Sicherheitstipps

0342

0346Kuba ist ein sehr sicheres Reiseland. Die starke Polizeipräsenz und drakonische Strafen für Übeltäter tun ihr Übriges. Man kann auch nachts beruhigt herumlaufen, es MUSS ja nicht in den dunkelsten und unbeleuchteten Ecken sein. Allerdings könnte Taschendiebstahl und Diebstahl der Chicas in der Casa ein Thema sein. Ansonsten ist die größte Gefahr, dass man auf die vielen und überall gegenwärtigen Angebote der  „original“ Zigarren hereinfällt und teuren Schrott kauft. Und dass man Geld in der Bank oder im Hotel wechselt und nicht auf der Straße, sollte jedem klar sein, oder? Man kann dort nur verlieren.

Trotzdem werden wir dem Thema "Sicherheit" einiges an Beachtung einräumen. Warum?

1. sollte man überall die grundlegenden Sicherheitstipps beachten,

2. um Euren Sicherheitsbedenken als Newbie zu entsprechen und Euch diesbezüglich gut vorzubereiten, damit Ihr im wahrsten Sinne des Wortes auf der sicheren Seite seid,

3. weil Havanna als Hauptstadt leider auch ein Sammelbecken für die bösen Buben (und Mädchen) ist, die gern ohne Arbeit an anderer Leute Geld kommen möchten. Es ist wie überall auf der Welt: so viele Touristen an einem Ort ziehen diese Leute an.

Wir werden im Folgenden zunächst Sicherheitsstrategien für die wichtigsten Punkte entwickeln: für die Anreise, für das Hotel (Casa) und für (z.B. nachts) unterwegs.

Es liegt mir natürlich fern, Euch ins Bockshorn zu jagen oder unnötig zu erschrecken, aber lest Euch das ruhig einmal durch und verinnerlicht es, nur zur Sicherheit. Denn manchmal kann es dümmer kommen, als man gucken kann, nicht nur in Kuba.

Sicherheitsstrategie Anreise

0344Der springende Punkt bezüglich der Anreise ist, dass man alles Bargeld, Kreditkarte(n), Pass, Ticket, Ausrüstung (Kameras, Notebook, Smartphone etc.) mit rumschleppt. Ich plädiere als erstes dafür, das Geld nicht komplett in bar mitzuführen, sondern auf Kreditkarten zurückzugreifen. Die Gebühren hierfür sind zwar nicht zu umgehen, geben einem jedoch dafür einiges an Sicherheit. Denn wenn wirklich der Fall der Fälle eintritt ist der Urlaub u.U. schnell zu Ende. Von dem Moment an, in dem man seine Haustür hinter sich schließt, sollte man grundsätzlich vorsichtig sein. Auch im Heimatland kann man bestohlen werden wenn es dumm kommt, und Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Wie ich es mache: Ich splitte Cash und Kreditkarten. Einen Teil habe ich am Mann in der Geldbörse, den anderen Teil im Handgepäck. So stehe ich im Fall eines Diebstahls oder Verlusts nicht von hier auf da völlig nackt auf weiter Flur. Cams und wertvolle oder empfindliche Gegenstände gehören selbstverständlich ins Handgepäck, im Fall eines Verlusts des Koffers erstatten die Airlines nur Kilo Preise. Dann sieht man alt aus, denn das sind nur Bruchteile des eigentlichen Wertes. Mal ganz abgesehen davon, dass einem diese Gegenstände im Urlaub fehlen. Und es kommen gelegentlich immer wieder mal Koffer weg, vor allem bei Umsteiger Flügen. Ich habe eine stabile Reisetasche, die ich mittels eines kleinen Zahlenschlosses ständig verschlossen halte. Auch im Flugzeug kommen Diebstähle vor, und Gelegenheit macht Diebe. Das Handgepäck lasse ich grundsätzlich nie aus den Augen, weder im Taxi, wo ich es immer vorn im Fußraum habe, noch beim Einchecken am Airport, noch am Gepäckband.

