Beaches: Playa Boca Chica II

0605

Ich fahre an den Beach, ich könnte natürlich laufen, aber dann muss ich die Schuhe auch noch mitschleppen wenn ich barfuß laufen will am Strand, die ich so im Wagen auf dem bewachten (wer weiß, jedenfalls kassieren sie ja) Parkplatz lasse.

 

Im „Puerco Rosario“ esse ich heute nach dem Fruchtcocktail einen ganzen Fisch auf kreolische Art, lecker. Der Knackarsch vom 1. Nachmittag textet mich auf Spanisch an, ich komme nicht dazu zu antworten, schon sitzt Emmi vom Vorabend neben mir. Ich sage ich muss noch ein paar Fotos machen, sie will mit, ich sage nein, vertröste sie auf abends („may be“). Sie ist ja eigentlich ganz nett.

 

Ich wandere also den Beach längs, treffe etliche gute Mädels. Im Prinzip sind so gut wie alle, die nicht gerade ihren Gurkengustl an der Hand haben, ansprechbar. Eine Schwarze hab ich im Auge, aber die spricht ständig offensiv irgendwelche Typen an, nur mich nicht. Rennt jedem Schwanz hinterher und spricht ihn an. Sie sieht mich irgendwie nicht. Ich bekomme eins der Gespräche kurz mit, ein junger Typ, wahrscheinlich Ami, stottert verlegen rum und traut sich dann nicht. Pfeife. Die Alte ist nicht übel, was gibt’s da zu überlegen, für ein paar Bucks kurz ins Hotel und reinstecken. Später sehe ich sie mit einem dicken Italiener Hand in Hand auf einer Strandliege sitzen, jetzt nimmt sie mich wahr, weil ich sie offensiv anlächle, schlage mit der Hand leicht auf meine Brust, was mein Herzklopfen andeuten soll, sie lacht.

0606

 

0607

 

0608

 

0609

 

0610

 

0611

 

0612

 

0613

 

0614

 

0615

 

0616

 

0617

 

0618

 

0619

 

0620

 

0621

 

0622

 

0623

 

0624

 

0625

 

0626

 

0627

 

0628

 

0629

 

0630

 

0631

 

0632

 

0633

 

0634

 

0635

 

0636

 

0637

 

0638

 

0639

 

0640

 

0641

 

0642

 

0643

 

0644

 

0645

 

Treffe nach ein paar Minuten Emmi wieder, sie hat mitbekommen dass ich auf die Alte stehe, es sei ihre Freundin, ich solle mitkommen zum Quatschen. Aber die Freundin ist weg, später meint Emmi, sie habe einen Ami gefunden und sei zum Vögeln in sein Hotel. Sie hätte aber noch mehr Freundinnen. „Two ladys?“ frage ich, „si“ sagt sie. „Can you lick pussy?“ frage ich und mache sicherheitshalber noch das Zeichen dafür, indem ich Zeige- und Mittelfinger zu einem V forme und meine Zunge durchstecke. „Siii, everything“ sagt sie. Dann holt sie eine ihrer Freundinnen, die sieht aber scheiße aus. Ich vertröste sie auf „maybe tomorrow“ und verabschiede mich.

 

Gehe zum Wagen, die frechen Typen, die immer auf dem Parkplatz rumhängen und versuchen einen in eine der Parklücken einzuweisen, wollen Kohle von mir. Einer hält die Hand auf. Ich ignoriere das, sage, dass ich bereits 50 bezahlt habe, und dass es mehr nicht gibt. Alles Geier hier.

 

Am „anderen“ Ende des Beaches ist übrigens eine riesige „All Inclusive“ Anlage (der Hotelklotz). Da kommt man am Strand nicht rein oder weiter. Wer so etwas buchen mag, OK, aber Mädels kriegt man da gar nicht mit rein.

0646

 

0647

 

0648

 

0649

 

0650

 

0651

 

0652

 

0653

 

0654

 

0655

 

0656

 

0657

 

0658

 

0659

 

0660

 

Girls!!!

