Neues aus Bangkok














Collage und einige weitere Aufnahmen der Stadt mit freundlicher Genehmigung von Chrischi (Calimba)



Bangkok ist riesig! So riesig, dass es wohl niemanden gibt der von sich behaupten kann die Stadt wirklich zu kennen. Eine Welt für sich. Bei den vielen Millionen von Menschen die dort leben, dem Straßenverkehr mit seinen Staus und Rush Hours, der Luft dort (die im übrigen in den letzten Jahren deutlich besser geworden ist), den vielen Gegensätzen die man dort hautnah verspürt ist es tatsächlich so: Man liebt sie oder man hasst sie. Ich persönlich habe mich schon beim ersten Besuch dafür entschieden sie zu lieben, obwohl ich eigentlich größeren Menschenansammlungen und dichtem Gedränge eher abweisend gegenüberstehe. Trotzdem fühle ich mich dort jedes mal ziemlich wohl.







Diese und einige weitere Außenaufnahmen mit freundlicher Genehmigung von Helbob.     helbob.de



Aber auch wir werden Bangkok sicher niemals wirklich kennen lernen, und das kann und soll auch nicht der Sinn unserer kleinen Exkursion sein. Nicht nur weil die Stadt so groß ist, so gigantisch in jeder Beziehung - allein was da an Beton verbaut wurde hat mich beim ersten Besuch glatt vom Hocker gehauen. Auch die Gegensätze von Arm und Reich zum Beispiel, aber auch der kulturelle Unterschied zu unseren Werten, Gewohnheiten und Ansichten, der sich uns zwar oberflächlich offenbart, aber den wir, zumindest nicht als nur gelegentliche Besucher, doch nicht wirklich hinterfragen geschweige denn verstehen können, bewirken, dass wir uns dort buchstäblich wie das Sandkorn in der Wüste fühlen. Und, um bei den Metaphern zu bleiben, oft den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Aber lasst Euch davon nicht entmutigen: Auch wenn man sich beim ersten Besuch kaum sofort zurechtfindet, Bangkok ist trotzdem einfach. Thailand eben! Niemand muss Angst haben sich zu verlaufen oder verlorenzugehen. BKK ist sicher, die Kriminalität spielt kaum eine Rolle, bestimmt viel weniger als in anderen Metropolen der Welt.

Unsere Ansprüche an diese Stadt, und ich denke ich werde für die allermeisten Besucher sprechen die sich wegen des Vergnügens herbegeben haben, sind ja auch andere. Und damit sieht es für uns schon ganz anders aus:


Bangkok ist klein! Egal, ob man nun “Kulturtourist” ist (bäääh!!) und sich nun unbedingt sämtliche Tempel, Paläste und sonstige Sehenswürdigkeiten anschauen muss (was wohl in ein paar Tagen kaum zu schaffen ist), oder ob man nur wegen anderweitiger Vergnügungen angereist ist (da hat die Stadt allerdings auch einiges zu bieten): Die Trampelpfade auf denen wir alle uns bewegen sind ausgetreten. Es sind immer die gleichen Kreise, die wir ziehen. Es ist gar so, man trifft im Laufe der Jahre immer wieder auf alte Bekannte. Das ist doch irgendwie beruhigend, oder?

Für die “Vergnügungswilligen” unter uns, zu denen ich mich übrigens unter allen Umständen zählen möchte, spielen immer wieder die gleiche Ecken und Straßen eine wichtige Rolle. Da wären z.B. das NANA Entertainment und die dazugehörigen Bars und Nebenstraßen am Anfang der Sukhumvit Road. Die nicht weit entfernte “Soi Cowboy”, eine im Grunde kleine Straße, so klein, dass man sich bei näherer Betrachtung wundert dass man auf so kleinem Raum so viel Spaß haben und so viel erleben kann. Und nicht zu vergessen PATPONG!! Ja, hier verkehren auch die vielen “Neckermänner”, Familienurlaub wie auf Mallorca, man soll sich wundern. Aber die verkehren nur draußen auf dem Markt, kaufen hier und da etwas Trödel ein als Souvenir für daheim zum Vorzeigen. Keine Angst, da wo wir uns aufhalten werden treffen wir die nicht...

