Ein Dreier

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Ich fahre mittags mal die Küste runter in Richtung Osten, also weg von Santo Domingo. Auf der Karte sind einige Badestrände eingezeichnet, die ich mir ansehen will. Und tatsächlich, die Küste hier ist rau, schön und wild, die Beaches dazwischen als Badestrände ausgebaut mit entsprechender Infrastruktur wie Restaurants, Sonnenschirm- und Liegestuhlverleih. So stelle ich mir Meer, Küste und Strände vor. Kein Vergleich zum kaum 1,50 m tiefen Badewannenwasser der Playa Boca Chica. Hier gibt’s richtig schöne Wellen.

 

Ich lasse mir etwas den Wind um die Nase wehen und kehre um. Am Playa Boca Chica angelangt, ich betrete kaum den Strand in Höhe des Schweizer Restaurants, schon erspäht mich gleich die Torte mit der Zahnspange, Emmi. Heute hat sie wieder eine andere Freundin dabei, die ist 19, hat einen eigentlich zu kräftigen Hintern und leider schon ein Kind. Sie scheint etwas schüchtern. Ich habe noch nichts gegessen und gehe ins Puerco Rosado, nehme sie mit. Wir essen Nudeln. Eigentlich war ich zunächst nicht davon angetan, schon wieder 2 Torten am Bein zu haben, aber die Aussicht auf einen anständigen Dreier hebt nach näherer Betrachtung meine Laune beträchtlich. Die Freundin hat ein süßes Gesicht. Sie sitzen beide neben mir und wir halten zu dritt Händchen, den Italienern bleibt der Mund offen stehen.

 

Nach dem Essen geht’s gleich ins Hotel. Die Freundin spricht kaum, kann ja auch kein Ton Englisch. Ihre Figur hat leider schon gelitten durch das Kind, den Möpsen sieht man es an. Der Rest ist aber OK. Wir duschen zusammen, ich werde von vier schwarzen Händen eingeseift und gewaschen. Dann auf den Blase Sessel, sie geben Köpfchen, und zwar zusammen, das war so ausgemacht. Sie haben keine Berührungsängste und nehmen meine Latte abwechselnd in den Mund, oder auch gemeinsam, so das denn geht. Meist lutscht mir eine die Latte, die andere leckt meine Kronjuwelen.

 

Die Freundin ist richtig artig, sie bläst auch wirklich gut, sanft und ohne Pause, sie ist fleißig. Die würde ich tatsächlich alleine buchen, wenn es sich mal ergibt, trotz der Figur Probleme. Ihre Art macht mich an, dieses Artige, Devote. Sie fragt nicht, zickt nicht, sie arbeitet.

 

Nach einer Weile ziehe ich die Freundin hoch, drehe sie um und loche ein. Wir stehen vor dem Spiegel und ich berammle sie von achtern. Sie lacht bei dem Anblick im Spiegel, hält aber schön hin. Ihre Unterarme stützt sie, weit vornübergebeugt, auf ihren Oberschenkeln ab. Die Zahnspangen Chica, ihr Zungenpiercing wurde bereits erneut vorübergehend deinstalliert, lutscht derweil an meinen Nippeln und bearbeitet meine Rosette mit einem Finger, den sie zuvor nass gemacht hat. Lecken will sie sie nicht. Irgendwann loche ich aus. Lasse sie zum sauberlutschen noch mal kurz knien, es folgt der Wechsel mit der Zahnspange. Sie ist auch artig, hat aber nicht so den Rhythmus beim Vögeln, das gilt auch für das Blasen.   

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Dann aufs Bett, ich habe vor, beiden zusammen ins Mündchen zu spritzen, was aber nicht klappt, denn mir gelingt es auf die Schnelle nicht, beide so zu platzieren, dass ich an beide Mäuler gleichzeitig rankomme. Die Zahnspange stellt sich auch etwas umständlich an, vielleicht auch extra, damit ich der anderen reinspritze und sie nicht ran muss. Ist mir dann auch ganz recht. So soll es denn sein. Die Freundin ist nach wie vor lieb und macht alles mit. Sie liegt auf der Seite, ich umfasse ihren Unterkiefer, wichse wild auf ihre weit herausgestreckte Zunge, während die Zahnspange an meinen Nippeln lutscht. Ich spritze schließlich unter Beifallsbekundungen in das weit geöffnete Mündchen der Freundin, die brav wartet, bis ich ganz fertig bin und sie mit der Ladung Maulerbrütetem ins Bad schicke. Wo der Verbrauch von Listerine epische Ausmaße annimmt.

 

War ganz nett, freilich noch lange kein pattayanisches Soi 6 Niveau, aber immerhin. Die beiden kriegen ein Bier, ich mach noch ein paar Bikini Fotos. 1500/Nase = 3000 wechseln den Besitzer, es gibt allseits zufriedene Gesichter. Morgen will ich mit den Mädels an die östlichen Strände, mal sehen, ob’s was wird. Nett sind sie ja, und vielleicht gelingt das eine oder andere nette Foto für die Ahnengalerie.   

