Aus meinem Tagebuch

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Aus- und Einchecken gelingt planmäßig. Nach etwas suchen findet der Taxler meine neue Adresse, er heuert einen alten, hageren Kerl an, der meinen 30 Kilo Koffer auf dem Ast die vielen Stufen raufschleppt. Die Damen hier sind noch nicht fertig, in Kuba kommt man zu spät, nie zu früh. Es ist erst 11:30 Uhr.

Mit der Casa habe ich den Vogel abgeschossen... toll. Mitten drin, wo fast nur Cubis wohnen und zwar so, wie man sich das vorstellt. Viele Abbruchhäuser, würden jedenfalls bei uns darunter laufen. Meine Casa hat zwei Schlafzimmer und zwei Bäder, befürchte nur, dass das Bett zu weich sein könnte für meinen Rücken. Es ist groß, es ist hell, super. Die  Mädels hier sind irgendwie hart, aber herzlich. Küchenzeug steht noch grade abgewaschen auf der Spüle, in allen Küchenschränken irgendwelcher Krempel, auch der Kühlschrank ist voll mit irgendwas. Die Dame des Hauses wohnt hier offenbar, wenn nicht vermietet ist, jetzt zieht sie nach oben, da ist doch noch was. So eine Art Ein- Zimmer- Anbau auf dem Dach. Jedenfalls kann ich das alles so kaum beschreiben, zu viele Details. Altes, typisches Kuba wohl, muss man gesehen haben.

Wegen der Sicherheit solle ich mir keine Gedanken machen, nur bei den Chicas solle ich aufpassen. Als erstes drückt sie mir mal einen Zettel in die Hand mit Infos in Englisch, man solle keine Zigarren kaufen auf der Straße usw. usw. Ist ja lieb gemeint. Hier kommen wohl viele unbedarfte Touris her, und dann wohl nur für wenige Nächte. Ich denke, mit meinen acht gebuchten Übernachtungen sind sie ganz zufrieden. Die andere Dame scheint übrigens die Haushälterin zu sein, die beiden scheinen sich ganz gut und ohne viel Worte zu verstehen und zu ergänzen. Herrliches Duo.

Ja, die Chicas solle ich registrieren, einfach ihre Nummer auf dem Haustelefon wählen, sie kommt dann runter, egal, wie spät es ist. Aber Kurzbesuche über eine Stunde bräuchte ich nicht zwingend zu registrieren. Na bitte. Scheint hier lockerer gesehen zu werden.

Mist, es regnet schon wieder, heute Mittag gab es die ersten Sonnenstrahlen. Morgen soll es endgültig besser werden, ich hoffe, das kommt auch so. Es ist zwar toll, wie der Regen hier auf die Dächer prasselt, hört sich irgendwie beruhigend an, aber ich muss gleich auch noch was für den Fridge kaufen, werde mich wohl zum Paseo am Hotel Melia Cohiba fahren lassen, was soll’s, die haben wenigstens alles, was ich brauche. Glaube ich.

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Es regnet. Fahre nur für ein paar Softdrinks und Wasser nach Vedado ins Einkaufszentrum und zahle zwei mal acht CUC fürs Taxi. Bei Regen steigen wie überall die Preise und man muss erst mal ein Taxi finden. Es gibt hier noch nicht mal Seife im Supermercado. Das Angebot ist doch ziemlich beschränkt, wie ich jetzt und bei näherem Hinsehen bemerke. Regalweise Schnaps und Drinks, ein paar Konserven, die keiner braucht. Immerhin bekomme ich einen Schirm für sechs CUC, der mir ab hier gute Dienste leisten wird.

