Food

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Auch wenn es schon oft besprochen wurde, ganz fehlen soll es auch in diesem Bericht nicht - das Essen.

Und nicht zuletzt heißt es ja, Thaifood sei das beste Essen auf der Welt, was immer das auch heißen mag. Wem's nicht schmeckt, der sieht das - zu Recht - anders. Wer sich aber mit offenen Sinnen herantastet, wird in aller Regel begeistert sein. Dass es Ausnahmen gibt und Leute, die sich in Thailand ausschließlich von Hamburgern und Schnitzeln ernähren, ist für mich unvorstellbar, muss jedoch leider als Tatsache anerkannt werden. Auch ich habe schon im Biergarten in Soi 7 oder im German Brauhaus in Soi 11 was aus der deutschen Küche bestellt. Warum nicht, wenn man mal Heißhunger auf so was hat. Ob’s dann auch immer gut ist, sei dahin gestellt.

Die stets frischen Zutaten werden in der Thaiküche richtig behandelt, d.h. nicht "totgekocht" sondern richtig gegart, s.d. sie Biss, Aroma und Wertstoffe behalten. Meist kurz im Wok gegart oder kurz gebraten. Das geht auch dadurch leichter, dass die Thais alles in mundgerechten Stücken servieren, kleine Stücke garen schneller. Die Komponenten eines Gerichts werden ernährungstechnisch sowie geschmacklich perfekt ausgewogen zusammengestellt, es muss nicht immer ein riesiges Fleischstück sein, um das sich alles andere herum als "Beilage" zu präsentieren hat.

Die vielseitigen Zubereitungsarten und die vielen interessanten Gewürze und Kräuter werden auf eigene Art eingesetzt... es passt einfach alles dermaßen himmlisch zusammen, dass sicher das Optimum an Geschmackserlebnis aus den Gerichten herausgeholt wird.

Besonders interessant finde ich persönlich die für unsere Küche eher seltenen Kombinationen wie süß-sauer. Ungewöhnlich sind zunächst auch die typischen Gewürze und Kräuter wie Zitronengras oder Thaibasilikum. Die Reihe der hier aufzuzählenden Dinge, die zu einem echten "Aha- Erlebnis" verhelfen können, nähme sicher kein Ende.

Manches ist mehr oder weniger auch scharf. Als ich mit Thaifood anfing (natürlich in Thailand, hier in Europa schmeckt es nicht, jedenfalls mir nicht), hatte ich meine vorgefasste Vorstellung davon. Nämlich die, dass Schärfe nur die Zunge "ärgert" und ansonsten den eigentlichen Geschmack übertönt. Das ist falsch, wie ich feststellen durfte. Scharf essen ist als neues Geschmackserlebnis in mein kulinarisches Leben getreten, welches ich nicht missen möchte.

Heute mache ich es manchmal diesen Mädels nach, die ich bei meinem ersten Thailandbesuch auf Phuket am Tisch sitzen sah und die seltsame Zischtöne von sich gaben. Damals dachte ich noch, diese würden durch meinen heißen Eindruck auf die Mädels verursacht, haha, heute weiß ich, es lag an ihrem Essen, welches sie gerade zu sich nahmen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dürfte es sich um das allgegenwärtige Som Tam gehandelt haben, welches wirklich sehr scharf sein kann.

Bei der Schärfe habe ich etwas entdeckt, was ich hier anbringen möchte. Es geht um "Pic", also die kleinen, sauscharfen roten und grünen Chilies. Und um "Sai Krock", das sind die fetten, etwas säuerlich bis eigen schmeckenden Würstchen aus dem Isaan. Esse ich so ein Würstchen ohne weitere Zutaten bzw. Beilagen, habe ich für den Rest des Tages so ein Völlegefühl, und der Geschmack hängt mir irgendwie übel nach. Esse ich so eine Chilieschote ohne alles, ätzt es mir die Zunge weg. Wenn ich beides aber zusammen esse, heben sich offenbar die negativen Begleiterscheinungen der fetten Wurst und die Schärfe des Chilies gegenseitig auf. Ich esse also ein Stück der Wurst und stecke mir gleichzeitig eine ganze Chilieschote in den Mund. Ein Erlebnis! Die Wurst schmeckt nicht fett, und vom Chilie kommt nur der Geschmack an. Ich esse also so zwischendurch z.B 2 Sai Krock, dazu etwa 10-12 ganze Chilies, und es ist überhaupt nicht scharf, jedenfalls nicht zu scharf!

Man kann die Wurst auch mit anderen Zutaten verspeisen, mir ist noch die Variante mit Ingwer und/oder Knoblauch bekannt (ganze Zehen), auch sehr lecker. Dazu bekommt man noch etwas rohen Weißkohl. Genial!

Kein Urlaub vergeht, in dem ich nicht etwas Neues auf der Speisekarte kennen lerne. Und das wird voraussichtlich immer so bleiben, denn die Vielfalt der neuen kulinarischen Erlebnisse ist schier ungeheuerlich.

