Finale

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Also was tun. Letzter Tag. Mein Taxi kommt um 2200, jetzt ist es 1500. Nachdem die Abschiedsnummer mit der ultrasüßen Kleinen leider nicht geklappt hat, ich hätte es ja auch vorher anleiern und vorbereiten können, indem ich schlicht ein Date hätte machen können, das aber nicht getan habe, weil ich noch nicht wusste, wie ich meinen letzten Nachmittag gestalten wollte. „Plan B“ war ja eigentlich noch mal in Soi 24 und in eine der Oilies zu gehen, in Soi 24 wäre noch die „Apple Massage“ interessant und diverse andere.

 

Da fällt mir siedend heiß ein, dass ich ja noch „Vivian“ buchen wollte, in der Woche zuvor war sie leider „not available“. Eine der freundlichen Damen von der Escort Vermittlung meinte aber, evtl. ab dem 14. wieder, und der ist heute. Ich hatte dann ja ersatzweise den mehr – oder weniger – Reinfall gebucht. Also suche ich die Website mit der Telefonnummer raus. Es ist mittlerweile 1545.

 

„I would like to book Vivian, is she available?“ frage ich die weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung. Ich rechne mir eine 10% Chance aus, dass sie ausgerechnet heute wieder da ist, nicht anderweitig gebucht und sofort verfügbar. „Yes“ kommt es aus dem Mobil. Überrascht frage ich nach: „When – now?“ „Yes“ lautet wieder die Antwort.

 

Spätestens jetzt werde ich wach. 2 h rechne ich großzügig für Duschen, Fertigmachen, Kofferpacken. Taxi kommt um 2200. Also wenn ich um 2000 fertig sein will mit der 3 h Session, müsste sie um 1700 hier auf der Matte stehen.

 

Ich frage also, wie lange Vivian braucht. „Wir geben den Mädels üblicherweise 1 h Vorlaufzeit“ kommt als Antwort. Ich sage, OK, wenn sie um 1700 hier sein kann, buche ich sie. „Kein Problem“ meint die Tante. Sie fragt wo ich bin, das Hotel scheint noch nicht so bekannt zu sein, sie fragt mehrfach nach. Sonst fragt sie nichts, was mich wundert. Bei der Buchung der anderen Tante (andere Agentur) wollte die Dame genau wissen, was, wie lange, Preise wurden genannt. Nachdem ich das Hotel genannt hatte, rief sie mich über Festnetz zurück, um zu checken, ob auch alles seine Richtigkeit hat. Die hier fragt gar nichts.

 

„I want she gives me a yellow shower“ sage ich mal so probehalber in das Mobil. „A WHAT??“ sagt die Tante völlig überrascht. “You don’t know what that means?” frage ich amüsiert zurück, “read your website!” Dann begreift sie und lacht. Ich stelle noch mal klar, dass wir über Vivian reden, in ihrem Profil stehen so nette Sachen wie Mistress, yellow shower, A-Level (anal + entsprechende Spielchen). Scheint alles richtig zu sein.

 

“Na gut” denke ich mir, mal sehen was da für ein Vogel ankommt. Ist ja immer ein Risk am letzten Tag noch mal die Pferde zu wechseln. Aber in der Ölmassage hätte ich auch nicht gewusst, wer und was mich erwartet. Dort hätte ich allerdings nur 2300 THB in den Sand gesetzt, ich hatte aber auch drüber nachgedacht 2 Mädels zu nehmen, wenn mich wieder mal die Sau reitet. Und gerade das wäre ein hohes Reinfall Risiko gewesen. Die Session mit Vivian kommt noch mal teurer als die 2 Zungen Variante in der Oilie, nämlich satte 6000 (5000 für 3 h + 1000 für den Mistress Service extra).

 

Ich bin aber heiß auf die Tante, ihr Steckbrief macht mich an, die Bilder sind toll.

