Wohnen

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07513. Halt:

 

Grande Centre Point Sukhumvit, Terminal 21

 

Das Hotel ist toll. Ich zahle für mein Studio über Agoda exakt den Preis, den ich auch per Sonderangebot über die hoteleigene Buchungsseite bezahlt hätte. Es sind etwa 80 - 100 € für das 40 qm Studio.

 

Fangen wir mit der Lage an. Besser geht es nicht in Bangkok. „Direktanbindung“ an die BTS Station Asok. Aus der Lobby raus führt eine Rolltreppe direkt in den ersten Level der Skytrain Station, man kommt bei jedem Wetter trockenen Fußes zu den Zügen und fährt z.B. für 15 THB zur Station NANA (NANA Entertainment/Gogos, Annies Massage, Soi 7/1 mit „Eden Club“, den diversen „Dr. BJs“, Soi 7 mit dem Biergarten usw. usw.) Oder nach Phrom Phong (Soi 24, die Massagen „Snow White“, „Mango“, „Apple“ u.a. bzw. für 20 zur Station Thong Lo, hier ist die „Tulip“ Massage. Am Asok selbst liegt Soi Cowboy, man kann vom Hotel aus hinspucken, aus meinem Zimmer schaue ich drauf.

 

Das Hotel selbst ist ja im gleichen Gebäude wie „Terminal 21“ untergebracht, auch dorthin führt aus der Lobby ein direkter Zugang. Das ist praktisch, so erreicht man den riesigen und entsprechend gut sortierten Supermarkt im Untergeschoss der Shopping Mall, diverse Fressschuppen usw. in einer Minute.

 

Der Ausblick ist – ein entsprechendes Stockwerk vorausgesetzt – phänomenal. Ich wohne im 25. Stock und habe eine tolle Skyline genau vor der Nase sozusagen. So hoch habe ich noch nie gewohnt (und gevögelt), super. Kann man sich gar nicht dran sattsehen.

 

Zu den Zimmern bzw. meinem Studio (40 qm). Großes Bad mit Badewanne und Duschkabine. Guter Wasserdruck. Die Toilette ist ein Erlebnis, ist wohl ein japanisches System und dort weit verbreitet. Es fehlt die in Thailand übliche „Pussyshower“, dafür gibt es an der Toilette Knöpfe zum Einstellen der Sitztemperatur, „Female Wash“, „Posterior Wash“ und das Gerät macht einem auch einen schönen Einlauf, wobei man den Wasserdruck einstellen kann und weitere nette Optionen wie „Impuls“, Rhythmus“ und „Oszillierend“ wählen darf. Selbstverständlich kann man sich anschließend per Luftstrom trocknen lassen. Man kann aber auch einfach nur reinpinkeln _WINK 

 

Gleich am Eingang ist so etwas wie eine Kitchenette mit Spüle, Mikrowelle und Waschmaschine, man fragt sich, wer das braucht. Besteck, Gläser, Geschirr. Großer Fridge mit großem Eisfach.

 

Mein Zimmer ist in schwarz - weiß gehalten, schön. Großes, superbequemes Doppelbett. Großer Flat TV mit etlichen Programmen, auch ein Musikproggie und Deutsche Welle. Sehr viel Stauraum. Mittelgroßer Safe, ich kriege alles rein bis auf den 15er, aber der Compi bleibt eh auf dem Tisch stehen. Der Sessel passt allerdings nicht rein, weder stilmäßig noch vom Platz her. Stattdessen sollte man einen Hocker reinstellen für den „Schreibtisch“.

 

Die riesige Fensterfront lässt sich mit 2 Jalousien auf Knopfdruck verdunkeln. Die erste ist gegen Sonnenlicht, das Zimmer bleibt aber hell. Die zweite verdunkelt das Zimmer komplett, sehr praktisch.

 

Es gibt einen Außenpool im 10. oder 12. Stock in einer gepflegten, großen Anlage. Der Blick auf den Pool bzw. die dahinterliegenden Skyscraper ist toll. Auch das Gym ist hier untergebracht.

 

Das Personal ist ausgesucht höflich, freundlich und hilfsbereit, und zwar durch die Reihe.

