Girls!!!

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Ich mache mich landfein, will noch mal die Beaches mit dem Weitwinkel abknipsen. Was ich auch tue. Unterwegs ruft ständig die Tante vom ersten Tag an, offenbar braucht sie Geld und/oder hat heute Zeit. Sie spricht so gut wie kein Wort Englisch, was das Verabreden schwierig macht. Schließlich bestelle ich sie in 2 h in mein Hotel, ich sitze gerade nach getaner Arbeit im Puerco Rosado und frühstücke. Es ist Mittag.

 

Sie kommt diesmal tatsächlich pünktlich, zweimal hatte es nicht geklappt, habe einmal 1 h gewartet und bin dann gegangen, beim 2. Mal nach 10 Minuten. Heute steht sie also strahlend in der Tür. Ich schließe diese hinter ihr, sofort macht sie sich frei. Sie ist aufgebrezelt, geschminkt und gepudert. Ich hab noch das Handtuch um, komme gerade aus der Dusche. Nach wenigen, knappen Begrüßungsformeln setze ich mich auf dem Blase Sessel vor dem Spiegel. Sie arbeitet verdammt gut, und sie sieht verdammt gut aus. Eine schöne Latina würde ich sagen, markante Gesichtszüge, toller Body mit den Kurven an den richtigen Stellen. Trotz dem sie zierlich ist, hat sie da doch einiges zu bieten. Bläst ohne Hände, der Kopf geht wild rauf und runter, ich dirigiere eine ihrer Hände an meine Kronjuwelen, die sie daraufhin massiert.

 

Dann aufs Bett. Sie liegt auf dem Rücken, was jetzt kommt wisst Ihr. Mit der kleinen Änderung, dass ich ihre frisch rasierte Pflaume zuerst ein paar Minuten lecke, was ihr zu gefallen scheint. Sie ist aber eher der ruhige Typ, von dem man nicht so recht weiß, was man von ihm halten soll. Ihre Möse ist absolut sauber und geruchsfrei. Sie meint „ficki – ficki solo con präservativo“ was der Grund dafür ist, dass ich sie lecke, sie aber nicht ficke. Viele der Mädels haben hier Hygieneprobleme, da fällt Lecken für mich eh flach. Nicht so bei ihr.

 

Dann passiert etwas Erstaunliches. Als ich ihr in den Mund gespritzt habe, dieser ist ganz verschmiert wie bei einem Baby, dass gerade mit Brei gefüttert wurde, hält sie meine Hand, mit der ich eine ihrer kleinen, aber prallen und festen Brüste geknetet hatte, fest, als ich diese erleichtert zurückziehen will, und drückt sie zurück an ihre bisherige Wirkungsstätte. Mit ernstem Gesicht, ja fast verzweifelt sieht sie mir fest in die Augen, wichst sich dabei mit einer Hand wie wild ihre Pflaume, wobei ihre Schenkel sporadisch bis an den Anschlag auf und zugehen.

 

Sie sieht so süß aus mit dieser verschmierten Schnute und diesem hilfesuchenden Gesichtsausdruck, der ernst ist und zugleich auf seltsame Art angespannt. Sie greift nach meinem Halbschlaffen, um an ihm herumzulecken, was ich in dem Zustand gar nicht schön finde. Ich knie mich stattdessen über sie und hänge ihr meine Kronjuwelen ins Gesicht. Sie beleckt meine Eier, wobei sich mein Saft, der um ihren Mund herum verschmiert ist, zuerst auf diesen verteilt, bevor sie, stoßweise atmend und sich weiter wild die Möse wichsend, mit ihrem verschmierten Gesicht in meiner verschwitzen Arschritze ist und diese anfängt zu lecken. Ich denke sie bekommt dabei einiges an hochwertigem Eiweiß ab. Sie zieht sporadisch und heftig die Luft durch ihre Nase tief ein, so als wolle sie sich selbst am Geruch des von mir verströmten Safts zum Ziel schnüffeln, bevor sie sie wieder kurz seufzend ausatmet. Der Strom der eingesogenen Luft fühlt sich dabei kalt an, wie Wind, der über nasse Haut streicht. Ich knete weiterhin ihre Brüste. Als sie schließlich anfängt zu zucken ist ihr Mund ganz nah an meiner Rosette, sie kommt und stößt dabei einen kurzen, tiefen, lauten Ton aus, der mir da hinten ein komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl verursacht. Prima, sonst spricht niemand mit meinem Arsch.

