Bars & andere Etablissements

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Es gibt unterm Strich zwar weniger verschiedene Möglichkeiten in Angeles sich zu amüsieren als in Pattaya, z.B. fehlen Bierbars fast völlig, und Bodymassagen gibt es auch nicht. Dafür ist Angeles “durchgehend geöffnet”, man wird wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit fündig. Hier mal eine kleine Übersicht über die verschiedenen Arten von Bars.

Gogo Bars

Sind sehr verbreitet in Angeles, sowohl auf der Fields Ave als auch auf der Perimeter Road (später mehr zu den Örtlichkeiten). Man findet alles was das Herz begehrt, von der kleinen “Schmuddel” Gogo bis zum Riesenschuppen. Bars “A Gogo” sind immer geschlossene, von außen nicht einsehbare Räumlichkeiten. Diese Bars leben von den Getränken und von der Barfine. 

 

Das Anbändeln mit den Mädels geschieht im Prinzip überall gleich. Allerdings sind die Girls nicht in Straßenkleidung, sondern haben alle mehr oder weniger aufreizende und freizügige Kostüme an. In allen Gogos gibt es eine Bühne mit Tanzstangen, an denen sich die “Tänzerinnen” (offizielle Bezeichnung) mehr oder weniger freizügig und aufreizend bewegen. Die Mädels wechseln sich nach einem bestimmten, aber festgelegten Rhythmus mit dem Tanzen ab.

 

Oft kommt gleich nach dem Bestellen des Getränks eins der Girls und fragt, ob sie sich zu einem setzen darf. Oder man nimmt Blickkontakt zu einem Beauty auf und fordert sie durch Handzeichen auf, sich herzusetzen. Das ergibt sich ganz locker und meist von selbst. Man kann auch der Mamasan Bescheid sagen, was aber nicht immer die beste Wahl ist, denn hat man ein Mädel ausgekuckt, das eigentlich gar keinen Bock hat herzukommen, kommt die zwar trotzdem, hat aber vielleicht nicht die beste Laune. Besser man nimmt selbst Kontakt mit den Girls auf.

 

Manche Gogos öffnen schon um 1000 oder 1200 Uhr, das ist meist auf der Perimeter so, die schließen dann manchmal schon um Mitternacht oder 0100 Uhr. Viele der Gogos vor allem auf der Fields öffnen Nachmittags und schließen um 0400. Manche haben gar 24 h geöffnet, z.B. das Voodoo oder das Dollhouse. Die meisten Bars haben eine “happy hour” (meist am Nachmittag oder frühen Abend), dann kosten die Local Drinks wie San Miguel Beer oder Rum & Coke sehr wenig.

 

Natürlich darf auch hier nicht die Glocke (manchmal auch eine Art Hupe oder Sirene) fehlen. Zudem gibt es manchmal noch eine weitere, dümmliche Art den Barbesitzer reich zu machen: man kann kleine Eimerchen mit Tischtennisbällen kaufen, ein Ball kostet meist 20 Peso. Diese Bälle kann man dann auf die Tanzfläche oder quer durch die Bar werfen. Die Mädels versuchen nun kreischend und wild durcheinander laufend, diese Bälle zu erwischen, denn für jeden erhalten sie 10 Peso. Die Differenz zum Kaufpreis erhält die Bar. Die Bälle haben oft eine “Macke”, d.h. so richtig lustig durch die Gegend springen die nicht mehr, was die Sache noch langweiliger macht. Es ist sogar hier und da zu erleben, wie Gäste den Mädels Geld zustecken, das ist dann die Krönung des ganzen Unsinns. Bitte macht von diesen Angeboten niemals Gebrauch, denn es führt außer zu deutlichen Mehreinnahmen des Barbetreibers auch dazu, dass manche Mädels nur noch nach Bällen grabschen und Ladydrinks schnorren, anstatt mit Customern mitzugehen, und das kann nicht in unserem Interesse sein. Mann geht ja immerhin in die Bars, um ein Mädel für die Nacht zu suchen!

 

Die Barfine (die hier offiziell “EWR” = “early  work release” heißt) beträgt in aller Regel zwischen 1000 und 1500 Piso, in Ausnahmefällen wollen die großen Läden (z.B. Dollhouse) für bestimmte “Tänzerinnen” auch mal 3000. Bitte nicht bezahlen, das ist Abzocke! Es gibt genug sehr nette Mädels, die sich gern für den normalen Preis auslösen lassen. Die Barfine teilen sich Bar und Mädel. Sie wird im Voraus (also beim Auslösen) bezahlt. Mit der Barfine ist (im Gegensatz zu Thailand) alles bezahlt! Das Mädel bekommt, wenn alles bestens war, nach der Morgennummer noch einen kleinen Tip in Höhe von 100 - max. 500 Piso. Macht Euch keine Sorgen dass das zu wenig sein könnte, ein Zimmermädchen oder eine Putzfrau verdient etwa 100 (!) Peso am Tag.

 

Außerdem verdienen die Mädels an den Ladydrinks, sie bekommen in der Regel etwa 40 - 50 Peso pro Drink.

 

Wenn ihr ein Mädel auslösen wollt, macht vorher aus, wie/was im Hotel ablaufen soll. Ich frage z.B. immer ob sie einen guten und langen Blow Job drauf hat, und ob ich in ihren Mund spritzen kann. Und dass sie mich morgens noch mal “happy” machen soll. Das alles ist in aller Regel kein Problem und völlig normal.