0604

Fahre spaßeshalber noch einmal „um den Pudding“, es gibt hier eine Beach- und eine Second Road, so wie in Pattaya, es sind auch Einbahnstraßen, nur viel, viel kleiner. Sehe vor einem Hotel eine Tusse auf den Treppenstufen sitzen, sie hat einen Teller in der Hand mit irgendwas drauf. Sie ist ultra skinny, vor allem für hiesige Verhältnisse. Ich halte an, Fenster sind eh runter, sie sieht mich und kommt sofort ran. Kurzes Gespräch, sie ist schon 28, zeigt mir ihren Ausweis. Sie ist Domi, aber ganz dunkel. „Puede chupa chupa?“ radebreche ich („Kannst du blasen?“), „Si“ sagt sie voller Überzeugung. „1000 OK?“ frage ich, sie nickt.

 

Ich lasse sie einsteigen. Wir fahren zum Hotel, ich fasse ihr schon mal in den Schritt. Sie lächelt. Ich krieg natürlich ein volles Rohr. Ich liebe solche Situationen, finde sie aufregend. Auf der Ecke Calle Santos, also bei meinem Hotel, steht Emmi mit der nächsten Freundin. „Oh je“ denke ich, wenn das mal keine Probleme gibt. Gibt es aber nicht. Sie kommen, nachdem ich eingeparkt habe, an den Wagen. Die kennen sich alle untereinander. Die Freundin von Emmi ist zu fett, Bauch habe ich selber. Sie wollen am liebsten alle mit ins Zimmer, um mich zu verarzten. Ich nehme aber nur meine neue Eroberung mit, Emmi und ihre Freundin sind nicht sauer.

 

Im Zimmer (die ID wird wie immer unten abgegeben) geht sie erst mal ausgiebig duschen. Kommt zurück, fragt, ob ich was zum Rasieren hätte, habe ich. Drücke ihr den Pussyshaver und das Rasiergel in die Hand, sie macht ganze Arbeit. Nachdem ich das wichtigste Zeug in den Safe gepackt habe, dusche ich ebenfalls. Wie angenehm, sie bleibt dabei stehen und schaut mir zu, so muss ich keine Sorge um die anderen Klamotten haben.

 

Sie ist nett, küsst richtig gut, hat kaum Titten. Hübsch ist sie nicht wirklich, sie ist aber mein Typ, die macht mich heiß. Man fühlt der Haut an, dass sie nicht mehr die Jüngste ist, aber sie hat kein Gramm Fett zu viel, es fühlt sich alles straff und durchtrainiert an.

 

Wieder Sesselrücken, sie kniet auf dem Kissen und bläst mir einen vor dem Spiegel. Sie kann es richtig gut. Es ist der erste WIRKLICH gute Blowjob, den ich hier in der DomRep bekomme. Sie benutzt keine Hände, bläst sanft, leckt meine Eier ohne zu hart zu saugen. Ich dirigiere ihren Kopf weiter runter, ziehe meine Knie auf die Brust. „Can you lick my ass?“ frage ich. Sie bejaht, fragt aber auf Spanisch, ob ich ihr dann nicht etwas mehr bezahlen könne. „OK, 1.500“ sage ich, und muss es noch mal mit der Hand bestätigen, einen Finger für tausend, 5 für fünfhundert. Hätte ich ihr auch gegeben, wenn sie es auf der Straße schon verlangt hätte. Aber wir sehen, ein Quickie für 1000 ist hier immer drin.

 

Sie nickt beruhigt und zeigt, was sie kann. Macht sie richtig gut. Sie leckt meine Mandeln von unten, krault dabei mit einer Hand meinen Sack, mit der anderen wichst sie meine Keule.

 

Nach einer Weile ziehe ich sie hoch, drehe sie um, spucke auf meine Hand, mache ihre Möse nass, sie locht selbst ein, indem sie sich vornübergebeugt, sich meinen Schwanz schnappt und aufsitzt. Eigentlich steht sie ja mehr, als dass sie sitzt. Es geht rauf und runter, ich habe mich auf dem Sessel sitzend halb ausgestreckt, während sie mich abreitet.

