Regenzeit

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Heute will ich in die Nataree Massage, in der war ich noch nie, dort soll es jede Menge junger, skinny Hühner geben. Ich hab mir schon die Strecke mit Skytrain und Metro zurechtgelegt, es ist gleich beim Emerald Hotel, dort in der Nähe hat auch Mistress Midori ihr „HOD“ („House of Dominance“). Leider kommt es nicht dazu. Ich habe schon alles fertig und die Schuhe angezogen, auch die Cams sollen mit, da fängt es dermaßen an zu schütten. Und hört so schnell nicht mehr auf. Ich warte 2 Stunden, dann mache ich mich mal ohne Cams auf die Socken, ich muss ja auch noch was essen. Das ist der Nachteil, wenn man ein Hotel ohne Restaurant bewohnt.

 

Ich trete vor die Tür, sehe gleich, das wird schwierig. Die Straße ist 30 – 50 cm überflutet. Zwar hat der gröbste Gewittersturm aufgehört und das sturzflutartige Regnen, bei dem man kaum die Hand vor Augen sieht. Es regnet nur noch „normal“, kein Problem für meinen Hotelschirm. Aber das Wasser wird sicher ein paar Stunden brauchen, um so weit abzulaufen, dass man einigermaßen zu Fuß durchkommt.

 

Ich halte ausnahmsweise ein TukTuk an und lasse mich zum NANA Hotel fahren, das kostet für die 200 – 300 m 60 THB. Bei Überflutung steigen halt die Preise. Ich esse im Hotelrestaurant eine Reissuppe zum Frühstück. Das Restaurant des Hotels ist nach wie vor ein Tipp, auch wenn man nicht besonders gemütlich sitzt.

 

Ich hab dann keine Böcke mehr auf die Wasserschlacht, außerdem habe ich eh die falschen Schuhe an. Hätte welche nehmen sollen, die sich problemlos trocknen lassen, oder noch besser Schlappen, welche ich aber nicht besitze. Die braucht man jedoch in Bangkok während der Regenzeit hin und wieder. Ich finde sogar ein richtiges Metertaxi, welches mich für den normalen Preis zum Hotel fährt. Nataree werde ich auf jeden Fall nachholen.

 

Dort angekommen ordere ich mir eine 2 h Thaimassage über die Hotelmassage (Flyer liegen aus) für 500 THB, was ein guter Preis ist im Hotel. Es kommt eine mütterliche Enddreißigerin mit Tonnenbauch und Gurkenstelzen. Hätte ich ja gar nicht erwähnt, wenn sie nicht die Dreistigkeit besessen hätte, mir einen Handjob für 1000 anzubieten. Das hat mich zum Lachen gebracht. Spaßeshalber habe ich sie gefragt, ob sie nicht blasen könne, „Chack Whao I can do by myself“ („wichsen kann ich selber“). Da müsse aber ein Gummi drüber, meint sie, was mich zum Grölen bringt. „Bangkok, where you go?!“ lache ich lauthals heraus.

 

Damit ist das Thema durch. Und die Massage wäre es auch, wenn ich nicht darauf hingewiesen hätte, dass erst 90 Minuten rum sind. Sie fügt sich in ihr Schicksal und bringt es mehr schlecht als recht zu Ende. Zuerst war die Massage ganz OK; dann wurde die Tante immer fahriger und so wurde die ganze Sache verzichtbar. Es ist mir bisher nicht gelungen, in Bangkok eine ordentliche Thaimassage zu erhalten.