Habe den ganzen Tag nichts gegessen, aber bei dem Wetter beschließe ich bis 22 Uhr zu warten, um dann ins Waoo zu gehen. Ich sitze in meiner Casa auf einem sehr alten Sessel und höre dem Ticken der kleinen Standuhr zu. Draußen rasselt der Regen auf die Dächer, ein Mann läuft durch die Gassen und bietet lauthals Zwiebeln an, die er zu einem langen Zopf geflochten vor sich herträgt. Langsam wird es dunkel. Kaum fährt hier mal ein Auto, Jungs spielen ungestört Fußball auf der Straße, auf der sie ihre Tore mittels irgendwelcher Utensilien markiert haben. Kein Internet, kein Smartphone, kein TV, entschleunigen. Ja, hier gehen die Uhren schon noch anders in Kuba, selbst mitten in der Hauptstadt.

Der Regen nimmt immer mehr zu, es ist mittlerweile dunkel, die Kanalisation kann die Wassermassen kaum noch fassen. In der oberen Wohnung des Hauses mir gegenüber, auf der anderen Straßenseite, regnet es offenbar durch; die Bewohner haben die Stühle in der hellerleuchteten Küche hoch auf den Tisch gestellt. Niemand ist durch die halboffene Balkontür zu sehen. Offenbar haben sie sich in eine trockenere Ecke ihrer Wohnung zurückgezogen.

Unten auf der Straße stakst eine Frau in hochhackigen Schuhen unbeholfen unter ihrem großen Regenschirm durch die Pfützen, eigentlich sind es nur noch kleine Inseln die „trocken“ liegend aus dem Meer aus Regenwasser herausragen, um sich an einem der vielen Wasserfälle mitten auf der Straße, die durch lang über die Kanten hinaus ragenden Ablaufrohre der Dächern verursacht werden, die Füße zu waschen. Sie hält diese inclusive der Schuhe einfach abwechselnd in den Wasserstrahl, freilich ohne die Deckung ihres Schirms zu verlassen. Aus den weit geöffneten Fenstern einer dunklen Wohnung an der Ecke gegenüber ertönt überlaut eine Opernarie und schallt zu mir hoch, die Szenerie ist fast surreal.   

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Um 22 Uhr zum Essen, gottseidank habe ich den Schirm, um mir ein Taxi zu suchen. Während des Essens hört der Regen urplötzlich auf und fängt auch nicht mehr an, jedenfalls nicht in dieser Nacht. Ich fahre vom Hotel Habana Libre zum „Salon Rocho“. Kostet satte 15  Eintritt. Es ist kurz nach 23 Uhr. Es ist noch nicht viel los in dem riesigen Laden. Wird aber von den Taxlern stets als Chica Laden gepriesen. An den Tischen verteilt sitzen in kleinen Gruppen schon etwa 20 Nutten, ich werde angelacht und angesprochen. Meist sind es Blondinen. Ich klemme mich an die Bar und bestelle mir ein Tonic Water. Kostet einen CUC. Erinnert mich ans Habana Libre, dort habe ich im Nightclub auch für einen Softdrink 16 bezahlt – mit Eintritt. Es gibt unvermittelt einen lauten Knall, der Strom fällt aus, die Notbeleuchtung funktioniert aber noch. Habe keine Lust hier länger zu warten auf irgendwelche Nutten, die vielleicht kommen, oder auch nicht, und die mir vielleicht gefallen, vielleicht aber auch nicht.

Ja, die kubanischen Mädels. Was mich betrifft geht es um zwei Dinge: erstens sind die meisten Chicas nach meinem Geschmack grottenhässlich und fett. Zweitens gibt‘s den Typ, auf den ich stehe, nämlich jung, schlank und schwarz, nur selten. Und den muss man erstmal treffen. Oft schon besetzt wenn man eine sieht, oder wie letztens; ich sitze mit Schleppi im Taxi nach Vedado und sehe drei (!!!) Knaller Bräute, von denen eine allerdings ein Baby auf dem Arm hat, und kann in dem Moment nichts damit anfangen. Obwohl eine der Chicas meinen gierigen Blick aus dem fahrenden Taxi heraus sieht und mir sofort Avancen macht, indem sie mir direkt in die Augen sieht und mir heftig zunickt. Scheiße.

