Bars

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Wenn Ihr diese Karaoke Bar seht... unbedingt anhalten! Sie haben neben ein paar netten Mädels auch super Short Time Zimmer, nein, Bungalows. Die ST habe ich auf 1500 ausgehandelt, das Zimmer kostet 500. Freilich habe ich nachdem ich meine “Schöne der Nacht” einmal ausgelöst hatte (500 für die Bar, 1000 für sie + Zimmer) bei den anderen “keine Chance” mehr: Nun war ich ihr customer. War auch gut so. Nettes Mädel, 21, ein Kind, erst seit ein paar Tagen auf der Insel, ich angeblich ihr erster Westler. Naja, wer weiß schon, ob das alles so stimmt... ist ja auch wurscht. Jedenfalls hatte sie tatsächlich das volle Programm drauf... ZA kein Problem, hat sie mit Hingabe gemacht. Nachdem ich sie einmal etwas mit dem guten “Red Horse” Bier abgefüllt hatte, war sogar etwas Wassersport drin. Wer hätte das hier erwartet?

 

Wegbeschreibung: Wie alles auf der kleinen Insel ist auch die RAOD SIDE VIDEOKE BAR leicht zu finden. Wenn Ihr aus der Richtung des Anlegers kommt, geht es den Berg runter, man schaut schon auf die Bucht mit dem langen Strand. Wo das Gefälle zu Ende ist, etwa 300 m bevor es auf die “Beachroad” geht, befindet sich die Bar auf der rechten Seite, nicht zu übersehen. Kennt zudem jeder Trikefahrer. Ist übrigens eine Einbahnstraße, d.h. wenn Ihr aus Richtung des Beaches kommt, müsst Ihr entweder den ganzen Weg über den Anleger machen, oder auf Lücke spielen und die 300 m gegen die Einbahnstraße fahren. Laufen geht natürlich auch, wenn Ihr Euch an der Ecke absetzten lasst.

 

Ich war wie gesagt des öfteren dort... ein mal habe ich Hunger bekommen, und die Mädels haben einen Trikler losgeschickt um für ein paar Piso Hühnchen (leider Fast Food, aber das mögen die Chicks halt) zu holen. Es saßen auch noch ein paar einheimische Jungs da, die es sich gerade gut gehen ließen bei ein paar “Red Horse” Bieren... nicht übel das Zeug, ziemlich stark, und lauwarm genossen garantiert es einen preiswerten Schwips.
 

Die Scene in der Bar ist absolut friedlich und unkompliziert. Die Jungs sparten nicht mit Sympathiebekundungen in Form von “Daumen rauf” usw. Hab ihnen dann auch mal einen ausgegeben. Richtig fett Kohle hat da freilich keiner, und hier das eine oder andere Bier abzuschlucken mit den Kumpels, dass ist wohl schon das Höchste der Gefühle. Mit den Mädels aufs Zimmer... glaube ich eher nicht, dass die sich das leisten können, höchstens sehr selten mal. Habe ich nie beobachtet. Schätze eher, der eine oder andere hat da seine Freundin sitzen, und nachts geht’s entweder in die eigene Bude, oder in die Büsche. Übrigens, mindestens einige der Mädels wohnen auch in der Bar, die Hühnerleiter rauf, auf dem “Hochbett”.

 

Ich war auch mal abends/nachts da, war nicht anders. Die Jungs saßen da, tranken, gaben den Mädels vielleicht mal ein Bier aus, und sangen zu den Karaoke Songs. Friedlich, freundlich, hab mich absolut sicher und wohl gefühlt... habe übrigens nie einen Westler in dem Laden gesichtet.

 

Diese Zimmer jedenfalls sind einsame Klasse... ich war meist nachmittags dort, die Zimmer werden von zwei Seiten von weichem Licht durchflutet, der Wind streicht sanft durch die wehenden Gardinen, der Ventilator bringt Kühlung und trocknet unsere schwitzende Haut. Genau das Richtige für Romantiker wie mich WINK Jedes mal wollte ich nach einer Nummer gehen, und jedes mal sagte sie: “One more!” Und hat mich noch mal rangenommen. War echt schön, ich habe selten so entspannte, verträumte Nachmittage erlebt.

 

Unten dann ein paar Fotos von den Zimmern, von den beiden (mehr waren es glaube ich nicht) Bungalows. Einfach nur supernett!!!

