Wohnen

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Casa Particular oder Hotel? Das ist die Frage. Zunächst zur Frage, was ist eine Casa Particular? Es ist ein Zimmer, Apartment oder Haus, welches privat vermietet wird. Wir reden hier prinzipiell nur über legale Casas, also beim Staat angemeldete, nur die kommen in Frage.

 

Kurz zum Verständnis: es gibt auch illegale Casas, in die sollte man niemals einziehen, da man dort ungeschützt ist, mit dem Gesetz in Konflikt geraten kann und es ansonsten keine Vorteile hat. Allerdings kann man so eine Casa stundenweise für eine Short Time nutzen, wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht in die eigene Casa will oder man in einem Hotel wohnt. Die Chicas wissen, wo sich welche befinden. Die Kosten betragen um die 20 CUC. Die Gefahren sind in dem Fall vernachlässigbar (außer Diebstahl - wie immer und überall), da die Polizei i.d.R. involviert bzw. geschmiert wird vom Casabesitzer. Ausweise werden hier natürlich nicht verlangt.

 

0033Zurück zu den legalen Casas Particulares. Da die Regeln auf der Isla bezüglich “Privatwirtschaft” nach und nach ETWAS gelockert wurden in Vergangenheit (auf mehr besteht Hoffnung), gibt es überall ausreichend viele Casas. Man findet in Havanna in jeder Straße diese blauen Zeichen, die Schilder sind nicht zu übersehen. Das sind immer legale, angemeldete Casas. Da die Konkurrenzsituation für die Casabesitzer eher hart ist, sind die Preise im Allgemeinen sehr moderat. Es geht bei etwa 15 oder 20 CUC los, für ein nettes, helles Zimmer in guter Lage muss man nicht mehr als 30 CUC bezahlen. Die ganz billigen Zimmer sind freilich oft basic - manche ohne Fenster, mit völlig abgelutschtem Mobiliar und durchgelegener Matratze. Ein eigenes Bad haben nur die schon etwas besseren Casas. In Kuba herrscht Mangelwirtschaft, das schließt natürlich auch Wohnraum ein und für uns selbstverständliche Dinge wie Fliesen oder Armaturen fürs Bad, die dann halt oft alt sind.

 

Die Casabesitzer haben es nicht leicht. Sie müssen nämlich AUF JEDEN FALL die Steuern bezahlen - egal, ob sie gerade vermietet haben, oder das Zimmer leer steht. Das hat so manchen hoffnungsvollen “Neukapitalisten” (nicht bös gemeint) in die Verzweiflung und den Ruin getrieben. Außerdem müssen sie regelmäßig mit dem Buch, in das jeder Mieter mit allen Daten komplett eingetragen wird, regelmäßig zur Meldestelle, wo das aufgenommen wird. Die Offiziellen wollen alles wissen und kontrollieren - das hatten wir in Ostdeutschland vor ein paar Jahren auch noch. Und: die Besitzer dürfen sich nichts leisten an Verfehlungen, sonst wird die Lizenz entzogen und das ist bitter für sie. Darum ist es in den legalen Casas grundsätzlich auch sehr sicher, niemand wird etwas stehlen, im Gegenteil, man ist bemüht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Tipps zu geben.

 

Die meisten Casas bieten zusätzlich Frühstück und/oder ganze Mahlzeiten mittags/abends an. Das ist oft sehr gut und relativ preiswert. Ich habe für Frühstück 3 - 5 CUC bezahlt und für teils wirklich tolle, reichhaltige Mahlzeiten mit allen kubanischen  Schikanen 8 - 15, je nach dem, was es war. Außerdem wird auch gern die Wäsche gewaschen und gebügelt, natürlich gegen Gebühr. Hier auf jeden Cent zu schauen ist nicht sinnvoll, zumal es sich allermeist um wirklich nette, herzliche Leute handelt, die sich ein Bein ausreißen für uns und helfen, wo sie können.

