Aus meinem Tagebuch

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Der Seafood Market schräg gegenüber dem German Biergarten in Soi 7 ist anschließend angesagt, Nuru macht hungrig. Ich esse ein Nam Tok Nuea (kaltes, salatartiges Rindfleischgericht mit viel Zitrone und Thaibasilikum) und ein Plaa Kapong Nueng Manao (gekochter White Snapper mit viel Zitrone und Knobi), dazu einen gebratenen Reis mit Gemüse. Nach wie vor hervorragend hier, aber nicht eben billig. Habe 580 auf der Uhr. Ist halt Tourigebiet, ansonsten hätte es etwa 30 – 50% des Betrages gekostet. Geh ich wieder hin!

 

Schließlich geht’s in die Massage in Soi 5, das war mal im Jahre 1999 glaube ich meine allererste Stamm Massage in Bangkok. Damals hing das „No Sex“ Schild noch nicht unten, und es ging noch gut was ab da oben im ersten Stock (siehe “Thai 3”). „No Sex“ hängt da jetzt aber schon etliche Jahre, zwischendurch wurde auch mal umgebaut. Mir kommt das ja entgegen, ich will in einer Massage eigentlich nur eine gute Massage, vögeln und blasen lassen kann ich ja woanders. Ich kaufe meine Milch ja auch nicht im Schuhgeschäft.

 

Seit dem Umbau prangt außen allerdings fett „Footmassage“ auf einer Leuchtreklame, und das geht irgendwie einher mit der nachlassenden Quali der Massagen dort. Jedenfalls heute wieder dürftig, und auch gestern war ich schon dort, gerade so la la. Ich denke die machen lieber die schnelle Kohle mit den vielen Arabern, die es toll finden, irgendwo im Rudel auf Sesseln zu sitzen in voller Montur, und sich mit hochgekrempelten Hosenbeinen eine Fußmassage verpassen zu lassen. Wie dämlich ist das denn, aber so ist es nun mal. Muss mir mal was Neues suchen in Bangkok, komischerweise gar nicht so leicht. Da vermisse ich die „Savanna“ Massage Kette in Pattaya, die sind echt TOP.   

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0729Ich will heute mal die hübsche blonde Maus, die ich schon mehrfach an der Bushaltestelle vor Soi 5 an der Suk, das ist ein bekannter Freelancer Treff (gleich beim Starbucks) und so was wie ein Straßenstrich in klein, habe stehen sehen, ansprechen und ggf. für eine Short Time mitnehmen. Und tatsächlich, sie steht auch heute Abend wieder an ihrem Platz. Ich gehe auf sie zu und lächle sie offensiv an, sie lächelt zurück und nestelt gekonnt an ihrer goldblonden Kurzhaarfrisur herum. Heute hat sie eine lange, schwarze Hose an. Zuvor trug sie immer einen knappen Mini, der ausgiebige Ansichten auf ihre eigentlich für mich fast schon etwas zu kräftigen Oberschenkel preisgab. Ich hole Luft und halte inne… oh shit, das ist ja ein Ladyboy (nein, es ist nicht der Kerl auf dem Foto). Verdammt. Dass mir das immer noch passiert. Zum Glück noch gerade früh genug gemerkt, um mir ein überflüssiges Gespräch zu ersparen. Ich gehe weiter und schalte um auf Plan B.

 

0731Es stehen immer ein paar Mädels hier an der Haltestelle, auch Gathoeys, und die sind natürlich, wie könnte es auch anders sein, immer die hübschesten. Ansonsten habe ich hier und auf den folgenden 200 oder 300 Metern bis zur Soi 11 noch nie etwas wirklich Ansprechendes gesehen, wenn man mal von einigen schwarzen Tanten absieht, deren Gattung hier zunehmend anzutreffen ist. Von denen wäre die eine oder andere für mich dabei gewesen, aber ich bin ehrlich gesagt nicht nach Thailand gekommen, um schwarze Nutten zu vögeln. Ich war ja gerade in der DomRep und habe erst mal genug von den Schwatten. Zumal ich solche Schüsse wie Carola hier kaum antreffen werde (die doch ganz süße schwarze Maus auf den beiden Fotos habe ich am Baiyoke Tower gesehen, die kam wohl gerade aus dem Hotel von ihrem letzten Arbeitgeber). Vor allem aber habe ich einen gefühlten Nachholbedarf an Thaimäusen.   