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Beaches

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Ja, es gibt sie, die kleinen, verträumten und traumhaften Strände, an denen man kein Schwein antrifft, außer vielleicht ein paar einheimische Anwohner, die dort ein Picknick abhalten und oder Bier trinken. Foto oben: Llig - Lligan Beach (zum Vergrößern auf das Pluszeichen in der Karte klicken). Aber wie kommt man hin?

 

Zunächst also ein paar Sätze über das Fortbewegen auf der Insel.

 

Easy, es lässt sich alles machen, so oder so. Da sind zum einen die Trikes, die übrigens auch für etwas länger (und dicker?) ausgefallene Westler wie mich tatsächlich genügend Platz bieten. Im Gegensatz zu den z.B. in Angeles City gebräuchlichen Trikes hat man hier genügend Platz nach allen Seiten, auch nach oben. Wer die Teile in AC kennt, weiß, wovon ich rede. Dort macht es nicht wirklich Spaß auf dieses Verkehrsmittel zurückzugreifen. Anders auf der Insel: Kein “reinquetschen” in eine viel zu enge Kabine, aus der man, wenn man es endlich geschafft hat einzusteigen, nichts sieht, außer Plastikplanen und irgendwelche reingeschweißten Querverstrebungen. Man hat genügend Kopffreiheit, kann sehen, wohin man fährt und wo man ist. Die Gebühr innerhalb White Beach beträgt 50 Piso.

 

Sicher könnte man sich dieser Gefährte auch bedienen, wenn man nach außerhalb will, z.B. an solche Strände eben. Tagesweise mieten wäre sicher machbar. Allerdings, so manche malerische Stelle würde man nie und nimmer erreichen, zu schlecht ist so manche Zufahrtsstraße, so auch zu oben genanntem Strand.

 

Da ich persönlich lieber möglichst unabhängig bin und gern selbst bestimme, wann ich wohin fahre, habe ich mir ein Motorbike gemietet. Muss allerdings sagen, hier spinnen sie komplett mit den Preisen. Durch die “Laufkundschaft” (die meisten Urlauber verbringen nur wenige Tage auf der Insel) vermieten sie die Teile stundenweise. Eine Stunde soll dann 300 Piso kosten. Dafür erhält man anderenorts das Bike für den ganzen Tag, auch in Thailand/Phuket z.B. Ein Tag soll 2500 kosten. Habe mir eins für eine ganze Woche geliehen, auf 6000 runtergehandelt... immer noch zu teuer, aber ohne Bike wollte ich auch nicht sein. Gleich beim Regency Hotel ist ein Vermieter, sprecht den an. Hatte es zuvor am Beach versucht, das wäre eher teurer geworden, und das angebotene Bike hatte einen Platten... also, mal rumschauen und die etwas höheren Preise halt in Kauf nehmen, geht nicht anders. Dafür ist man dann absolut flexibel, ich bin des öfteren nachts rumgefahren um zu sehen, wo was gebacken ist.

Fotos: Motorbikes und Trikes bestimmen das Straßenbild. Die Taxler scheinen weniger abgekocht, freundlicher als anderenorts. 

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bora_0220Aber weiter mit den Stränden. Der Lllig - Lligan Beach liegt nördlich des Puka Beaches, welcher nach dem gleichnamigen Örtchen benannt ist (später mehr). Dort sind auch die bekannten (wie ich mir sagen lassen musste) “Bat Caves” zu finden, auf deren Besichtigung ich allerdings verzichtet habe. Nicht gerade meine Traumvorstellung eines Traumurlaubs, die eng bemessene Zeit damit zu verbringen, dunkle Höhlen zu besichtigen und dabei durch Fledermausscheiße zu waten.

Also, der Strand ist traumhaft schön... und einsam. Die Anfahrt ist die letzten 500 m allerdings hart, hab das Bike teils geschoben. Überlege nächstens eine Crossmaschine zu mieten. Es gibt 2 Zufahrtsstraßen, beide im selben Zustand. Frage mich, wie die das Zeug dorthin schaffen, also Baumaterial, Lebensmittel usw... wahrscheinlich per Boot.

 

Es gibt eine Hotelanlage dort, das RISING SUN, die mir aber verlassen schien, trotz der super idyllischen Lage. Immerhin hatten sie da noch eine klitzekleine Restauration, offenbar kann man da was zu Trinken bekommen und das eine oder andere Gericht. Hab’s nicht probiert, wie leider so manches. Nächstes Mal!

 

Fotos vom Strand, einfach zum Genießen: 

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