Aus meinem Tagebuch

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Ich schlendere zum Ende des Malecón, setze mich auf die Mauer und schalte mal ein paar Minuten ab. Nachdem es wieder anfängt zu tröpfeln, bis Mittag schien sogar gelegentlich die Sonne, trolle ich mich mit meinem Schirm den Prado rauf. Wegen des Wetters heute menschenleer. Mache einen Schlenker nach rechts in das Gassengewirr. Bleibe an einem augenscheinlichen Peso Restaurant (“Los Parados”) hängen bzw. werde von dem sehr freundlichen Ober reingewunken. Es gibt drei Speisen, die man an einer Art verwinkeltem Tresen einnimmt.

 

Ich nehme „Frikassee“ vom Schwein, das sind einfach ein paar Stücke Speck und anderes vom Borstenvieh, dazu (wahrscheinlich) Süßkartoffeln und frittierte Bananen. Auf einem Extrateller der obligate Reis, der durch die Bohnen zum „Moros y Cristianos“ ganz dunkel gefärbt ist. Schmeckt super, ich esse alles bis auf den letzten Krümel auf. Dazu ein Wasser. Bestelle die Rechnung, diese lautet auf acht CUC. Als ich mit meinem Bündel Kuba Geld (die „anderen“ Pesos, „Moneda National“ = MN oder CUP) winke, holt der Kellner eine Speisekarte mit CUC Preisen, offenbar extra für Touristen. Nichts für Ungut, aber acht CUC für dieses Essen sind ein Witz. Ich bezahle mit saurer Miene. Fühle mich verarscht. Da nützt auch die übergroße Deutschlandflagge unter der kubanischen nichts.

Draußen mache ich ein paar Pics mit der Hosentaschenknipse von nassen Oldtimern in der soeben wieder erstrahlenden Sonne. Hier kommt mir ein Megageschoss entgegen, ich gaffe nur. Genau meine Gewichtsklasse – und

YEP

eingelaufen!!! Sie quatscht mich tatsächlich an, ist auf Beutefahrt. Wir würden uns doch kennen (was natürlich gelogen ist) und ob ich nicht etwas ihre Begleitung wünsche sagt sie sinngemäß auf Spanisch. Ich radebreche wie immer, sicher, kannst Du blasen? Mundschuss? („chupa chupa, leche la boca“). Zweimal kommt ein „Si“. Sie kann sogar etwas mehr Englisch als die meisten, super. Ob 30 für eine Stunde in meiner Casa OK seien, sofort kommt wieder „Si!“ Ich will ein Taxi nehmen, aber sie meint, zu meiner Casa können wir auch laufen. Sie will mir folgen. Gesagt, getan. Ich latsche suchend rum, sie in 20 oder 30 m Entfernung auf der anderen Straßenseite hinterher. Schließlich finde ich die Stelle, wo mein Bettchen steht, welches die Schöne bereit ist, jetzt gleich und intensiv mit mir zu teilen.

Sie läuft vor mir die Treppe rauf, ich lass die Weiber immer vorlatschen (wegen dem Anblick und außerdem grapscht es sich so besser), ich krieg sofort ein Rohr. Sie hat einen schönen Farbton so wie ich ihn mag, dunkelbraun. Die Taille ist so schmal, dass man meint, sie mit zwei Händen umfassen zu können. Der Hintern ist rund und knackig, so wie ihre ganze Erscheinung straff ist. Sie ist 21. Sie wackelt heftig mit ihrem Hintern vor meiner Nase, oh Mann. Im Zimmer dann erst mal ausziehen, Mega Body mit zwei hübschen, knallfesten, kleinen Tittchen, ich schau wie ein Kind bei der Bescherung am Heiligabend. Schätze sie auf mit Sicherheit unter 40 Kilo.

Ich gehe duschen, schleppe sie mit.

Ach ja, Señora war noch in der Casa, als wir ankamen, aber schon halb aus der Tür. Alles klar. Sie hat keinerlei sichtbaren Anzeichen von Stress, als wir dort aufkreuzen.

Schnell den klebrigen Schweiß von der Haut geduscht. Sie meint, sie sei sauber, was auch stimmt. Sie sitzt auf dem Klo und pinkelt, ich stehe vor ihr, mein Rohr ist fast in ihrem Gesicht, sie nimmt es auf und lutscht schon mal Probe.

