Aus meinem Tagebuch

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Ich gehe zum Gulati und hole meine Hemden ab, die sind doch noch gut geworden, kann ich nicht anders sagen.

 

Ich habe einen Mordskohldampf, gehe in eins der Seafood Restaurants genau gegenüber dem Biergarten in Soi 7. Ja stimmt, das kennt jeder, gibt es schon immer und ist nicht billig (Touripreise). Aber das Essen ist wirklich spitze, der Service sehr nett. Ich esse eine Tom Yam Plaa (Thaisuppe mit Fisch) und was gebratenes vom Rind mit viel Pfeffer. Es ist dieser Thaipfeffer, der in ganzen Rispen mitgekocht (und auch so gegessen) wird. Super.

 

Dann zurück ins Hotel, an der BTS Station NANA kommt mir eine riesige, aufgebrezelte Schwarze entgegen. Ich schau sie voll an, sie lächelt. Ich überlege kurz, gehe ihr nach. Sie hat mittlerweile die Treppe erreicht und ist auf halbem Wege nach unten, sieht aber, dass ich ihr nachkomme und hält an. Wir sprechen ein paar Sätze, sie ist freundlich, lächelt gleich. Ihr tiefes Dekolleté lässt die bei schwarzen Mädels üblichen Bindegewebe Probs vermuten. Ich stehe aufrecht, als ich ihr in die Augen schaue, die ist exakt so groß wie ich, und ich bin nicht klein. Muss das sein, jetzt hier eine Schwatte anzugraben. Meine Frage nach Blasen bejaht sie, ich bin gleich zur Sache gekommen. Ob ich ins Hotel will, fragt sie. Ja, meine ich, kann ich dir in den Mund spritzen? „No, only Bow Job“ antwortet sie. Dankenswerterweise hat sie es mir vorher gesagt. Ich bin auch ganz froh drüber, war irgendwie eine Schnapsidee. Ich wünsche ihr noch einen angenehmen Tag und mache kehrt.

 

Im Hotel schieße ich ein paar Außenaufnahmen von Pool und  Skyline, es ist schon stockdunkel. Der Pool ist nett, hat was, hier oben über dem Skytrain, Soi Cowboy, dem ganzen Verkehrsgewusel usw. Und wenn man im Wasser ist, schaut man auf die ganzen Hochhäuser die den Pool überragen, er befindet sich etwa im 10. oder 12. Stock. Wieder nicht geschafft mal in den Pool zu springen, denke ich. Aber warum nicht jetzt am Abend. Ich bringe die Cam ins Zimmer und ziehe mir die Badehose an, lasse mir am Pool ein Handtuch geben und springe rein. Außer mir ist hier nur noch ein Wachmann. Das ist ganz schön hier im Dunkeln zu schwimmen.

 

Ich mache mich landfein und fahre mit dem BTS zum NANA, gehe gleich ins Mandarin. Ich hoffe die „Showtante“ von gestern zu sehen, die, die gleich ausgelöst wurde und schön mitgemacht hatte bei ihrem Customer am Stage. Ist nicht da. Eine Mamasan scheucht 2 Hühner zu mir, die mich nun flankieren und mir nur zum Tanzen von der Seite weichen. Sie bekommen alle einen Ladydrink, auch die 2. Mamasan, die inzwischen ebenfalls angeschnorrt kommt. Ist aber OK, dafür haben sie immer ein offenes Ohr für mich.

 

Das mit dem Wechsel der Tanzschichten hat Vorteile, während die beiden aus der langen Liga nun in Richtung Stage verschwinden, nicht ohne vorher zu versichern, wiederzukommen, klar, hier gibt’s ja auch was zum Saufen, kommt nun die Schicht mit den laufenden Metern an meinem Tisch vorbei, ich sitze strategisch günstig. Winke mir eine heraus, sie setzt sich brav zu mir. Das Übliche. „What’s your name, where you from, how long bla bla bla”. “You can smoke?” frage ich, sie kichert verlegen. Durchgefallen.   

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Ich warte auf die Rückkehr meiner beiden langen Gestelle und barfine die, die mir am besten zusagt, für Short Time. Nach Long Time frage ich schon gar nicht mehr, ich will aber auch gar keine. Nach dem Spritzen brauch meine Ruhe. Die andere ist enttäuscht, auch die Mamas wollen mir natürlich gern beide aufs Auge drücken. Aber die andere gefällt mir nicht.

 

Heute ist es relativ ruhig in der Bar, kaum Gäste. Im Gegensatz zu gestern.

 

Wir fahren mit dem Taxi ins Hotel. Sie ist supernett und sagt immer „Khun Glubiii“ zu mir. Bläst nett, sehr einfühlsam. Ich lasse sie auch an der Sitzbank antreten bzw. niederknien. Als ich sie hochziehe und sage „bumbum“ sagt sie sofort „condom“. Ich will ihr die Geschichte mit meinem Attest erklären, aber sie würgt das gleich ab. Das wird so nichts. Ich merke es schon an der Art und Weise, wie es eine sagt. Bei der hier ist die Klappe längst gefallen, jedes weitere Wort wäre überflüssig. Wenn eine Tante nicht will, muss man das halt akzeptieren. Und ich habe keinen Bock auf ein Streitgespräch.