 

Alles auf den letzten Drücker, nichts darf schief gehen, sonst kann ich mir im Taxi auf dem Weg zum Airport einen runterholen. Also rufe ich um 1630 noch mal die Agentur an, ob sie auch auf dem Weg sei. „On the way, Sir!“ sagt sie. Na prima. Um 1705 rufe ich wieder an, sitze auf heißen Kohlen und denke, wenn die nicht in 30  Minuten da ist, gehe ich zur Massage. Sie sei gleich da, schon vor dem Hotel, eine Lüge. 5 Minuten später ruft mich Vivian direkt auf dem Mobil an, sie sei an der BTS Station Asoke und würde das Hotel suchen. Sei in 5 Minuten da. Das stimmt. Entschuldigt sich mehrfach „I’m sorry, Sir!“ Sie ruft wieder an, ob ich sie in der Lobby abholen will? Ja klar. Sie sei schwarz gekleidet, ich würde sie sehen, wenn ich aus dem Fahrstuhl komme.

 

Da sitzt sie, ich erkenne sie gleich, und lächelt mich an.

 

Mir war klar dass die Fotos der Agenturen meist stark geschönt sein müssen, wenn man sich die Mädels bzw. Pics mal anschaut, so eine Haut gibt es gar nicht. Alles weichgezeichnet bis zur Entstellung. Und dass es bei Damen, die nicht gerade 20 sind, ältere Fotos sein dürften, ist mir ebenfalls klar. Bei Vivian ist es auch so.

 

Sie ist nett, wir stehen im Aufzug und wechseln die beiden ersten Sätze, bis ein Page mit Gepäck zusteigt und wir schweigen. Die Lümmel müssen ja nicht alles wissen. Erst letztens hatte mich einer frech angegrinst, als ich mit den beiden Sahnetorten im Aufzug stand, und fragte mich „Where you from, Sir?“ Ich nickte nur und grinste ihn dämlich an. „Where you from?“ versuchte er es noch einmal, was wieder nur mit dümmlichem Grinsen quittiert wurde. Fehlte mir auch noch, anzügliche Bemerkungen oder aufmunternde Worte über meine Nuttenwahl vom Hotelpersonal. Aber die Jungs meinen es nicht böse, das ist so in Thailand. Zudem sind sie in diesem Hotel alle extrem „gut erzogen“ und höflich. Für mich trotzdem kein Grund, denen irgendwas zu erzählen, was sie nichts angeht.

 

Im Zimmer schaue ich sie mir genauer an. Sie ist Anfang 30 und hat ein Kind, was man dem Bauch auch ansieht. Ist aber noch unterhalb der Schmerzgrenze, zudem mache ich bei hoch qualifizierten Angesteltinnen Abstriche und vergebe Hochbegabtinnen Boni. Der Hintern ist OK, sie hat Silikontitten, was ich aber erst nach dem 3. Hinsehen feststelle. Sie sind eher klein und nicht so hart, in ihrem Fall sicher eine gute Wahl. Besser als die verschrumpelten Hängetitten 30jähriger Thaimütter. Also mit den Pics hat ihr Aussehen nicht wirklich viel zu tun, nur am Gesicht hätte ich sie erkannt, welches wohl auch durch einen Naseneingriff „verschönert“ wurde. Die Thaigirls meinen ja leider, große Nasen seien sexy, weil Farang ja auch welche haben und auf ihre eigenen, kleinen Stubsnäschen passt schließlich noch nicht mal eine Sonnenbrille. Dabei sind die so süß.

 

Wir machen erst mal klar, was verlangt und geboten wird. Ich will die Mistress Nummer und den gemeinen „Full Toilet Service“, wobei ich an Pinkelspielchen denke, an Schmerzen ist mir nichts gelegen. Sie ist auch nicht die harte Domina, aber mit irgendwas muss man schließlich die Leser der Website dazu kriegen, einen zu buchen. NS hat sie aber zum Glück drauf, sonst wäre ich auch sauer gewesen. Sie hat ein paar Utensilien dabei, ihren eigenen Mini Vibro, es ist so ein Ei an einer Schnur, und einige Nylonbänder mit Klettverschluss, um ungezogene Jungs zu fixieren.

