Nightlife...

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0330...findet praktisch nur in Kuta statt und in den wie gesagt “angewachsenen” Orten Legian und Seminyak, wohin sich alles nach etwa 0300 Uhr begibt. Es gibt dort einige angesagte Nachtklubs und Dissen wie den Club 66. In Kuta spielt sich alles auf der Hauptstraße, der “Jalan Legian”, innerhalb weniger 100 m ab.

 

Meinen ersten Kontakt habe ich Sonntag nachts in Kuta. Ich wohne noch in Sanur, kann aber jetlagbedingt nicht schlafen und setze mich ins Auto. Der erste Laden, der mir ins Auge fällt ist das EMBARGO. Ich gehe rein, setzte meinen Nuttensuchblick auf und wer sagt’s denn, ich werde zurückgekuckt. Ein paar Freelancer hängen an der Theke rum und sehen mich an wie das, was ich bin: Frischfleisch. Sofort werde ich von ein paar Mädels angetanzt. Die Mädels sind weder besonders hübsch noch jung. In Thailand würde ich die mit dem Arsch nicht ankucken, in Angeles City schon gar nicht.

 

Aber ich bin gerade erst in Bali aufgeschlagen und muss dringend einen wegstecken0332. Ich lache mir eine an und lasse sofort durchblicken, dass ich das Spiel kenne, ein “bad boy” bin und wir gleich zur Sache kommen können. Ich frage was sie will, sie fragt mich, wie viel ich zahlen will. Ich sage “500”, sie scheint nicht überrascht, fragt, ob ich noch 100 drauflegen könne? Ja, sage ich, wenn du mich happy machst und morgen früh noch mal. alles klar.

 

Wir setzen uns ins Auto und fahren nach Sanur. Sie ist lieb und nett, aber leider auch ziemlich dicklich. Manchmal habe ich solche Rückfälle und suche mir eine mit dickem Hintern. Blasen kann sie (wie übrigens alle Mädels, die ich auf der Insel hatte) ganz gut, allerdings nicht sehr ausdauernd. Sie will lieber gevögelt werden. Ich tue ihr den Gefallen, da ich noch ziemlich geladen bin und spritze nach ein paar Minuten ab. Angesichts der Uhrzeit, vor allem aber ihrer wenig einladenden Figur drehe ich mich rum und schlafe den Schlaf des Gerechten.

 

Morgens habe ich schon wieder keinen Bock auf sie, ich glaube ich bin einfach zu verwöhnt. Ich schicke sie in die Dusche, und relativiere das Gespräch von abends, in dem davon die Rede war, dass sie mir heute ihre Bleibe zeigen will und Kuta. Mein Kumpel würde heute ankommen und den müsste ich noch vom Airport abholen. Ich lege ihr die vereinbarten 600 k in die Handtasche, plus 50 fürs Taxi. alles klar, sie ist nett, es gibt keinerlei Probleme.

 

0334Bei meinem späteren Aufenthalt in Kuta habe ich noch mehrere Freelancer abgeschleppt, alles in allem nichts Tolles, aber ganz nett. Preise zw. 600 k und 1 Mio. Einmal treffe ich im EMBARGO ein ultrahübsches, schlankes, junges Mädel. Mit den ersten beiden Sätzen macht sie mir klar, dass sie kaum englisch spricht, aber sie hat eine “gute Beratung” dabei, eine abgehalfterte Abgekochte. In den nächsten 2 Sätzen sagt sie, sie will 1,5 Mio und nach dem BumBum gleich wieder verschwinden. Ich lächle sie an, so als ob ich das alles ganz toll finden würde, wünsche ihr per Handschlag noch viel Glück beim nächsten Idioten, ansonsten noch ein schönes Leben, mache “Hacke kehrt” und lasse sie stehen.

 

Die Scene ist weitgehend versaut, früher konnte man da ein hübsches Mädel für 200 k all night abschleppen, aber unsere amerikanischen Freunde haben alles kaputt gemacht wie ich höre, weil es ja “so schön billig” ist. So ist das Freunde, die Plätze gehen halt nach und nach alle den Bach runter. Man muss dazu aber anmerken, dass Bali eh kein reines Nuttenpflaster ist, die meisten Leute da sind nun mal Pärchen und Partyvolk, die überhaupt nicht mitkriegen, was da am Rande noch so abläuft.

 

Es stehen in manchen dunklen Ecken draußen noch die ganz abgebrühten, alten Hardcorenutten rum, die machen erst mit “hello darling!” auf sich aufmerksam, und lassen dann mit Hilfe ihrer Gestik (Blowjobbewegungen) keinen Zweifel daran, was sie wollen. Aber die würde ich noch nicht mal geschenkt nehmen, echt alte Weiber, die anderswo bestenfalls noch als Masseuse oder Mamasan durchgehen würden.

 

Viagra, Kamagra & Co wird nicht verkauft auf den Straßen, dafür allerlei Pillen und Pulver, über deren Inhaltsstoffe ich mir nicht wirklich Gedanken mache. Aus dem Alter bin ich raus. Die Dealer halten das Zeug verdeckt in der Hand und quatschen einen unvermittelt an. Lasst Euch nicht erwischen, die Polizei versteht bei Drogen überhaupt keinen Spaß.   

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Es sind auf den etwa 500 m hinter dem EMBARGO etwa 8 angesagte Läden und Dissen, teils auf mehreren Stockwerken. In fast jedem Laden trifft man auf Freelancer, meist hängen sie gleich hinter dem Eingang ab und lauern auf Frischfleisch. Wer etwas Übung hat, dem fallen die sofort auf. Wer nicht, einfach mal anlächeln, wenn es Einheimische sind und sie lächeln zurück, Volltreffer.