 

0022Hotels: gibt es reichlich, sie vor Ort zu buchen ist meist nicht billig. Besonders natürlich die größeren Häuser. In die Hotels bekommt man “seine” Chica seit ein paar Jahren mit rein, allerdings muss man sie voll registrieren als zweiten Gast. Wechseln kommt also nicht in Frage. Das dürfte nur sinnvoll sein für jemanden, der eine feste Chica hat und mit ihr die ganzen Ferien verbringen will. Aber auch für diese Fälle kommt natürlich ebenso gut eine private Casa in Betracht.

 

Man kann zusätzlich, wie des Öfteren praktiziert, einen mehrtägigen Ausflug machen, z.B. nach Varadero, und seine Schöne der Wahl mitnehmen. Auch in dem Fall ist es möglich zusammen im Hotel zu wohnen.

 

Ansonsten sehe ich keine Vorteile bei den Hotels, da sie weder billiger, noch irgendwie praktischer sind als Casas, zudem bekommt man in den Casas natürlich besseren und näheren Kontakt zu den Kubanern, es ist einfach “privater”, im positiven Sinne. Man wohnt dort wirklich “kubanisch”. Und je nach dem auch in einem Viertel, wo fast nur Kubaner wohnen, im Centro z.B. Da kommen die Neckermänner doch bestenfalls mal durch, wenn sie sich verlaufen haben...

 

Ich selbst lege wirklich keinerlei Wert auf “Familienanschluss”, im Gegenteil, es würde mich nerven, mich zu irgend etwas verpflichtet zu fühlen oder nicht mein eigenes Ding machen zu können. Ich hatte in allen drei Casas, in denen ich wohnte, aber nie das Gefühl, dass ich irgendwie eingeschränkt sei. Die Vermieter lassen einen völlig in Ruhe, wenn man das will. Ist nicht jedermanns Sache, stundenlang Domino zu spielen... die meisten Kollegen dürften andere Prioritäten haben _wink

 

Zudem kann man in die Casa halt, und das ist doch ehrlich gesagt der Knackpunkt, so viele Chicas mitbringen, wie man mag. Sie werden alle und immer registriert, damit der Besitzer keinen Ärger bekommt. Allerdings kenne ich Kollegen, die grundsätzlich nur in Casas einziehen, die einen separaten Eingang haben und/oder die Besitzer nicht dort wohnen. Das ist natürlich ideal, ABER hier sei noch mal dringend drauf hingewiesen, in so einem Fall muss man höllisch auf seine Klamotten aufpassen, denn, ich sage es, wie es ist, die Chicas klauen wie die Raben - wenn man sie lässt. Mir z.B. ist auf diesem Trip nichts weggekommen, ich war aber auch total vorsichtig. Siehe Sicherheitstipps.

 

0024Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich in diesem Bericht keine Casas mit Namen und Adresse nennen kann. Der Grund sollte leicht nachzuvollziehen sein: stellt Euch mal vor, in einer dieser Casas, die ich hier nennen würde, würde nicht immer alles wirklich so 150%ig nach Schema F laufen. soll heißen, hier und da würden die Chicas nicht registriert oder so etwas in der Art. Also nur mal theoretisch. Wenn sich so etwas herumspräche, bedeutete das große Gefahr für die jeweiligen Besitzer, sie könnten in fette Schwierigkeiten kommen. Und wir wissen ja, dass nicht alle, die im Internet etwas schreiben, immer wirklich über solche Dinge nachdenken. Oder ich gebe eine Adresse an und dann buchen irgendwelche Heinis, denen alles egal ist (gibt’s halt leider, man muss es so hart sagen) vorab diese Casa und gehen dann woanders hin. Mir sind Fälle bekannt, da wird offen in Foren empfohlen, gleich 4 oder 5 Casas gleichzeitig zu reservieren, ums ich dann die Beste auszusuchen. So etwas ist wirklich gewissenlos.

 

Ich werde  bei den Links eine Liste bringen mit Seiten, wo Casas aufgeführt sind.