 

Aber ich bin ja auch so eh schon artig. Ich habe einige Utensilien aufs Bett gelegt, endlich kommen die mal zum Einsatz, dann habe ich die nicht ganz umsonst mitgeschleppt. Der Schweinkramfaktor dieses Trips war zwar schon bisher nicht unerheblich, das Spielzeug blieb aber weitgehend außen vor. „Uuuuiii, I like utils“ sagt sie entzückt, als sie den Kram entdeckt. Es handelt sich um meinen roten super Vibro, fettes Teil, ein paar kleinere Anal Plugs, noch was für den Arsch zum aufpumpen mit Vibro dran (das bekommt sie später auf Anfrage geschenkt und ist begeistert), ein kleiner Doppeldildo und die Latex – Zofenmaske, welche auch gleich ausprobiert wird. Das andere Zeug zum großen Teil später auch. Ich hab Glück und bekomme von meiner Herrin nur einen Mini Plug reingeschoben.

 

Ich gebe ihr, da sie nicht genug Zeug zum Anziehen dabei hat (High Heels vergessen, hastig gepackt, sagt sie) noch was aus der Klamottenkiste. Kurze Röckchen sind immer interessant, wes ist einfach nett, drunter zu schauen, wenn sie einem dann noch mit dem Hintern auf dem Gesicht sitzen kommt das noch mal so gut.

 

Ich kann ein paar Fotos machen, damit hat sie keine Probleme. Dummerweise vergesse ich später das auszunutzen und ein paar geile Actionpics zu schießen. Es tut mir leid Jungs, die jugendliche Aufregung mal wieder.

 

Sie hat übrigens überall fette Tattoos, eigentlich finde ich Tattoos total hässlich, sie sind bei den Mädels aber oft ein Zeichen für „versaut drauf“. Ich erinnere mich noch gerne an die Nummer vor Jahren in Annies Massage in Bangkok, da hatte ich eine süße Tante, etwa 23 oder 24, sie war schön schlank und auch schön anzusehen, die war auch überall tätowiert. In der Wanne fragte ich sie, ob sie peepee könne, was sie bejahte, wohin ich es denn haben wolle. „In my mouth“ antwortete ich natürlich. Sie schiffte mir alles fröhlich in den Hals, indem sie sich über mich stellte und sich die Maus auseinanderzog, während ich rücklings im Schaumbad lag.

 

Sie schaute mir genau zu, doch ihre Augen wurden plötzlich groß und sie fragte mich ungläubig „You drunk it?“ „Sure“ lautete meine wahrheitsgemäße Antwort. Sie ist daraufhin völlig heißgelaufen und abgegangen wie Schmidts’ Katze. Als ich sie nach dem Waschen später von hinten im Stehen an einer mit rotem Gummi bezogenen Liege (manche Einzelheiten vergisst man nie) vögelte, sie beugte sich vornüber auf die Liege und drückte die Knie durch, merkte ich, wie ihre Pisse in langen, warmen Strömen an den Innenseiten ihrer Beine herunterlief. Sie ließ es einfach laufen. Habe sie leider nie wiedergesehen.

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Sie soll viel trinken, sie mag Bier. Ich habe extra noch im Terminal 21 eingekauft, Bier, Wasser, Coke. Sie schluckt das erste Chang ab, ich mache die 2. Flasche auf und gieße nach. Sie liebt Bier mit Eis, das kommt mir bekannt vor. Ich hasse warmes Bier.

 

Nein, eine Dom ist sie nicht, fragt mich andauernd was ich mag und ob es so recht ist, ich sage, „I can do everything“ und „Don’t ask, do it!“ Danach wird es etwas besser. Sie gibt mir Backpfeifen, rechts und links ins Gesicht, langsam, zaghaft, fast sanft. „More!“ sage ich, sie kommt dem nach, traut sich aber nicht wirklich. Es ist nett, aber sicher keine harte Sache mit ihr. Sie sagt „open your mouth“ mit der verstellten Stimme einer Krankenschwester, die einem Kind den Hustensaft einflößt, und spuckt mir in den Mund, erst kräftig und mit Anlauf, dann lässt sie ihre Spucke langsam in langen Fäden in meinen Mund laufen. Meine Blicke schreien nach mehr. Wir gehen ins Bad, ich soll mich in die Wanne legen, sie steht auf dem Wannenrand über mir und pisst mich an. Der erste Saft ist immer „schmutzig“ und ich trinke ihn nur, wenn ich muss, was hier nicht der Fall ist. Sie wollte nur die erste Ladung loswerden, was schnell erledigt ist. Danach muss ich duschen.

