Patpong: BarBar

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Heute habe ich was vor, mir ist nach all dem Schmusesex und 08/15 Nummern mal wieder nach einer richtig versauten Drecksnummer mit allen Schikanen. Mache meinen Plan wahr und fahre gegen 2100 mit dem Taxi nach Patpong in die BarBar. Es sollte ein voller Erfolg werden. Mann, was ich da wieder erlebt habe, das übersteigt meine kühnsten Träume oder kommt zumindest an sie ran. Zart besaitete Naturen sollten das Folgende vielleicht besser nicht lesen.

 

Vorsicht, es wird nass und schmutzig!!!

 

Draußen steht der Aufreißer mit einem Stöckchen und versucht vorbeilaufende Leute zum Eintritt in den Laden zu bewegen, indem er laut ruft „S/M Bar, Sado – Maso!!!“ Viel Erfolg hat er freilich nicht damit, ich denke es ist doch eine ganz bestimmte Klientel, die in solche Läden geht. Ich gehe an ihm vorbei durch den Eingang, er folgt mir und fragt mich, was ich trinken würde. „900 Baht“ sagt er, ich soll wohl im Voraus zahlen, was ich aber nicht einsehe. „Ich zahle nie meine Drinks vorher“, sage ich und denke schon, jetzt gibt es Stress. Er hat aber kein Problem damit. Es wird so sein, dass manche Interessierte, die es nicht wissen, dass der erste Dringo 900 kostet, oben dann lange Gesichter oder Stress gemacht haben. Die folgenden Drinks kosten BTW 300, Ladydrinks 250.

 

Dann will er mir eine schwarze Jacke von der Stange in der Ecke raussuchen, was ich ebenfalls ablehne. Würde zum Konzept gehören, meint er, ich will aber nicht mit dem Hinweis, es sei ziemlich warm. Oben sei es kalt, meint er, während ich an ihm vorbei die Treppe raufmarschiere.

 

Oben sieht es etwas anders aus als bei meinem letzten Besuch, der auch schon wieder ein ganzes Weilchen her ist (siehe 1. Foto in der Fotogalerie unten). Vor allem ist es jetzt deutlich dunkler. Es stehen einige Käfige im Raum, grobe Ketten hängen an Flaschenzügen, Utensilien wie Stricke, Fesseln und Kerzen überall. Die Mädels sehen gar nicht mal so übel aus, finde ich, sind sogar einige Cuties dabei. Einige als  Mistress/Dom, andere als Sub verkleidet.

 

Es ist außer mir nur ein Gast anwesend, der gerade von 3 Damen behandelt wird. Eine fast Nackte kniet zwischen seinen Beinen, zwei andere behandeln ihn, ich schau es mir nicht so genau an. Zu neugierig bin ich darauf, was jetzt passiert. Sie wollen mich auf einen Platz genau hinter dem anderen Gast verfrachten, Rücken an Rücken, wahrscheinlich deshalb, weil dann die Show, die man wohl jedem Gast angedeihen lässt, für evtl. folgende, neue Gäste gut mitzuverfolgen ist.

 

Darauf habe ich aber gar keinen Bock, ich will meine eigene Schmuddelecke und suche mir ein Sofa hinten in der Ecke bei der Bar aus. Ich bestell mir mein 900 Baht Sodawasser und bekomme ein Glas voll. Ich sage, wenn ich schon 900 Baht für ein Soda zahle, will ich wenigstens eine ganze Flasche, Biertrinker würden ja auch eine Flasche bekommen. Wird im 2. Versuch auch eingesehen, ich bekomme die angebrochene Flasche mit dem Restinhalt ausgehändigt. Na bitte.