 

Was sind da sonst für Leute unterwegs... alles bunt gemischt. Vor allem aber Betrunkene und Bedröhnte. Dann Pärchen, die einfach nur feiern wollen und in ihren 12 Tagen richtig was erleben. Offenbar viele australische Touristen, die Damen scheinen Abenteuern nicht abgeneigt. Wer drauf steht, bitte. Ich krieg bei solchen Frauen schon lange keinen mehr hoch. Zu verwöhnt. Übrigens sind auch eine Menge Einheimischer unterwegs, meist junge, stramme, durchtrainierte Burschen in Muscle Shirts und mit wilden Stirnbändern, nach denen sich besagte Touristinnen die Hälse verdrehen. Ich denke die Jungs machen auch ihren Schnitt.

 

Oft wird man von irgendwelchen Taxlern oder Typen angesprochen mit “Ladys?”. Ich denke mal, die vermitteln die Schabracken aus den dunklen Ecken. Ein Motorbiketaxler, der mich ein paar mal fährt, da er immer vor meinem Hotel steht, verspricht mir für nachts “junge, hübsche” Mädels für 500 k all night. Ich warte mit ihm vor irgendeinem Hotel mit anderen Typen, die aufgeregt hin und her telefonieren. Irgendwann kommt eine kleine Zicke, die eine Flunsch zieht als sie mich sieht, die will dann 800 - für eine kurze Nummer. Ich lehne dankend ab. Wer so ein Gesicht zieht, will im Zimmer dann nur mit Gummi blasen. Das braucht kein Mensch.

 

0336Einmal lasse ich mich von einem Taxi in eine Massage fahren, der Fahrer meint, dort käme man auch in den Genuss von “specials”. Als ich die Managerin indirekt danach frage sagt die, das hier wäre eine anständige Massage, so was gäbe es hier nicht. Ich gehe wieder raus und wechsle den Fahrer. Der meint, der alte Fahrer habe keine Ahnung (stimmt, der Trottel wollte mich zuerst ungefragt nach Sanur karren), hier ginge nichts. Er fährt mich in die Gegend der Shopping Mall, wo es einige Bars gibt, die draußen bunte Lichter haben. So eine Art offene Bierbars, wie man sie aus Thailand kennt. Da schauen einige Mädels raus und winken. Hätte ich mal probieren können, aber mein Fahrer meint, da die Polizei sehr streng sei, sei das System in Kuta anders als in Sanur, wo man die “X” Karaokes hat. In Kuta kommen die Nutten auf Verlangen mit dem Van angefahren, und man kann sich eine aussuchen. So ist es denn auch.

 

0338Der Van kommt, ein Typ steigt aus und 5 Nutten. Es ist dunkel und gießt wie aus Kübeln. Ich suche mir die Hübscheste von den hässlichen Weibern aus, zahle 500 k im Voraus für eine Shorttime in meinem Hotel und fahre mit ihr los. Vor dem Hotel meine sie, Blasen nur mit Gummi. Herrgott nochmal so eine Scheiße. Warum habe ich nicht vorher dran gedacht, das klarzumachen? Sie ruft ihren Pimp an und sagt mir, kein Problem, es kommt gleich eine andere. Es kommt eine andere, abgrundtief grottenhässlich. Ich bin zu alt für solche Experimente, habe keine Lust auf Streitgespräche und die Kohle ist mir in dem Moment auch scheiß egal. Ich lasse die beiden kommentarlos stehen und gehe alleine ins Bett. Am nächsten Tag schaue ich mir die beiden Pics an und denke, gut gemacht. So nötig hab ich es gar nicht...

 

Einmal fährt mich ein Taxler ins Grahadi in Kuta. Ein “Karaoke Entertainment”, dort ginge auf jeden Fall was meint er. Großer Laden (die beiden letzten Pics oben, letztes unten). Es ist etwa 10 Uhr abends. Ich rein in den Laden, vorbei an der gähnend leeren Bar in Richtung Fishbowl. Da sitzen ein paar Mädels drin und lächeln. Davor ein Haufen Kollegen aus den kameltreibenden Gebieten, denen der Sabber rechts und links aus den Mundwinkeln trieft. Die Glasscheibe ist nur zum Teil durchsichtig, ein waagerechter Streifen von etwa 30 cm, und zwar in der Höhe, mit der ein durchschnittlicher Asiate keine Probleme hat. Ich bücke mich kurz und schaue rein. Ob und was da geht finde ich nicht raus, da ich die Schnauze schon wieder gestrichen voll habe und das Weite suche. Ich schätze man zahlt für Mädel und Zeit eine gew. Summe, was man dann im Karaokezimmer mit ihr macht, ist dann Verhandlungssache. Ich habe keine Lust auf Diskussionen um Gummis und Preise, ich bin das schöne, einfache Leben in Thailand und auf den Philippinen gewohnt und will nicht freiwillig in die Bezirksliga absteigen. Und meine Zeit und meine Nerven sind mir auch zu Schade...

 

Kuta ist wie gesagt tiefste Provinz, man kann Glück haben mit den Freelancern. Darüber hinaus geht offenbar nichts oder wenig, eine Infrastruktur für alleinreisende Männer in erträglicher Qualität scheint es nicht zu geben. Taxler haben i.d.R. keine Ahnung, ein weiteres Indiz für die Harmlosigkeit der Szene. Unterm Strich gefällt mir Sanur besser als Kuta. Denn nachts besoffen durch irgendwelche Dissen zu fallen und auf ein Wunder zu hoffen ist mir einfach zu anstrengend.  

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