 

Ich soll sie jetzt durchlecken, sie legt sich rücklings aufs Bett, mit dem Arsch auf die Kante, s.d. die Füße auf dem Boden stehen. Ich tue wie mir befohlen, sie nimmt ihr Vibro Ei und macht es sich dabei selbst. Ich glaube, es ist echt. Dreht sich schließlich um, kniet vor meinem Gesicht. Ich lecke ihre Rosette so gut ich kann, stecke ihr zuerst einen kleinen Anal Plug in den Arsch. Sie hat so ein japanisches Glibber Zeugs dabei, was man sogar essen kann, ich mag das Zeug aber nicht lecken und spucke ihr lieber auf den Arsch, um schließlich alles genüsslich wieder aus ihrer Arschritze zu lecken.

 

Dann nehme ich die Analkugeln, ich hab nur eine kleinere Variante. Es sind Plastikkugeln verschiedener Größe, aufgereiht wie an einer Schnur, nur dass die Konstruktion fest ist. Leicht biegsam, aber stabil. Die erste ist die kleinste Kugel, dann kommt die nächst größere, eine noch größere und schließlich wieder zwei kleinere. Damit das Teil nicht auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Raumes verschwindet, ist ganz hinten ein Gummiring angebracht, an dem man es langsam, ganz langsam und Kugel für Kugel wieder aus dem Arsch ziehen kann. Das ist ein geiles Gefühl, kauft doch mal so ein Teil und fragt Eure Frauen oder Freundinnen, ob sie es mal bei Euch anwenden wollen, gg. Voraussichtlich wird ein gewisser Teil von Euch danach frei sein, so frei, dass er selbst nach Thailand fliegen kann und das alles kein Traum mehr bleibt…

 

Ihre Rosette ist jetzt schon ziemlich weit, „A-Level“ steht ja in ihren Steckbrief, und das ist nicht gelogen, wie ich bald feststellen darf. Sie machte es sich während der ganzen Zeit immer noch mit dem Vibrator. Ich stecke ihr abwechselnd Dinge in den Arsch und meine Zunge. Sie ist total sauber, hat sich vorher noch thailike gereinigt. Dazu gibt es ja überall die „Pussyshower“ auf den Toiletten.

 

Ich bin natürlich affengeil mittlerweile. Ich stehe auf süße, dünne, junge Dinger, oder auf Mädels die was können und selbst so drauf sind wie ich. Die können dann auch einen nicht mehr ganz fehlerfreien Bauch haben oder andere kleine Fehler. Sex findet halt im Kopf statt. Trotzdem habe ich vorher eine ganze Blaue eingeworfen, und mein Riemen steht nach den ganzen Leck Aktionen, die ich kniend vor dem Bett absolviere, wie Eisen. Wenn ich da noch an die halbschlaffe Wichserei letztens mit der Gogotante denke… trotz Chemie stand mir das Ding nur mit Mühe und ich musste an was Schönes denken, um überhaupt abzuspritzen, während sie brav und gut zwar, aber eben zu brav an meiner Nudel lutschte. In solchen Momenten kommen meist die schweinischsten Fantasien und Erlebnisse zum Einsatz, z.B. so was, wie ich es gerade erlebe.

 

Zurück zu der schön geweiteten Rosette, ihrer knienden Position auf der Bettkante, sie streckt ihren Arsch so weit raus wie sie kann, und meinem Eisenständer. Was würde sich jetzt anbieten? Hallo!!! Natürlich!!! „A-Level“ steht doch da. Ich stehe auf, bin genau hinter ihr, ziehe mit der Linken ihre linke Arschbacke zur Seite soweit es geht, fasse mit der Rechten meinen Schwanz und stecke ihn in ihre Rosette.