 

Das Frühstück habe ich leider nicht probiert. Das Essen alá Card scheint in Ordnung, allerdings sind die Preise hoch für thailändische Verhältnisse. Das gilt auch für die Wäscherei, es ist das gleiche System wie im Schwesterhotel Center Point Sukhumvit Soi 10. Man kann ankreuzen ob man regulären Service will, oder 50 bzw. 100% Aufschlag für Express. Ich kreuze „regular“ an und bekomme die Wäsche trotzdem am nächsten Tag, wenn ich sie nicht zu spät abgebe.

 

Ich würde hier jederzeit wieder einziehen, und werde es, wenn ich es mir leisten kann. Für mich das beste Hotel in Bangkok, in dem ich bisher gewohnt habe. Wenn ich bedenke, dass ich nur etwa 1000 THB mehr bezahlt habe als im Center Point Soi 10, könnte ich mich ohrfeigen, dass ich nicht gleich ins T21 eingezogen bin.

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Soi Cowboy

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Was ich diesmal alles in Soi Cowboy erlebt habe, kann ich nur als komplette Katastrophe bezeichnen. Es ist so mies und abgedroschen, dass ich kaum Lust habe, darüber zu schreiben, zumal ich die Tagebucheinträge aus Zeitgründen nicht hinbekommen habe. Hätte auch keinen Spaß gemacht, darüber zu schreiben.

 

Nur grob: in etlichen Bars gibt es junge, hübsche Mädels, die überhaupt nicht mitgehen, sondern nur Ladydrinks schnorren (z.B. im SPICE  GIRLS). Leute, wir sind in Bangkok, und das sind hier Gogobars. Mir ist ein paarmal echt der Mund offen stehen geblieben. In vielen Bars ist es so, sind nur 2 Japaner oder Koreaner da, interessieren sich die Mädels NULL für einen, sondern schmachten nur die Asiaten an. Also mir vergeht da die Lust. In einer meiner alten Stammkneipen, dem Joy, ein kleiner Drecksladen, in dem früher Kissen auf den Bänken lagen, um die Blow Jobs zu verdecken, haben sie mich abgekocht, auf doof. Die Kissen sind lange weg, sie haben immer noch Zimmer oben.

 

Ich gehe abends spät rein, bin einer der wenigen Gäste. Es kommen gleich 3 ältere Weiber auf mich zu, egal denke ich, geb mal einen aus. Bestelle mir was und den 3 Mädels je einen LD. Da kommen die mit 3 Rum/Coke zurück UND 3 Tequila. Also da könnte ich kotzen. Bin gleich aufgestanden, habe die 3 Rum/Coke und meinen Drink bezahlt und gegangen. Die Schnäpse natürlich nicht. Also das ist echt schlimmer als auf St. Pauli da mittlerweile, das bracht kein Mensch, die sehen mich nicht wieder.

 

Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen guten oder akzeptablen Laden, vielleicht habe ich auch z.T. nur Pech gehabt - viel Pech. Aber das Beste was ICH da zuletzt erlebt habe ist noch das Essen im Love Scene (Fotos letzte Reihe).

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Ein Dreier aus dem NANA

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Ich gehe gegen 2100 ins Mandarin, extra früh heute, und lande nach den Katastrophen gestern in Soi Cowboy endlich mal einen Volltreffer im NANA. Aber auch erst im 3. Anlauf.

 

Es ist ziemlich gut besucht hier. Nebenher, das Mandarin ist IMHO mit Abstand die beste Gogo derzeit im NANA. Ein Haufen junger, hübscher Hühner, und die Stimmung ist meist ausgelassen, Die Mamasans achten drauf dass da nicht gepennt wird und halten den Hühnerhaufen auf Trab. Die machen jede Menge Kohle.

 

Die Bar ist upstairs, also nach der Rolltreppe geht’s in der Bar noch mal eine Treppe rauf. Rotes Licht, die Tanzfläche mit den Stangen ist eher quadratisch oder knapp rechteckig, nicht so ein langer Schlauch, auf dem die Mädels nebeneinander in einer Reihe tanzen, sondern mehr als Gruppe. Die Tische/Sofas sind U-förmig um den Stage angeordnet. Die Mädels tanzen in 2 Gruppen, die sich zu 95% auch optisch unterscheiden, in der einen sind nur „laufende Meter“, also abgebrochene Riesen bis 160, meist richtig skinny, es sind viele hübsche Mädels dabei und junge.