 

Jetzt kommt eine Dame im schwarzen Lack/Lederlook auf mich zu, sie hat eine spärlich bekleidete Kollegin dabei. Unschwer zu erkennen, dass es sich hier um Dom/Sub handelt. Die Mistress führt die jüngere, halbnackte Zofe in den Käfig vor mir, zieht ihr den BH aus, klemmt an jeden ihrer beiden Nippel Klammern mit kleinen Leinen dran. An diese kommt ein langer Strick, welcher am Käfig angebunden wird, und zwar so, dass er auf Spannung ist und die Nippel auch was davon haben. Jetzt zieht sie der willig dreinschauenden Malträtierten den eh schon knappen Slip mittig in die Möse, s.d. die Schamlippen links und rechts herausquellen. An diesen werden nun ebenfalls Klammern mit kleinen Schnüren angebracht. Das hat was.

 

Inzwischen sind 2 weitere Akteurinnen hinzugekommen, und zwar auch als Dom/Sub Pärchen. Die Dom, sie hat ein blaues Kostüm und Schnürstiefel an, bindet der Sub die Hände hinter dem Rücken zusammen und legt sie mit dem Oberkörper auf einem in etwa 1,50 m Abstand vor mir befindlichen Sitzmöbel ab, welches wie ein großes, rundes Sitzkissen in rotem Leder oder Plastik gestaltet ist. Die Sub kniet nun davor, genau im 90 Grad Winkel liegt ihr Oberkörper auf dem Möbel, der Hintern zeigt in meine Richtung. Es wird an ihren Fesseln gezogen, der Slip wird ihr in die Möse gezurrt, indem die Dom oben und unten an diesem zieht, was zur Folge hat, dass sich der String genau in den Schlitz presst, was angenehm schmerzhaft sein dürfte.

 

Beide Pärchen arbeiten immer wieder mit Kerzenwachs, es stehen mehrere dicke Wachskerzen in Griffweite, deren nach und nach verflüssigter, heißer Wachs auf die Ärsche und Titten der beiden Subs geträufelt wird. Nun wird die Tante im Käfig aufreizend langsam losgebunden und zu der Knieenden geführt, damit sie ihr den Wachs von den Arschbacken knabbert.

 

Nach einigen Minuten Spielerei, ich habe gleich ein ganz gemeines Rohr gekriegt, kommen die vier näher zu mir heran, die Subs bekommen Order sich an meinen Beinen hochzulecken, oder sollte man besser sagen knabbern, ich hab natürlich noch meine volle Montur an. Die Doms setzen sich links und rechts neben mich, ich nehme Fühlung auf, meine zarten Annäherungsversuche werden nicht zurückgewiesen. Es ist kein wirkliches Küssen, schon gar kein Knutschen, es ist eher ein Beschnuppern und Beknabbern der Lippen, was ich voll genieße. Bloß keine Hektik, bloß keine dummen Sprüche. Die Sub vom Hocker bekommt Order sich meinen Harten vorzunehmen, freilich durch die Hose, die schnuppert an mir wie eine Hündin, drückt dann ihr Gesicht in meinen Schoß. Sie scheint es zu genießen oder spielt zumindest ihre Rolle gut genug, um mich das glauben zu lassen.

 

„Wi“ heißt die ältere Dom, sie mag Anfang/Mitte 30 sein und offenbar Chefin im Ring. Die anderen gehorchen ihr aufs Wort. Sie weist an, wer wann was wo und wie zu lecken hat. „Nom!“ sagt sie, also „Brust“, oder sie gibt leise Anweisungen für einzunehmende Positionen, unterstreicht das mit sanften Klapsen auf Hinterteile. Sie hatte vorher im Käfig auch die Peitsche benutzt, nicht wirklich schmerzhaft, eher spielerisch, aber man sah, dass sie mit dem Teil umgehen kann.

 

Nach der Vorstellung frage ich, ob ich ihnen einen Drink kaufen soll. Natürlich soll ich, die Frage war rein rhetorisch. 4 Gläser mit Thaiwhisky/Coke kommen, wir stoßen an, trinken. Ich spiele etwas mit den Schnüren an den Brustklemmen der einen Probandin, was sie mit einem feuchten Gesichtsausdruck quittiert. Nun wird mir mitgeteilt, dass sich oben Räume befinden, in die man sich zusammen zurückziehen könne, um dort genau die Art von Schweinkram zu veranstalten, die ich mag.