Der eine oder andere schafft es noch bis nach Chinatown, je nach Verkehrsdichte mit dem Taxi in 30 Minuten von der Sukhumvit Area erreichbar. Dort kann man z.B. gut Gold einkaufen. Oder die Khao San Road, wo sich früher die Backpacker rumtrieben und heute nur noch Abzocke für die Sensationstouristen zu finden ist. Wollt Ihr nicht? Gut, konzentrieren wir uns auf die wirklich wichtigen Dinge.

Wir werden uns, obwohl wir auch mal einen Blick vom Bayoke Tower riskieren (höchstes Gebäude BKKs), zwischendurch typisches Thaifood essen werden und uns in irgendwelchen Shopping Malls rumtreiben, im wesentlichen auf den Spaß konzentrieren - auf den Spaß mit den Mädels! Das ist genau der Grund, warum ich immer wieder nach BKK fahre. Solche Gogo Bars und Amüsiermeilen sind wohl einmalig auf der Welt. Wenn auch Pattaya durchaus mitreden kann, ja gar größer ist diesbezüglich und an Masse mehr zu bieten hat - BKK ist einzigartig.

Aber lasst uns mal wieder wie immer klein anfangen... nur wo? Wie wär’s mit der


Anreise




“Don Muang International Airport” heißt der Flughafen auf dem wir aus Europa kommend aufschlagen. Noch, denn der neue Airport ist fast fertig und noch etwas weiter außerhalb in Richtung Pattaya gelegen. Der Flug, wenn es denn ein Non Stop Flug war (auf was ich selber großen Wert lege) hat ca. 11 Stunden gedauert und war mehr oder weniger, je nachdem ob man wegen der Körpergröße Schwierigkeiten hatte mit dem Unterbringen der Beine unter dem Sitz des Vordermanns oder ob man sich evtl. gar einen Sitz in der besseren Klasse geleistet hat, bequem oder halt weniger.


Die Airlines unterscheiden sich unterm Strich ja doch nicht mehr so großartig; man MUSS ja nicht mit Aeroflot fliegen oder Air Bangladesh. Ich selber bevorzuge Thai Airways oder jetzt auch die Royal Brunei, seit dem die auch den Non Stop Flug anbieten. Also auf Umsteigen, verbunden mit stundenlanger Wartezeit habe ich nun wirklich keine Lust. Der Hinflug mag ja noch angehen, da hat man den Spaß noch vor sich, aber der Rückflug... ist ätzend genug, weil der Urlaub zu Ende ist.

Im Flieger hat man schon 2 Formulare erhalten die es auszufüllen gilt; das eine ist für die Immigration; bei der Einreise erhält man automatisch ein kostenloses Touristenvisum für 30 Tage. Das andere Formular ist für den Zoll. Alles nur Formsache, muss aber sein. Wenn man die Formalitäten und die Warteschlange bei der Einreise endlich überwunden und sich seinen Koffer vom Gepäckband geklaubt hat gilt es ein Taxi zu ergattern. Man geht mit einem freundlichen “no, thank you” an den Schleppern in der Ankunftshalle, die jeden ankommenden mit einem ebenso freundlichen “Taxi, Sir?” empfangen vorbei und begibt sich nach draußen zu dem Taxihäuschen. Fällt man auf die Schlepper rein zahlt man 650 Baht für die Fahrt in die Stadt (meist Sukhumvit Road), andernfalls steht man wieder in einer Warteschlange, nämlich genau in der vor diesem Taxihäuschen. Das dauert aber auch nicht länger wie die Schleppervariante, denn bis der die Limousine herbeigeschafft hat vergehen auch die 10 Minuten, die man in dieser Schlange verbringt.

