Unterwegs in Bangkok...

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Das Frühstück im Omni ist eher zum Lächeln, es gibt so eine Art Imbiss mit genau 4 Tischchen davor, in Garküchengröße, und 4 Sachen zur Auswahl. Ich nehme das Omelett, welches ordentlich ist, esse 2 Marmeladentoasts und trinke Kaffee. So weit, so gut. Aber man sitzt mitten in der Lobby. Draußen vor der Tür sind auch noch Tische für die Raucher. Die Bedienungen sind beide suuuupersüß und nett, vor allem die eine. Die andere trägt High Heels zum Servieren und dazu eine Schürze, die sie garantiert heute nicht zum ersten Mal anhat. Und gestern auch nicht. Und vorgestern auch nicht. Das ist halt so in Thailand, normal.

 

Noch mal zu den Leuten (Personal im Omni) allgemein, ich muss die wirklich über den Klee loben. Sind so was von freundlich, und zwar ausnahmslos alle. Die Room Maid heute hat, nachdem ich sie gebeten hatte, eins der Fenster aufzuschließen (sind alle abgeschlossen) und von innen und außen zu putzen, da ich ein paar Fotos machen wolle, gleich alle geputzt, spiegelblank, und auch das Apartment glänzt. Klar liegt das auch an den 100 Tipp, die ich extra zu den täglichen 50 gegeben habe, aber trotzdem. Ist schon mehr als OK. Letztens in Phnom Penh z.B. musste ich erst ewig mit der Tante diskutieren, die dann immer noch meinte, der Dreck wäre von außen, was eben nur zum Teil stimmte. Trotz Tip. Und ich habe es schließlich selber gemacht.

 

Da mein jahrzehntelanger Stammfriseur „Best Hair Cut“ Geschichte ist, gehe ich in einen der kleineren Beauty Salons ganz in der Nähe auf der Suk, zwischen Soi 5 und 7. Ich lasse von 3 sehr netten Mädels mittleren Alters an mir rumschrauben, Maniküre, Pediküre, Haircut. Es ist wieder mal lustig. Irgendwie versucht jede, mich an Land zu ziehen, was freilich vergebene Liebesmüh‘ ist. Die beiden schönsten Torten in dem Laden tragen High Heels, ein kleines Schwarzes, dass die langen Beine zur Geltung bringt und bis ganz knapp unter den Arsch reicht, und es sind – wie könnte es anders sein – Ladyboys. Schätze die machen mehr Kohle mit Freiern als mit der Arbeit hier im Salon. Vielleicht dient die auch nur dazu, Freier aufzureißen. Ist ja eine supergute Quelle. 700 kostet der Spaß, es ist gut geworden, Mädels wie gesagt sehr nett, da gibt es 50 Tip – für jede.

 

0171Dann gehe ich mal in Soi 10, Lollipop heißt der Laden jetzt, soll eine Blow Job Bar sein. Was da draußen rumsitzt an Krähen reicht mir, ich habe gerade erst gefrühstückt. Schlimm. „To early“ sage ich, „I‘ll come back later“. Sehr zum Entsetzen der Damen, die mich auf Biegen und Brechen in den Laden kriegen wollen.

 

Ich setze mich ins Taxi und lasse mich für 60 Baht ins Pantip Plaza fahren. Dort kaufe ich 30 Musik CDs. Vor Jahren haben die 100/Stück gekostet, später dann 120. Heute 80. Wie erfreulich, dass auch mal was billiger wird. Und 200 Rabatt kriege ich auch noch. Man kann dort auch prima Software kaufen, es gibt so gut wie alles und auch auf Deutsch. Die DVDs kosten 200/Stück, ich habe aber nichts gekauft. Ist mir zu heiß da illegal, und was man sich da installiert ist so sicher auch nicht.

 

Pornos werden unter der Ladentheke verkauft, hab vor Jahren mal welche erstanden, allermieseste Quali, kann man sich schenken. „Sexy Movie“, so wird das entsprechende Klientel überall angesprochen, man muss nur ein männlicher Farang sein, der keinen Anhang dabei hat und alt und pervers aussehen. Also so wie ich in etwa.

 

Während die 30 CDs brennen (15 min Wartezeit bei 1000 Anzahlung, die machen die Teile auf Bestellung in irgendwelchen Ecken schnell fertig, falls es mal eine Razzia geben sollte) gehe ich in das Restaurant auf gleicher Etage. Hier essen fast nur Thais. Viele haben Mittagspause, Schüler sind dabei oder einfach Kaufhauskunden. Man kauft an einer Kasse Coupons, mit denen man an den Essensständen bezahlt. Was übrig ist an Coupons tauscht man wieder in Cash. Ein in Thailand weit verbreitetes System in solchen Kaufhausküchen. Ich esse eine Nudelsuppe mit allem möglichen vom Huhn, trinke ein Wasser, zum Nachtisch ein Schlüsselchen undefinierbares Buntes (auf Reismehlbasis), auf das noch eine Kelle Kokosmilch (glaube ich) und ein Schlag gestoßenes Eis kommt. Thais wissen, was gut ist… hat alles zusammen 90 Baht gekostet.

