Das süßeste Huhn der Ferien...

Am Abend   lerne ich sie kennen. Karol. Die süßeste Schlampe des ganzen Urlaubs. Ich hänge irgendwo an der Copa ab, vor dem BALCONY oder MABS. Zuerst weiß ich nicht, ist ihr Lächeln besonders süß oder besonders link. Sie ist ziemlich dunkel, jung, schlank und intelligent. Kommt von außerhalb, nicht aus Rio, vielleicht eine Saisonarbeiterin. Sie kommt mit ihrer Freundin rein, sie suchen einen Tisch und so habe ich ein paar Sekunden zum Reagieren. Ich winke sie heran und biete ihnen Plätze an. Ihre weiße Freundin ist länger im Geschäft und spricht passabel Englisch. Ich lade beide zu einem Drink ein, kaufe Zigaretten für Karol. Ich vergucke mich sofort in ihren Schlafzimmerblick, finde sie umwerfend, verliebe mich entsetzlich. Ich frage sie ob sie mit will ins Hotel.

Natürlich will sie - bei mir kann so schnell keine nein sagen. Die Nacht wird einfach super, wir haben viel Spaß trotz der Sprachprobleme. Karol hat eine gepiercte Zunge, eine Premiere für mich. Sooooo toll fand ich den Unterschied BTW auch nicht. Karol gibt mir besten Girlfriendsex. Karol ist sehr sauber, sowas habe ich in Brazil eigentlich nur einmal erlebt. Entsprechend kriegt sie meine Zunge bis zum Abwinken. Karol macht es nicht barfuß, da ist sie tatsächlich konsequent bis zum Letzten. Egal, die Blaserei ist auch super. Wir machen ziemlich lange rum, ich überlege, ob ich sie verlängern soll. Am nächsten Morgen gibt’s wieder einen astreinen BJ. Nach dem Duschen und Anziehen sage ich ihr, dass ich mit ihr einen AIDS Test machen will, ob und wie und wo das ginge. Sie erklärt mir etwas von einem Hospital. Bevor wir gehen, hält sie die Hand auf und will bezahlt werden. Ja, so ist das üblich in Brasilien, keiner verlässt sich auf einen anderen, wer weiß was heute abend ist.

Ich gebe ihr 100 Reais, womit sie nicht zufrieden ist. 150 will sie. Ich sage, nein 100 sind ok, aber nein, 150 müssten es schon sein. OK, ich zögere nicht länger und gebe ihr weitere 50. Das hier ist Rio, und sie ist es allemal wert. Ich wollte mal die Grenze auschecken. Wir fahren mit dem Taxi nach Ipanema, 10 Minuten. Im Hospital erklärt man mir, einen Bluttest könne man hier nicht vornehmen, gibt mir aber eine Adresse in der Nähe. Wieder mit dem Taxi. Nach einigem Suchen finden wir es, es ist ein Labor. Wir setzen uns, Formulare werden ausgefüllt. Ich bezahle um die 200 Reais. Als ich frage, wie lange das Resultat braucht, sagt man mir, eine Woche. Toll. Karol schaut mich fragend an - sie glaubt, ich würde in Sao Paulo arbeiten und wäre jetzt für länger hier (habe Ms alten Pfadfindertrick angewandt). Ich schüttle den Kopf.

Das Geld bekomme ich wieder, draußen auf der Straße versucht Karol über ihr Mobil noch eine weitere Möglichkeit abzuchecken - mit dem gleichen Erbebnis. Essig ist’s also. Ich schlage ihr vor den Test sausen zu lassen und wir setzen uns in ein Taxi, ich will mit ihr in die Altstadt, etwas bummeln, einen Happen essen. Unterwegs versuche ich ihr zu erklären: Du brauchst keine Angst zu haben, ich habe erst vor 3 Wochen einen Test in D gemacht (was auch stimmte). Glaubst Du mir? Ja. Ich habe alles checken lassen (zähle an der Hand ab was mir einfällt und aufgrund von lateinischen Namen evtl. auch hier verstanden werden könnte wie Hepatitis etc.). Sie nickt. Also, dann wäre es doch kein Problem mit dem Gummi? Doch! Ich gebe auf. Überlege, ob es mir das wert ist. Ich entscheide mich anders und sage ihr, wir treffen uns abends an der Copa, um 2300. Alles klar. Ich gebe ihr Geld für das Taxi (sie wohnt an der Copa), steige aus und fahre allein ins Centro. Ich habe da noch eine Kleinigkeit zu erledigen.