 

Das wird sich morgen ändern. Das Taxi nach Pattaya (natürlich wieder mit „The Limo Pattaya“) kommt um 1100. Dann werde ich mir gleich als erstes, nachdem ich mir in Soi 6 einen habe blasen lassen, eine Savanna Kräuter Ölmassage gönnen. Oder vielleicht doch besser andersrum, denn falls ich noch Blaues oder Gelbes intus habe, kommt eine „katholische“ Thaimassage nicht wirklich gut. Das kann zu Irritationen bei der Masseuse führen _118 

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Wohnen

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03592. Halt: Centre Point Executive Serviced Apartments Sukhumvit Soi 10

 

Gebucht habe ich das Hotel über die hoteleigene Website, dort gibt es offenbar immer Sonderangebote/Promotions. Ich bin auch und vor allem wegen der zu erwartenden Aussicht dort eingezogen, bekommen habe ich zuerst “Garden Wing”, der hat nur 6 Stockwerke und ich sollte aus dem 3. Floor auf einen Parkplatz schauen. Ich habe schließlich ein Upgrade gebucht und bin deutlich weiter oben gelandet. Das war dann eine Suite, bezahlt habe ich unterm Strich etwa 3500 THB.

 

Die Lage des Hotels ist nicht wirklich günstig. Zwar liegt Soi 10 genau zwischen den Skytrain Stationen Nana und Asok, beide sind auf der Hauptstraße in etwa 5 Minuten zu Fuß erreichbar. Aber zur Sukhumvit Road muss man sich erst mal mit dem hoteleigenen TukTuk kutschieren lassen (kostenlos), was auf Dauer etwas umständlich ist und zumindest mich genervt hat.

 

Die Preise für Zimmerservice/Restaurant sowie vor allem die Wäscherei sind gesalzen. Personal freundlich. Großer Safe, Wifi im Zimmer funktioniert.

 

Die Aussicht von meinem Balkon ist nicht schlecht, man schaut auf das Terminal 21 an der Asoke. Das Zimmer ist OK. Bad großzügig. Kitchenette mit Waschmaschine (die sicher niemand braucht?) und großem Fridge.

 

Gäste werden mit ID eingecheckt, wenn man das wünscht. Das System mit den Aufzügen (in denen es viel zu heiß ist) und der erforderlichen Karte (elektronischer Zimmerschlüssel) ist umständlich und hat Macken.

 

Wer mit der Lage kein Problem hat kann hier durchaus einziehen. Ich allerdings habe mich im Nachhinein geärgert, nicht gleich noch 500 THB draufgelegt zu haben und ins Grande Centre Point am Asok eingezogen zu sein (s. Hoteltest). Das Hotel hat etliche “Schwestern” in Bangkok, also Hotels einer Kette gleichen Namens. Man beachte das beim Buchen! Schnell hat man sich vertan.     

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Aus meinem Tagebuch

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Zurück in Bangkok (die 14 Tage Pattaya waren wieder mal mehr als nett). Im Centre Point Sukhumvit Soi 10 wollen sie mir ein Zimmer im 3. Stock mit Blick auf einen Parkplatz geben. „Garden Wing“  habe ich ja gebucht, und dieser Gebäudeteil hat nur 6 Stockwerke. Ich nehme ein Upgrade auf die one bedroom suite für etwas über 500 Mehrkosten/Tag. Jetzt landen wir, nachdem ich mir mehrere Zimmer angesehen haben, immerhin im 16. Stock. Oben sei ausgebucht. Die haben 30. Stockwerke. Kommt davon, wenn man was bucht, was man nicht kennt und im Voraus bezahlt.

 

Die Suite ist auch nicht das Gelbe vom Ei, Blick auf eine Abbruchszenerie. Allerdings ist der Blick nachts mit den Lichtern dann doch einigermaßen spektakulär, das tröstet. Die Zimmer irgendwie altbacken möbliert, eigentlich nicht wirklich mein Stil. Egal, hier bleibe ich jetzt eine Woche.

 

Ich habe eine Torte dabei, die ich für ein paar Tage klar gemacht habe. Will mal ein paar Gänge runterschalten nach Pattaya. Da kommt mir meine alte Bekannte gerade recht, sie weiß was ich will, wie sie es mir machen muss und außerdem ist sie nett und anschmiegsam. Sie ist 21, kein Kind, etwas mollig für meine Begriffe, hat aber die Kurven an den richtigen Stellen.