 

Also Plan B = Mundschuss, dahin wär’s ja eh gegangen. Egal. Ich spritze ihr mit Mühe gelangweilt in den Rachen. Es sei das erste Mal, dass ihr jemand in den Mund spritzt, meint sie. Soll ich das glauben? Sowieso wurscht. Ich mache noch ein paar Pics von ihr und schicke sie weg. Wiederholungsgefahr: Null. Sie kann nichts. Ist aber eigentlich wie gesagt lieb und willig gewesen.

 

Ach ja, ich mache mir ihr eine Fotosession für den nächsten Tag aus, ohne Sex, wozu eigentlich, überlege es mir dann auch anders und sage per SMS ab. Muss morgen sicherheitshalber noch mal anrufen, nicht, dass die hier auf der Matte steht und ihre Kollegin liegt in meinem Bettchen. Morgen habe ich noch bis 2000 Zeit, dann Kofferpacken, die Limo von Emirates kommt um 2200, der Flug geht nach 0100. Da will ich doch meine Zeit nicht mit einer Gummizicke verplempern. Ich werde wohl die Kleine anrufen, ob sie Geld braucht, oder die Große, oder mir ersatzweise eine Ölmassage der schmutzigeren Art verpassen lassen. Am letzten Tag muss ich nun wirklich noch mal was Nettes erleben.   

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Am letzten Tag erreiche ich die Kleine nicht, scheiße, die Große macht gerade anderweitig Kohle. Ich will wenn, dann auch nur die Kleine, da ich wirklich tief für sie empfinde. Wie’s aussieht werde ich mich anderweitig verströmen müssen.

 

Mittlerweile höre ich, sie sei nach Hause gefahren für ein paar Tage, ob’s stimmt, wer weiß, ist ja wurscht.

 

0970Ich lasse mich  mittags zum guten, alten Playboy Hotel in Soi 3 fahren, eine meiner ersten Wirkungsstätten hier in Bangkok. Es ist mir quasi ein echtes Herzensanliegen da mal wieder reinzuschauen und den Hoteltest auf meiner Website upzudaten. Erst mal in den Coffee Shop, ich bestelle eine Reissuppe mit Huhn und Ei. Das Thaiessen ist im PB schon immer gut und preiswert. Kaffee gibt’s aber nur Instant. Es verkehren hier meist Thais und ein paar Farang. Ich sehe zu meinem Erstaunen kaum Araber, eigentlich gar nicht. Allerdings ist auch wenig los, die meisten Zimmer, ich laufe später durch die Flure und knipse ein paar ab, stehen leer.

 

Also. Wirklich geändert hat sich nichts. Safetyboxen nach wie vor nur an der Rezeption, einer der beiden Gründe, warum ich persönlich dort nicht mehr einziehen KANN, wollen würde ich schon. Mit meinem ganzen Kamera Krempel hätte ich ohne Roomsafe ein ungutes Gefühl, weil einen da ja jeder ständig mit den Teilen rein- und rausrennen sieht. Der andere Grund ist, Internet gibt es nach wie vor nicht in den Zimmern, aber neuerdings gibt es free Wifi im Coffee Shop (24 h). Immerhin. Die Preise liegen bei (860-1130) (Promo derzeit: 3 h 440 THB, hehe, für die regulären Zimmer oben) und sind nur marginal erhöht worden in all den Jahren.

 

Es gibt ebenfalls ganz schöne, große Zimmer nach hinten raus, teils mit Doppelbett. Die kleinen Zimmer, die so klein gar nicht sind, sind auch OK, allerdings sind einige stark verraucht, andere nicht. Da muss man halt schauen. Insgesamt nach wie vor ein Super Tip, so große Zimmer mitten im Spaßzentrum von Bangkok für die Kohle, da kann man lange nach suchen. Der Service ist freilich auch nach wie vor Thailike, man darf nicht zu viel erwarten. Die Leute sind aber alle wirklich nett und bemüht, man ist auf Farang aber nicht so „zertifiziert“ eingestellt.

 

Ich gehe dann bockhalber noch mal raus und lasse mir ein paar der Short Time Zimmer zeigen. Es ist das System mit den „Boxen“: der Kunde fährt mit seinem Auto in die Box, der Vorhang wird sofort hinter dem Auto zugezogen, s.d. es niemand sehen kann. Dann mit der oder den (oder von mir aus auch dem) Angebeteten ins Zimmer, cash Vorkasse (ca. 400 für 3 h), Getränke können bestellt oder mitgebracht werden, und rauf auf Lümmelwiese, Gynostuhl oder rein in die Badewanne. Hier kann man die Sau rauslassen. Wird meist von Thais frequentiert, die keine eigene Wohnung haben oder halt mittags, wenn der Chef die Sekretärin vögelt. Das gibt’s so oder so ähnlich überall in Thailand.