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Wieder mal am Zuckerhut vorbei. Der muss trotz Sonne auf mich warten. Das Taxi hält in der RUA BUENOS AIRES. Ein paar sehr leckere, mit allem möglichem, ganz frischem Fleisch vom Schwein (von Bauch bis Haxe - zum Aussuchen) belegte Brötchen in einer gemütlichen Stehkneipe. Dazu ein Caipi und ein Mineralwasser. Hier scheint es viel Stammkundschaft zu geben. Ich lasse mir 10 oder 12 Brötchen belegen, fahre in die 85, meinen kleinen Brasipuff. Die Mädels freuen sich über das kleine Geschenk. Heute ist der Dreier dran. Zuerst das übliche Spaßbad. Die versprochene Lesboshow mit Pussylicking und allen Schikanen ist ein glatter Fake.

Egal, die Mädels geben ansonsten ziemlich Vollgas. Meine pechschwarze Ausgabe der “Monika Lewinsky” taucht nacheinander in 2 fast ebenso schwarze Grotten. Billy ist halt auch nur ein Anfänger gegen mich. Die beiden Mamas verarzten mich richtig gut, es macht ihnen Spaß. Zwischendurch lasse ich sie immer wieder kaltes Bier holen. Sie finden die Knipserei lustig, posen in allen möglichen Stellungen, lassen sich zusammen ablichten, kriegen Lachanfälle. Hinterher im Bad wieder großes Treffen. Zuerst pinkelt meine “Gringo” - Freundin in das Klo. Dann ich. Dann eine der beiden Schwarzen. Bloß nicht abspülen. Meine DONA FLOR neigt sich nun wirklich ihrem Ende zu. Sie bedeuten mir, ich solle den Zigarrenstumpen einfach aus dem Fenster werfen.

Ich tauche sie aber zuerst kurz in das frischgemachte Klo, was zunächst einen vielfachen Aufschrei des Entsetzens hervorruft. Bloß keine festen Gegenstände ins Klo werfen! Aber nichts lag mir ferner - ich wollte sie nur löschen. Schließlich werfe ich die so mehrfach geadelten Überreste der Brasil Zigarre wie verlangt durch das Fenster, was allgemeine Erleichertung hervorruft. Bei den Mädels, weil ich nicht ihr Klo verstopft habe. Bei mir, weil ich so sicher sein konnte, dass ich keinen Großbrand auslöse. Und bei etwaig vorbeieilenden Passanten wegen der reellen Chance auf eine Luxustaufe der besonderen Art. Nach getaner Arbeit an die Reception.

Die Mama zeigt mir die Uhr, benutzt ihren Rechner und sagt mir die Summe. Ich war über 2 h mit 2 Hühnern weg, dazu kommen 14 Bier. Das macht 279 Reais. Scheiße, was ist denn jetzt los. Ich habe nicht genug Geld dabei. Ich bin doch eine Schmierwurst. Was nun? Ich erkläre es kurz, zahle den größten Teil an und gebe einer der Hühner meine EXILIM zu treuen Händen, als Pfand. Alles klar. Ich sei in einer Stunde zurück. Ich schwinge mich ins Taxi, lasse es vor dem Hotel warten und schaffe es durch die Rush-hour in knapp einer Stunde zurück zu sein. Allgemeines Lachen. Und meine Camera ist auch noch da. Na bitte. Für den nächsten Tag mache ich einen Dreier aus - in meinem Hotel.

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Ich bin einigermaßen geschafft, habe keinen Bock mehr auf Schmusesex und hole Karol nicht ab. Ich esse irgendwo einen Happen und spare meine Kräfte - für das Grande Finale. Also früh ins Bett, auspennen.

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