Anreise

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Ich habe das Business Class Schnäppchen mit Emirates gekauft, für 1850 € Frankfurt - Bangkok und zurück. 3 Stunden Aufenthalt in Dubai. Dann weiter mit dem A380, was für mich ein wesentlicher Kaufgrund war. Das BC Ticket beinhaltet sogar die Abholung/das Bringen vom/zum Airport, sowohl am Abflug- als auch am Zielort innerhalb 40 km. Die Limousine holt mich pünktlich ab. Es ist ein Fahrer im Anzug, der auch meine Koffer schleppt, er fährt einen neuen, tollen Audi, auf dem Tacho steht 300. Er bekommt einen 10er Tip fürs Schleppen.

 

40 kg Gepäck sind frei, ich bringe 44,8 auf die Waage, die Dame am Schalter meint, normalerweise würde sie mich bitten, was zu viel ist, im Handgepäck zu verstauen. Das ist aber auch schon rappelvoll, drum würde sie es noch mal so gelten lassen. Für den Rückflug habe sie nun vermerkt, dass ich darauf hingewiesen wurde. Ganz schön überpingelig finde ich, wenn ich da an die Thai denke. 5 kg Toleranz sollten doch immer drin sein, bei Business allemal. Aber es geht ja durch. Und mein Handgepäck wiegt auch 15 oder 20 + 5 kg. Muss nur auf dem Rückweg aufpassen.

 

Das Platzangebot in der 777 ist ok, aber man kann den Sitz nicht auf 180 Grad neigen (als Bett). Die Vorspeise ist TOP, mein Hauptgericht (Lamm mit Couscous und Gemüse) eine Katastrophe (verkocht, labbrig). Der Service ist mir etwas zu unverbindlich.

Die Emirates Lounge in Dubai ist erwartungsgemäß ein Riesenteil, es gibt alles, von warm und kalt bis leicht und deftig und von süß bis herzhaft. Schampus, Spirituosen, Bier, Softdrinks, alles was das Herz begehrt. Super Kaffee. Spitze.

 

Der A380 ist natürlich toll in der BC, leider sehe ich von dem Vogel von außen gar nichts und kann nur ein paar Innenaufnahmen machen. Bett 180 Grad flat, Bar, tolle Einrichtung. Entertainment Equipment super (wie schon in der 777), ich schaue einen Film und penne dann selig für den Rest des 6 h währenden Fluges Dubai – Bangkok.

 

Ich habe eine Karte für „Fast Track“ bekommen, die Schlange dort ist aber gewaltig, sieht aus wie mehrere chinesische Reisegruppen auf einem Haufen. Ich nehme Reißaus, gehe die 50 m zurück und stelle mich in der „normalen“ Immigration Halle an, dort ist überhaupt nichts los. Nach 10 Minuten bin ich durch. Schnell das Gepäck aufpicken vom Band, durch den Zoll (wie immer wird hier kein Westler kontrolliert), in der Halle steht jemand mit einem „Emirates“ Schild. Mein Name ist auf der Liste, ich werde zur Mercedes Limousine begleitet und kostenlos zum Omni Tower gefahren. Der Fahrer bekommt 100 Tip.

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Wohnen

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omni_tower_bangkok00Erster Halt: Omni Tower.

 

Zunächst bekomme ich eine Suite (2 Räume) im 21. Stock, habe nicht genau genug hingesehen, im Vertrauen darauf, dass Agoda Kunden bevorzugt behandelt werden und gute Zimmer bekommen. Immerhin könnten die anderenfalls eine schlechte Bewertung abgeben. Über Agoda zu buchen ist nicht die billigste Variante, direkt beim/im OMNI (dort gibt es ein entsprechendes Office) ist besser. Werde noch herausfinden was es ausmacht in den nächsten Tagen (Nachtrag: etwa 200 THB/Tag). Ich gehe zur Rezeption und sage dass mir der Raum nicht gefällt, es stinkt nach altem Rauch, obwohl draußen fett „No Smoking“ dransteht, die Aircon macht Lärm wie ein Düsenjet (naja) und alles ist abgewohnt. Zuerst will man mich auf den nächsten Tag vertrösten, als ich erneut interveniere meint man, ich solle 2 h im Zimmer warten, dann bekäme ich was im 31.

