichts passiert. Was ihr sooo recht nun auch wieder nicht ist, denn ich hab ihn zwar angeditscht, aber rausschlagen kann sie nichts, mangels Dellen. Ich dachte schon die macht jetzt fett Geschrei um möglichst viel rauszuholen, aber sie bleibt ruhig. Ich entschuldige mich höflich. Gehe zurück ans Auto und hole einen 500er raus, den ich ihr hinhalte. Sie zögert, schnappt ihn sich dann aber, ich entschuldige mich noch mal, sie sagt „OK“, und der Fall ist erledigt. Uff.

 

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Im New Garden kracht mir heute beim Duschen die Duschtasse durch; es gibt ein lautes Krachen, und es ist ein handtellergroßes Loch drin. Jetzt läuft das Wasser endlich besser ab _confused Ich rufe die Rezeption an, sie schicken gleich jemanden, ich will ja nicht, dass das Wasser beim Kollegen unter mir durch die Decke kommt. Morgen checke ich eh aus, den einen Tag könne ich ruhig weiterduschen meint der Kollege von der Rezeption, er legt ein Handtuch auf das Loch. Ob das was bringt, ich glaube nicht viel. Ich schlage vor sie sollen mir eine Gummimatte o.ä. bringen, was aber nicht umgesetzt wird.

 

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Nachdem ich den Schrotthaufen wieder am Airport beim Vermieter abgegeben habe, muss ich ja irgendwie zurück nach Sosua. Bockhalber versuche ich die Taximafia von den unverschämten 25 Bucks runter zu bekommen, indem ich 20 vorschlage, was immer noch zu viel ist. Zuerst will man nicht drauf eingehen, nachdem ich den ersten Fahrgast, der gerade aus dem Flieger kommend ein Taxi nimmt, frage, ob er nach Sosua will, geht es aber. Sie wollen natürlich verhindern, dass ich mir ein Taxi teile. Es ist ein totaler Schrotthaufen ohne Aircon, Kabel hängen unter dem Armaturenbrett auf den Boden. Ich zahle also die 20, der Fahrer geht mich tatsächlich noch ernsthaft um einen Tip an. Als ob ich mühsam den Preis von 25 auf 20 drücke und dann noch Trinkgeld gebe.

 

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Ich leiste mir noch mal den Friseur hinten am Dreieck. Vorher aber noch in die Farmacia dort auf der Ecke, frage, ob sie Viagra haben. Ich habe genug dabei, nur um das mal für Euch abzuchecken. Haben sie, und zwar sowohl Original, als auch Generika. Die Dame baut eine ganze Batterie vor mir auf, das verkaufen die eh ständig. Die Preise für die Nachgemachten sind billig, eine einzelne Pille 50, ein Blister mit 4 * 100 mg kostet 100. Der Trottelsucher auf der Straße wollte 20 USD dafür, haaa ha. Und am Strand die wollten 250, oder? Sie haben auch Cialis als Original und nachgemacht, Preise ähnlich billig. Preise für die Originale erfrage ich nicht, die sind überall teuer, wenn nicht, sind es Fakes. Also lieber gleich die Generika.

 

Der Friseur macht wieder TOP Arbeit für 150  + 50 Tip, und will mir gleichzeitig noch einen Scooter oder ein Auto vermieten. Scooter sollen bei ihm ab 14 USD kosten, wenn man ab 2 Wochen mietet. Der sei nagelneu. Auto auch nicht teurer, aber lasst das sein Jungs, ohne Versicherung. Geht aber ruhig zu dem Barbershop, wenn Ihr ein Moped wollt, und schaut es Euch an. Wenn es OK ist, ist der Preis der niedrigste, den ich irgendwo gehört bzw. ausgehandelt habe (außer im Hotel Voramar für Gäste), nehmt es. Die Amis hier zahlen eh einfach was verlangt wird (25) und halten das für einen guten Preis, Trottel.

 

Dann gleich noch zur Maniküre, wonach ich den Figaro frage. Gleich nebenan in dem Komplex ist eine ältere Dame, die mir für 250 professionell die Hände macht. Die kann auch massieren, kostet 700/h oder 1200 für 2 Stunden. Massagen werden hier im Komplex aber auch von jüngeren Mädels angeboten. Ich probiere das nicht, keine Zeit. Und für Sex gehe ich hier auch nicht rein, ich denke es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schlecht und teuer. 

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