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In Dr. BJs NURU Massage und buche wieder die Kleine vom Vortag, sie ist Plan B. Wir spulen das gleiche Programm ab, mit nur leichten Variationen. Die Stimmung ist deutlich lockerer als beim 1. Mal, logisch, die Regeln sind nun klar, auch was erwartet wird und ablaufen soll, und die Grenzen sind abgesteckt. Es wird viel gekichert und gelacht, es ist lustig. Sie legt sich wieder auf mich drauf, nachdem sie das Glibberzeug zum Einsatz bringt, diesmal aber versucht sie nach einer Weile sich meinen Ständer ohne die Zuhilfenahme ihrer Hände einzuverleiben, im wahrsten Sinne des Wortes, was aber erst nach einigen Anläufen gelingt. Es bleibt bei der Stellung, wir knutschen dabei viel, ist ein schönes Gefühl, wie sie so auf mir rumglitscht dabei.

 

Ich habe keine Lust zum Wechseln der Position. So steige ich einfach, als ich meine, es ist soweit, aus und knie mich vor sie hin. Ich lasse sie blasen. Willig lutscht sie meine Stange, nachdem sie das NURU mithilfe des warmen Wassers, das immer in einem Eimer, in dem eine kleine Plastikschüssel, die als Schöpfkelle dient, schwimmt, in Griffweite bereitsteht, zum Abspülen nimmt. NURU kommt noch zum Einsatz, als sie mir unaufgefordert einen Finger reinsteckt. Ich habe ihr bereits erklärt, was sie mit dem Finger machen muss, wenn er drin ist. Das „Rein – Raus“ finde ich wenig erbaulich, vielmehr soll sie den Finger durch regelmäßiges Krümmen hin und her bewegen, so, als ob sie jemanden mit dem Zeigefinger heranwinken würde. Wie sollte man es den Mädels anders erklären, als durch vormachen, das schwanzlose Gesindel weiß ja meist nicht im Entferntesten, was eine Prostata ist _fool

 

Als ich spritze kniet sie weit vorgebeugt vor mir, eine Hand ist mit meiner Rosette beschäftigt, die andere mit meinen Eiern. Ich habe ihren Nacken umfasst und drücke ihren Kopf auf meinen linken Oberschenkel, ihre Wange liegt auf. Das ständige Plopp Plopp Plopp Plopp meines Schwanzes an ihren nach außen gestülpten Lippen und der Anblick der aus ihnen hervorzüngelnden Zunge geben mir den Rest. Mein Griff in ihrem Genick wird stärker, um sie zu arretieren, als ich ihr sage, dass es soweit ist. Sie öffnet weit, ich stecke meinen Riemen tiefer in ihren Mund, aus dessen Winkeln noch im Spritzen mein Sabber wieder heraus- und an ihrem Kinn herunterläuft, um auf der grünen Gummimatte einen netten Farbkontrast abzugeben.

 

Sie hat sich die 500 Tip wieder redlich verdient. Ich versuche abzuchecken, ob sie bereit ist, vormittags in mein Hotel zu kommen. Aber entweder versteht sie mich nicht, schon als ich sie frage, wann ihr Dienst beginnt, oder sie will mich nicht verstehen. Egal. Soooo schön ist sie auch wieder nicht. Hätte trotzdem gern ein paar Schnappschüsse von ihr gemacht.