 

Wir hatten vorher lose einiges abgesprochen. Sie hat keine Probs mit blank vögeln, will auch mein Attest erst gar nicht sehen. Ich soll ihr nur nicht in die Maus spritzen, damit sie nicht schwanger wird. Aber ich will ja eh in ihren Mund ejakulieren, wenn es soweit ist. Ach ja, doch, auch über Arschficken wurde gesprochen. “Can I fuck your ass?“ habe ich gefragt, „Yes“ lautete die kurze, knappe Antwort.

 

Jetzt bin ich also drin in ihrem Darm und reiße ihr den Arsch mit beiden Händen schön auseinander. Sie juchzt. Sie steht drauf, das merkt man. Immer noch wichst sie sich mit dem Vibro die Maus, angeblich sei sie schon zwei Mal gekommen, na ja. Mir wurscht. Für mich ist mein Abgang wichtig, das sage ich ihr auch vorher schon, als sie mich fragt, ob es für mich denn schön sei, wenn die Lady kommt. Und: „If you can’t come, try harder“, woraufhin sie schallend lacht.

 

Ich nehme sie richtig ran, bestimmt eine Viertelsunde. Pack sie an einer Schulter, drücke sie zu mir ran, ziehe ihn zwischendurch raus und wichse an ihrem Arsch usw. usw. Krieg ich jetzt schon gar nicht mehr alles so genau auf die Reihe, was da alles so passiert ist. Ich sitze gerade im Flieger nach Hause, die Nummer ist erst wenige Stunden alt.

 

Irgendwann habe ich genug und sie muss dringend mal peepee. Wir gehen ins Bad, wieder in die Wanne, ich soll mal probieren, ob die Mischung schon trinkbar ist. Ist sie, überhaupt nicht salzig. Ich saufe sie aus.

 

Dann wieder rüber, weiter mit Schweinkram. Ich habe sie überhaupt nicht in die Maus gefickt, hat sich irgendwie nicht ergeben. Stattdessen wieder in den Arsch, ich bin zwar nicht so der Anal Fan und Spezialist, aber wenn eine richtig drauf steht laufe ich auch heiß. Wir machen noch ein paar slap- und mouthspitting Spiele, dann muss sie schon wieder, inzwischen hat sie 4 kleine Chang und 2 oder 3 Flaschen Wasser getrunken.

 

Sie will in ein Glas pieseln, und es mir dann an den Mund setzen. Wir haben nur kleine Gläser, das gibt bloß Sauerei, wenn man es im Bett macht. Also muss der Eis Eimer herhalten. Es ist ein verchromtes Teil in Blumentopfgröße, aus dem man normalerweise mit einer Zange Eiswürfel fischt. Sie macht ihre Pfütze also da hinein, indem sie sich dabei über mich stellt und es laufen lässt. Eine nicht unbeträchtliche Menge, die da im Topf schwappt. Sie überreicht ihn mir förmlich, während sie sich zwischen meine Beine hockt um mir einen zu blasen.

 

Mal zu ihren Blaskünsten. Phänomenal. Ich bin ja verwöhnt, aber die hat es drauf. Ebenso das Ball- und Rosettenhandling. Man merkt, dass sie in einer Massage gelernt hat. Danach angeblich als Mistress, was ich mir nicht wirklich vorstellen kann. Und nun macht sie also auf Escort. Jedenfalls geht man richtig auf, wenn sie einen verwöhnt, echt jetzt, das habe ich seltenst erlebt, die hat Feeling dafür.

 

BTW, später frage ich sie, ob ich sie auch privat buchen könne, sie bejaht. Das würde dann billiger als über die Agency, die schneiden ja fett mit. Die Preise habe ich konkret aber nicht nachgefragt, aus Zeitmangel, es sollte dann später noch eng werden und alles hoppla hopp gehen.

 

Sie bearbeitet mich also mit Mund und Fingern, während ich wie ein Pferd aus dem Eimer saufe, nur langsamer und viel, viel genüsslicher.