 

Fast juckt es mich in den Laden wieder einzuziehen, ich habe viele gute Erinnerungen, die jetzt hochkommen, der Geruch ist typisch, die Zimmer usw. Und die Lage ist wie gesagt gut, man muss nur durch das Araberviertel durch, das hat ja extrem zugenommen zwischen hier und dem NANA. Zu Fuß 5 Minuten bis zum NANA.

 

Ich erwische zurück einen steinalten Taxifahrer, der Mann gehört eigentlich in den Schaukelstuhl und nicht auf die Arbeit. Graue Stoppelhaare, kaum noch Zähne, einfach nur ein supersüßer Opa. Von der Sorte, der man sonst über die Straße helfen würde. Der arme Kerl muss halt auch in dem Alter noch ran. Ich gebe ihm ein paar Baht Tip und er freut sich wie ein Schneekönig.   

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Escorts

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Mal ein paar Sätze zu den Escorts in Bangkok. Man findet unzählige Agenturen, manche der Mädels sind in mehreren vertreten. Die Preise sind nicht billig. Der Service kann sehr gut sein, man kann aber auch reinfallen. Zu den Fotos auf den Homepages dieser Seiten: leider alles Illusion.

 

Das Foto oben und die fünf weiteren in der Galerie unten habe ich von div. Websites „geklaut“, nicht um mich mit fremden Federn zu schmücken, nichts liegt mir ferner, sondern und Euch mal ein Beispiel vom Unterschied davon zu zeigen, was einem auf der Seite verkauft wird, und wer dann im Hotel ankommt. Ich habe Vivian nämlich für eine 3 h Session im Grande Center Point gebucht. Die Fotos kommen auf der nächsten Seite. Ich habe sie zwar gleich erkannt, aber es wird sofort klar, dass die Pics TOTAL geschönt und nachbearbeitet sind. Und teils (wie auch in diesem Fall) schon älter.

 

Sie hat schöne Plastikmöpse, ich stehe nicht auf Silikon, aber die hier sind hübsch geworden, oder sollte ich sagen, geblieben, und auch nicht zu groß. Aber der Rest… das Mädel ist halt nicht mehr die Jüngste, seht selbst.

 

Der Service hat allerdings mehr als gestimmt, lest es nach, ich würde sie sofort wieder buchen.

 

Das mit „Anspruch und Wirklichkeit“ bezüglich der Fotos auf solchen Seiten betrifft bei weitem nicht nur Escorts. Auch wenn Ihr Euch die Seiten der Öl- und Body Massagen anschaut, oder die BDSM Sachen. Alles getürkt, muss man leider so krass sagen. Freilich wird hier und da wirklich eine sehr Hübsche dabei sein, aber auch ihr Foto wird in 5 Jahren nicht mehr mit der Realität übereinstimmen, nichtsdestotrotz weiterhin als „Verkaufsargument“ auf der Website kleben.

 

Wenn Ihr also Optikficker seid, macht Euch auf Enttäuschungen gefasst. Oder erwartet nicht zu viel. Man kann die Torten natürlich auch unverrichteter Dinge wieder heim schicken. Aber das macht man sicher nur im Notfall, da man schon auf Spaß programmiert ist.

 

Die teils sehr hohen Kosten bei den Escorts kann man übrigens ab der zweiten Buchung umgehen, indem man die Mädels fragt, ob man sie auch „privat“ treffen kann. Die meisten werden zustimmen, dann fällt schon mal die Provision in nicht unerheblicher Höhe (z.B. 3000 von 7000) weg. Und der Rest ist auch verhandelbar. Das gilt natürlich auch für die S/M Studios, warum nicht, bei den Gogos usw. klappt es ja auch.

 

Hier mal ein paar Links zu diversen Escorts. Die Links werden schnell sterben, dann einfach mal googeln.

 

http://www.bkk141.com/all-bangkok-escorts.aspx

 

http://www.111angela.com/escorts/

 

http://bangkokpassionmassage.com/

 

http://jasmin.escort-site.com/photos.phtml

 

http://bkk-naughtygirls.escortwebsite.com/gallery.phtml

 

http://www.bangkokbestescorts.com/escort-girls/

 

http://www.jasminebangkokescorts.com/models.htm

 

http://viagragirlescort.com/

 

http://cosmobangkokescort.com/models

 

http://cosmobangkokescort.com/models/show/9083 (Yoko)

 

http://cosmobangkokescort.com/models

 

http://bangkokhotescort.com/gallery.html

 

http://bangkokgoldescorts.com/gallery.html

 

http://www.soapy-massage.com/index.html (Massagen)   

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09930995„Yoko“ nennt sich dieses Mädel (der Name wurde ihr von der Managerin verpasst) - und auch hier, Foto und Realität haben nicht wirklich viel miteinander gemein. Zudem war sie völlig verquasselt und hat genervt. Das hätte ich mir schenken können oder sollen, aber das weiß man ja immer erst hinterher. Irgendwie beknackt. Immerhin hat sie gut mitgespielt.

 

Ein paar realistische Pics: 

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