 

Es wird nicht so einfach werden hier in Bangkok mit den Mädels, ich habe mich damit abgefunden, nur Short Times zu machen, das kommt mir eh entgegen. In den letzten Jahren bin ich dazu übergegangen, nur noch in Ausnahmefällen eine Tante für mehrere Tage zu behalten. Und nur für die Morgennummer muss ich auch keine Torte mehr nachts bei mir behalten, lieber gehe ich dann morgens oder mittags in irgendeine der Drecksbars oder telefoniere mir eine ran. Bis jetzt allerdings habe ich noch keine einzige Nummer im Mobil gespeichert. Das wird sich nächste Woche in Pattaya mit einiger Sicherheit ändern.

 

Ja, ich mache zwischendrin mal ein paar Tage „Urlaub“ in Pattaya (Bericht folgt). Ich liebe Bangkok eigentlich, jedoch ist es hier schon was ganz anderes als in Patty. Es ist heißer, schwüler, überhaupt anstrengender. Die Mädels sind entweder die altgedienten, auf die ich so gut nun wirklich auch nicht mehr kann. Es ist wie nach 10 Jahren Ehe. Oder sie sind abgezockt, Bangkok ist, man muss das leider so sagen, in weiten Teilen kaputt. Zu viel Laufpublikum, zu viele Alleszahler, Scheinestecker, Bällchenwerfer, Unbedarfte, Trottel halt, die es mit sich machen lassen. Es tut mir leid Freunde, ich hätte gern bessere Nachrichten, aber so ist es nun mal. Das zeichnete sich schon seit vielen Jahren ab, und weder ich, noch sonst jemand kann die Augen davor verschließen, geschweige denn es ändern…

 

Also das Beste draus machen und sich ein paar Tage vergnügen in den angesagten Spots wie NANA, Soi Cowboy und Patpong. Auf Tour gehen, mit Kumpeln einen heben, die Mädels angrapschen und hier und da einen wegstecken – wie auch immer. Meiner Meinung nach ist diese Stadt nicht unbedingt ein Platz für ganze vier oder sechs Wochen Urlaub.

 

Was ich hier teils so an Leuten sehe erstaunt mich immer wieder. Es gibt tatsächlich Menschen, die hier in Shorts rumrennen als seien sie auf Phuket oder in Pattaya. Haben oft irgendwelche 35 oder 40jährige Torten an der Hand, die sich offensichtlich unwillig mitschleifen lassen oder gelangweilt dreinschauen. OK, jeder wie er will, mir würde das nicht wirklich Spaß machen.   

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0286Ich gehe mal wieder ins Foodcenter auf der Ecke Soi 5. Der einzige Platz in Bangkok, den ich kenne, wo sich in 15 Jahren nichts, aber auch gar nichts verändert hat. Ich müsste jedenfalls lange überlegen. Ist schon so lange her, dass ich gar keine Fotos davon habe. Es gab noch keine Digicams. Das Essen ist auch nach wie vor gut. War gestern schon mal hier, werde es mit Sicherheit wiederholen. Man sitzt angenehm kühl, ergattert man einen Platz am Fenster zur Suk, kann man den Straßenhändlern zusehen, wie sie die Touristen anlocken.

 

Ich esse diverse Thaigerichte, das Essen ist authentisch und auch gut gewürzt. Ich erinnere mich an den Mangosalat (aus grünen, sauren Mangos), den ich hier vor ewigen Zeiten mal gegessen habe, als ich noch mit einer Longtime aus Soi Cowboy unterwegs war. Mann, ist das lange her. Es gibt den Salat noch, und auch die Suppen und anderen Salate schmecken noch wie früher. Na bitte.   

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Snow White Massage

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0293Ich fahre gegen Mittag mit dem Skytrain die 2 Stationen von der Haltestelle Nana bis Phrom Phong, was 20 THB kostet. Ziel des Trips ist die „Snow White Massage“ in Soi 26 auf der Sukhumvit. Sie ist für einschlägigen Service bekannt und öffnet schon um 1100 Uhr morgens. Es ist nur ein Katzensprung von der BTS Station, die genau an Soi 24 liegt. Man geht nur die 100 – 200 m weiter in Fahrtrichtung des Skytrains, biegt rechts in Soi 26 ein, dann sieht man schon das kleine Reklameschild der Massage links nach etwa 30 m.