 

„What can you do for me?“ frage ich mal so in die Runde. “All what you want!” kommt die Antwort. Ich teile nun mit, dass ich auf Schmerz nicht stehe, ich kann die Mädels eh als Doms nicht wirklich ernst nehmen. Außerdem mag ich Haue nicht wirklich. OK, wenn sich eine der Subs durchprügeln lassen würde, das würde mich schon aufgeilen. Also nicht so hart, dass sie es nicht mehr mag. Sie müsste es schon wirklich selber wollen. Aber mir steht der Sinn ja wie gesagt heute eh nach anderem.

 

„Toilet play“ antworte ich auf Wi’s Frage, was ich mag. Ob sie das leisten können? „Sure“ sagt sie. Ich war vorhin noch auf der Website und habe gesehen, dass einige der dort porträtierten Damen „yellow shower“ im Programm haben. Die 4 hier haben alle kein Problem damit.

 

Ich weiß von der Website ebenfalls, dass eine 90 Minuten Session 3000 kostet. 4 mal 3000 wären 12 k, das wäre mir etwas zu viel, also sage ich zu Wi, du und die beiden Subs, was mit einem enttäuschten „ooohh“ der 4. Künstlerin bedacht wird. Was ich nicht bedacht hatte, ab der 2. Dame wird’s billiger. 2 kosten 5 k, 3 schlagen mit 7 k zu Buche, und für 4 müsste ich just die 9 k auf den Tisch des Hauses blättern, den ich innerlich schon für die 3 Tanten eingerechnet hatte. Also buche ich dann doch alle 4 zum Preis von 3. Ich liebe Discount.

 

Ich soll mir noch Utensilien aussuchen aus den Sammlungen, die hier überall herum an den Wänden hängen. Ich überlasse es aber den Mädels was auszusuchen, mir ist nicht nach Spielzeug, ich will Hardcore.

 

Wir gehen oben in einen sehr großen Doppelraum, in dem viel Gerät steht, Ketten an Flaschenzügen, ein Pranger, ein Käfig, mehrere Böcke, ein großes Metallgestell zum Draufketten, wie ein Bett, nur anstelle der Kopfkissen Löcher für Kopf und Hände. Die übliche Folterkammer. Ein hoher Stuhl mit Aussparung vorn, der interessiert mich besonders, leider ist er für das, was ich will, ungeeignet. Ich komme nicht richtig drunter, da ich hinten die Füße nicht durchstrecken kann und so eine unbequeme Hockstellung einnehmen müsste, während die Mädels oben sitzen und es laufen lassen. Wir probieren es kurz, ich kriege nur alles in die Nase. So funzt das also nicht.

 

Es folgt die Dusche. Ich werde von der jüngsten Sub, sie muss neu sein, spricht gar kein Englisch, hat so ein einfaches Schulmädchenröckchen an, wie es in vielen Gogos üblich ist und irgendeinen BH, in eins der beiden Bäder geschleppt und abgeseift.

 

Anstelle des Stuhls werde ich nun auf 2 großen, dicken, mit blauem Plastik bezogenen Matten positioniert. Ich liege rücklings auf ihnen und schaue zuerst an die im Halbdunkel liegende Decke, die aussieht als seien wir hier in einer Fabrikhalle oder heruntergekommenen Werkstatt. Total staubig, mit irgendwelchen Verstrebungen und Holmen. Dann direkt in den Himmel, als die erste der Vier, sie hatte schon die ganze Zeit gejammert, dass sie jetzt aber dringend mal müsse und dazu ständig die Beine zusammengekniffen, sich dabei unterstützend die Fäuste in den Schoß gepresst, über mir steht und ich ihr genau auf das rasierte Paradies schaue.

