Aus meinem Tagebuch

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Zum Friseur muss ich auch noch, oh je, was ich da wieder für einen Scheiß erlebt habe. Meine Lieblingsmaniküre ist leider wieder nicht im Spa des Terra Linda, dafür die Unbegabte von zuvor und 2 andere, die sich blöd anstellen. Ich störe die offenbar gerade beim Schwätzen. Was der Haarschnitt den kosten solle. „20 USD“ kommt als Antwort, die machen ihre Preise wohl selbst, ich finde das jedenfalls zu teuer, nicke nur, drehe mich um und gehe. Nachdem die „gute“ Maniküre vorletzte Woche 250 gekostet hat, und die Mani- und Pediküre gestern schon 700, sind wir heute bei Dollar und Mondpreisen.

 

Ich gehe in den Salon schräg gegenüber, hier soll der Haarschnitt 400 kosten, die Friseuse hat aber keine Maschine und will mit der Hand schneiden. „No problem“. Na gut. Nach 30 Minuten hilf- und erfolglosem Herumschnipseln an meinen paar Haaren und gefühlten 25 Versuchen, mir eine Massage aufzuschwatzen, auch mit allem, was zuerst 2000 kosten sollte, zuletzt noch 500, habe ich die Faxen dicke und verlasse den Salon. Nicht ohne zu zahlen freilich. Ich bin irgendwie froh das Baseballcap dabei zu haben. Finde dann auf dem Weg zum ATM (die Kohle geht hier gut weg) einen „richtigen“ Friseur mit Fotos von Männerköpfen als Reklameschild anstatt der Heißlufthauben im anderen Salon. Frage den jungen Friseur, was es kosten solle, billig, meint der, relax, sezt Dich. Nee, mit mir nicht mehr. Ich muss noch 2 Mal nachfragen, dann nennt er mir den Preis, 200, und ich bekomme dafür einen 1a Haarschnitt mit der Maschine, alles sauber ausrasieren usw. Na bitte. Er freut sich über 50 Tipp.

 

Ich esse im New Garden Caprese als Vorspeise, dann gebe ich zum letzten Mal einem Italiener hier vor Ort die Chance und bestelle mir ein Chateaubriand. Fehler. Italiener können kein Fleisch, jedenfalls nicht so wie es der Rest der Welt mag. Es ist plattgekloppt dünn, und durch. Die Kartoffeln sollen Bratkartoffeln sein, es sind kurz in heißem Fett geschwenkte (oder Fritteuse) Pellkartoffelschnipsel, die nur nach Fett schmecken. Dabei ist das Fleisch an sich gut. Das Fleisch ist teuer, über 700. Nur noch Nudeln hier bzw. italienisch.

 

Abends in die Disse, die Nutten stehen längs der Kneipen davor Spalier, um mögliche Freier abzugreifen. Ist aber nichts Aufregendes dabei. Oben dann komme ich mit 2 oder 3 Mädels ins Gespräch, sie fallen durch das Bewerbungsgespräch: eine will 3000, sie ist sehr hübsch vom Gesicht her, ganze hell, bei näherer Betrachtung und dem Gespräch ist sie aber aus dem Rennen. Sie hat ein Kind, und man sieht es ihr an. Aber eben nicht von weitem, weshalb ich sie herangewunken hatte. Dann habe ich Mühe sie wieder loszuwerden, sie ist nämlich von 3000 für 3 Stunden (wer fickt eine Alte 3 Stunden? Entweder max 1 h für nen Quickie oder über Nacht) auf 2000 Longtime, mit Blow Job am Morgen, runter gegangen. Ich muss sie fast wegmobben, bleibe natürlich freundlich. Jedenfalls lächle ich dabei. 