 

Es sind 6-8 Mädels anwesend, wir sitzen uns in einem kleinen Raum gegenüber, damit ich mir eins aussuchen kann. Sie sehen alle durchschnittlich aus, nicht gerade Optikficks. Ich wähle die vermeintlich Jüngste aus, sie trägt den lustigen Namen „Cash“, jedenfalls verstehe ich den so, und kommt, Überraschung, aus dem Isaan. Hat aber ziemlich weiße Haut. Kein Baby, die Titten sind recht straff, wie sich herausstellen wird, und haben für diese Zwecke die richtige Größe und Konsistenz.

 

Ich wähle 2 h Ölmassage für 800 THB, zahlbar später.

 

Auf dem Weg nach oben in die 3. Etage albern wir etwas herum, um die Stimmung aufzulockern. Sie ist ziemlich verspielt und lustig. Sie lässt mich die obligatorischen 5 Minuten allein in dem kleinen Raum,  der auch eine Duschkabine beinhaltet, um mit ihrer Ausrüstung bzw. Utensilien Sammlung, welche sich in einem kleinen Plastikkorb befindet, zurückzukehren.

 

Ich habe mich schon mal bis auf die Unterhose frei gemacht und mich auf die Liege in den kalten Luftstrom der Aircon gelegt, um etwas abzudampfen. Es ist heute wieder höllisch heiß und schwül in Bangkok. Wir duschen zusammen, sie seift mich von oben bis unten ein und vergisst selbstverständlich auch die tragenden Teile nicht.

 

Dann geht es auf die Liege. Sie fragt mich „you want massage first?“ Offenbar ist das mit der Massage reine Formsache, niemand kommt her um sich massieren zu lassen, es geht ja doch nur um Sex in dieser Massage. „With oil?“ hakt sie nach, was ich ebenfalls bejahe. Ich soll mich auf den Bauch legen. Sie träufelt etwas Öl auf meinen Rücken und verreibt es, damit sind dann aber auch schon alle Gemeinsamkeiten mit einer klassischen Ölmassage abgearbeitet. Wir sind beide nackt. Sie fängt an mich mit ihrem Körper zu „berutschen“, ähnlich einer Bodymassage, wobei ihre straffen Tittchen die Hauptrolle spielen. Sie fängt oben an, dann geht es zügig in Richtung meines eingeölten Hinterns. Ihre Titten mit den deutlich spürbaren Nippeln zieht sie abwechseln durch meine Arschritze, was die Wirkung nicht verfehlt. Ich erigiere _BIGGRIN 

 

0295Das Beste an dem Zimmer ist mit Abstand der Spiegel, der in voller Länge der Liege auf gleicher Höhe an der Wand montiert ist. Während der ganzen Zeit schaue ich ihr so im Spiegel zu, sie weiß sich gut in Pose zu bringen. Streckt gekonnt den Arsch raus, biegt dabei ihren Rücken durch und bietet so einen Anblick, der zusätzlich aufgeilt.

 

Jetzt soll ich mich herumdrehen. Sie kniet auf allen Vieren zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln, beugt den Kopf in Richtung meines Schoßes, fängt unten an meinen Eiern mit der Nase an zu schnuppern, geht höher, kommt an meinen Ständer, schnuppert sich hörbar hoch in Richtung der Spitze. Dort stülpt sie sanft die Lippen über meine Vorhaut und schiebt sie zurück, indem sie den Kopf nach unten bewegt und so die blanke Eichel in ihrem Mund verschwindet.

