Beaches: Playa Preciosa

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Noch ein paar Strände, die ich Euch nicht vorenthalten will. Playa Preciosa liegt gleich beim Playa Grande. Er ist recht einsam gelegen, als ich dort war, war kein Mensch zu sehen. Tolles Panorama. Sollte man sich ansehen, wenn man in der Gegend ist!   

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Beaches: Playa El Breton

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Noch etwas weiter die Straße in Richtung Playa Diamante gefahren, kommt dieser wirklich auch sehr sehenswerte Naturstrand Playa El Breton. Man muss etliche Treppenstufen bewältigen und wird dann mit einer tollen Bucht und einem Wasserfall belohnt, den man als “Dusche” benutzen kann. Ich traf dort Einheimische, die ein paar Fische auf den Grill geworfen haben. Man kann oben relativ sicher parken, dort sind Leute, irgendeine Anlage.        

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Beaches: Playa Sosua

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Unglaublich, mit dem sosuanischen Strand selbst haben wir uns bisher nur am Rande befasst. Das wollen wir mal schnell nachholen! Das beste zum Schluss? Eher nein, es ist vielmehr so, dass ich durch das Auto und die viele Fahrerei kaum mal in Sosua selbst geblieben bin. Zudem bin ich persönlich dort auch irgendwie nicht wirklich warm geworden. Aber bitte, das ist rein subjektiv. Ich weiß ja, dass dieser Strand vielen Leuten richtig gut gefällt. Ich hab’s halt gern etwas weitläufiger und leerer.

 

Aber fangen wir mit den “Nebenstränden” in Sosua an, diese sollen nicht unerwähnt bleiben. Aber nur der Vollständigkeit halber, denn los ist da nichts, und schön sind sie auch nicht, unspektakulär, um nicht zu sagen, langweilig. Teils privat bzw. kostenpflichtig, oder sie gehören zu einer “Al Inclusive” Anlage. Sie wirken steril und künstlich.   

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Also weiter mit dem Hauptstrand Playa Sosua. Hier spielt sich alles ab. Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht, nur weil ich ihn nicht so toll fand, übel ist er nun bei weitem nicht! Etwa ein Kilometer lang, schöner Sand, tolles Wasser. Die Infrastruktur ist ziemlich gut, es gibt eigentlich alles, was das Strandurlauberherz begehrt.

 

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Von guter Restauration (es gibt jede Menge Schatten durch die vielen Bäume, was sehr angenehm ist) mit annehmbaren Preisen über jede Menge Bars mit kalten Getränken und Sitzgelegenheiten an frischer Luft bis hin zu den vielen Souvenir- und Tourikrimskramsshops. Die üblichen mobilen Verkäufer von Zigarren, Hüten und Trödel fehlen nicht, man kann sich sogar die Fingernägel machen lassen. Und eine Pizzeria bietet “Viagra” Clones aus Kanada zum Preis von 250 DOP/4 Pillen an. Das handgeschriebene  Werbeplakat dafür prangt unverhohlen auf dem Pizza Aufsteller vor der Tür.

 

Der Strand ist insgesamt gut gepflegt, wenn auch der Weg am Anfang wegen herumliegender Steine kaum barfuß beschritten werden kann. Die Leute hier sind eher korrekt und bemüht, Stammkundschaft zu erhalten. Gegen Abend, noch vor Anbruch der Dunkelheit, macht hier allerdings alles dicht. Ansonsten scheinen  die Geschäfte nicht allzu gut zu laufen, so manche Bar wird innerhalb eines Jahres mehrmals verkauft. Ich nehme an das läuft so ähnlich wie in Thailand, wo die Leute über den Tisch gezogen werden. Also lasst Euch um Himmels Willen keine Flöhe ins Ohr setzen, weder hier, noch woanders!!!

 

Ach ja, Mädels gibt es hier auch, gelegentlich laufen welche, meist zu zweit, den Trampelpfad oben bei den Bars rauf und runter. Kennenlernen nicht ausgeschlossen _WINK 

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Aus meinem Tagebuch

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Die Torte versetzt mich. Wir sind um 1200 verabredet, ich will sie aber vorher anrufen, Sie geht nicht ran. Zehn nach 12 verlasse ich das Hotel, keinen Bock auf Warterei und darauf, dass irgendwelche Tanten meinen Tagesablauf bestimmen. Ich fahre etwas herum in Sosua, habe die Fenster runtergelassen. Sonntags mittags ist es nuttentechnisch mausetot im Städtchen, war zu erwarten, so ein Mist.