 

Bedächtig entkrampft sich ihr Gesichtsausdruck, als sie es endlich laufen lassen kann, zuerst weicht langsam die fast schmerzhafte Anspannung ihrer Züge einer sichtbaren Erleichterung, dann folgt ein breites Grinsen, dem ich eine gewisse Schmutzigkeit nicht absprechen kann und will, da mich das erst recht scharf macht, während sie sich langsam aus ihrer aufrechten Stellung, sie steht einfach nur über meinem Gesicht und beplätschert dieses so mehr als Totale, als dass sie irgendwie genau ins Ziel treffen könnte, in die Hocke begibt, indem sie zuerst beide Beine beugt, darauf achtend, dass die sprudelnde Quelle möglichst weiter in mein Gesicht trifft, sich dann aber nur auf eins ihrer Knie begibt, das andere Bein bleibt auf dem Fuß stehen. So wie eine Hundertmeterläuferin kurz vor dem Start, nur mit aufrechtem Oberkörper. Jetzt zieht sie sich die Schamlippen auseinander und erreicht so, dass der Rest des nun langsam versiegenden Strahls ganz in meinem weit aufgerissenen Mund landet, zumal Mund und Maus nun nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt sind.

 

Nein, das konnte ich nicht alles trinken. Zum einen ging wie gesagt vor allem anfangs eh die Hälfte daneben. Zum anderen war die Pisse dermaßen salzig („Kem maak maak“), dass ich es einfach nicht gepackt habe. Ich habe mich ja bemüht. Wohl wissend, dass da noch einiges kommen sollte. Das alte Dilemma: wenn die Mädels nicht viel getrunken haben, zudem hier in den warmen Breitengraden, ist der Saft einfach dunkel und salzig. Ich bin ja eher der Feinschmecker und kann es erst dann wirklich genießen, wenn die Torte einiges an Flüssigkeit zu sich genommen hat, und das in möglichst kurzer Zeit. Zu diesem Zwecke haben sich die Girls neben den 4 neuen Ladydrinks, die ich noch vor dem Hinaufgehen spendiert habe, da diese mengenmäßig überhaupt nicht zielführend sein können, eigens einen großen Eimer mit Eiswasser, aus dem Strohhalme schauen, mitgebracht. Das war so abgesprochen, die Problematik ist in diesen Kreisen immerhin nicht unbekannt.

 

Während ich, mir noch diese salzige, brennende Mädchenpisse aus den Augen reibend, in einer Pfütze aus eben dieser liege, kommt die nächste Maus, setzt sich ohne zu fragen direkt auf mein Maul, welches zu öffnen ich gerade noch Zeit habe, bevor auch sie mir voll in den Hals schifft. Gleiches Problem, gleicher Geschmack, auf der blauen Matte eine größer werdende Pfütze in der ich liege und mich suhle. Ich muss es ausspucken bzw. lasse es aus meinen Mundwinkeln rauslaufen. Die Kleine, das war übrigens die, mit der ich die unglückliche „Anprobe“ auf dem fehlkonstruierten Damenklo hatte, wurde von der Mistress mittlerweile zwischen meine Beine beordert, um mich dort oral zu behandeln, was sie gut kann. Die Mistress ist die letzte die sich nun über mich hockt und mir ins Maul pisst. Bääh. Die Mädels müssen dringend mehr trinken, was sie auch tun. Das führt mit der Zeit dazu, dass die nächsten Ladungen besser werden. Ich schlucke in den folgenden etwa 30 Minuten was ich kriegen kann, der Saft ist fast klar, soweit ich das bei dem Licht beurteilen kann, vor allem aber merke ich am Geschmack, dass er nun richtig ist.

 

Jede der vier Pussies hat ihre eigene Strategie, wenn es darum geht, mir in den Mund zu machen. Eine kann ich währenddessen lecken, andere erst hinterher. Lecken tue ich jedenfalls alle, und auch alle Rosetten, was z.T. mit Aufmerksamkeit verfolgt wird. Trotz aller Schluckbemühungen ist die Pfütze aus Thaigirlpisse, in der ich die ganze Zeit liege und in der ich mich richtig gut fühle, mittlerweile so weit angewachsen, dass sie über den Rand der Matte schwappt und ein langes, perlendes Rinnsal über den staubigen, groben Estrichboden bildet.