 

Ich ziehe in den 31. Stock, zuerst denke ich das ist ganz OK, bis ich nach 10 Minuten feststelle, die Aircon hat das gleiche Problem wie die andere. Sie muss sich offenbar lediglich ein paar Minuten „warm“ laufen, um ihre volle Geräuschkulisse zu entfalten. Ich schaue mich weiter um, beide Sofas total durchgesessen, es sind Risse in den Bezügen. Alles völlig abgewohnt. Ich bin ja nicht pingelig, wir sind ja nicht im Schwarzwald. Aber es kommt eins zum andern, die Möbel sind alle alt und abgewohnt, Flecken an Türen und Wänden, nee. Ich rufe die Rezeption an und frage, ob der Hotelmanager mal ein paar Minuten Zeit habe. Ich wolle ihm einige Dinge in meinem Zimmer zeigen und fragen, wieso ich dafür so viel Geld zahle. „Ooohhh!“ kommt es aus der Leitung. Ich solle warten, man will mich zurückrufen. 10 min später steht wieder ein Rotkittel (Page) vor der Tür und gibt sich al „Supervisor“ aus. Lange Rede kurz gemacht: ich ziehe wieder um, diesmal in den 20. Stock. Die beiden Zimmer sind kleiner, wieder die Aussicht zu der Seite, die ich eigentlich nicht wollte, aber es ist etwas neuer eingerichtet und vor allem die AC brummt nicht.

 

Jetzt bleibe ich hier, bereue aber, eine ganze Woche bei Agoda im Voraus bezahlt zu haben. Die Leute sind echt nett und bemüht hier, wirklich alle, und die können ja auch nichts dafür, dass die Besitzer kein Geld für die wirklich überfällige Renovierung ausgeben wollen. Mir ist es ein Rätsel, wieso die offenbar so gut gebucht sind, oder vielleicht habe ich tatsächlich nur Pech gehabt mit den Zimmern? Es wird so oder so auf absehbare Zeit mein letzter Besuch hier gewesen sein. 

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Die erste Wurzelbehandlung

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Am frühen Abend gehe ich raus auf die Straße, ich muss mir dringend mal einen blasen lassen, und gegessen habe ich auch noch nichts. Und ja, natürlich, was habe ich die ganzen Monate am meisten vermisst… natürlich, eine ordentliche Thai Massage.

 

Ich kaufe mir bei einem der fahrenden Händler für 30 Baht eine Kokosnuss (zum Trinken), schlendere schlürfend durch Soi 2 (Soi NANA). An der Ecke ein großes Schild einer Massage mit Preisen: „Thaimassage 2 h 600 Baht“ steht da. Ich spreche die davor stehende Torte an und will den Preis auf 500 drücken. Nein, das ginge wirklich nicht, 1000 müsse sie schon haben, sagt sie, und wippt etwas auf und ab, um ihre großen Titten in ihrem entsprechend tiefen Dekolletee zum Wippen zu bringen. Oha, falsche Baustelle, denke ich, was muss sich die Tusse auch ausgerechnet vor einer Thaimassage in Positur bringen? Hätte ich eigentlich sehen müssen, aber ich war mit der Kokosnuss beschäftigt. Ich lasse sie stehen und gehe 2 Häuser weiter, dort kommt schon das nächste Massage House. 500 sollen hier 2 h Thaimassage kosten. Ich werde von einer der vor der Tür stehenden Masseusen angesprochen und frage „You massage me?“ Sie nickt, wir gehen rein. Sie zeigt mir meine „Box“, diese hier sind durch Vorhänge von den anderen abgetrennt. Ich soll schon mal die Schlabberklamotten zur Massage anziehen. Mache ich, während sie den Raum verlässt, was an der Stelle nicht unüblich ist, damit ich mich umziehen kann.

 

Aber sie kommt nicht zurück, sondern eine uralte Tante. OK, die übliche Verarsche. Ich hab da im Prinzip sogar nichts dagegen, denn ich brauche keine junge, hübsche Masseuse, ich brauche eine, die es kann. Diese hier kann es nicht. Obwohl es meist die älteren Damen sind, die ihr Handwerk verstehen. Zuerst fällt mir aber auf, dass sie Kopfhörer in beiden Ohren hat und frage sie, ob sie Musik hört, was sie angeblich nicht versteht. „Sing a song“ sage ich, sie lacht.