 

Finde schließlich eine Dralle, hatte eh mit dem Gedanken gespielt mich mal für Euch zu opfern und was Kräftigeres anzuheuern. Ich quatsche sie einfach an, sie kommt, steigt ein, Sie ist 20, kein Kind, riesige Oberweite, wahre Monstertitten die unter dem Kittel stehen. Sie ist aber nicht nur fett, hat auch die Kurven an den richtigen Stellen.  Blow Job + Mundschuss OK, ich fahr schon los. Sage dass ich 1000 für eine Stunde zahle, damit ist sie nicht eiverstanden, sie will 3000 und will nicht verhandeln. Ich bin nett und fahre sie an die Ecke zurück, wo ich sie aufgegabelt habe.

 

1349Dann fahre ich bockhalber mal nach Puerto Plata rein, schau mir den Malecon an, der ist riesig lang und ganz nett, aber natürlich keine Nutten. Ist eben nicht Havanna. Dann schau ich mir den Strand an und mach ein paar Fotos, 2 hübsche Chicas latschen vorbei, ich sage „Hola Chicas!“, die glotzen nur blöd und antworten nicht. Ist halt kein Nuttengebiet hier.   

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Was tun also mit dem angebrochenen Nachmittag? Alleine an den Diamante zu fahren hab ich jetzt auch keinen Bock mehr. Hab ja vorsichtshalber mal alles eingepackt, auch die Bikinis. Leider vergebens. Also Plan B. Ich rufe Victoria an, die mich tagelang ständig zu erreichen versuchte, ich ignoriere Anrufe von Weibern immer. Außer es passt zufällig. Meist habe ich aber gerade was anderes vor und drück die dann weg. Wenn ich jeden Anruf jeder Künstlerin, die gerade Geld braucht, entgegennehmen würde, hätte ich viel zu tun. Die Telefonliste ist doch ganz schön angewachsen in letzter Zeit.

 

Ich verbringe einen verträumten Nachmittag mit Victoria am Beach in Cabarete. Wir essen Fisch, ich kaufe ihr für den nächsten Tag einen knallroten Bikini. Steht ihr gut.

 

Im Hotel erst mal Sex, das übliche. Sie tropft wieder wie der sprichwörtliche „Kieslaschter“. Als ich sie lecke, sie ist sauber und ich kann aufgrund der feuchten Fluten in ihrem schwarzen Dreieck nicht widerstehen, geht sie ab wie ein mit lauwarmer Margarine gefettetes Zäpfchen.

 

Abends essen wir auf der Meile, anschließend nach gegenüber ins Central. Dort treffe ich einen deutschen Kollegen, der hat auch was Nettes an der Hand. Kaum hat Victoria mal ein paar Sekunden von mir abgelassen, um mit einer Freundin zu tratschen, die draußen an der Balustrade steht, kommt aus den Tiefen des dunklen Raumes die Kurzhaarfrisur, heute ganz in Rot, auf mich zu, greift mir in den Schritt und lächelt mich an. Wo sie denn die beiden letzten Tage gewesen sei, will ich wissen, ich habe nach ihr gesucht. Bla bla. Immer wenn ich eine an der Backe habe, treffe ich sie, wenn ich nach ihr suche, finde ich sie nicht. Sie will trotz meiner Begleitung gleich mit mir ins Hotel, was unmöglich ist. „Maybe tomorrow“ sage ich.   

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Im Hotel will Victoria wieder ein Kind von mir, aber auch heute kommt die „Leche“ dahin, wo sie hingehört, ins Mündchen. Nach dem Abgang bin ich schön relaxt, sie massiert mich noch etwas. Als wir nackt nebeneinander auf dem Bett liegen, es ist heiß, der Van bläst uns warme Luft auf die leicht feuchte Haut, schaue ich sie lange an und kann nicht genug bekommen von dem Anblick – Mann, ist die schön.

 

Ich fahre morgens um 1000, die Morgennummer bestand aus einem Blow Job, zuerst zum Airport, den Wagen umtauschen. Ich will auch die letzten Tage nicht ohne Auto sein, dazu sind die umliegenden Strände zu schön. Und nur Sosua wär mir zu langweilig. Verlängern konnte ich den Vertrag aus technischen Gründen nicht, bekomme also einen anderen Wagen. Gleiche Marke, 10 k km weniger runter, aber Schrott. Zieht stark nach rechts, ich muss den Lenker richtig festhalten, um auf der Straße zu bleiben. Merke das aber erst nach einiger Zeit, als ich aus der Stadt raus bin und etwas schneller fahre. Schätze die Kiste hatte einen Unfall und die Spur ist verzogen, der rechte vordere Reifen ist ungleich abgefahren. Will ihn eigentlich umtauschen, ärgere mich auf der späteren Fahrt mit Victoria an den Diamante. Werde es dann aber doch wohl lassen, es sind morgen dann nur noch 2 Tage, die ich das Auto habe. 

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