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Dann stelle ich mich an den Eingang um abzuwarten, was noch alles so reinkommt. Eine schnappe ich mir, genau meine Gewichtsklasse, ihre Schwester hat das gleiche weiße Kleid an, Partnerlook, aber 5 Nummern größer. Sie sagen als erstes „Happy Hour“, was wohl so viel heißen soll, dass ich die beiden im Doppelpack haben kann, wenn es mit rechten Dingen zugeht (“Happy Hour“ eben), dann zwei zum Preis von einer. Ich winke ab. „Why not!?“ fragt mich die Schlanke. „She is too fat“ antworte ich. Ich spendiere den beiden einen Drink, aber die Torte ist irgendwie nicht stark genug an mir interessiert. Ich bin nicht hergekommen, um Nutten anzutanzen. Ich lasse sie kommentarlos stehen und gehe nach unten, in eine der Bars. Dort fällt mir eine auf, ich führe ein 3 Minuten Bewerbungsgespräch, wir verschwinden im Hotel.

 

Sie bläst ganz passabel, es lässt sich eigentlich ganz gut an; zuerst lutscht sie mir die Nippel, dann leckt sie mir mit langer, nasser Zunge die Innenseiten meiner Oberschenkel ab, dann die Eier, bevor sie zum Eigentlichen kommt. Stellt sich unterm Strich dann aber irgendwie als toter Vogel raus. Als ich ihr den verabredeten Mundschuss verpasse, kotzt sie mir aufs Kissen. Am nächsten Morgen noch mal mit Hängen und Würgen, ich muss schon an meine Windmill NS Spenderin aus Pattaya denken, um überhaupt abspritzen zu können.

 

Wir wollen an die „Playa Grande“ das ist etwa 90min Fahrt von Sosua. Vorher aber noch in die entgegengesetzte Richtung nach Puerto Plata, ich hatte ihr versprochen sie noch kurz zu ihrer Casa zu fahren, damit sie Geld abliefert bei der Frau, die auf ihren 4 jährigen Sohn aufpasst.

 

Auf dem Weg an den Beach dann fällt ihr ein, dass sie Hunger hat und jetzt unbedingt was essen muss, sie hat ja noch kein Frühstück gehabt. Ich auch nicht. Sie will einen Hamburger in Cabarete, ich drücke ihr 100 in die Hand, ob das reiche, ja, meint sie. Sie hat 4 Jahre in Cabarete gearbeitet und kennt sich aus. Ich will nichts, ich hasse Hamburger, und zum Frühstück schon gar nicht. Will lieber Fisch am Beach essen.

 

Sie kommt zurück mit dem Kassenbon, „195“ steht darauf, und einen Saft will sie noch. Ich gebe ihr 500, sie sagt, das Zubereiten dauere 10 Minuten. Musste sie schon wieder überreden unterwegs zu essen. Jetzt, ich warte bereits 5 Minuten und hab den Wagen schon gewendet, werde ich sauer. Sie hat sich offenbar ein Teil mit allen Schikanen bestellt. Die Aussicht auf den Geruch von Majo und Zwiebeln im Auto und die Sauerei, vor allem aber die, am Strand dann alleine essen zu dürfen, weil sie satt ist, macht mich ärgerlich. Dafür schleppe ich keine Torte mit.

 

Ich steige aus, gehe an den Burgerstand, drücke ihr die vereinbarte volle Kohle in die Hand, sage, dass ich jetzt an den Strand fahre, Bus Geld habe sie ja noch reichlich von dem 500er. Ich bin sauer, das Gezicke die ganze Zeit mit der Musikauswahl, Fluntsch ziehen im Wagen, einen roten Bikini will sie nicht für die Pics, es muss ein blauer sein, das ganze Theater vorher schon nervt mich, die Hamburger Sache jetzt bringt das Fass zum Überlaufen. Und wenn ich nicht mehr will, dann will ich nicht mehr. Sie bekniet mich noch 5 min zu warten, ich gehe nicht drauf ein und lass sie am Straßenrand beim Hamburgerstand in Cabarete stehen. Kein Bock auf den Scheiß! 

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Beaches: Playa Grande

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Ich schaue mir diverse Beaches an – und bin  begeistert. Hatte ich von Boca Chicas Umgebung bezgl. der Strände in höchsten Tönen geschwärmt, muss ich nun sagen, die Handvoll Strände ab Playa Grande sind wirklich traumhaft schön. Türkisfarbenes Wasser, toller Sand, teils riesig groß, dabei kaum Leute. Ich fühle mich fast  an die Seychellen erinnert… so schöne Strände habe ich hier gar nicht erwartet. Bin also völlig angenehm überrascht. Schon allein dafür hat sich das Auto rentiert.