In Havanna oder Varadero angekommen ebenfalls das Handgepäck immer am Mann behalten und nicht in irgendwelchen Kofferräumen oder auf dem Rücksitz des Wagens - wenn an einer roten Ampel jemand die Tür aufmacht und zugreift, seht Ihr es nie wieder. Die Gefahr ist gering, noch geringer ist der Aufwand, das zu vermeiden.

Sicherheitsstrategie Hotel/Casa

0350Wohnt niemals in illegalen Casas.

Hotels haben oft einen kleinen Safe auf dem Zimmer, der gegen Gebühr zubuchbar ist. In den Casas Particulares selbstverständlich nicht.

Ich selbst bin immer wieder vor den Chicas gewarnt worden, vor allem von den Casa Besitzern. Die Mädels klauen wie die Raben, (jedenfalls sehr viele) – wenn man sie denn lässt. Lasst die Chicas niemals aus den Augen. Entweder zusammen duschen, wenn das nicht angesagt ist, nehmt sie mit ins Bad und bittet sie, dort zu warten, bis Ihr fertig seid. Das nimmt niemand übel, die Problematik ist bekannt. Natürlich lasst Ihr kein Geld offen im Zimmer liegen, auch nicht in irgendwelchen Schubladen, die nicht verschlossen sind.

Wie ich es mache: habe ich eine Short Time irgendwo von der Straße abgeschleppt und sie ist wohlmöglich auch nicht in der Casa registriert, packe ich mein Portemonnaie irgendwo oben auf einen Schrank oder eine Ablage, wenn sie mal kurz im Bad ist, s.d. sie es nicht sieht. Je höher, desto besser – mal eben zugreifen geht nicht. Es dürfte die größte Gefahr sein, dass Bargeld wegkommt.

0354Was Ihr an sonstigen Wertgegenständen habt wie Smartphone, Cams, Uhr usw. checkt einfach, kurz bevor sie geht. Dazu muss man sich natürlich sicher sein, was/wieviel es war. Ich lege diese Dinge immer offen auf einen Tisch o.ä., wo es immer im Blickfeld ist.

Bei „Long Time Beziehungen“ kann man die Chica selbstverständlich nicht ständig im Auge haben. In dem Fall gilt: nur das Nötigste offen herumliegen lassen und alles, was von Interesse sein könnte, wegschließen.

Beste Lösung: ein Hartschalenkoffer mit Zahlenschloss. In diesen schließe ich während meiner Abwesenheit mein ebenfalls mit einem Nummernschloss gesichertes Handgepäck, in dem ich eine Cash Reserve sowie elektronische Geräte habe. Zwar ist das alles im Grunde leicht aufzubrechen, das erfordert jedoch einiges an Aufwand und krimineller Energie. Zu 99,9% wird so niemals etwas passieren. Die größte Gefahr im Hotel und in der Casa geht von nicht registrierten Chicas aus, die man im Vollsuff abgeschleppt hat.
 
Wer in den Casas ganz sicher gehen möchte (obwohl die Vermieter wirklich alle zuverlässig sind und während Eurer Abwesenheit auch aufpassen, wenn möglich), kann z.B. ein Abus Schlaufenkabel mitnehmen und dieses um den Koffer binden. Durch mehrmaliges Umwickeln des Koffergriffs kann man das Kabel straff anliegend um den Koffer führen und es mit einem Vorhängeschloss abschließen. Nehmt dazu ein ordentliches Zahlenschloss. Es kam mir zwar nichts von KO Tropfen zu Ohren, aber Zahlenschlösser sind in dem Fall sicherer als Schlösser mit Schlüssel.

Girl in der Casa registrieren oder nicht? Sicherer ist es. Die meisten Casas bestehen darauf, es gibt aber auch welche, wo es nicht ganz so genau genommen wird. Ihr tragt selbst das Risiko, wenn was wegkommt.