 

Dann steht sie plötzlich auf, ich denke sie hat Probleme mit der Oberschenkelmuskulatur. Aber sie fasst sich  kurz in die Möse und zeigt mir einen leicht roten Finger – so ein Mist, sie kriegt gerade ihre Tage. Also kurz abduschen, dann weiter auf dem Bett mit Blasen und Zungenanal. Schließlich halte ich es nicht mehr aus und präpariere sie für den Mundschuss. Kopf liegt auf dem Kissen, ich erkläre ihr dass ich Bescheid sage wenn ich komme, und dass sie dann weit aufmachen soll.

 

Ich biege sie mir zurecht, sie hat es gut drauf, ist willig. Lang streckt sie mir ihre rosa Zunge raus, während ich ihr in den Mund wichse. Sie spuckt sich auf die Hand, bearbeitet meine Rosette mit ihrem langen, kalten Finger, steckt ihn schließlich ein Stück weit rein. Ich dirigiere ihre andere Hand an meine Eier, die sie daraufhin mit den Fingernägeln krault. Dann kann ich es nicht mehr halten, sage „I come, I come!“, sie macht schön weit auf und wartet, bis ich mit dem Abspritzen fertig bin.

 

Die Tante war die erste, die mich hier richtig geil gemacht hat. Erstens weil sie so schön skinny ist, zweitens, weil sie es draufhat.

 

Übermorgen seien ihre Tage vorbei meint sie, wer’s glaubt. Würde gern mal eine Nacht mit ihr verbringen. Die fetten Torten langweilen mich nur.

0661

 

0663

 

0665

 

0664

 

0666

 

0662

 

0667

 

0668

 

0669

 

0670

 

Aus meinem Tagebuch

0671

Ich schlendere gegen 2200 Uhr durch die „Walkingstreet“, die auch hier abends für den Straßenverkehr gesperrt wird. Es ist mäßig was los, aber immer wieder sehe ich neue Mädels und Gesichter, die mir unbekannt sind, teils hübsche Girls mit ansprechenden Figuren. Natürlich dürfen auch die landestypischen Tonnen nicht fehlen. Sie bilden zusammen mit den Hässlichen die Mehrheit. Irgendwann lasse ich mich auf ein Gespräch mit einer nett aussehenden Domi ein, 20, kein Kind. Da ich essen will und Gesellschaft nicht schlecht wäre, nehme ich sie und ihre ältere, offenbar schon angeschlagene (Alk oder andere Drogen) Freundin mit zum Schweizer „Pequena Suiza“.

 

Die beiden bestellen sich Spaghetti Bolognese, ich Penne Arabiata und Hähnchenbrustfilet mit Zitronensauce. Die Küche hier ist italienisch – und sehr zu empfehlen. Bester Tipp für abends, wenn das Rosa Schweinchen geschlossen hat. Wir sitzen als einzige Gäste innen im klimatisierten Raum, da es bei unserer Ankunft draußen bereits zu tröpfeln anfängt, was sich im Nachhinein aber als falscher Alarm erweist.

 

Wir unterhalten uns etwas auf Spenglisch, es ist nett, die beiden bekommen neben ihren Softdrinks noch einen Schnaps. Ich habe 2000 auf der Uhr. Sie essen nicht alles auf, ich schaffe auch nicht alles, die Reste kommen in ein Doggy Bag. Die Freundin meint, sie habe 3 Bambinos Zuhause und die hätten noch nichts gegessen. Ach was. Aber Kohle für Alk. Was meine mit den Resten will kann ich nur erahnen. Sie deponieren die Tüten mit dem Essen irgendwo bei einem Türsteher.

 

Wir gehen an eine der Open Air Bars, innen ist auch eine Disse. Sie hat ein scharfes, enges, dünnes, knappes Kleid an, welches dazu neigt über ihren drallen Arsch zu rutschen, weswegen sie es ständig kokett wieder runterziehen muss. Die Freundin hängt sich irgendwann an einen jungen Ami, wir haben kurz Wortkontakt.