Also trolle ich mich aus dem Salon Rojo und fahre ins Hotel Deauville, „Club 70‘s“, Ihr erinnert Euch. Der Taxler vor dem Salon Rojo hat einen winzigen Wagen, muss ein Fiat 500 oder so was sein und winkt mir zu. Ich nenne das Fahrtziel und frage nach dem Preis. Steig ein, meint er, kein Problem. Ich frage nochmals nach dem Preis. „Come on, no problem, where you from my friend?“ Haha. Jedenfalls nicht aus Idiotenland. Drehe um und gehe ruhig weiter. Ich höre, wie er den Motor anlässt und mir folgt, „Come on, 10!“ ruft er mir zu, als er auf meiner Höhe ist. Ich sage „you take drugs, eee?“ und reagiere ansonsten gar nicht. Er lässt von mir ab. Die gelben Taxen stehen an der nächsten Ecke, kaum 20 m weiter. Das sind die etwas Besseren, die haben sogar Sicherheitsgurte, zu deren Benutzung man stets von den jeweiligen Fahrern aufgefordert wird.

„Seven“ sagt der erste, ich sage selbstbewusst „five“ und halte zur Bestätigung die Finger meiner rechten Hand hoch. Er überlegt kurz und sagt „OK, come on, I give you the best price“. Ich umrunde den Wagen und sage kurz vor dem Einsteigen noch laut „no, the best price is four“, sehr zum Vergnügen der anderen Taxler, die die Scene beobachtet haben. Alle lachen.

Im 70’s ist auch noch kaum was los, ich sehe am Counter, dort wo man den Eintritt (fünf) abdrücken muss und den Coupon für den Plastikbecher Cuba Libre erhält, die Blonde von letztens stehen. Bei Licht und mit knapperem Outfit (zuletzt hatte sie ein langes Kleid an, bei dem man nicht wirklich ihre Figur sehen konnte, was grundsätzlich vorsichtig machen sollte) kann ich nur sagen: entzaubert. Hat Bauch und ist sicher älter als die angegebenen 24. Obwohl, in dieser Beziehung bin ich mir hier wenig sicher, weil die Mädels alle älter aussehen als anderswo.

„Wie viel heute?“ sage ich nur zur Begrüßung, „70?“ Sie lacht nur, will aber, dass ich den Eintritt für sie zahle. Ich reagiere nicht. Auch der Kassierer meint nun, als ich den Coupon löse, ich solle doch „for your chica“ den Eintritt bezahlen. Haha. „No!“ sage ich nur und lasse sie stehen. Drinnen drei oder vier Weiber, die mich auch gleich angehen, alle viel zu brammig und zu fett. Bis auf eine, die in Frage käme, ich führe ein Bewerbungsgespräch. Blasen ja, Mundschuss ja, sie will 70, wobei nicht klar ist, wofür. Wahrscheinlich für über Nacht. Ich biete ihr 40 für eine Stunde, sie sagt sofort zu. 30 Hätten es sicher auch getan. Sie ist angeblich auch 24, ich schätze sie drei Jahre älter.

Dann wieder das Theater mit dem Taxi... ich solle ihr Geld für ein Taxi geben und ein eigenes nehmen. Kommt ja gar nicht in Frage, dass ich hier irgendjemand Kohle für irgendwas gebe, was ich dann evtl. nie wiedersehe (im Nachhinein betrachtet wär’ das wohl kein Problem gewesen). Also soll ich schon mal um die Ecke laufen, sie steigt in eins der wartenden Illegalen, nach 100 Metern picken sie mich auf. Es geht ja eigentlich nur um die Ecke. Ich gebe dem Fahrer, die beiden kennen sich offenbar sehr gut, einen Fünfer und will zwei zurück. Bekomme ich aber nicht, er meint wohl, für diesen „speziellen Service“ ein Aufpreis verlangen zu können. Jedenfalls von den Doofen wie mir, die das nicht vorher klar gemacht haben. Ansonsten waren die Jungs eigentlich fast immer OK. In der Situation muss man eben Abstriche machen. Es geht ja auch gar nicht um zwei Bucks und die Jungs brauchen die Kohle wirklich dringend. Was soll’s also...