 

Im Nachhinein betrachtet war das das geilste Erlebnis meines Trips. Und das, NACHDEM ich gerade abgespritzt hatte… Das Mädel weiß, was es will. Sie ist ein ruhiger Typ, quatscht nicht viel, und nimmt sich offenbar, was es braucht. Sie ist eine Erscheinung.

 

Jedenfalls ist sie jetzt ebenfalls entspannt, wir duschen, es soll an den Strand gehen zum Fotografieren. In Juan Dolio dann fällt ihr plötzlich ein, dass sie zu schüchtern dafür ist, es sind ihr einfach zu viele Leute hier. Es ist kaum ein Parkplatz zu finden, da Sonntag. Sie meint wir könnten es in San Pedro De Macoris versuchen, aber dort findet sie keinen schönen Platz, warum auch immer. Ich will schon zurück zum Hotel fahren, um dort ein paar Pics am Pool zu machen, als ihr der Wasserfall in den Sinn kommt. Dieser ist irgendwo auf halber Strecke zurück nach Boca Chica. Wir verpassen ihn, weil ich zu schnell fahre und sie zu spät Bescheid sagt. Jetzt wird’s lustig. Ich fahre den nächsten U-Turn an, also eine Stelle, wo ich wenden kann. Nur, der ist mal locker 10 km entfernt. Dann den ganzen Weg zurück, und wieder Stelle zum Wenden suchen. Das nervt also schon ganz schön.

 

Schließlich erreichen wir den Wasserfall doch noch, und es wird ein lustiges, lohnendes Shooting. Lustig deswegen, weil sie beim Herumturnen unter dem (künstlichen) Wasserfall in den Teich fällt. Kann man sich so wie einen Springbrunnen vorstellen. Ist halt alles glitschig da, und das Wasser ist schön grün und eklig. Sie hat sich zum Glück nur 2 klitzekleine Schrammen geholt. Und nach der Schrecksekunde kann sie auch schon wieder lachen. Das Herauskommen aus der Brühe wird noch mal eine Herausforderung, denn die glitschigen Steine hoch ist’s schwierig, sie schafft es dennoch. Quer durch die Brühe will sie auch nicht laufen, könnte ja auch tief sein.    

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Also viel Lachen ist dabei und ein paar schöne Pics kommen auch heraus. Sie trocknet sich mit meinen „Fotohandtuch“ ab, ein kleines Gästetuch, was ich wegen der Hitze immer mitschleppe. Dann muss sie vor lauter Schreck erst mal pieseln, was sie im Schutze der geöffneten Beifahrertür macht, indem sie sich das Höschen auf die Knie zieht und mit geschlossenen (leider!) Oberschenkeln einen Bach auf den Rasen macht.

 

Die Rückfahrt, oh Mann, wenn ich da dran denke. Wir sind bestimmt 15 km über eine Schlaglochpiste entlang einer ewig langen und 4 m hohen Mauer gefahren. Ohne SUW wäre das nichts geworden.

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Zurück in Boca Chica setzte ich sie ab, sie fährt mit dem Bus nach Hause. Meine Kiste aber ist ganz schön dreckig, sie hat eine Wäsche nötig. Darum fahre ich zu   

Alis’ Car Wash

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Kann man eigentlich keinem erzählen was ich da erlebt habe, in der DomRep ist halt doch einiges >>>grundsätzlich<<< anders als bei uns _cool

 

Also mein Auto hat dringend eine Wäsche nötig. Ich fahre auf den Hof und sehe nur, wie einige Leute Autos waschen, ich bin mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht self service ist. Aber nein, gleich kommt jemand an, ich frage, „kannst du mein Auto waschen?“ er bejaht, das soll 150 DOP kosten, etwa 3 €. Dafür wird der Wagen zuerst von außen nur mit Wasser gründlich abgewaschen, dann folgt die Behandlung mit Seifenwasser, Abduschen, Trockenwischen. Schließlich auch noch alles komplett von innen, Matten raus, Scheiben, Türen auch von unten usw. Sogar Felgenspray und Armaturenpflege mit Spray. Unglaublich für 3 €. Ich gebe ihm später 200, scheint OK.