Also lieber mal etwas Neues ausprobieren, sollte es nicht schmecken, kein Problem, das kostet ja doch alles recht wenig. Was z.B. die Dame auf den ersten Bildern für mich gezaubert hat - wirklich lecker. Keine Ahnung wie es heißt, aber ich kenne es nun und werde es mir sicher wieder mal bestellen. Man bekommt das Essen an diesen Ständen in einer Kunststoffverpackung und kann das dann in der nächsten Bierbar gemütlich verputzen.

Was mir neuerlich auch als gut und billig auffiel war z.B. das Essen im Foodland in der Soi 5, der Laden hat 24 Stunden geöffnet, 7 Tage die Woche. Man bekommt ein Frühstück wie bei Muttern wenn man möchte, aber auch Thaifood, alles für ein paar Baht. Entsprechend voll ist es dort immer. Noch billiger, und wahrscheinlich noch typischer ist das Restaurant im Pantip Plaza (das ist dieser Compi- Software und Musik Einkaufstempel). Man kauft sich an der Kasse Coupons für etwa 100 Baht (die gilt es erst mal zu verfressen bei den kleinen Preisen) und bestellt dann direkt bei den Köchen. Unglaublich vielfältig und umfangreich. Was man an Coupons übrig hat, kann man wieder zurück wechseln.

Auch das Angebot an frischem Obst ist riesig und allgegenwärtig. Eine Portion “Teng Mo” (Wassermelone) oder “Saparot” (Ananas) kostet 10 Baht. Dabei ist das Obst so lecker und süß wie man es hierzulande kaum bekommen wird. Frisch gepresster Orangensaft (“Nam Som”) kostet 25 Baht, eine frische, gekühlte Kokosnuss (“Maprao”) 20 Baht.

Die letzten Aufnahmen stammen aus Chinatown, da sieht das Essen durch den chinesischen Einfluss schon wieder etwas anders aus. Ich persönlich mache mir nichts aus Krustentieren.

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Party

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Alle satt? Dann sollten wir mal ein paar Kalorien verbrennen!

Ich engagiere zwei Mädels aus einer S/M Bar (eine Dom, eine Sub). Die Barfine beträgt 1.500 pro Nase, da es schon spät ist. Ich verspreche den beiden 3000 Baht, wenn sie mich glücklich machen (Longtime).

Sie nehmen ein paar Utensilien mit: ein paar Stricke für Bondage, Schnüre für gew. Körperteile, was zum Klatschen und eine Peitsche. Dildos usw. hab ich selbst genug im Zimmer.

Zuerst sind wir dann zum Barhopping ins NANA gegangen. Caroussel Bar als erstes, da gibt's nur Ladymen. Ist ja widerlich, hehe. Dann in die altbekannte Casanova Bar, auch hier nur Gathoeys. Der Abend und die Party ist dann nicht wirklich berauschend verlaufen, was teils auch an mir lag. Vielleicht wäre es doch besser gekommen, wenn ich mich nicht dazu hätte überreden lassen, einen Ladyboy auszulösen... doch die Versprechungen der beiden, was man zu viert alles anstellen könne, waren einfach zu verlockend.

Der Ladyboy war nett, hübsch und ok. Die Show der Mädels hingegen empfand ich unterm Strich als etwas zu unambitioniert... was soll's, kann nicht immer alles zu 100% laufen. Ich schmeiße die 3 irgendwann freundlich raus, der Ladyboy erhält die ausgemachten 1000, die Mädels bekommen je 1500 von mir.

Die andere Party (na ja) unten findet in einem Shorttime Hotel in Patpong statt. Die Zimmer sind sehr schön, sogar mit Safe - und Whirlpool, den ich aber in der Kürze der Zeit nicht nutze. Kostet aber auch 800 Baht. Die Mädels bieten mir von sich aus NS Aktivitäten an (weil sie mich kennen), die ich aber ablehne, ich will heute nur die schnelle, versaute Nummer.

Nachdem sie mich in der Wanne gründlich (!) gewaschen haben (und sich natürlich auch, Thais sind immerhin die saubersten Menschen die ich kenne) geht’s auch schon ins Bett, wo ich mich nach allen Regeln der Kunst verarzten lasse. Die beiden sind echt lieb und legen sich ins Zeug. Der Mundschuss lässt nicht lange auf sich warten - ich knie über dem Gesicht der etwas kräftigeren Künstlerin, und während eine lange, nasse Zunge versucht meine Mandeln von unten zu lecken spritze ich der anderen, die vor dem Bett kniet, auf deren Zunge. Ein Karnickelfangschlag ist nicht nötig, sie macht den Mund schön weit auf und lächelt mich dabei an...

1500 Baht/Nase wechseln den Besitzer. Viel Spaß für mich und ich fühle mich richtig gut, leicht verdientes Geld für die Mädels, die offenbar ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Ideal für alle Beteiligten.

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