Wir gehen rauf, sie stöhnt über meine 71 (großen) Stufen, die sie mühsam mit ihren High Heels absolviert. Schon vorher hatte sie gefragt, ob sie sich registrieren lassen muss, als ich antworte, bei einer Stunde sei das nicht nötig, reagiert sie erleichtert.

Wir ziehen uns aus; ihre Figur ist ganz OK, bis auf die Titten, die dabei sind, Form und Konsistenz aufzugeben. Ich lasse ihn mir im Wohnzimmer auf dem Sessel sitzend anblasen, ich soll ihn aber erst mal waschen. Nehme sie mit ins Bad (lasse die Torte selbstverständlich keine Sekunde aus den Augen). Sie fragt, ob sie das Stück Seife mitnehmen könne. Ich sage, nein, ich bin kein Supermercado.

Das Geld will sie im Voraus, ich weigere mich selbstverständlich. Als sie sieht, dass ich es ernst meine, da ich im Begriff bin, meine Hose wieder anzuziehen, lenkt sie ein. Kissen auf den Boden, sie kniet sich drauf, blasen. Kann sie ganz gut, aber sie ist mir etwas zu heftig, ich bedeute ihr, dass sie einen Gang zurückschalten soll, was sie prompt tut. Sie hat sich ganz nackig gemacht, bis auf die High Heels, sie weiß also, worauf Männer stehen. Sie biegt bei der Aktion so weit sie kann und extrem ihren Rücken durch, was mir den schönen Anblick einer Wespentaille und eines wohlgeformten, runden, herzförmigen Hinterns bietet, was mich zusätzlich aufgeilt. Zudem wichst sie sich ordinär ihre Möse an und stöhnt. Ja, sie weiß, was Männer mögen.

Ich ziehe sie rauf, drehe sie herum, um von achtern einzulochen, aber sie will nicht „ficki ficki“ (örtlicher Fachjargon) ohne Kondom. OK, dann eben Chupa Chupa. Sie ist erleichtert, dass ich damit zufrieden bin. Aber da nichts anderes ausgemacht ist, bin ich mit Plan B in solchen Fällen immer einverstanden.

Lasse sie also weiter arbeiten; dann Wechsel auf die Bettkante. Sie massiert meine Eier und zaghaft meine Rosette. Ich nehme sie mit links im Nacken, sie nuckelt und saugt. Als sie merkt, dass mich ihr lautes Schmatzen hochbringt, zelebriert sie das extra, was mich bald abschießen lässt. Sie macht artig auf und saugt mich ab, bis ich ausgespritzt bin.

Alles klar, kurze Säuberungsaktion, 40 wechseln den Besitzer, sie schnorrt mir noch drei fürs Taxi ab (welches sie sich per Mobil herbeiruft). Küsschen und good bye. Ich höre, wie sie unten die Tür fest ins Schloss zieht, worum ich sie gebeten hatte, gut so.

Insgesamt ganz OK, nicht mein Typ eigentlich, aber ansehnlich und brauchbar.

Muss hier wohl später unterwegs sein, heute ist zudem Freitag und am Wochenende ist sicher überall mehr los. Wo sind meine schwarzen, jungen, schlanken Chicas?????   

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Habe heute versucht eine Casa in Varadero zu buchen per Mail; hatte da noch eine Website gebookmarkt. Hört sich ganz gut an, liegt vor allem zentral und nah am Beach. Hoffe das klappt, von hier ein Hotel zu buchen übers Net scheint kaum möglich; wie das sonst funzen könnte – ich weiß es nicht. Taxipreise Havanna - Varadero um die 90 CUC scheinen realistisch.

Die Casa ist ansonsten wirklich OK, habe sogar in dem kubanischen Schaukelbett (ich dachte zuerst, ich würde seekrank, dafür quietscht es weniger) trotz erheblicher Bedenken ziemlich gut gepennt. Morgens um sieben oder so wird man vom Straßenlärm geweckt, es sind irgendwelche Leute, die lautstark was verkaufen und ihre Waren anpreisen, oder irgendwelche Gespräche, weniger Motorenlärm. War mir vorher so auch klar und wurde erwartet. Wenn ich die Zwischentür zumache, höre ich es zudem fast nicht mehr.