Sicherheitsstrategie “unterwegs”

Wenn Ihr unterwegs seid, vor allem nachts, nehmt nie mehr Geld mit, als Ihr braucht. Lasst teure Uhren und Schmuck am besten Zuhause.

Wedelt nicht mit dicken Geldscheinbündeln rum, auch nicht, wenn Ihr eine Rechnung in der Disco bezahlt. Ich selber nehme nachts meist 100 CUC mit, das ist eigentlich schon zu viel.

Wenn ich frisches Geld wechsle oder aus dem ATM ziehe, bringe ich das, was ich nicht gleich brauche, sofort in mein Zimmer.

0348Das meiste Geld habe ich in meiner Urlaubspatte hinten in der (engen) Hose, so dass da niemand unbemerkt reingreifen kann. Vorn in der Hosentasche habe ich das Kleingeld, bis zu 20 CUC  etwa, möglichst klein. Wenn ich kleinere Beträge zahlen muss, bleibt die Patte in der Hose und niemand sieht, wie viel Geld ich dabei habe und wo es ist. Mobil und Hosentaschenknipse habe ich ebenfalls dicht am Mann (Hosentasche). Außerdem habe ich in der Geldbörse eine Kreditkarte für den Notfall. Nur zu empfehlen, wenn man mehrere hat (was man sollte).

Lauft nachts nicht in zu dunkeln Ecken herum und meidet die unbeleuchteten Teile der Altstadt. Man muss es nicht herausfordern.

Es folgen einige Tipps zur Sicherheit allgemeiner Art

 

Sagt den Chicas keinesfalls (und auch sonst niemandem) das Datum Eurer Abreise.

Handelt Preise immer vorher aus (Chicas, Taxi).

Lasst die Finger von Drogen. Die Polizei versteht absolut keinen Spaß und das kann böse enden.

Ebenso wenig wie für Sex mit Minderjährigen: Lasst die Finger von Mädels, die keinen Ausweis haben und die zu jung sein könnten. 18 müssen sie mindestens sein. Lasst Euch im Zweifel das Carnet (ID, Ausweiskarte) zeigen.

Vermeidet „Einladungen“ von Kubanern in Gruppen, vor allem, wenn Alkohol im Spiel ist. Sie wollen nur eins: von Euch ausgehalten werden, die Rechnung bleibt mit Sicherheit an Euch hängen.

Fotografiert keine Polizisten oder entsprechende Einrichtungen. Macht am besten einen großen Bogen um alle Uniformen. Sollte es irgendwelche Probleme geben und Ihr habt Kontakt mit der Polizei, versucht bloß nicht, sie zu bestechen. Das kann sehr böse enden! Wenn sie was von Euch wollen, am besten doof stellen und kein Englisch oder Spanisch können. Solltet Ihr bestohlen worden sein, wird man Euch helfen, die Polizei ist immer auf Seite der Touristen. Anzeige zu erstatten o.ä. ist aber sehr zeitraubend und ob’s was bringt, das ist die Frage. Solltet Ihr mit Eurer Chica im Arm angehalten werden, sagt einfach, es ist Eure Freundin. Sie bekommt sonst große Probleme, Ihr aber niemals.

Über den Straßenverkehr bzw. das Autofahren haben wir schon gesprochen. Wenn Ihr trotzdem selber fahrt, bitte niemals nachts außerhalb.

0352Zum Schluss noch mal das Wichtigste: behaltet das alles ruhig im Hinterkopf, aber werdet nicht ängstlich oder lasst Euch von Eurem Kuba Urlaub abhalten. Ich habe hier alles aufgeschrieben was mir zum Thema einfällt. In anderen Ländern ist es teilweise deutlich mehr. Sicherheitshalber, damit Ihr wisst, wo die Fallstricke lauern und Ihr vorbereitet seid. Viele tausend Touristen fahren jedes Jahr nach Havanna und denen passiert nichts. Und das wird aller Voraussicht nach besonders für denjenigen gelten, der sich vorher ein paar Gedanken auch zu diesem Thema gemacht hat. 