Dann ins Wohnzimmer auf den Blase Sessel. Sie bläst gut und bearbeitet auch meine Eier, besser als die anderen bisher. Sie meint, Ficki Ficki mit Kondom sei besser, ich habe eine andere Meinung und teile sie ihr mit. Nach einer Minute ist das Thema durch. Als mir danach ist, ziehe ich ihren skinny, braunen, nackten Teenykörper hoch, drehe sie herum und lasse sie einlochen, während ich noch auf dem Sessel sitze. Sie steckt ihn sich rein und fängt an zu  reiten. Was für ein Anblick... diese Taille ist eine Sensation und der Hintern auch.

Jetzt lasse ich sie sich auf einen lehnenlosen Stuhl knien, sie stützt sich mit einer Hand am Sofa ab, während ich es ihr schön von hinten gebe. Dann das Gleiche im Stehen, lasse sie sich mit  den Handflächen auf dem Fußboden abstützen, während sie mit leicht angewinkelten Knien vor mir steht und schön hinhält. Danach ins Bett, ich vögle sie in diversen Positionen, mir fällt wieder ein, wie schön Ficken ist. Ich steh total auf die Tante und genieße es entsprechend. Einziger kleiner Wermutstropfen bei diesem Volltreffer: Mundschuss mag sie nicht, da hat sie zu dick aufgetragen beim Bewerbungsgespräch, ich soll ihr ins Gesicht spritzen. Na gut. Da machen wir mal eine Ausnahme, denke ich, die Maus will ich mir noch etwas warmhalten.

Ich befingere und betatsche sie mit meiner Linken heftig, während ich ihr auf die aus dem weit geöffneten Mund herausgestreckte Zunge wichse, forme schließlich mit der Grapschhand ein Spitzmaul, das das berühmte Plopp – Plopp – Plopp – Plopp ertönen lässt, als ich mich an ihr bediene. „I come“ sage ich nur, sie macht wie verabredet den Mund zu und ich schieße ihr meine Ladung ins Gesicht.

Nach dem Waschen mache ich noch ein paar Fotos in ein paar der mitgebrachten Klamotten von ihr und frage, ob sie Bock auf mehr hat – hat sie. Wir verabreden uns für abends, Essen zuerst und dann irgendwo in eine Bar oder Disse. Ich will, dass sie sich etwas Stimmung ansäuft, das macht so schön locker. Danach in die Casa, ich will sie nachts etwas ficken. Ist OK für sie. Erzähle, dass ich bald nach Varadero will, sie läuft ganz heiß und will mit. Könnte klappen, mal sehen wie es sich entwickelt.

Als ich ihr auf ihre Frage hin zwei Teile meiner Utensilien Sammlung vermache, fällt sie mir um den Hals. Ich habe die gute Idee, ihr einen Mundschuss dafür abzuschwatzen – einverstanden, „give me five...“ Hehehe.

Oh Scheiße, ich bin schon wieder geil. Muss noch duschen, dann kann’s bald schon losgehen.   

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Preise

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Chicas

 

Was ich bezahlt habe: eigentlich immer zwischen 30 - 60 CUC, nie mehr oder weniger, egal ob Shorttime (eine Nummer) oder Longtime (über Nacht). Z.B. habe ich für eine Chica wiederholt 50 ST bezahlt, einer anderen habe ich freiwillig 50 für LT gegeben, obwohl wie nur 40 wollte (was seinen Grund hatte).

 

Von den Mädels, die man tagsüber und abends in der Stadt trifft, werden in der Regel 40 - 50 CUC aufgerufen für Shorttime. In den Dissen werden bis zu 100 CUC genannt (LT), spätestens, wenn die Uhr voranschreitet und sie leer ausgehen könnten, kann man die Preise deutlich drücken.

 

Die Getränke in den Discos kosten etwa 2 - 6 CUC. Eintritt zwischen 5 und 15, teils incl. einem Getränk.

 

Im Restaurant legt man für ein sehr gutes 4 Gänge Menü ca. bis zu 30 - 40 CUC auf den Tisch des Hauses, die Paladares sind meist preisgünstiger, das geht schon bei 10 CUC für eine reichhaltige Mahlzeit los.

 

Im Supermarkt zahlt man für importierte Dinge (wie überall) relativ viel, die Preise für Shampoo, Body Wash, Zahncreme usw. könnten in etwa doppelt so hoch sein wie Zuhause.  Heimische Spirituosen und Zigaretten sind billig.