Für Casa putzen ist 12 Uhr ausgemacht, als ich um 11 zurückkomme (Internet), sind die beiden Damen schon dabei, was mir sehr recht ist. Allerdings brauchen sie heute sehr lang, die Señora entschuldigt sich, es ist wohl der viele Regen schuld und irgendwelche Aufräumarbeiten müssen erledigt werden. In der Küche steht eine Pfütze, meine Zimmer haben aber nichts abgekriegt. Ist schon OK. Die beiden sind doch wirklich nett.

Ich wollte heute früh dringend eine SMS nach Hause schicken, geht nicht; gar kein SMS Versand offenbar. Internet im Hotel Parque Central am Prado funzt, allerdings nicht überall in der Lobby, was man für acht/Stunde eigentlich erwarten sollte. Yahoo geht heute gar nicht, mit keinem Browser. Fahre extra nach Vedado ins Hotel Presidente, weil die Verbindung dort die beste ist, die ich bisher hatte. Auch hier kein Yahoo. Scheint an Yahoo zu liegen, auch die sind ja mal stundenweise weg.

Jedenfalls begrabe ich die Idee, mit den Prepaid Karten (zum Freirubbeln) vom Presidente im Hotel Parque Central online zu gehen, denn obwohl die von der gleichen Company sind, identisch aussehen und sich eben nur im Preis unterscheiden (4,50 zu acht ist schon ein Unterschied), klappt das nicht. Die Dinger sind, wie ich jetzt weiß, dem jeweiligen Hotel zugeordnet und lassen sich nur dort verwenden. Schade, war wohl doch nicht so schlau, gleich drei Karten im Presidente zu kaufen... egal, dann ratsche ich die eben hier ab, sie sind einen Monat gültig. Man kann sich ja mit der gleichen Karte und dem Restguthaben auch an späteren Tagen neu einloggen, bis die Stunde minutengenau verbraucht ist.    

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Der Malecón

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Der Malecón in Havanna ist praktisch die Uferstraße, die mit einer Mauer befestigt Ist. Der Baubeginn war schon 1907. Der Malecón ist lt. einem Taxifahrer exakt acht km lang, man kriegt ihn also nicht ganz auf ein Foto, bestenfalls aus einem Flugzeug, zumal er um ein paar “Ecken” geht _wink Nach dieser Rechnung fängt er in der Altstadt am Hafen an, dort, wo auch die Kreuzfahrtschiffe anlegen, von denen es bald sicher ein paar mehr geben wird (politische Entwicklung), bis rauf hinter Vedado, wo die Tunnel im Westen liegen (map). 

 

0755aWenn das Meer schlechte Laune hat, wird der Malecón für den Autoverkehr gesperrt, die Wellen spritzen bis über alle Fahrbahnen. Bei schönem Wetter sitzen abends offenbar alle Habaneros, die Füße haben und noch kriechen können, am Malecón und tratschen mit der Familie oder Freunden. Er ist dann so etwas wie ein  “Wohnzimmer Ersatz”, da es hier draußen sicher kühler ist und ein frisches Lüftchen weht.

 

Ansonsten ist der Malecón meiner Meinung nach krass überbewertet als “Aufriss Strecke”. Klar geht das. Aber es geht überall in Havanna. Es ist kaum so, dass dort besonders viele, begabte oder hübsche Chicas sitzen, die man anquatschen kann oder die selber auf einen zukommen. Im Gegenteil. Da ist auf dem Prado und in Habana Vieja mehr gebacken!

 

Einen schönen Ausblick auf den Malecón hat man von der alten Festung El Morro und von dem dort befindlichen Leuchtturm (die beiden ersten Fotoreihen). Anschließend diverse gemischte Schnappschüsse vom Malecón:

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