 

Was jetzt kommt habe ich mir nicht zu erhoffen gewagt und ist Bestandteil meiner triefnassesten Träume. Eins der Mädels fragt mich unvermittelt, ob ich möchte, dass sie hinuntergeht und weitere Mädels holt, die mir ins Maul pissen würden. Ich müsse allerdings pro Nase 100 THB bezahlen. Mein Gott, wie oft habe ich mir vorgestellt, eine ganze Gogobarbesatzung nimmt mich als Toilette ran. Überrascht, aber spontan heftig nickend sage ich „Oh yes“. Ich kann es kaum glauben, und dann auch noch für 100 Baht, das ist ja fast schon unanständig von mir. Andererseits leicht verdientes Geld für die Mädels und, wie sich herausstellen wird, offenbar auch ein besonderer Spaß für einige von ihnen.

 

Meine vier Schönen der Stunde können wohl nicht mehr und brauchen Unterstützung. Ich werde, seitdem die Aktion in vollem Gange ist, übrigens auch anderweitig gut verarztet. Die Mädels wechseln sich auch beim Blasen ab, zwischen meinen angewinkelten, geöffneten Beinen kniend. Nachdem die Kleine anfängt an meiner Rosette zu herumzunesteln, und ich das zustimmend begrüße, zieht sich die jüngere, hübsche Dom einen weißen Latexhandschuh Marke „Krankenschwester Hildegard“ an und hat ständig einen Finger in meinem Hintern. Ist dabei schön vorsichtig. Überhaupt, die Mädels sind gar nicht grob oder hart, lediglich einen kleinen Patscher mit der Hand gibt es ab und an, wenn der böse Grubi wieder mal geleckt hat, obwohl er noch nicht sollte.

 

Es ist natürlich ein tolles Gefühl, wenn eine Tante gekonnt an meinem Harten lutscht, während eine andere mir in den Hals schifft. Das steigert den Wohlfühlfaktor und den Geilheitsgradienten im Quadrat.

 

Nun liege ich hier also in meiner Pfütze, aus der ich mich die ganze Zeit nicht wegbewegt habe, und harre der Dinge, die da kommen sollen. Genau genommen bin ich natürlich gespannt wie der sprichwörtliche Flitzebogen, was da jetzt für Torten ankommen. Zunächst kommt eine, die sieht mich da liegen, grinst dreckig, zieht sich den knappen, schwarzen Rock hoch, den Slip auf die Oberschenkel, hockt sich über mein Gesicht wie über eine Toilette und plätschert mir ihre volle Ladung ins Mündchen. Die sieht sogar richtig gut aus, ich verliebe mich in solchen Situationen allerdings regelmäßig Hals über Kopf. Lecken darf ich sie aber nicht. Sie hat schwarze Lack - Stöckelschuhe an und ist bemüht, nicht mit dem nassen, schmutzigen Untergrund, zu dem sie mich ja auch zählt, in Berührung zu kommen. Sie steht auf und geht. Den Tip darf ich dann später entrichten, ich hab ja gerade wirklich Besseres zu tun, als in Taschen zu kramen.

 

Die nächste kommt rein, ich sehe die alle nur aus der Froschperspektive von unten, ich weiß gar nicht, ob ich die in der Bar wiedererkennen würde. Macht es wie ihre Vorgängerin, mal eben dem Farang was Warmes in den Bauch zu spendieren ist wohl hier nicht das große Problem hier. Lacht ebenso amüsiert wie die andere, hält aber auch ebenso Abstand von meinem Mund, der ihre Scham nicht berühren, sondern nur das artig schlucken darf, was die Maus flüssig pisst. Mein Gott, was bin ich für eine Sau. Mein Gott, wie ist das geil!!!

