Tulip Oilie Massage

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Ich fahre nachmittags mit dem Skytrain bis zur Station Thonglor (Soi 38) und gehe in die Tulip Massage, sie liegt direkt unterhalt der Station. Es sieht von außen aus wie eine x-beliebige, kleine, schummrige Massage. Der Service hier soll aber vergleichbar mit White Snow, Mango u.a. sein. Ich gehe rein, hinter einer Trennwand, über die ich locker rüber sehen kann,  sitzen etwa 5 Mädels und machen sich fein. Ich entscheide mich spontan für ein sympathisches Gesicht, welches mich anlächelt. Was soll ich lange suchen oder reden. Solche Schnellschüsse gehen allerdings leicht nach hinten los. Ich verlasse mich aber drauf, dass es hier Minimum den üblichen Oilie Service gibt.

 

Was jetzt kommt haut mich ziemlich aus den Puschen, es ist der beste Sex, den ich innerhalb der letzten 12 Monate oder so hatte. Müsste jedenfalls lange nachdenken, wer das überhaupt jemals schon getoppt hätte.

 

Also rauf in den 2. Stock, ich schaue ihr auf den Arsch, während ich die Treppe rauf hinter ihr herdackle und tatsche ihn schon mal an, was mit Hüftschwung belohnt wird. Ganz schön kräftig. Sie ist 25, kein Kind, Halbchinesin. Zuerst darf ich noch mal aufs Klo, ich hätte allerdings auch genauso gut in die Dusche pinkeln können.

 

Im Zimmer lässt sie mich wie üblich 5 Minuten warten, um schwer beladen mit den Utensilien und Handtüchern zurück zu kommen. „We take shower together“ hatte sie noch im Weggehen gesagt, also warte ich.

 

Unter der Dusche wäscht sie mich top gründlich, besser konnte meine Mami das damals auch nicht. Und sie bläst ihn mir schon mal an, während sie mit der Hand meine Rosette wäscht. Ich trockne mich schließlich ab, die pinkelt in die Dusche. Wie nett. „You can pee pee in my mouth?“ Frage ich grinsend, sie antwortet „I can!!!“ „OK later“, sage ich.

 

Dann auf das Bett, auf der mit einem plastikartigen Bezug versehenen Matratze liegt ein großes Badetuch. Ich leg mich auf den Rücken und sie fängt gleich an zu blasen. Das ist mir eigentlich zu schnell, ich habe 2 h Ölmassage gebucht, also drehe ich mich auf den Bauch und sie massiert mich standardmäßig mit Öl vom Nacken bis zu den Füßen. Es ist schön. Jetzt wendet sie sich gezielt meinem Hintern zu. Fährt mit den kleinen, festen Tittchen durch die Ritze, berutscht mich „ass to ass“ mit ihrem Hintern, s.d. ich ihre leichten Mösenstoppel an meiner Rosette spüren kann. Schließlich kniet sie sich hinter mich, zieht mir die Arschbacken weit auseinander, geht mit dem Kopf runter und fängt an, meinen Arsch zu lecken. Im Spiegel, der über die ganze Länge des Bettes parallel an der Wand befestigt ist, kann ich alles ganz genau beobachten.

 

Herrschaftszeiten, die Tante ist ja drauf. Wer so Arsch leckt wie sie, der muss richtig drauf stehen. Sie schmatzt und saugt, stöhnt und wippt in schnellem Takt auf und nieder, fickt mich dabei mit ihrer Zunge. Finger rein, Prostatamassage, Finger raus, Zunge rein. Sie saugt und schmatzt wie verrückt. Ich knie mich schließlich hin, den Arsch möglichst weit rausstreckend, damit sie besser ran und tiefer reinkommt mit der Zunge.

 

Irgendwann drehe ich mich um und sie lutscht mir den Schwanz, vergisst nicht meinen Hintern, den sie ständig mit den Fingern weiterbearbeitet. Sie gibt richtig Gas, wir wechseln mehrfach die Positionen, sie ist immer am Ball und ich habe den Eindruck, sie ist richtig geil.

 

Sie sagt irgendwann „I can pee pee now“ und ich dirigiere sie über mein Gesicht. Sie kommt nahe an meinen Mund, stellt ein Bein auf, auf der anderen Seite kniet sie, und lässt es laufen. Ich hatte schon gesagt, wenn es zu salzig ist werde ich es nicht schlucken, sie soll dann erst mal mehr Wasser trinken. Aber es ist nicht salzig, offenbar hat sie schon viel getrunken vorher. Ich saufe sie aus. Sie wichst sich dabei irgendwie ihren Kitzler, ich belecke ihre ganze Maus in den kleinen Pausen, in denen nichts kommt und die mir Gelegenheit zum Luftschnappen geben. Und ich befingere ihren Arsch, der ist total weit, ich bin gleich auf Anhieb mit dem ganzen Daumen tief in ihrer eingeölten Rosette bzw. ihrem braunen Kanal. Diese Maus ist für einen Arschfick wie geschaffen.

 

Schon vorher fragt sie mich, ob ich das erst Mal in der Tulip sei, als ich bejahe, fragt sie mich, ob es mir von Freunden empfohlen worden sei. Das bejahe ich, mir sei gesagt worden, die Mädels hier könnten alle Wassersport und evtl. „fuck ass“. 

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Ich dirigiere sie jetzt in Richtung meines Ständers, sie soll aufsitzen. Ich bin schon drin, sie stöhnt und sagt was über „safe“, fickt dann aber einfach weiter, nachdem ich nur sage „I don’t like condoms“. Ich bin jetzt so heiß auf ihren Arsch, dass ich sie frage „can I fuck your ass?“ sie sagt nur „yes“ und zieht sich mein eisenhartes Rohr aus der Möse, um es sich in den Arsch zu schieben. Erst mal ganz vorsichtig und langsam, schon nach kurzer Zeit wird es aber ein richtig heißer Ritt.

