Tagsüber unterwegs

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Heute steht ein kleiner Ausflug mit dem Motorbike an. Leider ist das Wetter an diesem Tag nciht soooo toll... es ist etwas diesig, später teils bewölkt, was der Fotostimmung etwas abträglich ist. Ich hoffe aber die Eindrücke kommen trotzdem rüber.

 

Los geht’s an der Bootsstation 3, gleich beim “Red Pirates” und dem Treehouse. Es ist noch relativ früh, wenig Betrieb auf dem hier beginnenden Trampelpfad. Strand und Restaurants, soweit schon geöffnet, sind weitgehend verwaist. Entweder die Leute liegen noch in den Federn, sind beim Frühstück, oder schon per Boot auf einem organisierten Tagesausflug unterwegs, viele sind sicher auch zum Tauchen raus.

 

Weiter in Richtung des Anlegers, gleich bei diesem sind ein paar kleinere, offene Bars angesiedelt, in denen sich die Trikefahrer die Zeit bis zur nächsten Tour beim Snooker vertreiben. Am Terminal des Piers warten schon die Hotelangestellten auf ihre neuen Gäste, die bald eintreffen werden, um sie abzuholen. Dutzende von wartenden Trikes zeugen davon, dass sich die momentane Leere am kleinen Hafen wohl bald in geschäftiges Treiben verwandeln wird, auch wenn selbst dann an dieser wohl frequentiertesten Stelle der Insel von Hektik keine Spur zu finden sein wird.

 

Touristen reisen mit Pack und Sack ab, balancieren über schmale Stellings auf mehr oder weniger kleine Boote, die sie in wenigen Minuten in Richtung des Airports bringen werden.

 

Auch das Tourist Police Office der Insel (habe jedenfalls kein weiteres ausgemacht) befindet sich hier. Übrigens, in dem Haus mit dem großen “Welcome to Boracay” Schild befindet sich noch eine Karaoke Bar, bin nicht dazu gekommen, mal rein zu gehen. Also, “a bisserl was geht immer” gilt ganz sicher an manchem, mir verborgen gebliebenen Ort auf dem Eiland.

 

Oberhalb der Bootsstation 1 am anderen Ende des White Beach liegt das Boracay Grand Vista, ein sicher exklusives Hotel, welches einen absolut ruhigen Eindruck machte. Man hat einen tollen Ausblick auf die Bucht, und der große Pool soll wohl für den fehlenden Strandanschluss entschädigen.

 

Nicht weit entfernt habe ich einen kleinen Privatstrand gefunden, an dem Angestellte wohl auf eine Reisegruppe wartete. Ich durfte auf Nachfragen etwas herumlaufen und ein paar Fotos schießen. Eine Japanerin (oder Koreanerin?) steht einsam am Strand und wartet, leider wohl nicht auf mich. Die Gegend um die Zufahrt zu dieser Mini Bucht ist alles andere als romantisch... eine Großbaustelle mit vielen Baggern und an- und abfahrenden Lastern macht gehörig Lärm. Sicher entsteht hier ein neues Hotel.

 

In einem kleinen Strandort (keine Ahnung, wo genau das war) treffe ich ein paar Verkäufer von Muscheln, Ketten uns weiterem Krimskrams, die sich wohl auf den Verkaufstag vorbereiten. Ich kaufe irgend etwas für 100 Piso und ernte freundliches Lachen. Die Einwohner gehen ihrem Tageswerk nach, Männer arbeiten an ihren Booten, Frauen passen auf ihre Kinder auf oder kochen das Mittagessen, Mini Shops bieten frisches Gemüse und Fisch an.

 

Vorletztes Foto: Kabelwirrwarr, wie man es wohl überall auf den Phils antrifft. Zuletzt: eines der vielen Werbeplakate für Unterkünfte. Wie gesagt, es geht auch für 1000, sicher noch billiger, wenn man mit weniger luxuriöser Ausstattung klar kommt.

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Anschließend noch ein kleiner Ausflug zum einsamen Llig - Lligan Beach, den man erreicht, indem man das Örtchen Puka links liegen lässt und der inzwischen gut ausgebauten Straße folgt, in Richtung der Bat - Caves. Bitte nicht bei Regenwetter, das letzte Stück ist deutlich schlimmer als auf den beiden ersten Fotos zu erkennen! Wieder ist kaum jemand anzutreffen, und die Sonne scheint. Einfach mal abhängen, den Strand rauf und runter latschen. Die Wellen rauschen, im Gegensatz zum White Beach, kräftig - und das ganz umsonst... 

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