 

Wohnen: Preise für zentral gelegene Hotels in Havanna habe ich ab 30/35 € gesehen (von Zuhause buchen), bis 60/80 für ein kleines Standard Zimmer etwa. Die Casas Particulares kosten ab 20 - ca. 40 CUC (ein Zimmer). Ich habe für Wohnungen mit je 2 Schlafzimmern, Wohnzimmer, 2 Bäder, Küche 50 bzw. 70 CUC bezahlt, weil ich gern viel Platz habe. Solche Casas sind aber auch ideal, um sie sich mit einem Freund zu teilen.

 

Taxi: Innerhalb der drei beschriebenen Stadtteile sollte eine Fahrt nicht mehr als ~5 CUC kosten, weniger als ~3 allerdings auch nicht. Für Fahrten nach Varadero kann man 90 rechnen (one way), wer hart handelt, kann wohl schon für 70 oder weniger fahren.

 

Wieviel Geld brauche ich? Kostenkalkulation

 

Wie immer bei solchen Überlegungen darf man auch hier nicht den Umstand außer Acht lassen, dass jeder andere Vorstellungen von Urlaub hat und vor allem andere Ansprüche. Die Preise für Flug und Unterkunft sind klar. Grob über den Daumen kann man sagen, auch in Kuba sind 100 €/Tag eine gute Größe. Jeder muss für sich selbst abschätzen, ob er jeden Tag teuer essen will und nur importierte Spirituosen trinkt, dazu drei Short Times mit den Chicas und abends in der Disse die Kuh fliegen lassen, dann kommt man mit 100 € natürlich bei Weitem nicht hin. Wer aufs Geld schauen muss, kommt aber auch mit weniger als diesen Betrag locker über die Runden, ggf. auch incl. Casa. Die mögliche Spanne ist also immens. Zudem spielen zusätzlich Währungsschwankungen eine Rolle.

Paysex in Havanna

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Motivation und Background der Chicas - warum sie anschaffen.

 

Natürlich geht es wie überall auch auf der Isla Grande ums liebe Geld. Kuba spielt insofern eine Sonderrolle, als dass jeder und jede irgendwie versucht, an das “richtige” Geld zu kommen. Wer ausschließlich auf die paar staatlichen CUP angewiesen ist, hat nichts zu lachen.

 

Andererseits ist “vögeln” eh der Lieblingssport No. 1 auf der Insel. Als Weißer steht man zudem bei den Schwarzen sowieso ganz oben auf der Liste. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Prüde sind Kubaner so oder so nicht und es geht heiß her bei ihnen.

 

0810Wer passabel Spanisch spricht, ist klar im Vorteil, denn er hat die Möglichkeit praktisch überall Chicas kennen zu lernen. Man kommt ins Gespräch, verabredet sich, und bevor man sich’s versieht, liegt man mit der Torte in der Kiste. Freilich ist auch das niemals, und ich meine “niemals”, umsonst. Mag sein, dass Mann vorher nicht hart feilschen oder verhandeln, oder überhaupt über Geld sprechen muss. Mag sein, dass die Mädels uns dermaßen glaubhaft vorspielen, es ginge um die einzig wahre Liebe, inclusive dramatischster (!!!) Eifersuchtsszenen, mag sein, dass man die Bezahlung nun unter “Geschenke” und “Beihilfe” abbucht. Faktisch kommt es jedoch auf exakt das Gleiche heraus - Mann bezahlt (bzw. Frau, wenn die Rollen andersherum verteilt sind).

 

Und das ist ja auch gut so! Die Leute sind darauf angewiesen und wäre es nicht geradezu schäbig, zu erwarten, sie würden es umsonst tun? Wo wir doch dermaßen reich sind und aus dem paradiesischen Kapitalismus kommen? Nein, nicht alle Cubis sind grundsätzlich unzufrieden oder nicht einverstanden mit dem System, im Gegenteil, man ist stolz auf die Errungenschaften der Revolution. Ich finde, zu Recht, wenn man sich andere Staaten in der näheren Umgebung anschaut. Trotzdem sieht man natürlich nur zu genau, was es bei uns alles zu kaufen gibt und das weckt logischerweise Begehrlichkeiten. Das ist nur menschlich.

 

Einen dieser Ausländer als Freund zu haben ist daher eine supertolle Sache. Man kann seinen Spaß haben incl. angenehmer Freizeitgestaltung, Besuch von Veranstaltungen und Discos, das Essen ist deutlich besser als sonst, man bekommt Geschenke und am Ende gibt es auch noch einen Haufen Geld. Vielleicht schickt der/diejenige ja sogar regelmäßig etwas. In dem Fall darf Chica sich berechtigte Hoffnung machen, dass derjenige bald wieder im Flieger sitzt und sie die nächste Zeit in trockenen Tüchern hat.