 

Strategie Buchung

 

Wie jetzt also vorgehen bei der Buchung einer Casa? Da es mit dem Telefonieren nicht immer so einfach ist, vor allem, wenn man kein Spanisch spricht und Telefone grundsätzlich immer noch dünn gesät sind, schlage ich folgende Vorgehensweise vor:

 

Bucht für die ersten zwei oder drei Nächte eine Casa - oder auch ein Hotel. Es gibt auch mitten in Havanna relativ billige Hotels, ich habe annehmbare Angebote ab 30 oder 35 € gesehen. Wichtig wäre nur, dass es zentral liegt. Denn dann fällt es leichter, sich in der richtigen Wohnlage etwas zu suchen. Und auch die sollte vor allem eins sein: zentral gelegen. Rund um das Capitolio, also in Havanna Vieja oder Centro.  Auch Vedado kommt in Betracht, ich selbst habe dort die ersten sieben Nächte gewohnt und war sehr zufrieden. Aber es ist nicht wirklich zentral, mit allen Nachteilen, die sich daraus ergeben. Später mehr dazu.

 

0020Dann latscht einfach am ersten Tag - ausgeruht und ohne Koffer in der Hand - durch die Stadt und schaut Euch was an. Die Schilder mit diesem blauen Zeichen sind wie gesagt nicht zu übersehen und es gibt sehr viele von ihnen. Ihr könnt auch die Hilfe eines Chulos in Anspruch nehmen, das sind Helfer, die alles und jeden, auch Chicas, vermitteln. In Kuba blüht das Geschäft “auf Provisionsbasis”. Warum nicht, wenn es für beide Seiten Vorteile hat. Man wird überall angesprochen, man kann auch selbst einfach Leute auf der Straße fragen oder Taxifahrer z.B., jeder wird bemüht sein, zu helfen. Denn wenn sie an CUC kommen können, gehen bei ihnen alle Lichter an - verständlich.

 

Der Helfer wird bemüht sein, genau Euren Vorstellungen entsprechend etwas zu finden und Euch zu zeigen. Ich selbst habe es auf eigene Faust gemacht, weil ich ein paar Adressen hatte, gelandet bin ich schließlich doch woanders (s. ausführlich im Tagebuch). Das kann viel Lauferei ersparen, ich hab wirklich teils Casas angesehen, die einfach zu schlecht waren. So etwas wird oft von Backpackern oder Leuten auf der Durchreise für ein oder zwei Nächte gemietet, nur zum Pennen. Dafür mag es reichen. Aber wer will auf Dauer in einem dunklen Loch wohnen, ohne oder mit winzigem Fenster, mit durchgelegener Matratze in einem winzigen Zimmer, das kaum möbliert ist...

 

Dafür bekommt der Helfer traditionell VOM VERMIETER eine Provision, die üblicherweise 5 CUC/Nacht beträgt. Freilich schlägt er das bei Euch drauf - aber es bringt einen nicht um bei den Preisen und jedem ist geholfen. Der Vermieter wird den Vermittler ebenso korrekt behandeln wie Euch, denn tut er es nicht, bringt der ihm nie wieder Gäste.   

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Aus meinem Tagebuch

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Die Casa im achten Stock ist sehr schön, mit tollem Ausblick, zwei Schlafzimmern, Küche, Wintergarten mit Schaukelstühlen usw. usw. Natürlich überdimensioniert für mich alleine, die Bude reicht locker für zwei Pärchen. Trotzdem zahle ich lieber 70 für was sehr Schönes als 20 für das letzte Loch. Ist ja erst mal nur für sieben Nächte, dann muss ich mir was anderes suchen, da später besetzt, passt mir auch ganz gut so. Werde wohl anschließend meinen Ausflug nach Varadero machen.

Die Leute hier, ein Paar, sind Herzchen und richtig nett.