 

Später gehen wir beide in die Disse, obwohl leer, aber die Musik ist gut und ich hoffe ein paar Vids mit der Hosentaschenknipse machen zu können, aber es ist zu dunkel. Jedenfalls für die Nikon, vielleicht ist die Canon ja besser diesbezüglich, das werde ich die Tage mal testen. So reicht es nur für ein paar Blitzlicht Schnappschüsse.

 

Sie reibt ihren Hintern an meinem Ständer, geilt mich an, so richtig befummeln lassen mag sie sich aber auch nicht, das Küssen fällt so lala aus. Ich merke schon, eine Sau ist sie (leider) nicht. Obwohl sie mir draußen schon mit strahlendem Gesicht einen Mundschuss versprach, woraufhin wir den Preis aushandelten. Das alte Spiel, wer lässt die Katze zuerst aus dem Sack? Ich lege vor, mit „1000 all night“ („and in the morning you make me happy again!”).  Sie lacht laut, sagt “2000”, ich willige ein.

 

Sie trinkt zwei Bier und einen Tequila, den sie auf drei Mal trinken muss, ist danach aber nett angeheitert. Wir gehen ins Hotel, sie nimmt ihre Essenstüte, ich sage, ich habe aber kein Besteck, das sei kein Problem, antwortet sie. Spätestens da weiß ich, dass sie mich verarschen will. Kurze Nummer, dann abseilen, das übliche.   

0682

 

0683

 

0684

 

0685

 

0686

 

Im Hotel gibt sie die ID ab, großes „Hallo“ mit der Security, na, die wird jedes Zimmer hier kennen. Im Zimmer geht sie ins Bad, will alleine duschen, zickt rum, ich setzte mich aber durch. Sie will alleine im Bad sein, ich soll nicht zusehen, wie sie sich auszieht. Obwohl sie einen makellosen Körper hat. Macht mir im Zimmer drei Mal das Licht aus, und ich mache es drei Mal wieder an.

 

Dann steht sie handtuchumwickelt im Zimmer und krächzt nach einem Kondom für den Blowjob. Die Stimmung ist mittlerweile ins Negative umgeschlagen, obwohl ich mich bemühe nett zu bleiben. Das ist jetzt aber zu viel, zuerst einen Mundschuss versprechen, noch das spanische Wort dafür verwenden („Leche la Boca“), und dann mit Gummi blasen wollen. Und dass sie die Spaghetti wohl kaum mit den Fingern essen will ist wohl auch klar, am nächsten Tag dürften sie bei der Hitze hier aber schlecht geworden sein. Wahrscheinlich wartet der Domi Stecher Zuhause und hat Hunger.

 

„Zieh dich an“, sage ich, „du gehst nach Hause“. „Ala Casa“ sage ich, als sie mich groß ansieht. Jetzt soll das Kondom nur für „Ficki Ficki“ (Domi Fachjargon) gewesen sein, ich hab aber keinen Bock mehr. Ziehe mich selbst an, damit sie merkt, dass sich es ernst meine. Sie geht ohne einen Cent, fordert auch nichts.

 

Ich mach die Tür zu, bin in voller Montur, aber es ist schon 0300 und wahrscheinlich sind eh nur noch die hässlichen Reste unterwegs. Außerdem hab ich die Lust für heute verloren. Ich ziehe mich wieder aus und penne. Leider hab ich mir in der Disse noch eine Tüte Kamagra Jelly reingezogen, alles was ich davon hab ist momentan Sodbrennen. So ein Mist. Kommt aber vor, ich denke besonders hier, viele sind einfach auf Abrippe unterwegs. Hoffen wir auf den nächsten Tag und neue Chicas.

0672

 

0673

 

0674

 

0675

 

0676

 

0677

 

0678

 

0679

 

0680

 

0681

 

__PFEIL2 __PFEIL1
[Home] [drn1] [drn2] [drn3] [drn4] [drn5] [drn6] [drn7] [drn8] [drn9] [drn10] [pics101] [pics102] [pics103] [pics104] [pics105] [drn11] [drn12] [drn13] [drn14] [drn15] [drn16] [drn17] [drn18] [drn19] [drn20] [drn21] [drn22]