 

Die andere Schicht besteht aus größeren Tänzerinnen. Naturgemäß interessiert mich fast nur die Gruppe mit den kleinen Hasen. Obwohl auch bei den Langen ein paar Süße dabei sind. Z.B. eine mit hartem Gesicht, aber durchaus hübsch, Knallerbody. Sitzt, als ich komme, schon bei einem Customer am Stage auf dem Schoß, die machen gut Show, sie geht voll mit. Er fingert sie usw. Schüchtern ist das Mädel nicht gerade, die würde ich sofort auslösen, jetzt, nachdem ich weiß, wie sie drauf ist. Aber das erledigt heute schon der andere Kollege.

 

Die Mamasan kommt und weist mir, nachdem ich sie dran erinnere, dass ich auf junge, schlanke Mädels ohne Kind stehe, 2 zu, die sich sofort rechts und links neben mich setzen. Ich gebe den beiden und der Mama einen LD aus. Wir quatschen das übliche dumme Zeug. Bald merke ich, dass die Tante links neben mir nicht mitgeht, wenn ich sie anfasse zuckt sie zurück, die üblichen Anzeichen für tote Vögel. Die andere schon. Ich knete ihre süßen, festen, kleinen Tittchen und zutsche an ihren Nippeln. Sie küsst mich auch voll und nass. Die beiden sind mit Tanzen dran, jetzt sehe ich erst, was für einen Sahneschnittenbody die Maus hat.

 

Sofort verliebe ich mich. Als die beiden wieder da sind frage ich sofort, ob sie blasen kann, sie verneint. Und überhaupt, sie sei noch nie mit einem Customer mitgegangen, würde allerdings auch erst kurz hier arbeiten. Ja Herrschaftszeiten, wo bin ich denn hier gelandet. Setzt sich die Misere aus SC von gestern heute hier fort? Ihre Freundin würde blasen, sagt sie und zeigt auch die Zicke. Nein danke. Ich werde die beiden schließlich wieder los. Unglaublich, was geht denn hier ab, oder habe ich nur Pech?

 

Eine von der langen Truppe kommt und setzt sich neben mich. Die sieht eigentlich ganz gut aus, hat schöne Titten, ist aber eigentlich größenmäßig nicht das, was mir vorschwebt. Außerdem kann sie nur „a little bit“ blasen, was heißt, sie kann es gar nicht. Ich komplimentiere sie nach dem Drink weg.

 

Bin schon wieder angefressen. Hatte mich auf die kleine Maus konzentriert und bin nun enttäuscht. Also Strategiewechsel. Gut, dass ich der Mamasan schon einen ausgegeben habe. Mir sind 2 weitere ultrasüße Mäuse beim Tanzen aufgefallen, es sind die laufenden Meter Nr. 17 + 38. Ich sage der Mamasan, dass ich mit den beiden Chicks sprechen will. Gerade ist wieder Schichtwechsel auf der Tanze, die Mama brüllt die Nummern rüber und die beiden kommen angestürzt, setzen sich zu mir.

 

Die sind ja wirklich süß. Der Packen mit Rechnungen in meinem Becher wird um 3 LDs erweitert. Jetzt will ich es wissen und frage die Maus, die mir am besten gefällt, ob sie blasen kann. Kann sie, und ich frage als nächstes, ob sie Short Time mitgeht. Will sie, na also. Die beiden sind wohl besser befreundet und wollen nun beide mit „2 girls?“ sagt die schon engagierte, „Why not“ meine Antwort. Mal sehen, ob sich was Gutes entwickelt oder ob es ein Reinfall wird. Manchmal hemmen die sich ja gegenseitig. Ich habe aber ein gutes Gefühl, welches nicht trügen sollte.