 

Selbstverständlich ist das auch der Grund, warum wir mit Zähnen und Klauen verteidigt werden gegen jeden ach noch so harmlosen Versuch einer anderen, sich irgendwie anzuschleichen an die fette Beute. Wobei “mit Zähnen und Klauen” durchaus wörtlich zu nehmen ist. Dazu kommt noch der Stolz der Chica, sollte jemand “verloren gehen”, wie und warum auch immer. Also glaubt nicht Freunde, das hätte irgendwas mit wirklicher Eifersucht zu tun. Es geht nur um die eigenen Ansprüche, das Geld und das eigene Ego. Um unsere Person geht es dabei niemals, wir sind austauschbar.

 

Wovon auch rege Gebrauch gemacht wird - kaum ist der Tourist wieder weg, geht Chica erneut auf Beutefang. Die einen hardcore like, indem sie sich am Prado auf die Bank setzten und jeden vorbeilaufenden Touristen, der in Frage kommen könnte, brutal anlächeln, die anderen haben ihre eigenen Maschen und hoffen so, in Kontakt zu kommen.

 

Chicas in Kuba kennen zu lernen ist nicht nur besonders einfach, es ist fast unmöglich, ohne “davon zu kommen”.

 

0808Havanna als die Metropole des Inselstaates ist, wie vergleichbar mit fast allen anderen Ländern dieser Welt auch, sicher am “abgezocktesten”. Je mehr Touristen, je mehr Konkurrenz, je größer die Stadt, desto härter sie Sitten. Was nicht heißt, dass man jeden aufgerufenen Preis zahlen oder sich jeden Schlechtservice bieten lassen muss. Mit etwas Übung (und Eiern in der Hose, die braucht man allerdings, um nicht unterzugehen) setzt man sich auch gegen temperamentvolle und zeitweilig unverschämte und cholerische Latinas und Negras durch. Wobei, auch die weißen Mädels sind natürlich an die heimischen Macho Sitten gewöhnt und nutzen jede “Schwäche”, oder was sie dafür halten, sofort aus.

 

Also, behandelt die Mädels wie immer gut Jungs, aber lasst Euch nicht verarschen. Wir haben alle Trümpfe in der Hand!

 

Unterschiede beim Service zwischen Longtime und Shorttime.

 

Natürlich sind wir als Longtime Customer die weitaus begehrtere Beute als jemand, der nur für einen Stich zahlt und den man danach vielleicht nie wieder sieht. Es ist darum erwartbar, dass sich die Chica richtig ins Zeug legt, solange sie die Hoffnung hat, uns für länger an Land zu ziehen als nur für ST oder auch nur für eine Nacht. Ihr Ziel ist es regelmäßig, uns für den kompletten Resturlaub betreuen zu dürfen. Das ist dann ein Hauptgewinn für sie. Trotzdem gibt es viele faire und korrekte Mädels, die auch für ST einen guten Service abliefern, obwohl sie genau wissen, dass der Kollege ein “Butterfly” ist. Ich selbst pflege ja den Mädels stets reinen Wein diesbezüglich einzuschenken, weil ich auf die Lügerei und das Märchenerzählen einfach keine Lust habe. Zu anstrengend. Zudem hat man die Chica dann u.U. erst mal an der Backe und kriegt sie nicht so einfach wieder los.

 

Es kann allerdings auch schnell passieren, dass sie, sobald sie uns fest an der Angel wähnt, etwas nachlässt und versucht, den Spieß herumzudrehen. Kann sie ja nichts dafür, dass die Touristenmänner alle solche Weicheier sind und förmlich darum betteln, dass Frau ihnen auf der Nase herumtanzt. Da kommt dann wieder die Geschichte mit den Eiern ins Spiel... kubanische Männer lachen sich ganz bestimmt regelmäßig tot über all diese Geschichten _wink 

 

Ladyboy und Gay Scene in Havanna

 

Gibt es, gab es schon immer und wird neuerdings sogar geduldet. Die Ladyboys sind allerdings meist Marke “ganzer Kerl”, ich denke, da muss man wirklich drauf stehen _biggrin  Man trifft sich abends und vor allem an den Wochenenden gern am La Rampa Ecke Malecón. Nicht zu übersehen. Es gibt auch entsprechende Lokale, die mir aber nicht persönlich bekannt sind.