 

Als nächstes kommen 2 zusammen die es mir geben, die zweite ist wieder so eine Hübsche, und ihr Pipi schmeckt toll und gar nicht salzig, so dass ich sie anbettle ihre Maus lecken zu dürfen. „Ha loi“ ist die Antwort, wie zur Bestätigung hält mir eine meiner vier Bravohuren die fünf Finger einer ihrer Hände vors Gesicht, welche sie dafür zwischen dieses und der hockenden Maus hindurchstrecken muss, bis ich die exakte Anzahl der Finger genau vor meiner Nase habe, und ergänzt „five hundled“. „Song loi“ bricht es aus mir heraus und der alte Feilscher geht mit mir durch. Kann es halt nicht lassen. Trottel. Auf so eine Gelegenheit habe ich ein Leben lang gewartet und jetzt zanke ich mich wegen 7 oder 8 €. „No, it’s so dirty here“, meint sie, und ich besinne mich augenblicklich eines Besseren und stimme zu. Klar, sie muss sich ja anschließend untenrum komplett duschen, und umsonst gibt es nun mal nichts im Leben. Und wenn doch, schmeckt’s nicht.

 

Also drückt sie mir nun ihre noch tropfende Maus auf den Mund, ich lecke gierig alles ab, aus- und inwändig. Dann kommt die Rosette dran, das scheint sie richtig zu genießen. Leider ist die ziemlich eng, so dass ich mit meiner GOTTVERDAMMT WARUM IST DIE NUR SO SCHEIßKURZ Zunge kaum reinkomme. Sie lässt es aber zu, dass ich ihr einen Finger reinstecke und für einige Momente drin lasse, bevor ich ihn wieder herausziehe und nun mit der so etwas geweiteten Rosette leichtes Spiel habe. Na ja, relativ. Sie schaut mir währenddessen mit großen Augen interessiert zu und lächelt. Dann ist es vorbei, sie wäscht sich und geht.

 

Die Mistress hockt direkt neben meinem Kopf und pisst sich selbst in eine Hand, die sie als Schöpfkelle verwendend dazu benutzt, mir ihren Saft in meinen offenen Mund zu löffeln. Gierig lecke ich ihr jedes Mal für einen kurzen Moment die Hand ab, bevor sie diese für die nächste Füllung wieder unter die sprudelnde Quelle hält. Die kann inzwischen pissen wie ein Wasserfall, ich schaffe es kaum noch. Frage mich eh, wo ich das alles gelassen habe. Mein Bauch ist voll und rund, und er gluckert, als ich aufstehe. Ich muss sehr zur Erheiterung der Chicks mal rülpsen. Sorry, mein Benehmen lässt heute wieder zu wünschen übrig.

 

Die Mädels kommen wie auf Kommando alle dicht zu mir. Die Kleine, sie hatte bis zuletzt geblasen, kniet sich vor das Bettgestell, ich lehne mich vornübergebeugt leicht gegen dieses und halte mich dort fest, während sie unten nett weiterbläst. Ich will jetzt kommen. Mit der Dom habe ich ausgemacht, dass ich einer Sub in den Mund spritze. Die Kleine soll es nun sein. Aber die anderen sind nicht untätig. Die hübsche Dom (auf dem Foto oben in blauer Uniform) klettert auf das Bettgestell, s.d. ihr Hintern genau vor meinem Gesicht ist. Sie steht fast aufrecht, leicht vorgebeugt, wendet ihren Blick zurück und schaut mich wartend an.

 

Krankenschwester Hildegard, das ist die Sub vom Hocker unten, die mit dem Bondage, kümmert sich mit ihrem Gummihandschuh um meinen Hintern, während die Mistress die verdammt wohlgeformten Arschbacken der hübschen Dom, die vor mir auf dem Gestell steht und wartet, WEIT auseinanderzieht, s.d. ich leichtes Spiel mit meiner Zunge und meine Hände frei habe für meinen Riemen und die Maus unter mir. Es ist fast wie in einem “no hands restaurant”, nur dass hier kein Essen serviert wird, sondern der süße Arsch seiner ebenso süßen Besitzerin.

