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Essen in Brasilien: Hierzu auch ein paar Takte: Das Essen ist sehr gut und ziemlich reichhaltig. Nichts für die schlanke Linie, dazu müsste man sich schon gezielt einen Salat bestellen. Aber wer macht das, angesichts der tollen Steaks und überhaupt der sehr guten Fleischqualität. Es ist auch gut zubereitet, die Brasis können damit umgehen. Fleisch wird richtig gegrillt.

Wenn das Material gut ist - und wenn es gut gemacht ist! Für mich eins der besten Stücke überhaupt. Es muss natürlich von guter Qualität sein - daran hapert es in D schon mal allermeist. Wenn es nicht gerade biologisch erzeugt wurde. Das Entrecote ist mit feinen Fettadern durchsetzt, "gemasert" sagt der Fachmann oder "marmoriert". Die halten das Fleisch beim Braten geschmeidig. Ohne Fett wird nämlich alles trocken. Außerdem, Fett ist DER Geschmacksträger, ohne Fett kann nichts "gut" schmecken.

Dann gibt es natürlich noch welche, die sind zu blöd ein Stück Fleisch zu braten, in D weitverbreitet! Dabei braucht man dazu lediglich eine heiße Pfanne. Die große Hitze gleich von Anfang an (man muss das Fleisch in die schon heiße Pfanne legen, nicht erst rein und dann aufheizen, dann wird es "gekocht" und zäh - ungenießbar) bewirkt, dass sich die Poren sehr schnell schließen und der Saft nicht ausläuft. Dazu ist natürlich nur ein Fett geeignet, dass sich auch richtig erhitzen kann - Butter z.B. würde verbrennen, bevor sie heiß werden kann. Das Stück wird so außen kross und innen zart. Und nicht "außen roh und innen schwarz" Der Rest ist Karo einfach. Je nach gewünschter Variante einige Minuten von jeder Seite braten - fertig.

Das Fleisch in Brasilien ist allermeistens von sehr guter Qualität, jedenfalls von Haus aus um Klassen besser als der Industrieschrott hierzulande. Und sie können damit umgehen in B, das ist, wie gesagt, hier die Ausnahme. Außerdem haben die Restaurants alle einen richtigen Grill vor der Hütte (richtiges Feuer aus Kohle), auch danach muss man hier lange suchen, dort gibt's das an jeder Ecke. Gibt einen ganz anderen Geschmack. Ob das auf Dauer gesund ist - nein. Aber so ist es nun mal - alles was Spaß macht ist unmoralisch, illegal, ungesund oder macht dick.

Aber auch in Brazil bestätigen Ausnahmen die Regel, meist sind es, wie überall in solchen Fällen, Touri Schuppen.

Zudem in B alles zu einem unglaublich günstigen Preis. Wenn man es mit hier vergleicht. Da werde selbst ich als einer, bei dem Fleisch eigentlich die Beilage darstellt beim Essen und jahrelang aus Überzeugung vegetarisch gelebt hat (nichts vom toten Tier), gerne mal schwach und nehme mal eben 5 kg zu in 3 Wochen. Das könnte mir mit Currywurst wohl kaum passieren, aber auch die Wurst ist um Klassen besser in B als hier.

Nachsatz zu Fortaleza: In der gleichen Straße wo auch die Apartments liegen, sind 3 Restaurants nebeneinander. Die Straße ca. 50 m runter, auf der rechten Seite. Wir waren immer in dem ersten Restaurant, wenn man von oben kommt. Empfehlenswert! Wir haben meist viel zu viel bestellt. Es reicht, wenn man ein Hauptgericht bestellt und sich das mit jemandem teilt. Das ist hier durchaus üblich, man bekommt entsprechend gleich 2 Gedecke. Was übrig bleibt einpacken lassen und den hungrigen Kids schenken!!!

Doch wenden wir uns wieder jenen angenehmen Dingen des Lebens zu, von denen man nicht dick wird. Jedenfalls wir nicht. An einem Abend wollten wir ins

Studio Tropical Rua Prof. Anacleto x Av. Bezerra de Menezes, 935, einige Km westl. von Iracema. Tel 283.4486. Taxi ca. 15 Real. Die Taxler kennen es.

Es war noch zu früh und wir machten vorher noch einen Abstecher ins ZIPPY. Da ich richtig gut gelaunt war, wollte ich den beiden Anfängern mal demonstrieren, dass ich auch ohne die paar jämmerlichen Brocken Portugiesisch bei der Damenwelt ankomme. Nach ca. 3 Minuten in dem Laden saß ich mit meinem Cuba Libre am Tisch mit ungefähr 5 Hühnern. Reger Small Talk, die ersten Zungenküsse mit Lexi ca. 60 Sekunden später. Lexi ist die Schwarze in dem weißen Hemd.

T suchte sich wie immer die Zweitschönste aus, die Dame mit der Feder im Ohr, kam aber nicht zu Potte. M hatte es erst gar nicht versucht, kein Wunder, wenn ich in Stimmung bin macht jeder nur 2. Plätze. Und ich war in Stimmung. Wir wollten ja noch weiter, also mit Lexi ein Date für den nächsten Tag vereinbart. Sie arbeitet in Jena’s Massage, Rua Joaquim Alves 104 Ihr braucht nicht lange zu suchen, das ist in “unserer” Straße, genau gegenüber dem mittleren Restaurant. Ich komme später drauf zurück, netter Laden.