Aus meinem Tagebuch

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Sie steht schon 20 Minuten früher als verabredet vor der Casa und wartet, dass ich die Tür aufmache. Scheiß Mobil geht nicht mehr (SMS). Bin etwas ratlos deswegen***. Eigentlich will ich ins Waoo und dann in eine Disse. Sie fragt, ob wir nicht in einen Laden gehen könnten, wo es Essen, u.a. leckeren Fisch, gebe und auch Musik. Na klar, warum nicht. Name des Ladens vergessen, aus gutem Grund. Essen ist scheußlich, Musik auch. Essen ein paar in Öl frittierte Hühnchen Teile als Tapas, der Fisch (Filet aus der Truhe) ist schön angerichtet, schmeckt aber höchst seltsam, ich lasse ihn stehen. Wir gehen raus, an der Ecke ist ein ganz gutes Restaurant, halboffen zur Straße. Ist gleich gegenüber der Ecke am Hotel Deauville. Dort esse ich was vom Schwein und werde satt, anschließend was Süßes.

Sie wollte eigentlich schon in die Casa, ich sage, was wollen wir da, 10 Minuten Blasen und dann pennen? Sie lacht. Schlage vor in den Salon Rojo zu fahren, gesagt, getan. Gähnende Leere. Das Freitagnacht nach Mitternacht. Also auf Stippvisite in den Nachtclub des Hotels Havanna Libre, sie freut sich einen Wolf, hier war sie noch nie. Wird sofort stolz der Freundin getextet.

Dort ist eine Musik/Tanzgruppe am Werk, das Publikum irgendwie eher neckermannmäßig, überhaupt keine Chicas. Trinken kurz was, sie trinkt den „Willkommensdrink“ (10 Eintritt/Nase), der auch hier aus einem Cuba Libre besteht. Langsam hat sie schön einen kleben. Zwei Bier, zwei Mojito und jetzt der Cuba Libre, das reicht ihr, mehr will sie nicht.

Zurück in die Casa, hier wird ihr schlecht, sie kotzt ins Klo. OK, so viel kriegt sie nicht mehr. Jammert, oh Gott, wie schlecht geht es mir, morgen keinen Tropfen, nur Wasser usw. Kenne ich irgendwoher _biggrin

Morgens um acht schiebe ich ihn ihr von hinten rein, nachdem ich nur das leichte Betttuch zurückgeschlagen habe und ihre Maus mit Babyöl präpariert habe. Der Anblick ist göttlich. Diverse Positionen, dann blasen, diesmal muss sie dran glauben. Mundschuss. Sie ist artig – und überlebt’s.

Schicke sie mit 40 nach Hause + 30 für neue Schuhe, passend in Weiß zu ihrem neuen Outfit. Hatte ich ihr abends versprochen. Soll um 21 Uhr wieder hier einlaufen, heute gibt’s aber MEIN Programm, was das Essen angeht...

Ach so, zur Preisgestaltung. Hatte sie tagsüber nach der ersten Nummer gefragt, wie viele Freier sie am Tag so macht, sie versteht aber, wie viel sie für den ganzen Tag wolle. Sie überlegt kurz und sagt dann „40“, daher stammen die also. Vielleicht hat sie auch einen etwas niedrigeren Preis genannt, weil sie mich angeln will, na klar will sie auch mit nach Varadero und überhaupt. Ich bin ein fetter Fisch.

„Ich kann dich nicht heiraten, du bist zu alt für mich“, hatte ich abends beim Essen gescherzt, „in 10 Jahren bist du ja schon 31!“ Ja, aber jetzt bin ich doch jung, meint sie, also könne ich sie ruhig heiraten, am besten auch mitnehmen. Davon träumen die Mädels hier sicher. Natürlich kommt das aus vielen Gründen für mich überhaupt nicht in Frage. Und wenn ich 20 Jahre jünger wäre, erst recht nicht!

 

*** Erst nachdem ich wieder Zuhause bin wird klar, dass die Prepaid SIM von Deutschland aus gesperrt wurde, ich habe sie nicht ganz regelkonform registriert, weil ich keine Lust auf die “Datenkraken” habe. Das wurde bestraft. Die Zeiten, in denen man Prepaid Cards auf einen Fake Namen anmelden konnte, sind auch bei Fonic vorbei.

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