Ja, das ist er, der Cubi Stil, so wohnen sie. Erinnert etwas an „Gelsenkirchener Barock“. In der Glasvitrine stehen irgendwelche Figuren, die bei uns unter „Nippes“ laufen würden. Allerdings ist das Apartment nicht nur wie geleckt sauber, auch die sicher teils sehr alten Möbel sind zumindest überholt und machen richtig was her. Da werde ich wohl noch ganz andere Dinge sehen und erleben. Auch die Bäder sind neu, schön und funktionell.

Ich packe nur schnell das Nötigste aus und gehe nach gegenüber in das Restaurant, habe Hunger. Esse ein gutes Steak in dem recht gediegenen Laden, der macht was her. Pianomusik live, auf die Wand wird mittels Großprojektor ein alter Stummfilm geworfen, das hat was. An den Tischen sitzen zumeist gemischte Gruppen und langen kräftig zu, an der Theke sitzen Männer mit aus der Hose schauenden Oberhemden, trinken Rum oder Cocktails und paffen fette Havannas dazu.

Mit dem Wasser, dem Flan Caramel und dem Kaffee habe ich 25 auf der Uhr. Gehe noch um den Block, bis ich eine Eckkneipe finde und mir dort zwei kleine Flaschen Wasser kaufe. Ist natürlich nichts im Fridge, und nachts durstig zu sein macht keinen Spaß.

Ich schlafe sehr gut, trotz einigen Lärms, der von der Straße kommt. Hundegekläff, Autohupen, die lauten Gespräche der Cubis, wenn sie dann noch ein paar Gläser Rum haben... aber es passt, ich mag die Atmosphäre, fühle mich wohl und geborgen.

Die Hausdame macht mir ein Frühstück für fünf CUC, ist ganz OK. Mit Kaffee, Brot, ein kleines Omelett, diverse Früchte.   

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Währung, Cash, Plastik?!

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Da sind ein paar Dinge, die man wissen muss. Fangen wir mit der Währung an. Noch gibt es zwei von ihnen, nämlich das Moneda Nacional (MN) oder einfach Peso Cubano (CUP), mit denen Kubaner bezahlt werden (Löhne) und damit auch ihren Lebensunterhalt bestreiten. Und die Touristenwährung Peso Convertible (CUC).

 

Von dem nationalen Geld brauchen wir so gut wie nie etwas, alles kann in CUC bezahlt werden. Ich habe auf Empfehlung irgendwelcher Forenbeiträge auch mal ein paar CUC in CUP gewechselt, gebraucht habe ich sie nicht. Man wird sie aber genau so gut los wie die anderen Pesos.

 

1 CUC = 25 CUP. Beide Währungen werden überall akzeptiert und sind frei austauschbar. Man kann z.B. das Taxi entweder mit 5 CUC bezahlen - oder auch mit 125 CUP, beides wird akzeptiert.

 

Wir können uns also auf den CUC konzentrieren. Cash wechseln ist kein Problem, Euro und Schweizer Franken werden überall in den Wechselstuben und Banken umgetauscht. Problematischer ist es mit USD, man bekommt sie los, zahlt aber 10% “Strafe” beim Wechseln.

 

0054Es gibt witzigerweise übrigens auch einen 3 Peso Schein (CUC). An den Touristenmagneten stehen klammheimlich in irgendwelchen Ecken findige Kubaner/innen, die einem die normal gebräuchlichen Scheine als Souvenir “verkaufen” wollen. Freilich gegen saftigen Aufpreis. Nicht drauf reinfallen. Ich schätze mal, die Tagestouristen der Kreuzfahrtschiffe sind dafür sicher dankbarere Opfer als wir _wink

 

Dieses Währungssystem wird allerdings, so wie es ausschaut, sehr bald fallen. Schon länger ist geplant, den CUC abzuschaffen, um Gleichheit zwischen Bevölkerung und Touristen herzustellen. Das steht nun offenbar kurz bevor. Da der größte CUP Schein eine 100 aufgedruckt hat, wird man nun auch 200er, 500er und 1000er rausgeben. 1000 CUP sind 40 CUC bzw. Dollar, da der CUC nach wie vor an den USD gekoppelt ist.

