Beaches

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Den mehrere Kilometer langen Hauptstrand kann man nur in Superlativen beschreiben. Fantastisches, klares Wasser, der Sand strahlend weiß und sehr fein.

 

Dieser Trampelpfad, der entlang des langen, breiten Strandes verläuft, ist immer mit Leben erfüllt. Hier trifft sich alles und jeder. Restaurants jeglicher Couleur, Bars, Shops, ja sogar ein ATM ist hier zu finden (gleich hinter dem Regency, weitere Geldautomaten in der Stadt). Die Stimmung ist, und das gilt für die ganze Insel, einfach fröhlich und freundlich. Die Leute sind gut drauf. Das gilt auch für die Insulaner, überall bin ich freundlich angelächelt worden. Durch den Tourismus (immerhin ist Boracay eines der internationalen Traumziele überhaupt) scheint ein gewisser Wohlstand auch die ärmeren Schichten erreicht zu haben. Kriminalität: Vergiss es, absolut sicher.

 

Hier erste Bilder des mittleren Strandabschnitts, gleich beim Regency Hotel, die ich bei verschiedenen Gelegenheiten aufgenommen habe. Ein paar stimmungsvolle Sonnenuntergänge sind auch schon mal dabei...

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Tagsüber unterwegs

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Bleiben wir zunächst beim Thema... Der “Trampelpfad”! Er zieht sich über die ganzen geschätzten 4 - 5 km des White Beach hin, von Bootsstation 1 bis 3. Hier trifft sich wirklich alles und jeder, und es ist ein freundliches Miteinander, niemand kuckt böse, nur weil Du eine 20 (+x) Jahre jüngere Freundin an der Hand hast. Neckermänner neben Sextouristen, Urlauber aus aller Herren Länder, Einheimische beim Strandspaziergang. Verkäufer von allerlei Schnickschnack und Souvenirs, Angestellte aus Hotels und Strandbars, daneben Pärchen in jedweder Zusammenstellung: egal ob von der Insel und hier ansässig, auf Besuch oder gemixt, die Stimmung ist nur freundlich und relaxt. Habe so etwas in dieser Güte wirklich selten erlebt - eigentlich noch nie!

 

Schaut mal auf die Landkarte, die ich im Net gefunden habe: Boracay Map

Wie schon Jens Peters in seinem Philippinen Reiseführer schreibt: Hier scheint jeder Tag Sonntag zu sein...

 

Fotos:

Jogger und Volleyballer gehen ihrem Sport in der Abendsonne nach, egal ob Touri oder einheimisch. Verliebte stehen Hand in Hand vor den Auslagen der Restaurants oder schauen sich die Speisekarten an. Open Air Bars locken zu jeder Tages- und Nachtzeit ihre Besucher, von handgemachter Musik (philippinische Bands sind weltweit ein Exportschlager, Singen und Musik machen scheint mir hier ein wahrer Volkssport zu sein) bis zur harten Techno Mucke gibt es alles. Hier und da ein schwerbewaffneter Security, der aber eher verträumt als angespannt auf die Scene schaut. Ich denke die 45er ist eher Maskerade als notwendig...

 

Familien mit Kind und Kegel, oft sind 3 Generationen zusammen unterwegs, flanieren vor verführerisch romantischen Sonnenuntergängen. Ob sie diese Schönheit überhaupt wahrnehmen? Immerhin haben sie das jeden Tag... wie immer, sie nutzen ihre Gelegenheit zum Relaxen offenbar mit der gleichen Freude wie die Inselgäste.

 

Hotels wechseln sich ab mit Restaurants, Massagen, Bars, Tatoo Studios gibt es, natürlich dürfen auch die “unechten” nicht fehlen. PADI (z.B.) Tauchschulen (Anmerkung: die sind sicher) folgen auf “All Yo Can Eat” Restaurants mit einladendem Buffet, Stände mit Beachkleidung, Sonnenbrillen und -hüten stehen einträchtig neben Anbietern von Touren, die wahrzunehmen ich leider versäumt habe. Schade! Ein Grund mehr, wiederzukommen...

 

Kinderaugen strahlen glücklich, Touristinnen posieren für mich vor der Kamera. Das ist halt schlicht pure gute Laune!

 

Eher gelangweilt hingegen schaut so mancher Verkäufer von diesem oder jenem Schnickschnack, denn auch die machen sich keinen Stress. Von penetranten “Verkaufsgesprächen” bleibt man weitestgehend verschont... ein schlichtes “No, thanks!” reicht, um etwaige Anbieter von handgeschnitzten Artikeln, die man Zuhause jede Woche abstauben muss, oder batteriebetriebenem Irgendetwas schnell loszuwerden.

 

Und so manches weibliches Augenpaar signalisiert: Hallo, hier bin ich, wie wär’s? Freilich ist nicht jede, die Dich anlächelt, ein Freelancer. Überhaupt, Boracay ist nicht Pattaya - eben! Man wird nicht in irgendwelche Bars gezerrt, um dort eindeutige Angebote wahrzunehmen. Etwas Feingefühl ist nötig, aber das fällt in dieser lockeren Atmosphäre nicht schwer. Man verwechsle bitte nicht koreanische Touristinnen oder einheimische Verkäuferinnen mit irgendwelchen freischaffenden Künstlerinnen. Das könnte ins Auge gehen WINK Das ist sicher auch z.B. an Pattayas Beach (“Bitch”-) Road so.

 

Aber mal für diejenigen unter Euch, die noch nicht so viel rumgekommen sind und die Feinheiten nicht wirklich wahrnehmen können (klar, ist alles Übungssache!): Abends/nachts gibt es in gewissen Bars eben genau das, wonach wir alle suchen... genau diese eindeutigen Angebote. Beschreibung folgt.

 

Kleine Anmerkung am Rande: Zwar sind die Preise der meisten “Fresslokale” recht günstig (man vergleiche!), denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Ob ich aber unbedingt für 30 min Jetski 2000 Piso zahlen soll, ich weis nicht. Auch die Massage gleich hinter dem Regency z.B. ruft recht gesalzene Preise auf... So was sollte man eher nicht wahrnehmen, finde ich. Man kann es auch übertreiben mit den Preisen. Die Preisstruktur (eigentlich für alles mögliche) auf der Insel ist recht breit gestreut, um es mal nett zu sagen. Das geht bei den Hotels los und endet bei den Mädels. Also Augen aufhalten und verhandeln! Logischerweise ist hier, wo die vielen Touristen sind, nicht jeder Preis der günstigste.

 

Natürlich ist das leicht gesagt, wenn man nur ein paar Tage auf der Insel ist und wenig Zeit/Lust hat, sich wegen schnödem Mammon viel Gedanken zu machen. Na ja, ging mir irgendwie ja auch so... Ist einfach zu traumhaft dort, um auf den Cent zu kucken. Das wissen die Leute natürlich ganz genau - und nutzen es aus. Würde ich auch machen. Die meisten Touris sind schlicht zu kurz dort (meist nur 3-5 Tage), um sich groß Gedanken zu machen. Typisches Durchgangspublikum, das nicht auf den Piso schauen muss oder will.

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