 

Ich wollte eigentlich über den gleich in der Nähe befindlichen Pratunam Market latschen und mal sehen, ob/was die die an Sexy Outfits und Bikinis haben. Meine Vorräte sind abgelutscht bzw. die Reste in der DomRep verschlissen worden. Da kann man nicht einfach mal so irgendwo reinlatschen wie in Thailand um sich einzudecken. Ist schon genial hier, alles was Recht ist. Es sieht aber nach Regen aus und so lasse ich mich gleich zur nächsten angedachten Station fahren, wieder mit dem Taxi, nach Patpong.   

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...und eine kleine Party

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Es ist Mittag und es fängt schon an zu gießen. Kaum erreiche ich die STAR OF LIGHT noch trockenen Fußes. Es sind schon einige Mädels hier, wie meist sitzen sie draußen vor der Tür und essen und tratschen, die beiden anderen Lieblingsbeschäftigungen der Thaigirls, wenn gerade kein TV oder eine Matratze in der Nähe ist.

 

Nach großem „Hallo“ sitze ich schließlich mit zweien an der Bar, jede hat ein Ladydrink für 100 vor sich stehen, und lasse mich geil machen. Wenn die das nicht können, kann es keine. Schließlich erliege ich den üblichen Versprechungen, die, wie sich später zeigen wird, auch heute wieder eingehalten werden – wie üblich eben. Wenn das nur überall so wäre. Ich schnappe mir die beiden und wir gehen ins nahe gelegene Short Time Hotel, um mich verarzten zu lassen. Die beiden haben leichtes Spiel, ich bin noch geladen von gestern, als ich geil davon wurde, mein eigenes Tagebuch zu lesen. Sie züngeln und mündeln abwechselnd an meinem Schwanz, meiner Rosette und an sich selbst, es gibt ein kurzes Rein Raus in 2 willige Mösen, dann komme ich.

 

War klar, dass das nicht lange gut geht. Eigentlich Verschwendung. Gekostet hat das mit den Getränken in der Bar, der Barfine, dem Hotel, dem Salär für die Mädels und einem großzügigen Tip zusammen 4000 - 5000. Dabei ist es eigentlich unbezahlbar.

 

Leider keine Bilder. Dafür reiche ich die Pics von der letzten Party an gleicher Stelle nach, allerdings waren es dort nicht zwei, sondern vier Künstlerinnen. Das war auch sehr nett, ich hatte alle Gewichts- und Altersklassen dabei, jedenfalls im vertretbaren Rahmen... 

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Dr. BJ’s Nuru Massage

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Ich erwische eine Regenpause und hechte ins nächste Taxi, lasse mich ins Hotel fahren. Dort ein paar administrative Dinge erledigen und noch mal hinlegen. Bin schon wieder müde, aber es ist ja auch erst der 3. Tag heute und die schwülwarme Hitze draußen ist nicht ohne. Ich bin ständig am Schwitzen. Ich brauche immer ein paar Tage um wirklich “wach” zu werden.

 

0257Gegen 2000 gehe ich über die mit Verkaufsständen fast zugestellte Sukhumvit in die Soi 7/1, zu Dr. BJ‘s Nuru Massage. Draußen sitzen schon ein paar Künstlerinnen und winken nett in ihren adretten, weißen Uniformen. Innen werde ich vom Chef oder Manager begrüßt, ein irgendwie seltsamer Kerl aus Bella Italia. Ob ich das Procedere schon kennen würde, fragt er, ich verneine. Er erklärt mir kurz was bezüglich des Nuru Glibbers, welches wohl pflanzlich ist und aus Japan kommt. Dann zeigt er mir die Preisliste: 1 h = 2000, 2 h = 3000. Es sind etwa 15 Mädels angetreten, entgegen meinen Befürchtungen sind ein paar ganz passable dabei. Was denn mit „2 girls“ sei, frage ich, „na klar“ meint er, kein Problem. Was mich nicht wundert. Ich frage noch explizit nach Lesbo Action, er empfiehlt mir 2 Gespanne, welche mir aber nicht wirklich zusagen. Und billig ist es ja auch nicht gerade, ich hatte es heute ja schon mal krachen lassen. Ich entscheide mich für ein schlankes Mädel, welches mir am ehesten zusagt und buche 1 h. Zahlbar im Voraus.