 

Man muss also derzeit noch aufpassen, dass einem keiner CUP anstelle CUC andreht. Die Scheine sind allerdings leicht auseinander zu halten.

 

Das wird sich nach der Umstellung erledigt haben. Ich denke sie werden sich noch was einfallen lassen, den 40 USD ist zu wenig für den größten Schein, das ist zu umständlich. Derzeit haben sie das Limit für das Empfangen von Geld aus USA von 500 auf 2000 USD/Quartal erhöht und erste Reiseerleichterungen für Amerikaner sind seit diesen Tagen frisch in Kraft. Es wird sich also sehr bald voraussichtlich einiges (!) ändern auf der Isla Grande.

 

Zurück zur Gegenwart und einem anderen wichtigen Punkt: Plastikgeld und Geldautomaten (ATM). Die normalen Bankkarten funktionieren sämtlich in Kuba NICHT. Wer nicht alles in Cash mitschleppen will, was auch wenig empfehlenswert wäre (s. Sicherheitstipps), sollte eine, besser zwei oder mehr Kreditkarten mitnehmen. Hier ist VISA die erste Wahl, Master Card wird nur von wenigen Banken oder ATMs akzeptiert. Karten von amerikanischen Geldinstituten wie AMEX oder Citibank werden AUSNAHMSLOS GAR NICHT akzeptiert. Noch ist es so, bringt Euch, bevor Ihr fahrt, auf den neuesten Stand! Informationsquellen dafür gibt es ja genug (Nachrichten, Internet, Google usw.)

 

Vorsicht vor Leuten, die auf der Straße (oder sonst wo) Geld tauschen wollen - Ihr könnt nur verlieren!

 

0056Die ATMs (kleines Foto: am Prado, auch nachts zugänglich) sind nicht so reichlich gesät in der Stadt wie von anderswo gewohnt. In Vedado ist einer an der Banco Metropolitano. Am Prado hängen auch welche. Sie haben ein Maximum von 200 - 400 CUC, die Gebühren betragen 3 CUC pro angefangene 100 CUC. Ich habe es bevorzugt, mit der VISA Karte und dem Pass in die Bank zu gehen und am Schalter zu wechseln. Die Gebühren sind in etwa gleich hoch wie am Automaten. Wer eine VISA von der DBK besitzt, bekommt die Gebühren nach dem Urlaub zurück, wenn die Belege eingereicht werden.

 

Den Pass muss man übrigens auch beim Wechseln von Cash vorlegen.

 

Da man i.d.R. längere Schlangen, um nicht zu sagen Menschenaufläufe, vor den Banken antrifft, habe ich immer gleich mehr gewechselt, um regelmäßiges Schlangestehen zu vermeiden. Das nervt nämlich, wir sind es nicht gewohnt, die Kubaner schon.

 

Die Banco Metropolitano ist übrigens eine der wenigen Banken, die auch Mastercard akzeptiert. Habe es selbst probiert. Neben der Filiale in Vedado befindet sich auch eine am Prado (Map) (Paseo de Marti, Nähe Capitolio).

 

Map: Banco Metropolitano in Vedado (großes Foto oben). Die kleine Zweigstelle ist gleich am bekannten Hotel Presidente in Steinwurfweite.

Aus meinem Tagebuch

Die Banco Metropolitano finde ich zufällig, d.h. fast wäre ich trotz der Beschreibung des Casa Besitzers dran vorbeigelaufen. Es ist mehr eine Garage als eine Bank, wie man sie sich vorstellt. Ein ATM davor, es stehen etliche Leute Schlange. Ich gehe rein und wechsle Cash 1500 € 1 : 1,21 CUC, den Kurs hatte ich mir eigentlich bei 1,30 vorgestellt. Was soll’s, nicht zu ändern. Der Kurs ist derzeit halt schlecht, unabhängig von Kuba. Ich zahle die Casa für sieben Tage und das Frühstück. So sind erstmal alle zufrieden.

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