 

Ich schicke die beiden zum Umziehen, checke meine Rechnung, indem ich alles zusammenzähle. Komme auf knapp 3000 incl. der 1200 Barfine für die beiden Mäuse. Waren halt doch ein paar Drinks. „2890“ steht auf dem Zettel, den mir die Bedienung von der Kasse bringt. Ich zahle, da kommen auch schon die beiden in zivil zurück. Wir lachen viel, die sind echt gut drauf. Wir laufen die paar Meter zur Suk und gehen über den Fußgängerüberweg an der Kreuzung, halten dort ein Taxi an, hier stimmt nämlich die Fahrtrichtung zur Asok/Terminal 21. Oft steht an der Stelle ein Polizist und verhindert, dass die Taxen hier anhalten, damit es nicht zu Staus kommt. Heute ist keiner zu sehen, also los. Im Taxi schon Knutschen und Fummeln, das lässt sich ja gut an.

 

An der Rezeption angelangt schaut mich der Rezeptionist mehr oder weniger fragend an, also gut, ich winke die beiden durch, ist nicht nötig sie offiziell einzuchecken. Ich weiß ja wo sie arbeiten. Aber gut zu wissen, man kann es hier tun, den Freelancer letztens aus der Disse habe ich selbstverständlich mit ID registrieren lassen, man muss es aber nicht. Und zwei Mädels gehen auch klar, ohne das was berechnet wird. Gut so.

 

Im Zimmer kriegen die beiden erst mal ein Bier in die Hand gedrückt. Ich schmeiß das Zeug in den Safe, mach den Musiksender in der Glotze an und sage den beiden, sie sollen sich freimachen, während ich mit gutem Beispiel vorangehe. Eine der beiden verschwindet schon mal im Bad, die Jüngere liegt noch etwas unentschlossen auf dem Bett. Ich ziehe sie an den Füßen ans Bettende, mache den Knopf an ihrer Hose auf, ziehe den Reißverschluss runter und dann die Hose. Sie lacht. Ich ziehe ihr den Slip aus, zum Vorschein kommt eine kaum gestutzte Maus.

 

Egal, die ist so süß die Kleine. Ich öffne unter leichtem Widerstand ihre angewinkelten Beine, sage, dass ich jetzt ihre Pussy essen werde und lege los. Sie riecht angenehm nach sich selbst, aber nicht schmutzig. So gut, wie nur eine Möse riechen kann, die ein paar Stunden nicht gewaschen wurde und zwischendurch mal musste. Der Widerstand ist nur gespielt, ich öffne ihre Lippen mit der Zunge und lecke sich richtig durch, wobei ich auch ihre Rosette nicht vergesse, was mit Kichern bedacht wird.

 

Nein, Vögeln ohne Gummi will sie nicht, das hatte sie schon in der Bar gesagt. Ich habe mich also innerlich schon auf einen Blow Job eigestellt, der, wenn es gut laufen würde, von den beiden gemeinsam absolviert würde, anstatt abwechselnd. Ich lege mich trotzdem probehalber mal auf die 35 Kilo Torte mit meinem eisenharten Ständer. Hab den ganzen Tag noch nicht gespritzt, und jetzt diese beiden Cuties hier, das wirkt natürlich. Sie wehrt aber ab und ich versuche es natürlich auch nicht ernsthaft.

 

Ich gehe also mal ins Bad um zu sehen, was die andere so treibt. Sie trocknet sich gerade ab mit der Duschkappe auf dem Kopf. „You look like my mama“ sage ich und mache ein Kreuz mit meinen beiden Zeigefingern, halte es ihr vor die Nase. Sie lacht. Ich erkläre ihr mal probehalber, dass ich letztens erst in Patty den Test gemacht habe, obwohl ich innerlich nicht dran glaube, dass es was bringt. Ob sie den sehen wolle, frage ich – sie will! Ich krame also den grünen Zettel mit dem Attest nebst der weißen Quittung über 750 THB aus der Patte, ich bewahre dort immer beides griffbereit auf. Hat mir schon viel gebracht auf diesem Trip. Sie schaut es sich an und sagt OK, kein Problem. Na super… mal sehen, wie sich das auf die andere auswirkt.