 

Überhaupt, es ist im Prinzip alles wie in einer Bodymassage, nur dass oben im Zimmer (2. Stock, wieder vorbei an dösenden Mädels, die auf das Klingelzeichen warten, welches den nächsten Kunden ankündigen wird) die Wanne fehlt. Auch hier alles in Weiß gehalten, nur die große, dicke Matte auf dem Boden sowie das dazugehörige Kopfteil sind aus wasserfestem, grünem Kunststoff. Wir ziehen uns aus, sie wäscht mich von Kopf bis Fuß unter der Dusche stehend ab, wobei selbstverständlich NICHTS ausgelassen wird.

 

Nachdem wir sauber sind geht’s auf die Matte. Die Aircon hat sie runtergedreht, es war schon fast zu kalt in dem Raum, jedenfalls mir. Dann kommt das eigentliche, weswegen wir hier sind. Sie trägt das Nuru Gel dick auf uns beide auf und beginnt mit der Body – to – Body – Massage. Berutscht mich, während ich auf dem Rücken liege, heftig, es fühlt sich gut an. Vor allem in der Leistengegend, wenn sie mit der Möse, den Titten und allem, was dazwischen liegt, über meinen Ständer schliddert. Dann wäscht sie den Glibber von meinem Ständer und bläst mir einen. Ich dirigiere sanft ihre Hand an die verbotene Stelle, sie überlegt nicht lange und schiebt mir vorsichtig einen ihren langen, kalten, dünnen Finger dorthin, wo die Sonne nie scheint. Ich habe die Hände hinterm Kopf verschränkt und relaxe.

 

Da die leidige Kondomfrage schnell zu meiner Zufriedenheit geklärt werden kann, gibt es keinerlei Zwangspause, als ich sie zu mir hochziehe und ihr bedeute, dass ich in sie rein will. Sie tut gleich wie ihr aufgetragen, schnappt sich meinen Prügel, zu dessen Verstärkung ich BTW vorher noch eine halbe blaue (Kamagra, wie immer) eingeworfen hatte, und steckt ihn sich in ihre leicht behaarte Maus, indem sie sich über mich hockt und gleich mit den Up and Down anfängt. Dabei stöhnt sie leicht. Ich glaube, das Mädel ist tatsächlich geil, schon beim Duschen hab ich sie kurz gefingert und festgestellt, dass sie nass ist. Vielleicht hat sie sich aber auch nur Nuru reingeschmiert, wer weiß das schon. Es ist jedenfalls schön für mich.

 

Es gibt heftige Zungenküsse, was mich immer besonders geil macht. Wir saugen gegenseitig an unseren Mündern und lecken unsere Zungen. Es gibt ein paar Stellungswechsel, zuletzt nehme ich sie doggy, lasse sie mir den Frosch machen, indem ich ihren Hintern so weit wie möglich runterdrücke und mir so beim Rein- und Rausgleiten einen extra Kick durch die Spannung auf meinen Schwanz verschaffe, die durch die  Biegung zustande kommt.

 

0259Wer den einen oder anderen meiner letzten Reiseberichte, und dort vor allem die Tagebucheinträge, gelesen hat, weiß, was nun kommt. Ich lasse sie sich zum Finale auf den Rücken legen, stecke ihr meinen Prügel in den Mund, forme abwechselnd mit meiner linken Hand ein „Spitzmaul“ aus ihrem Mündchen, in welches ich mit der rechten Hand hineinwichse, bzw. greife an/in ihre Maus, die durch die weit geöffneten Schenkel leicht zugänglich ist. Dirigiere ihren bösen Finger wieder an den richtigen Platz, ihre andere Hand darf meine Kronjuwelen kraulen. Diesmal muss ich nicht an die NS Tante aus der Windmill denken, das hier geht durch und durch. Sie weiß Bescheid als ich komme, zur Sicherheit sage ich noch „I come… open wide… open wi – hide!!!“ Sie tut es. Als ich ausgespritzt bin ziehe ich langsam ihren Finger aus meinem Arsch, während sie meinen weißen Sabber auf die dunkelgrüne Matte spuckt. Wie unromantisch. Aber man kann nicht alles haben im Leben, Freunde ;-))

 

Sie bekommt 500 Tip. Wenn auch das Zimmer zuerst zu kühl war, jetzt ist es mir zu heiß, ich schwitze schon gleich nach dem Duschen wieder. Furchtbar. Auf der Treppe sehe ich, dass die Zeit in 10 Minuten abgelaufen wäre, na bitte, ist doch gut. Wozu 2 h buchen, mir reicht eigentlich immer ein Quickie in so einer Situation.

 

Alles in allem besser als ich dachte, werde ich wiederholen.

 

Viel zu fotografieren gibt es nicht in den Zimmern, hier ein paar Eindrücke:   

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