 

Aber was ich da „zwischendurch“ erlebe ist viel interessanter. Erst mal ist der ganze Laden so aufgebaut, dass die Kunden da an einer großzügigen Bar (natürlich auch jegliche Art von Alk) sitzen können, es gibt sogar was zu Essen. Während der Autowäsche einen heben, stelle man sich mal Zuhause vor. Große Boxen mit lauter Domi Mucke sorgen für die Stimmung. Schon das ist lustig. Ich bleibe leider während der Nass Wäsche im Wagen sitzen, weil mir nicht klar ist, wie das läuft und dass es bei der Gründlichkeit der Arbeit doch seine Zeit braucht (geschätzte 60 - 90 Minuten). Ich beschäftige mich mit meinen Cams, hab ja gerade erst ein Fotoshooting mit der Spiegelreflex gemacht und auch die Video Cam steckt schussbereit in der Seitentasche meiner Shorts.

 

Da sehe ich, wie eine Tante mit Monstertitten und knappen Oberteil, auf dem fett „censored“ steht und dass die ganze Pracht kaum halten kann, auf einer knallgelben Rennmaschine für ein Videoshooting geil posiert. Dem Jeep neben mir waren nämlich 3 Tanten (alle mit ziemlicher Oberweite) entstiegen, sowie 2 Männer (wohl alles Domis), von denen einer jetzt das Video mit einer kleinen HD Cam macht. Da hätte ich mir in den Hintern kneifen können, dass ich nicht vorher ausgestiegen bin und das irgendwie still und heimlich aus einer Ecke mitgeschnitten habe oder ein paar Pics wenigstens. So kriege ich das alles mehr oder weniger nur im Rückspiegel mit und durchs Heckfenster.

 

Später steige ich dann aus, inzwischen hat die Tante eine enge, rosafarbene Korsage an, sitzt in einer Ecke der Bar und isst einen frittierten Fisch von einem Plastikteller und mit Plastikgabel. Aber wie… natürlich auch für ein Video, welches der Macker mit dem Pferdeschwanz (brrrr) dreht. Ich überlege kurz ob ich frech sein soll, das kann jetzt natürlich richtig Ärger geben, aber ich hol die Videocam aus der Tasche und halte einfach drauf. Ein paar Sekunden geht das gut, dann bemerkt es das Modell, spricht kurz einen Satz mit dem Kameramann und blickt mich dann eindeutig mit dem Kopf schüttelnd an. Ich lache und breche natürlich sofort ab. Immerhin, eine Scene hab ich denen geklaut _BIGGRIN Man stelle sich das mal Zuhause vor, ich fand’s jedenfalls lustig in dieser Szenerie. Hab leider kein Foto von der Torte.  

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Die Zeit in Boca Chica ist um, es geht zurück nach Sosua. Ich checke gegen 1000 Uhr aus dem Garant Hotel aus. Der freundliche Mann an der Rezeption will nichts von einer Internet Rate oder Special Price wissen. Gebucht habe ich per Mail eine Woche Suite für 300 USD. Laut  dieser special price list im Internet kostet mein Zimmer, Suite war ja nicht, 270 USD/Woche. Ich war 7 Nächte da. Jetzt fängt der Kerl mit dem Taschenrechner an zu hantieren und 7 mit 55 zu multiplizieren. Ja wollen mich denn hier wirklich alle abrippen? STOPP!!! Sage ich laut und deutlich und halte ihm meine Handfläche vor die Nase.

 

Der Chef kommt und fängt an zu jammern, er habe mir doch so ein schönes Zimmer gegeben bla bla. Ich erkläre ihm noch einmal freundlich aber bestimmt, was für eine Vereinbarung wir haben. Ob ich ihm vielleicht seine eigene Email zeigen müsse und das Angebot auf seiner eigenen Homepage. Da lenkt er plötzlich ein. Man kann es ja mal versuchen. Was ist das bloß für ein Drecksland. Ich blättere 270 USD + 700 DOP für Wäscherei, was in Ordnung ist, abgesehen davon, dass sie mir eine Shorts und ein (gutes) Oberhemd ruiniert haben, cash auf den Tisch des Hauses. Kreditkarten werden nicht akzeptiert (es gibt genügend ATMs und Wechselstuben in Boca Chica). Aber das kann immer mal passieren, damit muss man halt mal rechnen dass was verfärbt, kaputt geht oder verschwindet.

 

Es hat mir alles in allem sehr gut gefallen. Ich binde meine Meinung über den Ort am Ende mit in das Gesamt Fazit ein.

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