 

Jetzt liege ich mit der älteren im Bett (die Mädels sind 21/22 und wiegen 35/38), während die andere im Bad ist. Ich lasse sie sich auf mein Gesicht setzen und – mein Gott – was ist das denn?? Sie hat einen Riesenkitzler und ebenso riesige Schamlippen. Wie geil ist das denn! Ich signalisiere durch breites Honigkuchenpferdgrinsen und „Thumbs up“ meine Begeisterung nach oben, was zufrieden zur Kenntnis genommen wird. Ich sauge sofort das ganze Arrangement in meinen Mund, was für ein geiles Gefühl, den ganzen Mund voller Möse zu haben. Es ist wie Sushi essen, nur viel besser.

 

Sie geht gut mit, es gefällt ihr offensichtlich, sie reibt ihren Schamhügel an meiner Nase, während ich begeistert wie ein 5jähriger, der Spaß mit seinem Lolli hat, ihre Maus auslutsche und ordentlich belecke. Nach kurzer Zeit dirigiere ich sie nach unten und sage „BumBum“, sie folgt ohne zu zögern und setzt sich auf meinen Ständer. Ein Stöhnen entfährt ihr. Oh Mann, das ist echt geil mit ihr. Sie reitet mich mit Gefühl, wir knutschen nass und wie die Blöden, während sie sich über mich hockt. Jetzt kommt die andere Maus aus dem Bad und sieht natürlich, dass wir blank ficken, sie stutzt einen kurzen Moment, die beiden wechseln jeder einen kurzen Satz auf Thai, dann ist das Thema durch.

 

Die junge Maus legt sich neben mich und wir knutschen ebenfalls, dabei streichelt sie meine Eier von unten, während mich die andere weiter reitet. Dann lasse ich die Reiterin sich umdrehen, die andere soll sich auf mein Gesicht setzen, was sie auch gleich tut. Toll, die beiden Supercuties hier auf mir, eine vögelt mich, die andere sitzt auf meinem Mund und lässt sich bedienen.

 

„Change“ sage ich nach einer Weile und ich schiebe nun die gerade noch Geleckte in Richtung meines Ständers runter, der gerade frei geworden ist. Ich bin gespannt, was passiert. Ohne zu zögern setzt sie sich drauf und reitet mich. Na bitte! Der Aufwand von 1 h und 750 Baht in Pattaya (im Hospital) hat sich wirklich gelohnt.

 

Die beiden haben überhaupt keine Berührungsängste, das hatte ich nicht zu hoffen gewagt. Sie sagten zwar, sie seien gut und lange befreundet, aber einen Customer zusammen hätten sie noch nie gemacht. Umso schöner jetzt zu merken, wie sie ohne zu murren mich abwechselnd ficken, oft gibt das ja ein Drama mit Schwanz abwischen und Trallala. Auch geknutscht wird zu dritt und lang und nass.

 

Jetzt nehme ich die eine von hinten ran, ziehe sie einfach nach unten zur Bettkante und drehe sie um. Gleich streckt sie mir ihren Arsch entgegen. Es ist jetzt wieder die mit dem Kitzler. Geiler Anblick, ihr Kopf ist schön unten auf dem Bettlaken, der Arsch am Himmel und die Schamlippen sehe ich in voller Größe von oben durch ihre Arschritze, sie warten nur auf meinen Ständer. Ich stecke ihr meinen Schwanz in die Möse und fange an zu stoßen. Die andere steht neben mir und schaukelt mir abwechselnd die Eier und befummelt meine Rosette.

 

Hoppla, die haben ja wirklich unerwartete Talente, die beiden. Dabei knutsch sie mich, wir lecken gegenseitig unsere Lippen. Ich gebe wohl zu sehr Gas gleich am Anfang und merke, wie sich die kleine Stute vor mir verkrampft „Tscheb?“ frage ich, sie nickt. Ich ziehe ihn raus und sage, ich will dir nicht wehtun Tirack, was sie mit einem dankbaren Lächeln quittiert. Dafür lasse ich nun die andere knien, wir wechseln noch mehrfach. Ich nehme auch beide nacheinander frei im Zimmer stehend von hinten, s.d. sie sich mit den Händen auf dem Fußboden abstützen müssen, das beeindruckt die Mäuse immer irgendwie und nimmt sie mit _118 

 

Leckversuche zwischendurch habe ich aufgegeben, frisch gefickte Mösen haben immer einen eigenartigen Geschmack, den ich nicht mag. Dafür lutschen mir beide gelegentlich abwechselnd den Schwanz.