 

Wer schon des Öfteren eine Thaimassage hatte kennt das sicher, viele der Mädels „wippen“ irgendwie dabei sanft vor und zurück, jede hat ihren eigenen Rhythmus. Sie hier auch. Aber es kommt, wenn sie sich vorbeugt um ihren Griff anzubringen, nichts bei mir an. Die massiert mich nicht, die berührt mich nur. Ich habe schon des Öfteren schlechte Massagen gehabt, die ersten habe ich über mich ergehen lassen, bis ich mir schwor, dafür nicht wieder Geld und vor allem Zeit zu verschwenden. Ich mach ihr klar, dass ich „change lady“ will, was sie auch angeblich nicht versteht, sie legt nur ihre Kopfhörer ab (es ist schon eine echte Frechheit mit Kopfhörern massieren zu wollen, so was habe ich noch nie erlebt), aber ich bestehe auf einem Wechsel. Es kommt eine jüngere Dicke rein. Ich erkläre ihr den Fall, sie fängt an mich zu massieren. Zuvor erkläre ich ihr, dass ich letztens einen Unfall mit meinem Fuß hatte, und sie den bitte nicht massieren solle.

 

Was macht sie als erstes? Massiert voll beide Füße, woraufhin ich aufschreie. Ich sage „Hallo?“ so als ob sie sie nicht mehr alle hätte. Da fasst sie wieder meinen Fuß an. Ich sage, wenn sie keine Lust habe mich zu massieren, kein Problem, ich könne auch die Massage wechseln. Sie antwortet, ich hätte wohl „viele Probleme“ und ich solle besser den Shop wechseln. Alles klar. Ich ziehe mich an und gehe.

 

So was ist wirklich der Gipfel der Unverschämtheit, unfassbar. Das kann nur daran liegen, dass sich das alles hier in unmittelbarer Nähe des NANA abspielt, das kann man nur als grobe Touristenverarschung bezeichnen, das erlebt man normalerweise einfach nicht in Thailand.

 

Jetzt, wo ich den Bericht schreibe, sehe ich zufällig auf dem Foto mit den Preisen für die Massage (erstes Foto) auch eine Preistafel einer hier ansässigen Wäscherei. Wirklich unverschämt. Die nehmen hier Preise nach Stückzahl und in der Höhe wie im Hotel. Normalerweise geht das in solchen Wäschereien IMMER nach Gewicht und kostet nur einen Bruchteil der hier ausgewiesenen Preise, bestenfalls 20%. Ich sag’s ja, NANA. Frei nach Gad Labudda, ein Thai, der einem anderen ein kaputtes Kofferradio für 20.000 THB verkauft, gilt nicht als Betrüger, sondern als guter Geschäftsmann. Von dieser Sorte scheint es hier allerdings nur so zu wimmeln…

 

Ich gehe also angefressen weiter in Richtung NANA, will eigentlich im Nana Hotel eine Tom Yam Plaa (Thaisuppe mit Fisch) essen, das Restaurant dort ist gut. Ich sehe aber auf halber Strecke ein Thairestaurant, in dem man Open Air sitzen kann, an der Straße. Ich gehe rein und bestelle die Tom Yam. Sie ist sehr gut, allerdings überhaupt nicht scharf, sicher weil hier nur Farang essen. Hätte ich mir scharf bestellen müssen. Aber heute ist der erste Tag, es ist schon ganz gut auch diesbezüglich nicht gleich in die Vollen zu gehen. Kostet stolze 340 Baht mit Reis und einem Wasser. Das ist mindestens das Doppelte, wenn nicht das Dreifache dessen, was man ohne Touristenzuschlag bezahlen müsste. Hier essen halt nur Touris (und deren Thaigirls, die es aber nicht bezahlen müssen).