 

Die ganze Zeit stützt sie sich weiter mit ihren Händen rechts und links neben meiner Hüfte ab, s.d. auch der nun folgende Blow Job völlig ohne Handeinsatz abläuft. So habe ich es gern, so soll es sein!!! Ich bin ja relativ verwöhnt, aber ich muss sagen, blasen kann die Tante. Gefühlvoll, nicht zu hastig, nur mit dem Mund. Es ist kein Deep Throat, aber es geht schon in die Richtung. Mein Prügel verschwindet bis zu Dreiviertel in ihrem Mund. Gelegentlich kommt die Zunge heraus um die Spitze zu belecken, oder um ihren Speichel, der langsam den Schaft hinunterläuft, abzulecken. Dabei macht sie Schmatz- und Schlürfgeräusche, was mich erst richtig geil macht.

 

Sie lässt von meinem Prügel ab und leckt sich über meine Eier hinunter in Richtung Rosette. Brav ziehe ich mir die Knie auf die Brust, man hilft ja gern. Sie beleckt mich zuerst züngelnd von außen. Als ich mich zur Seite rolle, zieht sie mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und steckt mir die Zunge rein, macht weiter laute Schmatzgeräusche, geht richtig ran. Sie steht drauf. Wechselt von sich aus mehrfach die Position, um besser ranzukommen. Immer noch auf der Seite liegend drücke ich meinen Schwengel durch die angewinkelten Oberschenkel nach unten, um ihn ihr anzubieten. Sie kommt nun leicht an ihn heran und bläst ihn, sie hat jetzt jede Zurückhaltung abgelegt, wie wild und unter lautem Schmatzen bewegt die ihren Kopf rauf und runter bzw. hin und her. Na was jetzt, jedenfalls raus und rein. Sie massiert mir dabei mit einem Finger die geweitete Rosette, was meine Wohlfühl- und Geilheitsskala endgültig auf 100% klettern lässt.

 

Ich bedeute ihr sich mit dem Kopf rücklings auf das Kissen zu legen, was sie ohne zu zögern tut. Ich knie vor ihrem Kopf, umfasse mit der Linken von unten ihr Kinn, drücke dabei auf ihre Wangen und schiebe sie nach vorn, s.d. diese eine warme, weiche, nasse Matrix bilden, auf und in die ich nun mit der Rechten heftig meinen steinharten Schwanz wichse. Ihre Zunge kommt dabei heraus und züngelt hin und her. Ihre linke Hand ist an meiner Rosette, mit der anderen wichst sie sich die Maus, wobei ihre Schenkel weit geöffnet sind. Auch wenn ich wenig Zweifel daran habe, dass dies nur dazu dienen soll, mich aufzugeilen und zum Abspritzen zu bringen. Das ist ja ihr Job.

 

0297Und ihre Bemühungen verfehlen nicht die gewollte Wirkung. Als ich schließlich komme sage ich „open wide“, was wohl überflüssig ist, diese Tante weiß, was Männer wollen. Ich spritze unter Stöhnen, diesmal meinem eigenen, in ihren geöffneten Schmollmund. Überraschenderweise schluckt sie meine komplette Ladung, damit war eigentlich nicht zu rechnen. Sie macht keinerlei Anstalten sich weg zu bewegen, auch dann nicht, als ich ausgespritzt und hechelnd vor ihr knie und gar nicht mehr geil bin. Sie nuckelt weiter an meiner verschmierten, erschlaffenden Rute herum, bis ich sie sanft wegschiebe und mich auf den Rücken fallen lasse, um zu relaxen.

 

Die Braut sieht nicht toll aus, weiß aber verdammt gut, wie es geht. Von daher hat sich der Besuch hier voll gelohnt.