 

1120Der Playa Grande ist famos. Liegt am Wald, Parkplatz und Restauration sind “überdacht” mit schattenspendenden Bäumen. Das ist auch nötig, der Beach selbst bietet ansonsten keinerlei Sonnenschutz. Der Sand ist schön und gelb, es gibt eine relativ hohe Abbruchkante ins Meer. Das Wasser hat eine sensationelle türkise Farbe und lädt zum Hineinspringen ein. In den Restaurants isst man ganz gut, ich hab wie immer ausschließlich den Fisch mit Bananen gegessen, Zuhause kann ich von solchen Leckereien wieder nur träumen... Die Preise hier sind absolut OK, es gibt überall die gleiche bebilderte Speisekarte mit Preisen. Keine Abzocke, soweit ich das bei mehreren Besuchen feststellen konnte. 

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Beaches: Playa Diamante

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Am letzten Beach vor Nagua, er heißt „Playa Diamante“, sage ich schon von weitem laut „oohhh“.

 

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Es gibt ein kleines Restaurant, das gebratenen Fisch mit Reis oder frittierten Bananen verkauft, ich esse einen, das ist jetzt mein Frühstück, verputze alles bis auf die Gräten. Super lecker! Habe freilich vorher nach dem Preis gefragt, 300 für das Essen. Die große Coke und das Wasser dann zusammen noch mal 75, faire Preise auch für mich. Man kann auch direkt auf dem Beach unter Bäumen parken.

 

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Der ist wie eine flache Lagune, das Wasser total klar, allerdings auch sehr flach, man muss etwas laufen in Richtung der sich weit draußen öffnenden Bucht, wo sich große Wellen brechen, von denen man hier gar nichts mitbekommt. Der Sand ist fein wie Puderzucker. Mehrere Quellen öffnen sich mitten im Sand, kaltes Wasser sprudelt aus und bildet kleine Bäche, die zur Kühlung der Badegäste dienen, die darin herumwaten oder sitzen.

 

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Weiter hinten hat sich eine größere Domi Gesellschaft niedergelassen, Bäume und Steine spenden Schatten. Es wird in einem großen Topf auf offener Flamme gekocht, ich darf mal in den Topf linsen und ein Foto von diesem nebst der sichtlich stolzen Köchin machen, die dafür von den wartenden Hungrigen einen Szenenapplaus bekommt, welcher sie lachend erröten lässt.

 

In der Woche ist nichts bis wenig los, es finden sich nach und nach immer ein paar Domis ein, die hier einen Nachmittag beim (mitgebrachten und/oder selbst zubereiteten) Essen verbringen. An den Wochenenden ist wie überall mehr los und das Restaurant hat geöffnet. Während der Woche oft nicht.

 

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Ich neige wenig zu Superlativen, aber ich bin ganz hin und weg. Dieser Strand ist das Schönste, was ich seit langem gesehen habe. Mit Sicherheit in der “Top 3” meiner Lieblingsstrände, neben der Anse Lazio auf Praslin und der Grand Anse auf La Digue, beides Seychellen. Was hier noch dazu kommt (und schlicht sensationell ist) ist der Umstand, dass durch die vielen kleinen Süßwasserquellen das ansonsten in solch geschützt liegenden “Badewannen” normalerweise aufgeheizte Meerwasser angenehm gekühlt wird. So etwas dürfte es weltweit kaum noch einmal geben. Ein Traum.

 

Hier muss ich noch mal hin, auch wenn es 90 km bis Sosua sind, das bedeutet etwa 90 Minuten Fahrt – bei zügiger Fahrweise. Auch der Playa Grande, was für ein Wasser, und ich kann nicht rein, so ein Mist. Aber entweder fotografieren oder baden, beides geht nicht. Toll wäre eine Fotosession mit 2 Chicas, mal sehen, ob ich das gebacken kriege.

