Das (süße) Strandleben

Die Sonnenseite Fortalezas

Fortaleza ist nicht gerade ein Kuhdorf - sondern eine Millionenstadt. Trotzdem ist der Bereich in dem wir uns bevorzugt aufgehalten haben, sehr überschaubar. Es ist der Strand am Iracema, dort spielt sich für unsereins das meiste ab. In dem Bereich treffen sich die Sextouristen, die Nutten und die, die es gerne wären. Vom Apartment aus konnte man eigentlich alles ablaufen - von den Stränden bis zum Nachtgeschehen, alles nur ein Steinwurf weit entfernt. Im Folgenden kommen Bilder, die am Strand entstanden sind - oder die Action zeigen, die dort ihren Ursprung nahm. Für die Freunde des “heißen Sports” ist auch was dabei.

Am allerersten Nachmittag am Strand traf ich sie. Wir waren alle drei etwas mit dem Taxi rumgefahren, hatten uns Strände angeschaut. Aber da war nirgends etwas los, sicher weil es mitten in der Woche war. Schließlich landeten wir am Strand in der Nähe des Apartments. Sie fiel mir sofort auf, ich habe mich auf der Stelle unsterblich verliebt. Wir haben sie rangewunken, ich habe ihr einen Caipi ausgegeben. Sie machte einen irgendwie fertigen Eindruck, so als sei sie auf Drogen, oder betrunken. Letzteres konnte nicht sein, der Caipi war ihr zu stark.

Wir diskutierten eine Weile, was mit ihr los sein könnte, und ob man es wagen könne, sie mitzunehmen. Mir war absolut nach einem Quickie, wozu war ich denn sonst hier?? Sie schien alles unter Kontrolle zu haben, so eine Art “Chefin vom Strand”. Die anderen Hühner hatten irgendwie Respekt vor ihr. Natürlich klingelten alle Alarmglocken bei mir, trotzdem machte ich es klar. M hat noch für mich übersetzt, ich war noch zu schüchtern und vor allem konnte ich die Sprache nicht. Das ging dann aber ganz gut. Wir fuhren mit dem Taxi in mein Apartment.

Dort poste sie zuerst mal für ein paar Aufnahmen, schließlich hatte sie ein tolles “Kleid” an, was meint Ihr?? Ich meinte noch, das Teil sei wie ein Fischernetz, nur dass sie keine Fische, sondern Touris damit fangen wolle, worauf sie schallend lachte. Jedenfalls folgte einiges an Action, ich wollte aber nur einen Blowjob. Das brachten wir auch gut zu Ende. Nach dem Mundschuss ist sie ins Bad, ich bin mit der Kamera hinterher. Da sah ich, wie sie sich über das Waschbecken beugte um ihren Mund auszuspülen. Eine bräunliche Flüssigkeit verfärbte das Wasser.

Zuerst dachte ich, sie habe mein gutes Fahrenheit ausgekippt... doch dann merkte ich was los war: Sie kotzte ins Waschbecken. Glücklicherweise nur flüssig. Feste Nahrung konnte sie an diesem Tag noch nicht zu sich genommen haben. OK, shit happens. Kein Problem. Ich gab ihr 50 Tacken, natürlich versuchte sie mir mehr rauszukitzeln. Aber selbst am ersten Tag zahle ich für ein Quickie nicht mehr. Weniger hätte es auch tun müssen. Sie war dann auch zufrieden und entschwebte... Schade, dass das passierte mit der Kotzerei. Ich fand sie nämlich umwerfend hübsch und nett. Aber sowas kann ich logo nicht tolerieren, es blieb bei dem einen Mal.

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Dieses süße kleine Miststück ist Karen. Ich sah sie am Strand, einen Tisch weiter sitzen. Liebe auf den ersten Blick! Ich habe sie einfach herangewunken, 2 Minuten später saß sie auf meinem Schoß. Sie sprach recht passabel Englisch, ein nicht zu verachtender Vorteil. Ich hatte sie an dem Tag Shorttime, einen Tag später LT. Ich wollte sie für immer, hätte sie geheiratet. Leider verließ sie am 2. Tag morgens die Performance - ich musste ihr fristlos kündigen.

Nachdem wir so schön zusammen gewesen waren, alles war supi, alles war happy. Aber morgens sagte sie 2 mal laut und deutlich: “No”. Da gibt es keinen Weg zurück. Ich hatte ihr am Vortag schon insgesamt 150 Tacken gegeben, für einmal ST und eine LT. Natürlich wollte sie an dem morgen noch mehr - bekam aber nur einen Zwanziger von mir. Ihr letzter Kommentar nach einiger Diskussion, sie stand schon in der Tür, war: “I hate you!” Schade eigentlich. Ein paar Tage später habe ich sie mit ihrer Freundin an der Strandpromenade wiedergetroffen: Sie überlegte kurz, dann erwiderte sie mein Lächeln.

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Hallo Jungs, hier gibt’s die Mädels! Noch mehr Strand, mehr Sonne, man bestimmt den Spaßfaktor selber!! Meinen “Kotzbrocken” haben wir noch ein paarmal getroffen. Einmal ging sie kurz weg, als sie wiederkam wusste ich, was nicht stimmte mit ihr. Ihr Atem roch nach Klebstoff. Ich finde sie trotzdem geil. Aber Kotzen geht wirklich zu weit. BTW, M hat sie einmal angeboten, auch für weniger mitzugehen als für 50. Für 30? Ja. Für 20? Ja. Für irgendwas!!

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