Also weiter ins TROPICAL. Die beiden Jungs waren vorher schon mal da und M hatte wohl auch einen Volltreffer gezogen. Er hatte ein Huhn mit einer eigenen Show, in der sie die Krankenschwester gibt, mitgenommen. Die sollte an dem Abend aber nicht dort sein. Ich fand es im Nachhinein nicht so erfrischend. Showbühne, ganz nette Shows ab und an. Einiges an Frischfleisch vorhanden. Ich ging mal rum, guckte mir eine aus und lud sie an den Tisch ein. Ob sie einen Drink haben könnte. Konnte sie.

Der war arschteuer, sie hat mich mit dem Arsch nicht angeguckt und das war’s. Die nächste war besser drauf, natürlich wieder naturblond. Mit der knutschte und fummelte ich eine Weile rum. Eine Dicke kam, bot an einen Strip am Tisch für 10 (?) Reais zu machen. Haben wir uns nicht entgehen lassen, leider wollte sie sich nicht fotografieren lassen (das Pferd mit den rosa Mopshaltern). Immerhin, war ganz lustig.  Die Bedienung zog gerne an meinem Stogie. Wir hingen einige Zeit ab, machten Fotos und Vids von den Shows. Zu guter Letzt nahmen wir jeder eine mit ins Apartment. Meine Schnalle wollte nur mit Gummi blasen, ich dachte ich muss kotzen. Rauswurf ohne Geld, ab in die Falle. Der Abend war für mich scheiße gelaufen. Trotz der guten Laune. Oder deswegen?

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Am nächsten Tag erst mal Lexi frequentiert. Habe die Massage nicht gleich gefunden. Erstens sind die Hausnummern nicht unbedingt numerisch sortiert. Zweitens ist von draußen nichts zu sehen, dass das ein Puff sein könnte (oft erlebt). Das Haus ist genau gegenüber des mittleren Restaurants, einer der Ober dirigierte mich völlig ungefragt in das richtige Haus, indem er von weitem schon draufzeigte.

Er hatte mich 2 mal die Ecke suchend ablaufen sehen, na, da konnte ich doch nur zu dem Mädels wollen? Das nenne ich freundlich. Im Haus nach Maria gefragt. Es waren etwa 6 Hühner anwesend. Sie erklärte mir die Spielregeln: Ich glaube es waren 30 für 1 h nur Massage, 60 für 1 h mit allen Schikanen. Nicht gerade billig. Wir gingen in das spartanisch ausgestattete Zimmer (immerhin AC und saubere Dusche) und es war klar was ich wollte. Sie konnte sogar ganz gut massieren, wer hätte das gedacht. Action war ok. Sie ist nett, aber doch schon sehr professionell. Finale im Rachenraum.

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Susan. Neben dem ZIPPY ist eine Tankstelle. Neben der Tankstelle ist so ein kleiner Shop. Vor dem Shop ist eine kleine mobile Küche für Hamburger. Dort habe ich sie kennengelernt - morgens um 0400. What’s your name? “Susan!” Sie ist was Besonderes. Sie ist nicht besonders jung oder hübsch. Aber sie hat ein ganz besonderes Temperament. Ich schätze sie 100% ein wie eine Zigeunerin. Ein Vollblut. Ein echtes Tier. Ich werde mit ihr eine der mit Sicherheit besten Nummern der letzten Jahre machen. Ich kaufe ihr ein Bier, wir essen Hamburger, sitzen auf Campingstühlen. Knutschen. Sie hat an einem Arm bestimmt 50 - 80 Armreife aus Blech.

Ich stelle mir vor, wie sie mir mit der Hand einen keult, stelle mir das Geräusch der klappernden Armreifen vor und bekomme sofort ein Rohr. Bin ich pervers? Es sind viele Leute da, scheinen sich alle zu kennen. Ich frage sie, wieviel sie will. Sie sagt “40”. Ich sage schnell ja. Ihre Freundin fragt sie nach einer Weile, wieviel ich zahle. Ich merke das nur an ihrer Antwort: Stolz lächelnd zeigt sie der Freundin diskret 4 Finger ihrer Hand, die sie fast unter den Stuhl hält. Ausweis Check wie immer im Apt. Auf der Treppe die ersten Kostproben. Nein, schüchtern ist sie wahrlich nicht. Feuer lodert aus ihren nachtschwarzen Augen. Im Zimmer springt sie mich an. Es folgen Anprobe- und Umkleideorgien, sie post wie verrückt, macht aus jeder Situation was. Es macht ihr Spaß. Sie gibt sich den großen Schwarzen, zeigt alles. Wir treiben es wie verrückt. 2 h später geht sie mit 40 Reais, ich bleibe zurück mit einem Souvenir mehr, einem ihrer Armreife. Schade, ich habe Susan nicht wiedergesehen.

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