 

Weiter geht‘s in den berühmten NANA Entertainment Complex, hier gibt es Gogo Bars auf 3 Etagen. Der kleine Schweineladen oben rechts ist leider einer weiteren Ladyboy Bar gewichen, schade. Hieß früher „Spiders Web“ und es ging gut ab dort. Nee nee, wir fangen langsam an, heute muss es auf jeden Fall ein richtiges Mädel sein, ganz ohne Schwanz. Ich latsche kurz durch ein paar Gogos, im Angel Witch läuft immer noch die ganz nette Show mit „Rammstein“ Untermalung. In einer anderen Bar die üblichen Badeschaumdarbietungen von mehreren Künstlerinnen, die sich in einer großen Badewanne räkeln. Spricht mich alles nicht wirklich an. Ich hab das einfach alles schon zu oft gesehen und erlebt. Dann gehe ich in eine Bar, in der offensichtlich nur schlanke Geräte arbeiten. Wie schön! Ich setze mich, bestelle mir was zu trinken. Kurz aufs Klo, beim Händewaschen treffe ich eine nette Blondine mit süßen Titten, fast schon etwas zu groß, aber auf jeden Fall echt. Wir kommen ins Gespräch, sie macht mir gleich die richtigen Angebote. Ich sage OK, lass uns einen Drink nehmen.

 

Ich sitze natürlich ganz oben, in der hintersten der drei Sitzreihen vor dem Stage, damit mir keiner von hinten zusehen kann, was ich da vielleicht treiben könnte. Sie ist 25, aus dem Isaan und hat kein Baby, was man sieht. Echt TOP die Figur. Blasen könne sie wirklich super meint sie, auch Deep Throat. Ob ich ihr denn auch in den Mund spritzen könne? Nachdem sie lange zögert und meint, schlucken könne sie aber nicht, bejaht sie. Ich meine, kein Problem, wenn ich gespritzt habe bin ich eh nicht mehr geil, du kannst es ausspucken und Dir die Zähne putzen. “OK”.

 

Ich lecke kurz über ihre Nippel, sie zuckt zurück. Damit hat sie praktisch schon verloren – die nehme ich nicht mit. Ich gebe ihr aber noch eine Chance sich einen 2. Tequila zu verdienen, packe meinen Ständer aus und sage, zeig mir mal, ob du auch wirklich blasen kannst. Nein, das geht nicht, sagt sie, und deutet auf die Leute vor uns, die aber allesamt nichts sehen können. Nur die Bedienung sieht meine Keule da rumstehen, als sie den Schnaps bringt, und kichert. Nein, so wird das nichts. Ich packe mein Teil wieder ein. Sie geht zur Toilette mit dem Hinweis, sie käme gleich zurück. Der Tequila steht noch unberührt auf der Ablage. Als sie weg ist winke ich der Kellnerin und zahle, gehe raus. Brauch ich nicht, 600 Barfine und dann noch 1500 für die Short Time, zu viel für einen Blow Job.

 

0149Ich gehe in Soi 7/1 (der Eden Club ist auch hier), Dr. BJ‘s Salon war bei meinem letzten Besuch fast fertig, aber noch nicht eröffnet. Eine neue Blow Job Bar, klar, da wollte ich natürlich eh mal hin. Draußen stehen ein paar ältere Semester und winken. Ich gehe rein, setze mich auf einen der Hocker, den man mir als Platz zuweist, während ich auf die Mädels warten soll. Die Mama klatscht zwei Mal kurz in die Hände, die Künstlerinnen erscheinen, unten, also mir gegenüber, sitzen 6 Mädels und lächeln mich an. Oben auf der Balustrade im 1. Stock stehen 3 weitere. Ich entscheide mich für die einzige Gutaussehende. Man hatte mir bereits die Preisliste vorgelegt, 1000 kostet der Spaß incl. des Zimmers.

 

Wir gehen 2 Etagen höher, in der ersten, dort wo sich die Balustrade befindet, auf der gerade noch die Mädels standen, liegen einige Torten auf irgendwelchen Matten und schlafen, oder schauen fern, das sind die beiden Lieblingsbeschäftigungen aller Thai Girls. Jedenfalls in so einer Situation. Meine ist 22 und kommt aus Bangkok. Kein Baby, drum der straffe Body mit ebenso straffen Titten in der richtigen Größe. Wir gehen in einem Raum in der Größe einer Massagebox oder etwas größer. Alles ist in Weiß gehalten. Auch der Barhocker, auf den ich mich gleich setzen werde, um mir einen mündeln zu lassen. Mit im Raum ist so eine Art Waschbecken, wie man sie in Friseursalons zum Haare waschen findet. Ich soll mich davor stellen, damit sie mir die Rute wäscht. Das Zimmer ist so klein, dass ich es kaum aufs Foto kriege.