Aus meinem Tagebuch

0358

Wieder mal kommt es anders. Sie textet, als ich gerade vorm Capitolio stehe, um mir die Oldtimer anzusehen, sie liebe und vermisse mich und komme wie gebeten um 7:30. Na bitte.

Ich schnappe mir einen der Oldtimer und lasse mich rumkutschieren, kostet 30/Stunde. Will Pics und Vids machen, für Pics habe ich das falsche Objektiv draufgeschraubt, werde es mit dem Weitwinkel noch mal wiederholen. Heute also fast nur Vids, ist ganz nett. Sitze teils hinten auf der Rückenlehne des Rücksitzes, während die Cam mitläuft. Malecón, La Habana Centro & Vieja.

Gehe anschließend vom Capitolio in Richtung Malecón, dort stehen die Taxen, außerdem gibt es hier ein paar gute Motive. Drücke einem steinalten Herrn, er sitzt in etwa dort, wo ich gestern K. kennen lernte auf der Bank und lacht mich an, ein paar Münzen in die Hand, worüber er sich sehr freut. Will unbedingt, dass ich ihn fotografiere, zeige ihm das Portrait anschließend. Ich glaube nicht, dass man so viel falsch machen kann, die Leute hier brauchen ALLE jeden Peso, besonders die, die keinen Job im Tourismus haben, da die nicht an das „richtige“ Geld (=CUC) rankommen.

0356Sicher kann man denken, der sitzt hier jeden Tag und macht jede Menge Kohle. Ich weiß nicht. War ziemlich abgerissen, mit Krücke, ziemlich schmutzig und hat gemüffelt. Also was soll’s!!! Wie die steinalte Oma, die ich gestern vor meiner Casa in Vedado traf: Krücke, ein Zahn, sicher um die 80/90, lächelte mich nett an. Normalerweise geht man da vorbei. Aber ich sagte „buenos dias“ zu ihr, sie entgegnete was auf Spanisch, was ich nicht verstand, obwohl ich mich nah zu ihr herunterbeugte und setzte mein Sonntagslächeln auf. Entschuldigte mich, dass ich kein Spanisch verstehe, drückte ihr ein paar Peso Münzen in die Hand und wünschte noch einen schönen Tag. Sie hat sich einen Wolf gefreut. Nein, man kann nicht allzu viel falsch machen in der Beziehung auf der Isla Grande.

Die gelben Taxen kosten hier aus dem Centro nach Vedado fünf, ich handle gar nicht mehr, will ich es billiger, muss ich mir halt einen Illegalen suchen. Der Fahrer ist nett und spricht mir einen Gruß in die Videocam.

Per Text habe ich bei der Casa Besitzerin die zweite Portion Fisch nachbestellt, für 20 Uhr. Lege mich noch ein Stündchen ab, K. will ja um 7:30 hier sein – sie ist wieder zu früh, schon kurz vor sieben steht sie im Türrahmen und weckt mich. Wir quatschen kurz über die vergangenen Missverständnisse, ohne diese wirklich aufzuklären und legen die Dinge ad acta. Wozu sich künstlichem Stress hingeben...

Sitzen vor dem Essen auf der Couch und blättern in Reiseführern. Ich sage, es sei langweilig, sie lacht. Meint, in die Disse brauchen wir vor 23 Uhr gar nicht gehen, ich antworte, na toll, was machen wir denn da, sie lacht wieder. Ich schlage vor, sie könne mir ja mal ausführlich zeigen, wie sie es sich selbst besorgt, sie sagt sofort zu, so, als habe sie soeben eine Schachpartie verabredet. Das macht mich unsicher, ob wir von der gleichen Sache reden... ja doch, das tun wir.