 

Ich linke aus, drehe sie herum auf alle Viere. Als sie so vor mir kniet, den Kopf erwartungsvoll auf die Matratze gepresst, den Arsch in Richtung Himmel streckend, schiebe ich ihr erst mal meine Zunge in die geweitete Rosette. Sie belohnt mich mit Stöhnen. Dann ficke ich sie weiter von hinten in ihren prallen Arsch und nehme sie richtig ran. Ölige Haut klatscht auf ölige Haut. Meine Eier klatschen an ihre Möse, die sie sich mit einer Hand wie wild reibt. Irgendwann kann ich es nicht mehr halten, positioniere ihren Kopf auf dem Kissen und spritze ihr vereinbarungsgemäß unter lautem Stöhnen in den weit aufgerissenen Rachen.

 

Leute, das alles muss sich anhören wie ein versauter Teenager Traum, ich konnte es selbst nicht fassen, die Tante kann wirklich alles und sieht auch noch passabel aus. Ich konnte das alles gar nicht richtig widergeben, es ist so viel passiert in den 2 Stunden, die jetzt auch fast schon um sind, zu meiner Überraschung. Das Timing hat also auch gepasst. Wir quatschen noch etwas. Ich will wissen, ob viele Customer ihr Pee Pee trinken wollen, „yes“ sagt sie und lächelt verschmitzt. Schätze mal das Mädel hat viele Stammkunden. Wir duschen und ich mache noch ein Date in meinem Hotel für den gleichen Abend aus, die will ich heute noch mal rannehmen, es war zu gut. Sie hat um 0100 Feierabend, ich soll 1000 für die Massage außer Haus zahlen und ihr 2000 geben, dann kommt sie um 2300, ich sage sofort zu. Das Mädel ist jeden Baht wert. Ich gebe ihr für die vergangene Session auch 2000 Baht, 1500 ist eigentlich der Preis. Aber ohne Tip bei DER Leistung, da käme ich mir geizig vor.

 

Ich bezahle unten 800 für die 2 h Massage + 1000 im Voraus für den späteren outcall service.

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Sie kommt überpünktlich ins Centre Point Soi 10. Morgen wechsle ich ins Centre Point an der Asoke, drum kann ich sie nicht für mittags bestellen, was lichttechnisch besser gewesen wäre für die Fotos.

 

Wir wiederholen die ganze Sache mit Abwandlungen. Ich fotografiere sie etwas, posen kann sie nicht wirklich, was soll’s. Ja, sie kann wirklich alles, bis auf Posen. Dann verarztet sie mich. Sie pisst in eine kleine Porzellanschüssel auf dem Küchentisch, in der ein paar Müslikekse (wie lecker, mit Rosinen) liegen, was leider seine Zeit dauert. Dann verpasst sie mir auf der Couch einen Blow Job mit der Latexmaske (die mit dem Pferdeschwanz, echt geiles Teil), während ich gemütlich mein Keksallerlei mit einem kleinen Kaffeelöffel Löffel zu mir nehme, damit ich auch was davon habe. Nach etwa 15 Minuten nimmt sie die Maske ab, sie kriegt den Mund kaum noch auf, es ist anstrengend den zu öffnen, da das Latex das ganze Gesicht unter Spannung hält und so auch den Mund irgendwie zupresst. 

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In einer Pause, sie muss jetzt endlich richtig pissen, da sie viel Wasser getrunken hat, wir gehen aufs Klo, wo sie mir auf den Ständer plätschert, stoße ich sie am Waschbecken von hinten im Stehen in den Arsch, als ich es nicht mehr aushalte ziehe ich ihn raus, fasse in ihren Nacken, drücke ihren Mund auf meine Rübe und spritze ihr in den Hals, während sie mit durchgedrückten Knien vor mir steht. Würgend dreht sie sich nur um und spuckt die Ladung in das Waschbecken. Meine Herren. Ich bin platt und schweinkramtechnisch happy. Dafür, dass ich die Maus gerade erst kennen gelernt habe, nicht übel...  

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Baiyoke Tower

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Wer sich einen Überblick (im wahrsten Sinne des Wortes) über Bangkok machen will, kann das gut auf dem höchsten (328 m) Gebäude Thailands, dem Baiyoke Tower, tun. Man zahlt 200 THB Eintritt und bekommt dafür einen Drink oben in der Bar, leider nur noch eine Dose in die Hand gedrückt. War alles mal besser, macht insgesamt auch mittlerweile einen abgelutschten Eindruck. Aber was soll’s, der Ausblick von der sich drehenden Plattform bei schönem Wetter ist grandios, und solange die Aufzüge halten… _BIGGRIN

 

Der Tower beherbergt übrigens auch ein Hotel, schaut bei Agoda nach Schnäppchen. Mir persönlich ist da zu viel Trubel zum Wohnen. 

 

Leider war’s hier trotz Sonnenschein etwas diesig, zudem musste ich die meisten Pics durch die Scheiben im Restaurant machen, denn auf der Plattform haben sie außen inzwischen sinnigerweise einen Plastik Schutz angebracht. Entweder gegen Springer, oder Deppen, die da was runterwerfen.   

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Sieht aus der Nähe gar nicht so hoch aus. Oben ist thailike alles verkitscht und durchkommerzialisiert. Unten ist gleich der bekannte Pratunam Market, Pantip Plaza in 10 Gehminuten Entfernung - wenn es nicht so voll ist auf dem Markt (an den Wochenenden ist’s brutal).   

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