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Aus meinem Tagebuch

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Im Pequena Suiza. Ich esse heute ein Caprese: Büffel Mozzarella, Tomate, Basilikum, Balsamico Creme, Öl, es ist super. Dann ein Steak, ich bin enttäuscht. Aus dem sehr guten Fleisch hätte man mehr machen können, es ist nicht scharf genug angebraten und etwas labbrig. Und wenn man den schönen, großen Rosmarinzweig mal etwas mit angeschwenkt hätte in der heißen Pfanne, hätte es nicht nur nett ausgesehen, man hätte auch geschmacklich was davon. Noch schlimmer bzw. ebenso unverzeihlich: die Pommes Frites triefen vor Öl, ungenießbar. Man sollte hier Italienisch bestellen, das können sie wirklich. Z.B. Nudeln. Die anderen Gerichte (unten) habe ich auch dort gegessen, gut.    

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Ich laufe nachts durch die kurze Flaniermeile in Boca Chica, trinke kurz was an der Stehbar der Disse. Werde natürlich wieder von den üblichen Tonnen und Schabracken angelabert und angetatscht. Ich ignoriere die einfach, so wird man sie am schnellsten wieder los, und die probieren es auch später nicht mehr, man muss nur arrogant genug rüberkommen. Geht nicht anders, sonst hat man einen Haufen hässlicher Fetteln am Bein, die man nicht mehr loskriegt.

 

Mir fallen aber etwa 6 – 8 gute Bodys auf, jung und knackig, soweit in der Dunkelheit einschätzbar. Die hätte ich mitnehmen können, quatsche auch kurz mit der einen oder anderen, die Angebote sind eindeutig. Aber ich bin heute platt und leg mich ab. Fahre vorher interessehalber mit dem Auto noch kurz durch Boca Chica. Hier und da laufen Chicas rum, vor dem Mozart Hotel, welches auch jetzt, es ist etwa Mitternacht, noch hell erleuchtet ist, winkt mir eine. Ich hab die Fenster unten und Musik läuft. Als mir einer auf dem Motorbike hinterherkommt und mich anspricht, ich solle doch mitkommen, mache ich die Fenster hoch und fahre weiter. Es war wahrscheinlich nur einer der Taxler, die vor dem Mozart Hotel standen, aber ich lasse mich hier, besonders nachts, auf nichts ein.

 

Auch auf den Parkbänken unten an der Av Duarte sitzen noch ein paar Mädels und machen einen interessierten Eindruck. Aber es sind unterm Strich doch immer dieselben, man trifft sie tagsüber am Strand und/oder abends vor den Kneipen.

 

Ein großer Jeep steht am Straßenrand, hat voll aufgeblendet, dazu noch Hallos. Der lädt irgendwas auf oder ab. Ich fahre eh langsam, komme von unten, sehe so aber nicht die Schikane zur Verkehrsberuhigung, die es hier in Boca Chica nicht nur als Betonwalze, sondern auch in der „negativen“ Variante gibt. Es ist so, als hätten sie einen Meter aus dem Asphalt herausgesägt und etwas abgerundet. In so eine fahre ich blind, es knallt, setze vorne auf. Ich fluche. Hoffentlich hat die Ölwanne nichts abbekommen, werde ich morgen merken. Die ist als einziges nicht mitversichert.  

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Beaches: Playa Caribe

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So, lasst uns mal bitte ein paar Beaches ansehen. Was ich da gesehen habe,  hat mir sehr gut gefallen. Als erstes kommt auf der Autopista del Este der Playa Caribe, da kann man schnell dran vorbeifahren. Ein paar hundert Meter vor der Stelle, an der die Autobahn in einer Gabelung die Küste verlässt. Es ist eine kleine, verträumte Bucht mit schönem, wilden Strand und hohen Wellen. Nichts für Nichtschwimmer.

 

Ich war zuerst in der Woche dort; da war kein einziger Mensch. An den Wochenenden ist etwas mehr Betrieb, es sind wohl fast ausschließlich Einheimische, die wie überall an den Stränden in Familien auftreten und sich hier einen schönen Tag machen. Diesen Strand sollte man gesehen haben. Ich finde, die Faszination dieser schönen Stelle kommt auf den Fotos gar nicht mal so rüber, obwohl schon mit dem Weitwinkel aufgenommen. Am ehesten noch auf den Panorama Pics...

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Beaches: Playa Guayacanes

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0747Weiter auf der Route, immer der Küstenstraße entlang, kommen wir zu diesem weitläufigeren Beach. Gehört schon zum Juan Dolio Bereich. Es gibt mehrere Abschnitte und bewachte Parkplätze. Sehenswert.

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Beaches: Playa Juan Dolio

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0771Juan Dolio hat einen kilometerlangen, tollen Strand, den man sich ansehen sollte. Ich finde ihn traumhaft. In der Woche kaum Betrieb, an den 0773Wochenenden alles voll mit Domis, s.d. man kaum noch einen Parkplatz findet. Der Sandstrand fällt steil ab, trotz der relativ geschützten Bucht oft schöne Wellen, man kann aber gut schwimmen.

 

Allerdings auch hier Abzockgefahr. 300 fürs hinsetzen an einen der Tische mit Sonnenschirm, extrem hohe Preise, dann hatte ich zusätzlich auch noch 1000 zu viel auf der Rechnung. Siehe Bericht. Den Strand bitte trotzdem ansehen, ein Muss! Hier wieder ein paar Fotos, einmal rauf und runter...

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