 

Sie meint nun, wenn ich wolle könne ich auch „downgraden“, sie müsse dazu nur kurz unten fragen. Es ist so: gerade ist eine Stunde voll, ich habe aber zwei gebucht, was mir normalerweise zu lang ist, wenn es eine reine Sexaction ist. Dafür langt mir eine Stunde. Ich dachte aber, sicher ist sicher, besser etwas länger buchen, als später unter Zeitdruck zu geraten. Und ihre erneuten Versuche einer Massage sind, wenn sie auch ohne zu Zögern willig meiner Aufforderung dazu nachkommt, ehrlich gesagt dilettantisch. Sie ist nicht Masseuse, sie ist Nutte. So was muss man anerkennen. Ich sage also zu, warum sollten wir uns beide hier noch quälen oder langweilen, sie hat nichts davon, und ich auch nicht.

 

Ausgemacht waren übrigens 1500 für sie, was hier der übliche Preis ist. Den zahlt man zusätzlich zur „Massagegebühr“, egal, ob man 1 h oder 2 gebucht hat. Von den 1500 bekommt sie, wenn ich es richtig verstanden habe, 1000. Weiteres Trinkgeld wird nicht erwartet. Die 1000 sind ja quasi schon der „Tip“.

 

An der Rezeption lege ich dem älteren Ladyboy Kassierer 2000 hin, ich bekomme 100 zurück. 400 sind für 1 h Massage, plus die 1500 = 1900. Den Hunni drücke ich dann doch noch dem Mädel in die Hand, sie hat sich echt ins Zeug gelegt.

 

Entspannt und selbstverständlich noch mal frisch geduscht und von dem Mädel gründlich gewaschen verlasse ich diese gastliche Stätte in Richtung Skytrain. Ach ja, während der Abschlussdusche meinte sie, sie könne jetzt pieseln, ob ich es nun in den Mund wolle. Wir hatten das Thema kurz gestreift. Wollte ich natürlich nicht, nach dem Abspritzen schon gar nicht mehr. Sie wäre mir auch sonst nicht hübsch genug dazu gewesen, vögeln musste ich sie ja auch nicht unbedingt, war für mich verzichtbar.

 

Sie haben aber wohl grundsätzlich wenig Probs hier mit NS bzw. es scheint einiges zu gehen diesbezüglich. Na bitte, gleich ist mir die Stadt wieder ein Stück sympathischer geworden. Ich finde so eine Ölmassage deutlich angenehmer als die Bodymassagen, außerdem scheint es diverse Drecksläden (Oilies) zu geben, in denen so ein Programm Standard zu sein scheint, was man von den gängigen Bodymassagen (außer Annies) leider nicht sagen kann. Auch wenn die BM in Bangkok die landesweit mit Abstand besten sind.   

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Terminal 21

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Auf dem Rückweg mach ich noch einen Stop an der Asoke Station, gehe ins „Terminal 21“, das ist eine weitläufige Shopping Mall mit vielen Shops, Boutiquen und Fresstempeln. Riesenkasten. Dazu die überall anzutreffenden Verdächtigen wie „Starbucks“ etc. Es ist aufgemacht wie ein Airport, groß genug dazu ist es, weiß der Henker auf wie vielen Etagen. Puh, da wird es einem ja schwindelig, wenn man auf die Rolltreppen runterschaut. Jedenfalls ist es angenehm kühl. Wird überragt vom genialen Hotel Grande Centre Point Terminal 21, wo ich später noch wohnen werde. Beschreibung folgt.

 

Ich mache ein paar Fotos und laufe schließlich noch nach schräg gegenüber in die Soi Cowboy. Sie ist neben dem NANA und Patpong eine der 3 berühmt- berüchtigten Spaßmeilen Bangkoks. Aber es ist noch zu früh. Zwar haben ein paar kleinere Bars schon geöffnet, s.d. ich eine Cola trinke. Allgemeines Gewusel vor den Bars, Bierfässer rollen, Getränkekisten werden geschleppt und Besen geschwungen. Es wird alles für die nächste Nachtschicht präpariert, wenn die Mädels kommen.

 

Schnöde und kalt sieht die im Grunde winzige Straße bei Tageslicht aus, bei Dunkelheit dreht sich das komplett. Auch wenn ich fürchte, dass die guten Zeiten hier ebenfalls leider vorbei sind. 

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