Candi Dasa

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Candi Dasa ist vor allem ein Ort zum Ausspannen, ich hatte hier einige tolle, erholsame Tage am Meer. Es ist der größte Touristenort Ostbalis. Der Strand ist weitestgehend dem Raubbau am Riff zum Opfer gefallen, die haben da früher Häuser, Tempel und Straßen draus gemacht. Erst als ihnen die Wellen alles weggehauen haben, sind sie wach geworden. Jetzt “zieren” künstliche (Beton-) Riffs und Poller den Küstenbereich auf weite Strecken.

 

Vom Strand meines Hotels aus kann ich direkt zu ein paar mehr oder weniger sehenswerten Riffs schnorcheln. Etliche Fischer bieten ihre Boote für Touren an. Ich fahre einmal raus zum Schnorcheln, bei der Gelegenheit kommt meine Songkran erprobte, wasserdichte Pentax zum Einsatz. Sorry, ohne Blitz werden Unterwasserpics ab einer gewissen Tiefe nicht mehr bunt, weil das Licht nicht mehr komplett durchkommt, was für unsere Augen aber keine Rolle spielt, nur für Fotos halt.

 

Einmal lasse ich mir von meinem Guide, ein Fischer mit Boot, aber ohne Netz, ein paar Makrelen grillen, die wir gemeinsam verspeisen. Balilike auf Kokosnussschalen gegrillt, mit den Händen gegessen. Lecker! Dazu gibt es etwas gekauften Reis und etwas von der Sau.

 

Das Highlight für mich in Candi Dasa war mein Hotel, der Bali Shangrila Beach Club, eine schöne Anlage direkt am Wasser. Dort kann man es aushalten, schöne Zimmer, Pool, gutes Restaurant, freundlicher Service. Seht Euch den Hotelbericht an.

 

Der Ort selbst schlängelt sich vor allem an der Straße entlang des Strandes hin. Es gibt einige gute Hotels, aber auch preiswertere Unterkünfte in der Umgebung. Gute Restaurants, Shops, das war’s im Grunde schon. Der nächste ATM steht erst in Amlapura, einige Kilometer nordöstlich. Die Zeit scheint etwas langsamer zu laufen in Candi Dasa.

 

Früher gab es eine Karaoke mit Mädels, die zu haben waren, laut meinem Guide sind die aber pleite, weil oft keine Gäste kamen. Kein Wunder, es sind allermeistens Pärchen, die hier Urlaub machen.

 

Die beiden sehenswerten Strände, die sich in der Nähe befinden, sowie das Eingeborenendorf Tenganan beschreibe ich später.

 

Einige Kilometer westlich, am anderen Ende der Bucht, befindet sich Padang Bai. Dort ist ein Hafen, von dem aus die Fähren abgehen, u.a. nach Lombok. Ansonsten gibt es ein paar billige Hotels, Restaurants mit Reggae Life Musik und genau die Sorte von Leuten, die mir auf die Eier geht, also Backpacker mit Rastalocken und blasse Zicken mit Strohhüten.

 

Ich fahre etwas mit meinem Mietwagen herum und erkunde die Gegend, auch in den Bergen. Es kommen mir viele Schüler und Schülerinnen entgegen, die, schön getrennt nach Geschlechtern, das Marschieren üben für irgendein Fest, das bald ansteht.  

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