Am Schalter angekommen nennt man sein Fahrtziel, also den Namen des Hotels welches man sich ausgeguckt hat und es geht los. Die Kosten für den Service am Taxenstand betragen 50 Baht, zahlbar mit der Rechnung im Taxi. Ansonsten hat man nur das zu zahlen was auf der Uhr steht, zuzüglich der Gebühr für den Tollway, was ziemlich genau 70 Baht ausmacht. Der Tollway ist eine Hochstraße auf dem man dem dicksten Verkehr entgeht, Staus sind selten. Wenn man nicht gerade Montag morgens im dicksten Berufsverkehr um 8 Uhr ankommt. Alles zusammen kostet dann ca. 250 - 300 Baht für die komplette Fahrt. Trinkgelder sind auch für Taxifahrer in Thailand absolut unüblich, was nicht heißt dass man sich unbedingt die letzten 5 Baht rausgeben lassen muss. Zum Taxifahren in BKK später noch mehr.


Unten: Taxihäuschen am Airport und Fahrt in die Stadt.



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Patpong


Im Hotel angekommen traditionell erstmal ein Bier aufgemacht, die Ausrüstung aus dem Koffer, eine Suppe bestellt und geduscht. Anschließend in den Beauty Saloon an der Sukhumvit, zw. Soi 5 und 7. Dort wird ein Großauftrag abgegeben: Haircut, Pediküre und Maniküre. Kostet stolze 500 Baht, aber dafür schrauben 3 Mädels gleichzeitig an einem rum und man ist anschließend absolut landfein. 100 Tip für die drei zusammen ist großzügig aber gern gesehen.  Es folgt eine Thaimassage über 2 Stunden z.B. in Soi 5, die “katholische” Variante ohne Sex für 400 Baht (100 Tipp für die meist sehr nette und begabte Masseuse). Danach kann es endlich losgehen: Der Urlaub fängt an! Also gleich zum Entschlacken nach Patpong; entweder mit dem Skytrain von der NANA Station für 25 Baht (wenn man Geduld hat), oder mit dem Motorbiketaxi für 70 Baht. Da sitzt man nun am hellichten Nachmittag im dicksten BKKer Straßenverkehr hinten auf dem Bike und lässt sich den Wind um die Nase wehen. In Vorfreude auf die erste Action und genießt das Leben. Und hofft das der Fahrer keinen Crash baut, denn dann kann das mit dem Spaß schnell vorbei sein... der Skytrain ist auf alle Fälle sicherer, aber auch langweiliger.

Es gibt in Patpong 4 Blow Job Bars die ich alle sehr empfehlen kann:

Kangaroo Bar, Rose Bar, Star of Light, Star of Love

Der BJ kostet 500 an der Bar (man kann auch ins Zimmer und 200 zusätzlich löhnen - aber warum, die ganze Gaudi geht ja verloren...) Das Bier kostet 80, der Ladydrink 100. Feste Preise. Gebt 100 Tipp wenn Ihr zufrieden wart (und Ihr werdet zufrieden sein), soviel muss sein!

Man sitzt also am Tresen und je nach Bar wird unten der Vorhang geöffnet und das Mädel gibt Gas. Man kann auch 2 oder mehrere Mädels buchen. Hatte in meiner Lieblingsbar schon 3 gleichzeitig... eine hockte unter der Bar hat mir den Schwanz gelutscht, eine saß auf der Bar und hat sich von der 3. die Muschi lecken lassen - gleichzeitig mit mir. Und das alles abwechselnd! Du bist der Boss. Mag sich für Außenstehende irre anhören - geht mal rein und probiert’s aus! Sind nicht umsonst alles Stammkneipen von mir, und der Spaß den man da haben kann ist... überirdisch!!!

Klar, die meisten träumen nur davon, wenige trauen sich wirklich mal da rein... selber Schuld.

Fotos unten: Kleiner erster Rundgang durch Patpongs BJ Bars.



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