 

Später, als es mal „nicht so läuft“, schneide ich von einer Plastikflasche den Boden ab und sie schifft rein, während ich die Flaschenöffnung im Mund habe, sie hält mir die Nase zu und ich muss schlucken. Das ist ja soooo gemein!!!

 

Irgendwann klingelt ihr Timer, die Zeit sei in 5 Minuten rum meint sie, ich sage, kann nicht sein, du warst erst um 1715  hier, jetzt ist es 2000. Und füge hinzu, „du willst doch jetzt hoffentlich nicht auf 5 Minuten gucken“, Übles ahnend. Mit so was kann einem der ganze Spaß, die Nummer und der Tag versaut werden, zumal ich noch nicht abgespritzt habe. Ja, ich war noch nie ein Schnell- und Vielspritzer. Einmal reicht mir in der Regel, das war schon immer so. Meine Befürchtungen sind aber zum Glück unbegründet. Es ist vielmehr so, dass ich sie später fast rausschmeißen muss, weil die Zeit drängt.

 

Noch ist es aber nicht so weit. Sie kniet sich wieder über mein Gesicht und gibt es mir noch mal.

 

Zum Finale lasse ich sie sich vors Bett knien, ich bin auf der Bettkante und wichse ihr auf die Zunge, der Mund macht dabei laute Schmatz Geräusche und das typische Flopp Flopp Flopp Flopp, während sie mir mit einer Hand sanft die Eier krault (kommt gut!) und mir einen Finger der andern Hand dahin steckt, wo nie die Sonne scheint. Ich spritze ihr in den Mund, sie lehnt sich zurück und lächelt mich mit ihrer verschmierten Schnute an.

 

Um 2045 ist sie fertig und verschwindet, ich gebe ihr 1000 Tip. Ihr Einsatz war OK, Wassersport vom Allergemeinsten, vor allem die ausführliche blanko Arschficknummer war so nicht selbstverständlich bei einer Escorttante.

 

Ich habe noch gut eine Stunde und schaffe es genau pünktlich zum Auschecken.

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Abflug

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Die von Emirates geschickte Limousine ist schon da, als ich an der Rezeption stehe und meine Rechnung zahle. Für Essen und Laundry sind noch 2600 Baht angefallen in der Woche.

 

Das Einchecken bei Emirates verläuft nicht ganz unfallfrei. Die Dame am Check In macht Probleme wegen läppischer 4 Kilo Gepäck Übergewicht. Man hatte mich in Frankfurt beim Hinflug ja schon vorgewarnt, jetzt machen sie tatsächlich ernst. Es hilft kein Diskutieren, die bleiben hart. Ich solle entweder pro Kilo 2500 THB (!!!) zahlen, das wären für 4 kg etwa 250 €, oder das Gewicht entsprechend reduzieren, indem ich Sachen aus dem Koffer ins Handgepäck verfrachte.

 

Ich sage dass das definitiv mein letzter Flug mit Emirates ist und packe Klamotten um. Zum Glück hatte ich mich schon vorher geistig drauf eingestellt und einige Bücher, die ich völlig unnützerweise mitgenommen, aber eben nicht gelesen habe, in einen Sportbeutel gepackt, den ich nun nur noch rausnehmen und halt extra mitführen muss. Das Gepäck geht also so oder so mit, wo ist da das Geschäft? Ich fühle mich gegängelt. Thai z.B. Macht bei 5 – 10 kg überhaupt keine Probs.

 

Also schleppe ich mich mit etwa 25 - 30 kg Handgepäck zur Lounge, die nur schwer zu finden ist und der Umstand, dass es hier nirgends Trolleys gibt, macht es nicht wirklich leichter, und esse etwas. Das Angebot hier ist wirklich sehr gut. Ich esse Rinderfilet, div. Käse und Kuchen mit Kaffee.

 

Den A380 Kenne ich ja jetzt schon, ist schon toll das Teil. Stehe etwa 1 h an der Bar und quatsche mit einem Deutschen über Länder und Nutten, bis es Frühstück gibt, welches ich verschmähe, zu vollgefressen bin ich noch von der Lounge, und an der Bar habe ich mir auch noch Kanapees und gefüllte Oliven reingezogen. Dafür schreibe ich das Tagebuch weiter. Gleich habe ich in Dubai 4 h Aufenthalt, will mit dem Deutschen weiterquatschen, der ist nett und auch schon gut rumgekommen.

