Girls!!!

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Ich fahre mit Carola zu Gisela an den Playa Magante. Dort essen wir  frittierten Fisch mit Salat und Reis. Der Sand ist dermaßen heiß, dass wir keine Fotos machen können, außer im Schatten natürlich. Drum versuche ich mal wieder meinen Aquapack für meine Videocam in Einsatz zu bringen. Der Akku hält volle 3 h, kann also alles mitlaufen. Ich habe den Bildschirm zwar aufgeklappt und angelegt, s.d. ich durch das Plastik des wasserdichten Beutels sehe, was vor die Linse kommt – leider nur theoretisch. Die Sonne scheint so intensiv, dass ich auf dem Display rein gar nichts erkennen kann, und unter Wasser auch nicht wirklich was.

 

Ich halte also drauf und hoffe, dass ich aus dem Material was zusammenschneiden kann, wie damals auf Phuket am Hat Kamala. Und obwohl das Wasser hier heute relativ klar ist, es gibt gar keine Wellen, hat es doch nicht die Klarheit wie auf der thailändischen Insel. Es wird also mehr oder weniger nix. Ich versuche auch mal kurz einzulochen, die Verbindung von traumhaftem Meerwasser, das sich wie Seide auf der Haut anfühlt, der strahlenden Sonne, und der schwarze, makellose Körper meiner Belle de Jour führt unweigerlich zu Erektionen.

 

Zumal sie beim Filmen immer ihr Höschen runterzieht und freizügig zeigt, was sie hat – wenn auch nur unter Wasser. Sie sagt aber „not in the water“, was mich nicht abhalten kann sie in den Arm zu nehmen und mit den Worten „only one minute“ ihre Möse mit einer Hand auseinanderzuziehen und mit der anderen meinen Ständer in Position zu bringen, der längst aus der Enge meiner Badehose Reißaus nahm.

 

Aber ich komme nicht rein. Das Phänomen ist bekannt, es geht auch und vor allem im Wasser nur, wenn sie „feucht“ ist. Was mir vor Tagen mit Victoria an gleicher Stelle problemlos gelang, ein Initialstoß genügte, um in ihre glitschige Grotte vorzudringen, packe ich hier nicht. Sie ist halt trocken. Ich könnte es mit Spucke versuchen (bereits erprobt, es geht), aber sie ist halt einfach nicht der Typ für so was und ich muss es jetzt auch nicht haben. Wenn’s denn so sein soll... 

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Später, die Sonne steht bereits erheblich tiefer am Himmel und bietet so auch die deutlich bessere Beleuchtung, machen wir noch ein paar Pics und Vids. Carola post fast schon professionell und sieht spitze aus in ihrem knallgelben Bikini. 

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Nach der Rückfahrt, bei Gisela hatte ich für 2 Mal reichlich Essen und ein paar Softgetränke, außerdem einem Eisbecher, 900 auf der Uhr, entsanden wir uns erst mal gründlich gegenseitig, und ich komme doch noch zu meinem „Wasserstößchen“, wenn auch nur unter der Dusche. Nachdem wir es auf dem Schreibtischstuhl zu Ende gebracht haben, muss sie dringend in den Beauty Salon, was mich 500 kostet. Sie ist schon nach 90 Minuten wieder da. Noch 2 h aufs Ohr, Wecker stellen, mit Mühe aufstehen und zum Essen. Kommt irgendwie keine Stimmung auf. In der Disse sind heute wieder nur schwarze Amis (hatten wir ja letztens schon mal), die Musik ist richtig scheiße, kaum Nutten. Da kann ich ja gleich in NY irgendwo in die Kellerdisse gehen und mich anöden lassen.

 

Der Abend ist irgendwie verkorkst, ich krieg, nachdem einer meiner Vorgänger meiner Baut laut ihren Namen hinterher brüllt, sie sich umdreht und lacht, vollends schlechte Laune. Zumal ich mir den Typ ansehe, ein Typ mit langen, grauen Haaren und Pferdeschwanz, angezogen wie ein Penner. Großtrommelträger (Bierwampe), Flasche in der Hand. Klar, die Mädels haben mit nichts ein Problem, das ist mir ja schon lange klar, und als einer, der schon vor vielen Jahren in Blow Job Bars wie dem legendären „Star of Light“ in Patpong reihenweise Muschis geleckt hat, sollte ich damit keine Probleme haben. Trotzdem, wenn ich solche abgelutschten und penetranten Typen dann sehe, kriege ich Pickel.

 

Ich gehe also ins Hotel, sage Carola, wenn du keinen Bock auf Hotel hast, kein Problem, komm kurz mit und wir checken dich aus. Aber sie will bleiben, ist lieb und anschmiegsam. Als wir engumschlungen nackt vor der Glotze im Bett liegen, krault sie mir minutenlang meine Eier, fragt, ob ich jetzt Sex will. Da kann ich nicht wiederstehen. Sie bläst ihn mir an, benutzt das Babyöl, nachdem sie gefragt hat, für ihre Pussy, legt sich auf die Seite mit ihrem Süßen Hintern zu mir, zieht das obere Knie an und steckt ihn sich selbst rein. Nach etwas Rammeln schließlich, sie stöhnt, gibt sie mir den Rest mit dem Mund. „Leche la Boca!“ sagt sie und lässt Taten folgen.   

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So versöhnt schlafe ich selig ein, wir pennen durch bis 1000. Ich hatte abends überflüssigerweise noch was Blaues eigeworfen, die Quittung jetzt ist eine steinharte Morgenlatte. Ich verzichte aber bewusst auf Sex, wir hatten am Vortag schon eine Fotosession mit Babyöl auf der Veranda ausgemacht, was jetzt in die Tat umgesetzt wird, bevor die Sonne ganz im Zenit steht und somit das Licht für schöne Pics unbrauchbar ist.

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Ich knipse eine Weile, drücke ihr eine Dose Bier in die Hand, die sie nicht trinken mag, ich öffne sie trotzdem, ist ja nur für die Pics. Nach einem Objektivwechsel kommen wir wieder aus dem Zimmer auf den Balkon, um auf die Veranda zu gelangen, da steht mein Nachbar mit einem Freund auf seinem Balkon und grüßt freundlich. Carola erschrickt aber und ist nur mit Mühe dazu zu bewegen, auf die Veranda durch zu laufen. OK, dann geht’s schließlich doch problemlos, sie hat wohl nur einen Schreck bekommen.

 

Anschließend checke ich sie aus, gebe ihr das Geld für 2 Tage bzw. Nächte, sage, ich schlaf heute mal alleine. Sie hat ihr Mobil in Santo Domingo vermacht, wurde geklaut, sagt sie, will sich aber ein Neues besorgen und mir dann die Nummer durchgeben, damit ich sie anrufen kann, wenn ich sie wieder buchen will. Sie wirkte zunächst etwas enttäuscht und sagte auch „du hast mir gar nicht gesagt, dass wir heute nicht zusammen sind“ oder so etwas in der Art. Aber ich kann nicht den ganzen Tag schon wieder mit der gleichen Torte abhängen, zumal der Sex gut, aber nicht berauschend ist. Will heute abends mal schauen, ob eine der Torten von vorgestern, die toll aussahen und mir in der Disse schöne Augen gemacht haben, zu finden ist. 

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Und ich komme endlich mal dazu den Rückstand an Tagebuchaufzeichnungen nachzuholen, ich komme ja zu nix mehr. 

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