 

Wir checken ein, während wir im Zimmer auf den Pagen mit dem Gepäck warten, zeige ich ihr schon mal, wo ich sie überall vögeln will. Es gibt eine brauchbare Kitchenette, dann der Küchentisch, Balkon, Bad, diverse andere Gelegenheiten. Sie lacht. Als der Page wieder aus dem Zimmer ist, mache ich ihr die knallenge Jeans auf, ziehe sie runter, lasse sie auf dem Küchentisch knien und lecke sie durch. Zuerst die Rosette, dann umdrehen und die Maus. Ich mach mir die Hose auf, mein pochender Ständer springt mir entgegen. Stoße sie kräftig und genüsslich auf dem Küchentisch durch, sie liegt auf dem Rücken und quiekt. Es geht in diversen Positionen weiter, zwischendurch im Stehen von hinten, sie muss mit den Händen runter aufs Parkett. Das hält sie nicht lange aus, also lege ich sie seitlich auf den Küchentisch und stecke ihn von hinten rein. Ihre Oberschenkel sind dabei übereinander geschlagen, ein geiler Anblick. Ich schieße ab, in die Maus.

 

Wir bestellen was zum Essen, es gibt für sie gebratene Nudeln und für mich ein Süppchen. Dann Klamotten einräumen, duschen und fernsehen. Natürlich läuft gleich die Glotze im Wohnzimmer. Die ist aber relativ klein, zunächst sitzen wir vor ihr auf dem Sofa und schmusen etwas dabei. Dann sage ich, lass uns ins Schlafzimmer wechseln, der TV dort ist größer. Sie schaltet ihre Seifenoper ein, ich werde gleich wieder geil, wo sie so neben mir liegt. Fange an zu fummeln, ziehe erst ihr die Klamotten aus, dann mir, positioniere sie mit dem Rücken zu mir liegend und stecke ihn schräg von hinten rein, während sie weiter TV schaut. Ist das geil.

 

Sie zeigt gleich wieder Wirkung, die Seifenoper ist schnell vergessen. Ich halte ihr Genick am ausgestreckten Arm von mir weg, während ich ihr Becken mit der anderen Hand im Rhythmus meiner Stöße zu mir ran ziehe. Ich ändere die Position, jetzt stoße ich sie im Scherenschnitt, so als wenn zwei Scheren sich gegenseitig schneiden würden. Ziehe ihre pralle, obenliegende Arschbacke rhythmisch zu mir ran, so dass es nass und fett klatscht, wenn Schoß auf Schoß trifft. Ihre prallen, festen Titten schaukeln und wackeln dabei, das sieht wirklich toll aus. Ich vögle die Maus einfach gerne, ich weiß nicht, warum. Wahrscheinlich weil sie so eng ist, irgendwie passt es wie angegossen. Ich kann mich nicht bremsen, mein Puls läuft schon auf Hochtouren, ich schwitze wie ein Schwein, der Schweiß läuft über meine Stirn in mein Gesicht und tropft von dort auf ihren Körper. Ich komme.

 

Nach 2 Stunden Schönheitsschlaf bin ich wieder geil, ich steh auf die Tante. Es folgt schon wieder eine Nummer, die mir alles gibt feelingmäßig, ich spritze ihr jetzt innerhalb eines Nachmittags sage und schreibe das 3. Mal in die Maus. Nicht schlecht für einen alten Mann. Sie schnurrt.

 

Wir lassen uns vom kostenlosen Hotel TukTuk an die Suk fahren, von dort mit dem Taximeter Taxi (35 THB) zum NANA. Es ist noch früh, trotzdem, es ist fast nichts los und die Mädels wirken fast alle gelangweilt. Wir machen bestimmt 6 oder 8 Bars durch, in jeder trinken wir was, sie nimmt Vodka/O, Margarita oder Miguel Light. Die kann ganz schön was ab. Ich habe Hunger, wie laufen in Soi 7 in den Seafoodladen, ich schlage mir den Bauch voll, hatte ja nur die Suppe bis dahin. Dann geht’s mit dem Skytrain in Soi Cowboy. Es sind einige ganz nette Läden, und in manchen sind tatsächlich hübsche Mädels, in ein paar Bars im NANA übrigens auch. Ich lasse einen Riesenhaufen Kohle, bestimmt 8 k nur für Getränkerechnungen. Es sind auch ein paar Ladydrinks (LDs) dabei.