 

Ich lecke ihre Arschritze durch so gut ich kann, meine Hände sind unten, ich halte mit einer den Kopf der Kleinen fest und wichse ihr mit der anderen in den Mund. Sage ihr, dass sie aufmachen soll, wenn ich komme. Schon ist es soweit, während ich stöhnend spritze habe ich meine Zunge in der Rosette so tief es geht, die Mistress zieht den Arsch der Kollegin noch weiter auseinander, so dass es fast weh tun müsste. Die beiden Mädels haben dabei beide mehrmals kräftig auf den Arsch und in die Ritze gespuckt, die ich lecke, mein Gesicht ist nun völlig nass und glibbrig von der Spucke, während es tief in der Arschritze steckt. Ich hyperventiliere schließlich heftig in kurzen, abgehackten Zügen durch Mund und Nase, während die Geleckte brav und ununterbrochen hinhält. Meine Zunge ist bis zuletzt an der geweiteten Rosette, bis ich schließlich völlig außer Atem mit einer Wange an einer ihrer nassen Arschbacken klebe, das Gesicht noch halb in der Spalte, so als könne ich mich nie wieder von ihr trennen.

 

Und beide warten, bis ich fertig ausgespritzt bin und meine Zunge genug hat vom Auf- und Ablecken der Körperflüssigkeiten und Aromen von Spucke, Rosette und pissnasser Möse. Leider macht die kleine Bläserin den Mund nicht auf, sondern zu, als ich komme, erst zum Schluss macht sie noch mal auf, als es fast schon zu spät ist. Ich glaube sie versteht einfach kein Englisch und hat es nicht mitbekommen, als ich ihr sagte, was sie tun soll.

 

Wie auch immer, ein klitzekleiner Schönheitsfehler eines sensationell gelungenen Abends. Sie hat übrigens nette Striemen am Arsch, was man auf den Fotos sehen kann. Offenbar ist sie eine der Zofen, die sich den Arsch mit dem Stöckchen versohlen lassen müssen, oder sollte ich sagen dürfen, denn so was macht nur, wer drauf steht. Insofern hätte sie sich für das Nichtaufmachen des Mundes eigentlich eine einfühlsame Tracht Prügel redlich verdient. Aber so bin ich nicht drauf, und jetzt schon gar nicht, ich bin fix und fertig.

 

Die Kleine schleift mich unter die Dusche und wäscht uns beide. Sie ist lustig. Die drei anderen räumen erst mal alles wieder weg bzw. machen sauber. Dazu werden die Matten mit dem Wasserschlauch abgespritzt, dann der Boden. Schließlich duschen auch sie gründlichst, thailike halt.

 

Ich ziehe mich an, gebe den Mädels zusammen 2000 Tip, mache noch ein paar Erinnerungsfotos für die Enkel und das Poesiealbum.

 

Unten quatschen wir noch kurz, ich muss noch etwas an Tip abliefern für die Gastpieslerinnen, von denen 2 schon nicht mehr da sind, sie bekommen das Geld morgen von der Mistress, die es in Empfang nimmt. Die Kleine gibt mir ihre Telefonnummer, obwohl sie doch gar kein Englisch spricht. Scheint so ein bisschen einen Narren an mir gefressen zu haben. Wi gibt mir auch ihre Nummer, aber nur, damit ich sie anrufe, wenn ich die Kleine will, damit sie übersetzt. Ich soll dann abends im Laden anrufen, wozu ich aber keine Lust habe. Außer Haus Short Time soll 4000 kosten, was ich nicht will, zumal ich zu weit weg von hier wohne. Interessant wäre nur ein Nachmittagsengagement ohne Barfine gewesen, mir ist bis jetzt aber nicht klar, wie das so jemals zustande kommen soll. Müsste wohl ein paar Mädels besser kennen lernen und halt öfter herkommen.

 

Ich zahle noch die letzte Runde Dringos und gehe.

 

Was für ein Erlebnis, was für ein Abend. Ich war auf alles und nichts gefasst, aber auf so was… Daran werde ich noch verdammt lange denken, davon werde ich noch verdammt lange träumen. Nebenher, es hat unterm Strich etwa 16 oder 18 k THB gekostet, scheißegal. So was ist unbezahlbar und Zuhause gar nicht zu bekommen, auch nicht für sehr viel mehr Geld. Ein Traum wurde wahr. 

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Erawan Schrein

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Heute besuche ich den berühmten Erawan Schrein am gleichnamigen Hotel. Er ist mit dem Skytrain oder dem Taxi leicht erreichbar. Zur Geschichte lest bei Interesse bitte hier 

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