 

Es ist richtig geil, die Mädels fühlen sich beide sensationell an und sie verhalten sich super. Ich will sie schon zum Abschuss auf dem Bett präparieren, da fällt mir ein, diese beiden Mäuse möchte ich jetzt gern mal in der mir eigentlich verhassten Missio Stellung rannehmen, was ich augenblicklich umsetzte. Drehe eine auf den Rücken, das Fliegengewicht lacht nur. Ich lege mich drauf, stecke ihn rein, geil, sie stöhnt. Ich unterfasse mit einer Hand ihre beiden Pobacken von unten und knete sie etwas beim Ficken. Der andere Arm um fasst ihre Schultern und zieht sie als Ganzes zu mir ran, s.d. sich sie wie im Schraubstock habe. Sie geht gut mit und ich merke, sie hat auch gut was davon.

 

Die andere liegt neben uns und knutscht mich. Dann ist wieder Wechsel angesagt, ich lege mich nun auf die kleinere Maus, ich will natürlich keine zu kurz kommen lassen, hehe.

 

Jetzt will ich bald abspritzen, lasse sie beide mit dem Rücken auf dem Bett liegen, ich will ihnen irgendwie zusammen in die Mündchen spritzen. Bekomme aber die Stellung nicht richtig hin bzw. kann sie ihnen nicht gut genug erklären. Nach einigen Versuchen werfe ich einfach ein Kopfkissen auf den Boden vor dem Bett und deute darauf. Sie knien sich ohne zu zögern nebeneinander auf das Kissen, ich knie auf der Bettkante und sie lutschen zusammen an meinem Ständer. Das Leben kann sie schön sein!

 

Der Anblick dieser beiden Mäuse, wie sie mit durchgedrückten Rücken unter mir knien und die beiden leckenden, zündelnden Mündchen an meinem Riemen geben mir sehr schnell den Rest. Es war eigentlich gar nichts abgesprochen, ich wollte es auf mich zukommen lassen. Mit Mundschuss war nach dem Vorgespräch mit der Jüngeren nun wirklich nicht zu rechnen. Jetzt aber sage ich nur noch „I come, open… open… don’t stop…“ und sieh an, die machen tatsächlich beide schön auf. Wenn auch nach getaner Arbeit ein großer Spermafleck auf der Bettkante zurückbleibt. Dafür hat es keine eilig ins Bad zu kommen, erstaunlich. Man erlebt (zum Glück!!!) völlig unverhofft auch mal wirkliche Überraschungen angenehmer Natur.

 

Ich bin jetzt richtig gut drauf und die Mädels haben auch ihren Spaß. Die beiden machen sich im Bad wieder fertig für den nächsten Freier, wobei angeblich nur eine zurück in die Bar will, die andere nach Hause. Mir ist das völlig egal. Vielleicht gehen die eh anschließend noch in ihre Disse um sich einen aufzureißen.

 

Es war eine der schönsten Sessions dieses Trips überhaupt. Über Geld hatten wir gar nicht gesprochen,  1500 wird immer verlangt für Short Time, und ich habe nicht vor, irgendwelche Abstriche zu machen, denn Leistung muss belohnt werden. Ich lege jeder 2000 hin + 100 Taxi.

 

Ich mache mit beiden einen Folgetermin am nächsten Tag um 1300. Ich muss früh raus, die Bude muss geputzt werden, ich muss Bier einkaufen und jetzt, nach dem Verfassen des Tagebucheintrags, ist es schon gleich 0500. Gute Nacht, Freunde. Ich muss mich hinhauen. Ich hoffe es wird wieder so gut, Zweifel habe ich keine.

 

Hier ein paar aufgeregte Hosentaschenknipsen Fotos, von der Action gibt es keine. Ich bringe später noch Posings von den beiden. Das erste Foto habe ich mal im Mandarin “geklaut”, als das Licht anging (Feierabend).   

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