Nachts unterwegs

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Während die Sonne langsam und malerisch über dem White Beach untergeht und die Dämmerung hereinbricht, füllt sich die Szenerie allmählich mit den Nachtbummlern. Der Tag heute war wieder soooo anstrengend... man hat einen Ausflug mit dem Boot gemacht, war “shopping” oder hat nur faul in der Sonne gelegen, nur unterbrochen von gelegentlichen kühlenden (nicht wirklich) Bädern im Meer. Da hat man abends dann auch kräftig Hunger. Die Fotos in der folgenden Galerie sind am Trampelpfad entstanden, zwischen Bootstation 2 und 1. Ungefähr auf einen Kilometer Länge, wenn man das Boracay Regency verlässt und sich nach rechts wendet. Das Angebot an Restaurants ist fett: für jeden Geschmack etwas, und auch für den kleinen Geldbeutel. “All you can eat” gibt es ab etwa 300 Piso, ein (sehr gutes) Filetsteak im Restaurant “De Paris” kostet etwa 400 Piso, incl. der Beilagen. Von Nepp kann man da wahrlich nicht reden.

 

Für die vielen Bars beginnt nun auch bald das Hauptgeschäft: Je nach Geschmack sitzt Mann mit der Mutter und den Kindern bei Live Musik (teils mit Show) an palmenüberwachsenen Tischen und trinkt eine Flasche Wein. Oder Singles, teils in kleineren Rudeln anzutreffen, trinken ihren Wodka an einer Open Air Bar, bei House und Techno. Und jede Menge dazwischen. Sollte für jeden was dabei sein.

 

Maler (von was auch immer) gehen in der relativen Kühle der Nacht ihrer Beschäftigung nach, die Massagemädels rufen wieder ihre 800 (!) Piso für eine Stunde Aroma Massage auf. So mancher Koch bereitet seine Speisen vor den Augen der flanierenden Passanten zu. Anbieter von Henna Tatoos und Rastalocken hoffen auch jetzt noch auf Kundschaft. Ein Junge führt sein “etwas anderes Haustier” an der “Leine” spazieren.

 

Überall locken kräftig leuchtende Reklameschilder und laden zum Verweilen ein. Mädels posieren für ihre Freunde und das Boracay Erinnerungsfoto vor romantischer Kulisse.

 

So manche Freelancerin spaziert auf Beutefang den Pfad entlang, sicher wird man viele von ihnen später in einem der einschlägigen Läden wie das COCOMANGAS (später mehr) wieder treffen. Einen kleinen Überblick über die Nightlife Scene (engl.) findet Ihr hier: Boracay Island Nightlife.

 

Nach 0200 (allgemeiner Barschluss) gibt es noch 3 Plätze am Beach, wo sich alle treffen, die noch keine/n abgekriegt haben: Einer heißt “Hey Jude”, der andere Susans Place (oder so ähnlich, s. Foto, die letzte Runde wird hier ordnungsgemäß angesagt), und die 3. Variante befindet sich am anderen Ende und heißt irgendwas mit Bamboo glaube ich. Sorry, war völlig hackedicht an dem Tag. Haben 24 h geöffnet. Man frage einen Trikefahrer.

 

Es ist März, ich denke das ist eine gute Zeit für uns. Das Wetter (Link: Wetter und allg. Tips) ist angenehm und sonnig, es regnet selten, und wenn, dann ist es nur ein kurzer, kühlender Schauer. Die Peak Season und deren Ausläufer (Dezember bis Februar) ist vorbei, es ist nicht zu voll. Die Mädels aber sind noch da und warten auf uns.

 

Sie haben sogar einen eigenen Radiosender auf der Insel, nachts kann man den Jungs durch das Fenster beim Senden zusehen. Moped Tankstelle: Wie man es auch aus Thailand oder Cambodia kennt, der Sprit wird aus Cola- oder Plastikflaschen eingefüllt.

Letztes Foto: Die Medical Clinic befindet sich auch an diesem Strandabschnitt. Sicher gut für den Sonnenbrand oder andere Wehwehchen, schätze die machen auch einen AIDS Test auf Verlangen. Übrigens, wer ernsthaft krank wird kann sich einen Arzt ins Hotel kommen lassen.

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Bei der Bootsstation 2, also ziemlich in der Mitte des White Beach, dort, wo auch gleich das Cocomangas und die anderen Bars sind, gibt es übrigens eine Einrichtung namens “D’Mall”. Das ist so etwas wie eine open air mall... man kann Sportschuhe für 200 Piso kaufen, oder seine alten Latschen für 20 reparieren lassen. Es gibt alle möglichen Shops, Bars und Restaurants, eine Kletterwand, ein Mini “Riesenrad”, und alle möglichen und unmöglichen Angebote, sich die Zeit zu vertreiben. Sicher voll touristisch, aber lauft doch mal durch! Zu erreichen vom Strand aus, oder von der Mainroad, gleich beim Teich. Nicht zu übersehen! 

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