 

Den Airport in Dubai empfinde ich als Katastrophe. Wenn man Eco fliegt, hängt man in diesen Hallen ab, die, wenn sie voll sind, kaum Sitzmöglichkeiten bieten. Das kann ganz schön langweilig sein. Klar, ich habe eine Berechtigung für die Lounge. Die ist riesig, leider nachts auch immer sehr voll, wie meine Gelegenheitsbekanntschaft, der Kollege ist ständig beruflich unterwegs, mir versichert. Die Liegen natürlich alle besetzt. Das Essen ist hier toll, aber wir sind satt, trinken nur einen Orangensaft und einen Kaffee. Die eigentliche Katastrophe für mich ist, es sind überhaupt keine Trolleys verfügbar.

 

Schon in Bangkok habe ich geflucht mit dem vielen Handgepäck. Keine Gepäckwagen da, wo sie gebraucht werden, total bescheuert. Hier in Dubai ist es noch mal einen Zacken schärfer, ich muss 10 – 15 Minuten bis zu meinem Gate latschen. Dort darf ich dann sehr, sehr lange auf den Extra Bus für BC/F Passagiere warten, in einer stinkigen, heißen Halle, während die Ecoflieger mit ihren Bussen schon mal vorfahren. Dann kommt endlich der Bus, und ich darf sehr, sehr lange im Dieselmief sitzend warten, bis es losgeht. Dann in sicher noch mal 15 Minuten einmal rund um den Airport.

 

Endlich sitze ich im Flieger, leider lassen sich die Sitze nicht zum Bett ausfahren. Service und Essen sind aber - wie bei Emirates gewohnt – sehr gut. OK, das Frühstück ist poor.

 

Eco wollte ich ja eh nicht mehr mit Emirates fliegen, auch wegen des mangelhaften Platzangebots auf vielen Sitzen (Entertainment Equipment unter dem Sitz des Vordermanns, welches die Beinfreiheit sehr einschränkt). Bericht im Blog. Dazu dann die Wartezeit beim Zwischenstopp, das ist nichts für mich. Die Raucher mögen das anders sehen. Jetzt bin ich so weit sauer, dass ich auch BC mit Emirates nicht mehr fliegen mag, so restriktiv wie das Gewicht beim Einchecken gehandhabt wird, nee.

 

Das ist mehr als pingelig. Dafür muss ich mich nicht nur mit meinem eh schon überschweren Handgepäck abschleppen, ich hatte ja schon möglichst viel reingepackt, um keine Probleme mit dem Gewicht der Koffer zu bekommen. Dann noch der 4 Kilo „Bücherpack“ extra, ich bin restlos bedient. Ich träume von Thai Airways, die zickt nicht beim Gewicht bzw. hat große Toleranzen, und ich komme Non Stop nach Bangkok. 

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So Freunde, ich hoffe es hat Euch wieder etwas Spaß gemacht mich zu begleiten. Vielleicht konnte ich dem einen oder anderen ja ein paar Anstöße und Anregungen für seinen nächsten Urlaubstrip geben. „Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“ ist ein bekanntes Zitat, welches umzusetzen etwas Mut erfordert. Manchmal gar nicht so viel, man braucht eigentlich nur ein Ticket nach Bangkok und ein paar Euro in der Tasche.

 

Mir ist klar dass der “Schmutzfaktor” dieses Reiseberichts für den einen oder anderen schon zu hoch war. Andere werden sagen, “na und?” Was mich betrifft, natürlich kann ich es auch diesbezüglich nicht allen recht machen. Will ich auch gar nicht. Die Bandbreite an Erlebbarem ist zu groß, die Menschen sind zu verschieden. Und das ist auch der einzige Rat, den ich geben kann: macht es nicht den anderen recht, sondern Euch selbst. Es ist euer Leben. Lebt es!!!

 

Besten Gruß und viel Spaß,

Grubert

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