Sie zieht sich das Höschen runter, setzt sich auf den Schaukelstuhl, ein Fuß geht hoch auf die Stuhlkante, das Knie weit abgespreizt, s.d. ich alles sehen kann und macht mit ihren Fingern ihren Kitzler groß, während sie mich lasziv anlächelt. Das Farbenspiel vom „pink inside“ und dem Gegensatz ihrer braunen Haut, die langen Schamlippen, die sie manchmal weit auseinanderzieht, so dass ich denke, das muss doch wehtun und der ausgeprägte Kitzler, den sie mit den Kuppen ihrer beiden Zeigefinger zum Vorschein bringt, machen mich in wenigen Sekunden höchstgeil.

Ich knie mich in voller Montur und ausgebeulter Hose kurzerhand vor den leicht wippenden Schaukelstuhl, darauf achtend, dass meine Finger nicht unter diesen geraten und belecke ihren Kitzler, was sie mit einer Mischung aus Amüsiert Sein und Geilheit quittiert. Die Vorstellung ist jedoch zu Ende, bevor sie richtig losgehen kann, es klopft an der Tür, es ist angerichtet. Hastig zieht sie ihr Höschen wieder an und ich wische mir mit dem Handrücken den Saft vom Mund...

0362Das Essen ist fantastisch, jeder hat ein großen Stück gebratenen Fisch auf dem Teller, Süßkartoffeln, Reis, natürlich die von mir extra angeforderten frittieren Kochbananen („Tostones“, Salz draufgestreut, man, sind die lecker). Es gibt zwei große Teller mit Salaten, Tomate, Gurke, gebratene Paprika(chen), Bohnen. Das kann kein Mensch aufessen. Besonders K. Nicht, die auf halber Strecke aufgibt, ich esse noch ihren übrig gebliebenen Fisch auf. Der Rest wandert in den Kühlschrank, ich hasse es, Essen wegzuwerfen, besonders in Ländern, wo andere Hunger haben.

Und dann noch – oh nein – ein Eis. Das kubanische Helado ist sehr gut!

Ich zahle 30 für die beiden Menüs, das ist mehr als günstig/angemessen. Das irgendwo im Restaurant kostet deutlich mehr, ob es dann die Quali hat, ist die Frage. Die Köchin freut sich über mein Lob, es ist ehrlich.

K. liegt auf dem Bett, ich sage, „take off“ und deute auf ihren Slip, sie leistet grinsend Folge. Ich sage noch, dass ich manchmal nicht spritzen kann, dass es nicht ihr Fehler sei, sondern meiner, ich wolle, dass sie das wisse. Sie ist locker, sagt, sei ihr egal, kommen, nicht kommen, na und. Prima. Das macht mich sofort locker. Sie macht es nun tatsächlich erneut wahr und massiert ihre Maus, die langen Schamlippen und den schnell größer werdenden, wirklich nicht zu übersehenden Kitzler.

Das Vorspiel von vorhin schreit nach Vollendung. Ich reiche ihr fragend die Flasche mit dem Babyöl, sie benutzt es. Nein, shy ist sie wahrhaftig nicht. Irgendwann nimmt sie meine Hand, ich habe die ganze Zeit interessiert aus nächster Nähe zugesehen, führt sie an ihre Schnalle und richtet ihren Blick an die Decke, während ich ihren Job mache. Langsam lecke ich leicht aber nass über ihre Schamlippen, mich zum Kitzler vorarbeitend. Sie stöhnt leise.

Ich drehe sie zu mir herum, lasse sie mit dem Hintern auf einem Kissen liegen, während ich mich vors Bett kniend nun ganz ihrem Vergnügen hingebe. Sie genießt es sichtlich, drückt meinen Kopf fester auf ihre Maus, dirigiert ihn hier und da, ich gebe alles. Sie kommt zuckend nach etwa 10 Minuten.