 

Dann noch schnell in den 7/11 an der Soi Cowboy, Getränke kaufen fürs Hotel. Der Bierkühlschrank im Supermarkt ist allerdings abgeschlossen, nach Mitternacht dürfen die keinen Alk mehr verkaufen. Und es ist 0021 Uhr, Pech gehabt.

 

Im Hotel duschen, ich schreibe noch diese paar Zeilen, sie liegt schlafend neben mir. Ich mache jetzt hier Schluss und mich dann gleich über sie her. Ich muss unbedingt noch mal in sie reinspritzen... 

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…was ich auch tue. Sie liegt unter der Decke und ratzt. Ich hab schon wieder eine Latte, kein Wunder, die Mädels in den Gogos haben mich schön angeheizt. Diesen nackten, schönen, willigen Body neben mir liegen zu haben lässt mir keine Wahl. Ich schmuse mich an sie ran, bin auch unter der Decke. Hebe ihren rechten Schenkel an bzw. beuge ihn, um gut an ihre Zuckerdose zu kommen. Mit Spucke mache ich diese gängig, gleich darauf schiebe ich ihr meinen Harten rein. Es wird schon wieder augenblicklich so geil, ich kann mich kaum beherrschen. Sie ist meine Misses Right. Ich bin in ihrer Beinschere und rammle wie ein Karnickel, betatsche sie mit beiden Händen überall an ihrem prallen, festen Körper. Ich brauche nur wenige Minuten, dann schieße ich unter tiefem Stöhnen ab, es ist wie im Kino. Nur dass meine Begeisterung echt ist. Ich lasse ihn drin, bis meine Kamagra Latte erschlafft. Irgendwann rutscht er raus, ich merke es nicht mehr, bin noch in ihr drin, als ich selig einschlafe.

 

Am nächsten Morgen lasse ich ihn mir anblasen, ist nicht ihre Lieblingsdisziplin. Egal, nach 5 Minuten ziehe ich sie hoch und lasse sie mich reiten. Dann Stellungswechsel in Missio. Was ich sonst so gut wie nie mache, mit ihr gefällt es mir aber. Ich unterfasse dabei mit beiden Händen ihre Arschbacken, auf denen sie liegt, und knete sie dabei kräftig durch. Schließlich wieder seitlich, ich umfasse ihre obenliegende Arschhälfte und ziehe sie im Rhythmus meiner Stöße heftig zu mir ran. Ich bin 5 Sekunden davor, aber ich kann nicht spritzen. Jetzt wird es nur noch schlechter, ich versuche noch einen Blow Job, aber ich muss abreißen lassen. Wahrscheinlich die Tributzahlung vom Vortag.

 

Ich zeige ihr die Fotos, die ich abends von ihr gemacht habe, als sie schlief, sie lacht. Sie kann sich tatsächlich nicht mehr an die Nummer erinnern. Ich habe noch mal in dich reingespritzt, sage ich, „I don’t know, I was mau“ (mau = betrunken) kommt lachend als Antwort.

 

Wir machen uns landfein und gehen in Soi 5 auf der Ecke ins alteingesessene Foodcenter, frühstücken. Ich esse nach langer Zeit mal wieder ein Tom Kah Gai (Kokosmilch Suppe mit Huhn). Draußen regnet es, wir haben den Schirm sinnigerweise im Hotel gelassen, und sie braucht noch neue Schuhe, die wir einkaufen wollen.

 

Wir finden nichts, ich bin genervt, wir fahren nach einem Besuch im Terminal 21 zurück ins Hotel, es gießt in Strömen. Dort hole ich den Schirm und lasse sie vom Hotel TukTuk zum Beautysalon fahren. Drücke ihr einen Tausender in die Hand dafür. Mal gespannt, wie und wann sie wieder aufkreuzt…

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