 

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(Anmerkung: leider nein, jedoch komme ich noch wiederholt zum Schwimmen. Ich könnte mir jedoch noch jetzt ins Knie kneifen, dass ich keine “ABC Ausrüstung” zum Schnorcheln dabei hatte. Wie oft habe ich das Zeug mitgeschleppt und nicht gebraucht, und nun...)

 

Klickt mal auf die Panoramafotos hier im Kasten und vergrößert sie mit der “+” Taste weiter, und schaut auch mal auf die Google Satelliten Aufnahme oben. Hier weitere Fotos!!!  

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Aus meinem Tagebuch

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Abends ruft mich Carola an, ob ich mit ihr in die Disse gehe. Ich sage zu, ich will sie eh noch mal an den Playa Diamante mitnehmen. Es sei viel Polizei unterwegs (sie hat Angst von denen abgezogen zu werden). Ich bestelle sie um Mitternacht ins Hotel, sie kommt 20 min früher, als ich noch unter der Dusche bin. Im Bad bläst sie mir kurz einen an, als ich mich abtrockne, „Leche la Boca?“ fragt sie, aber ich will keinen Mundschuss, sondern habe Hunger. Wir gehen in das Straßenrestaurant und ich esse schon wieder Goat Stew. Und in der Disse ist schon wieder Ami Tag, ich bestelle erst gar nichts, auf den Scheiß hab ich keinen Bock, wir gehen gleich wieder. 400 Eintritt in den Sand gesetzt, die Coupons verschenken wir.

 

Unten in der Kneipe (Central) bekommt sie ein paar Tequilas und Cuba Libres, das macht sie schön locker und lustig. Ich frage sie ob sie eine hübsche Freundin für eine Fotosession mit 2 Chicas kennt, aber sie schlägt nur ihre Freundin vor, die immer mit ihr abhängt. Das geht leider nicht, weil dann meine Cam explodiert, sage ich zur Begründung. Sie kriegt sich kaum wieder ein. Wird also erst mal nichts.

 

In dem Laden hängen auch ein paar völlig Bescheuerte und Durchgeknallte rum, ich habe den Eindruck man muss aufpassen. Der schmierige Deutsche mit den Zotteln, die er mit einer rosafarbenen Haarklammer, wie sie Mädels tragen, zusammengeklammert hat, ist auch wieder da und glotzt Carola ständig an. Er habe ihr neulich 500 geboten, sagt sie, was sie abgelehnt habe. Kann sein dass das ein Expat ist, der auf die Tour reist, geht ja auch ganz gut und klappt irgendwann immer, wenn die Mädels pleite sind. Man braucht nur Zeit. Kann aber auch ein Märchen von Carola sein. Schmierbauch XXXXL, Biertrinker, hält sich für ganz toll. Mein Gott, was für ein Kotzbrocken. Ich schaue ihn ein paar Mal deutlich unterkühlt an, das bringt ihn wieder auf den Boden.

 

Im Hotel geht’s gut zur Sache, sie ist locker und hat schön einen kleben. Dann telefoniert sie noch mit meinem Mobil ewig mit irgendwelchen Leuten, angeblich mit ihrer Schwester und der Mama in Haiti. Leider haben die beide recht tiefe Stimmen und sie spricht Spanisch. In Haiti wird Französisch und Kreol gesprochen, kein Spanisch. Mir ist das eigentlich egal. Aber da sieht man mal, für wie dämlich die einen halten. Jedenfalls mich.

 

Morgens wache ich um 0900 auf und lasse ihn mir mündlich ansteifen, dann nehme ich sie doggy, mal wieder unter Einsatz des Babyöls. Lasse sie auf der Bettkante knien und gebe Gas. Sie krallt sich ins Betttuch, macht aber gut mit. Dann wieder in den Mund, sie ist artig. Anschließend lege ich ein Kopfkissen hin, auf das sie sich mit dem Becken legt, Bauch nach unten, Hintern in die Luft. Ich lege mich drauf, stecke ihn rein, presse mit meinen Knien ihre Schenkel zusammen und ficke sie. Es ist schön eng. Es gefällt ihr. Dann Abspritzen standardmäßig in den Mund.