 

0167Ich sage ihr, sie solle sich oben frei machen, denn ich schau mir gern von oben die Tittchen an, während deren Besitzerin vor mir kniet und mir einen bläst. Zuerst setzt sie sich auf ein kleines Höckerchen, kniet sich dann aber, nachdem ich sie darum gebeten habe, auf ein Kissen vor mich hin. Sie bläst ordentlich, aber es kommt nicht wirklich Spaß auf. Sie ist wenig herzlich, nicht lustig oder sonst wie zugänglich. Klar, sie macht alles was erwartet wird, aber eben auch nicht mehr. Nach ein paar Minuten nehme ich ihr die Arbeit weitgehend ab und wichse ihr von schräg oben auf die herausgestreckte Zunge, während sie mit einer Hand meine Eier streichelnd schaukelt, was sie ganz gut kann. Ich hatte ihr schon erklärt, dass ich es sage, wenn ich komme, damit sie dann ihren Mund schön weit aufmachen kann. „Come in mouth“ war unten schon abgemacht worden, mehr braucht man bei einem Bewerbungsgespräch in einem Blow Job Schuppen nicht  klar zu machen, eigentlich noch nicht mal das. Das sollte selbstverständlich sein, aber wer weiß, das hier ist Bangkok, Sukhumvit, Touritrampelpfad.

 

Sie hält sich ständig einen blauen Lappen unter ihr Kinn und meinen Schwanz, versucht diesen zwischendurch abzuwischen, was ich gar nicht haben kann. Alles in allem irgendwie verkrampft. Schön wäre es, wenn sie etwas mitgehen, ein paar laute Schmatzer machen würde oder so was, etwas geil schauen könnte auch nicht schaden. Hat sie aber nicht drauf. Ich muss tatsächlich schon an meinen letzten Besuch in der Windmill Gogo in Pattaya denken und an das, was die kleine süße Schlampe aus Buriram dort mit mir gemacht hatte, während sie breitbeinig auf dem Stage lag und sich von mir lecken ließ. Als sie mal dringend aufs Klo musste hat sie es nicht getan, sondern mich benutzt. Mein Gott, alles Schlampen, außer Mutti. Wenn ich daran denke, komme ich immer gleich. Ich spritze ihr also mit Vorankündigung ins Mündchen, sie hält brav hin und saugt mir alles raus. Ich hatte meine Keule währenddessen wieder losgelassen und ihr die Regie für das Finale überlassen, es ist gutgegangen. Kein Wegziehen, kein Schummeln, alles geht dorthin, wo es hinsoll.

 

0169Wir gehen runter, ich lege einen Tausie auf den Tresen des Hauses, drücke dem Mädel noch einen 100er Tipp in die Hand und trolle mich. Schräg gegenüber hat jetzt „Dr. BJs Nuru“ eröffnet, hab da ein paar schlechte Kritiken gelesen, werde es trotzdem die Tage ausprobieren. Nuru ist doch dieses japanische Glibberzeugs, könnte ja ganz (ent-)spannend sein.

 

Jetzt, wo ich das schreibe, werde ich wieder ganz geil, leider ist es mitten in der Nacht und zu spät für solche Aktionen. Ich habe heute, am ersten Tag meines Trips, nämlich voll durchgepennt bis abends. Bin dann nur noch mal kurz raus um eine Khao Tom Gai sai Kai (Reissuppe mit Ei und Huhn) zu essen und ein paar Sachen für den Kühlschrank einzukaufen. Jetzt werde ich mich rumdrehen und pennen, morgen früh steht der obligatorische Beauty Salon an, dann entweder Blow Job im Lolitas in Soi 10 oder in Patpong. Und ich will noch Musik CDs kaufen im Pantip Plaza. Die ersten Tage mach ich halblang, ich hab Zeit und mach mir keinen Stress. 

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