„10 Peso“ lache ich ihr ins Gesicht, meine Hand aufhaltend. Nein, bezahlen wird sie mich nicht, aber nach einer kurzen Pause gibt sie mir einen Blow Job, diesmal macht sie auch einen Finger nass und massiert mir die böse Stelle. Sie hat es drauf; etwas zu fest allerdings, ich sage es ihr, daraufhin wird sie sanfter. Schlägt sich meinen Prügel auf die herausgestreckte Zunge, auf die vollen Lippen, schmatzt, es ist richtig gut. Sie bringt mich, ohne dass ich Hand angelegt habe, zum Spritzen, ich stöhne, sie saugt mir alles ab bis zum Schluss – und darüber hinaus. Bevor sie schließlich die Sauerei im Bad entsorgt.

Es ist erst 22 Uhr, wir liegen noch im Dämmerlicht im Bett, Musik kommt aus dem Notebook. Wir knutschen wie die Teenager, man, die Torte hat wirklich zwei Sätze Lippen... wow. Eng umschlungen wird gekuschelt, minutenlang bleiben Lippen an Lippen, Atem haucht uns an, es ist sehr vertraut. Das nennt man wohl Girlfriendsex... heute ist K. schwarz genug für mich.

Gleich geht’s in die Disse, das Adlon am Prado. Mal gespannt, ob wir heute reindürfen.

0363

 

0364

 

0365

 

0366

 

0367

 

0368

 

0369

 

0370

 

0371

 

0372

 

0360Ja, wir dürfen rein. Eintritt zehn (incl. einem Dringo). Kleiner Laden, heute ist Sonntag, kaum Weiber, warum wundert mich das nicht. Meist Kerle, dazu ein paar fette Weiber. Lediglich eine junge Negra an der Bar hätte mich interessiert (die ich zufällig später noch kennen lerne). Keine Atmosphäre der Laden, vielleicht am Wochenende besser. K. sagt, Samstags sei der Laden voller Chicas. Ob sie deshalb vortäuschte, nicht reinzukommen?? Mein Verdacht, sie wollte mich nur von den anderen Chicas fernhalten, lässt sich allerdings nicht bestätigen.

Nehmen einen Drink und gehen wieder, ist ja zum Nicht- Mitansehen. Also doch wieder Casa. Bisschen Musik hören, kurze Nummer, Abschuss, pennen. Schlafen eng umschlungen ein. Das ist zugegebenermaßen ganz schön. Morgens fünf Minuten Rein  Raus, dann lasse ich sie blasen, der Mundschuss funzt diesmal einwandfrei. Sie arbeitet gut und mault nicht.

Frühstück im Casa, dann schicke ich sie mit 50 weg, wollen uns abends wieder treffen, Essen hier und dann Casa de la Musica. Das Hühnchen alá Casa ist wieder sehr gut, auch der Salat, frittierte Bananen, hausgemachtes Dessert, K. trinkt einen Batida de Coco (verwöhn ich die Weiber zu sehr?), Kaffee. 22 auf der Uhr, ist voll OK.

K. meint, Casa de la Musica erst ab 23 Uhr (bis 3 Uhr), Mist. Sie will den Taxler anrufen dazu.    

0373

 

0374

 

0375

 

0376

 

0377

 

0378

 

0379

 

0380

 

0381

 

0382

 

0383

 

0384

 

0385

 

0386

 

0387

 

__zurueck __weiter
[Cuba Newbie] [Inhaltsverzeichnis] [Cuba Newbie 1] [Cuba Newbie 2] [Cuba Newbie 3] [Cuba Newbie 4] [Cuba Newbie 5] [Cuba Newbie 6] [cn61] [cn62] [Cuba Newbie 7] [Cuba Newbie 8] [Cuba Newbie 9] [Cuba Newbie 10] [Cuba Newbie 11] [Cuba Newbie 12] [Cuba Newbie 13] [Cuba Newbie 14] [Cuba Newbie 15] [Cuba Newbie 16] [Cuba Newbie 17] [Cuba Newbie 18] [Cuba Newbie 19] [Cuba Newbie 20] [Stichwortverzeichnis]