 

Ich hatte abends meine Patte mit abgezähltem Geld – genau 5000 in 500ern, in die Schublade gelegt. Nach dem Duschen schaue ich rein, sehe gleich, da stimmt was nicht. Offenbar hat sich da jemand hastig zu schaffen gemacht, so unordentlich stecken die Scheine da sonst nicht drin. Ich stelle fest, es fehlt ein 500er. Diesmal bin ich sicher, nachdem ich letztens den „Versuch“ halbherzig unternommen hatte und am nächsten Morgen nicht mehr genau wusste, wie viel ich drin hatte. Da meinte ich auch schon, dass was fehlte. Und zwar bei der gleichen Chica.

 

Ich habe das schon zigmal exerziert, nie bin ich beklaut worden. Also in Asien zumindest. In Kenia habe ich nur ausgesuchtem Stammpersonal vertraut. Dass hier in der DomRep geklaut wird ist bekannt; trotzdem ist es eine Enttäuschung. Was tun? Sie drauf ansprechen oder es ignorieren? Ich entscheide mich für letzteres. Denn wenn ich es anspreche gibt es mit Sicherheit Krach, beweisen kann ich es nicht, sie wird es abstreiten. Wenn ich einen 500er bei ihr finde wird sie sagen, das sei ihrer. Und der Tag ist auch gelaufen nach so einem Stress, jedenfalls kein Strandtag mit hübscher Chica.

 

Außerdem bin ich ja irgendwo auch selber Schuld, ich hätte die Patte auch in den Safe schließen können, was ich ab jetzt mit Sicherheit in diesem Land immer machen werde.

 

Später fällt mir ein, dass ich gleich anfangs sie schon mal dabei erwischt habe, wie sie plötzlich am Schreibtisch saß, während ich im Bad war, ich hab mal so zur Kontrolle um die Ecke geschaut. Sie hat dann so getan, als sei sie mit ihrem Mobil beschäftigt, welches sie krampfhaft in der Hand hielt. Ich wollte es wohl nicht wahrhaben, die klaut offenbar regelmäßig.

 

Ich lasse mir also nichts anmerken, ich denke sie riecht trotzdem den Braten, fragt unterwegs, ob ich OK sei usw.

 

Die Waschfrau im Hotel ist irgendwie ausgefallen, es gibt keinen Laundry Service mehr. Man erklärt mir wo eine Wäscherei ist, 100 m die Straße runter. Ich gebe das Zeug ab, wir sind mit dem Auto unterwegs in Richtung Diamond Beach. Wollen unterwegs einen Bikini kaufen, was nicht gelingt. Ich wollte den, den sie in gelb hat, in rot, schwarz oder weiß, aber es ist überhaupt nichts Hübsches zu finden. Ich ärgere mich sehr, nicht mehr Klamotten, also Bikinis etc., mitgebracht zu haben, ich hab ja noch jede Menge aus Thailand. Ich dachte halt, hier was zu kaufen sei ähnlich unproblematisch wie in Asien, ein Denkfehler. Wir versuchen es in 4 oder 5 Shops, alles entweder hässlich oder zu groß, wohl vorwiegend gemacht für die hier vorherrschende Bratarsch Klientel.

 

Mal grundsätzlich, man lernt es ehrlich zu schätzen, wie toll Thailand ist (die Phils sind auch OK), überall gibt es sehr schöne Klamotten für einen Spottpreis. Man hat die freie Auswahl. Hier bekommt man noch nicht mal einen hübschen Bikini. Immerhin erstehen wir eine Baseballkappe für sie, in Militär Grün, von der Onkel Ché prangt. Ihr gefällt’s jedenfalls.

 

Mit dem Essen ist es ähnlich, hier ist es schwierig was zu bekommen, und dann ist es oft überteuert. Beste Möglichkeit noch an den Stränden. Restaurants „unterwegs“ gibt es faktisch nicht. Im Land of Smile gibt es überall dort etwas zu Essen, wo mehr als 3 Leute zusammen kommen – und zwar super gut, frisch und spottbillig. 

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