 

Natürlich ist jede Bar anders, von der Show her, der Aufmachung, den Mädels, der Stimmung usw. Ich werde jedoch auch in diesem Bericht wieder keine bestimmten Bars empfehlen, und das aus drei Gründen:

 

1. ist das alles Geschmacksache, also Einrichtung, Größe, Musik, Show etc. Was der eine toll findet, findet der nächste doof. Aber es gibt garantiert für jeden Geschmack etwas.

 

2. die Besatzungen der Bars ändern sich oft recht schnell, und was vor 3 Monaten noch toll war, ist heute vielleicht schon wieder langweilig - oder andersrum. Außerdem sind an einem Tag viele Mädels da die gut drauf sind, am nächsten Tag sind die aber u.U. ausgelöst oder haben ihren freien Tag.

 

3. die Stimmung in den Bars kann täglich wechseln. Manchmal haben die Chicks einfach keinen Bock oder einen dicken Kopf. Und auch die Chemie muss stimmen, jeder Mensch ist ja anders. Zudem möchte ich anmerken, dass man mit eigener schlechter Laune auch nichts Tolles erleben wird, denn wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Wenn ich z.B. müde bin und kaputt, und schon selber merke dass ich mit einem langen Gesicht durch die Gegend laufe, lege ich mich lieber ein paar Stunden ab. Egal wann ich wieder wach werde, etwas ausgeschlafener und frisch geduscht kann ich mich zu jeder Uhrzeit wieder auf Trebe begeben... das ist das Tolle an Angeles!!!

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Blow Job & Short Time Bars

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Es gibt neben den Gogos noch die “kleinen Drecksbars”, wie ich sie immer fast liebevoll nenne, sie sind über “unser Gebiet” verteilt. Zu den Örtlichkeiten später mehr in einem anderen Kapitel. Zunächst zu der Frage, wie funktionieren diese Bars?

 

Im Prinzip wie die Gogos, nur dass die Bars kleiner sind, und oft schummrige Schmuse- oder Blaseecken haben. Der Übergang ist fließend, viele der kleinen Bars haben auch einen Stage mit Tanzstangen für die Mädels. Was man wo erleben kann ist auch nicht wirklich festzulegen, während z.B. die “Schmutzigen Drei”, also Rios, Niftys und Sweeties an der Perimeter Road (gleich bei dem großen “Garfield” an der Ecke) in letzter Zeit im Service schwer nachgelassen haben (Ladydrink Pushing usw.), holen andere Bars wie die “Kirchenpuffs” in der Raymond Str. auf.

 

Und es kann einem durchaus passieren, dass die Mamasan in einem der kleinen Läden Angst vor der Polizei hat, weil jemand ”vergessen” hat das Schmiergeld zu zahlen, da geht also in der Bar nichts, man jedoch in einem der kleineren Gogos auf der Fields schon mal einen angeblasen bekommt. Oder auch ausgeblasen x_spiteful Das Treasure Island z.B. ist eigentlich immer gut für solche Action, natürlich gibt man den Mädels dafür ein paar Drinks aus. Aber wer weis wie es nächsten Monat dort aussieht, wie gesagt, das kann sich alles schnell wieder ändern - in jeder Bar, und in jede Richtung. Also ausprobieren!

 

Die Bars nennen sich oft “Cocktail Bar” oder “Cocktail Lounge”, “After Work” oder Golf Lounge”. Freilich sieht man auf den ersten Blick, dass es mit den hochtrabenden Bezeichnungen nicht weit her ist. Andererseits liebe ich persönlich gerade dieses Schmuddel Image... macht mich mehr an als die großen, sterilen Vortanz- Schuppen.

 

Die meisten dieser Bars haben oben Short Time Zimmer, man kann für die schnelle Nummer (ca. 2 Stunden) als Faustregel 1000 Peso rechnen. Natürlich kann man neben seiner Schönen der Stunde auch noch ihre Freundin mitnehmen, oder zwei, oder mehr! Grundsätzlich findet man in diesen Bars Hühner aller Couleur, vom schüchternen Sherry Girl bis zur mit allen Wassern gewaschenen (im wahrsten Sinne!) Hardcore Nutte. Letztere überwiegen aber bei weitem den Teil der untalentierten (oder ungeübten) Chicks. Das Leben kann so schön sein... Mit “Hardcore Nutte” meine ich natürlich nicht, dass die abgewichst sind oder einen verarschen wollen. Nein, das mag Zuhause die Regel sein, in Angeles ist das die riesengroße Ausnahme. “Hardcore” steht hier positiv für gute Performance!!!

 

Wie es genau funktioniert? Das Schema ist im Großen und Ganzen überall gleich. Ein paar Girls stehen vor der Tür und wollen einen in die Bar lotsen. Dort wird man nach seinem Getränkewunsch gefragt. Ihr könnt gleich mit dem Mädel was ausmachen oder auch einen Ladydrink spendieren. Also wie immer Preis klarmachen (da wird eigentlich selten abgezockt, in den meisten Bars nie), was Ihr erwartet und los geht’s nach oben. In den oft spartanisch ausgestatteten Zimmern gibt es meist eine Dusche, manchmal nur auf der Etage. Das macht aber nichts, nur nicht schüchtern sein. Also unter die Dusche und dann aufs Bett (der sonst wohin) zum entsaften lassen. Wenn es gut war und Ihr zufrieden seid, gebt Ihr 100 Peso Tipp, nicht mehr.

 

So manches Mal habe ich in solchen Bars mit Freunden abgehangen, die Mädels ausgehalten und die Post ging ab. So viel Spaß kann man in den großen Gogos nur selten bekommen. Und wer Personal für eine Party mit mehreren Darstellerinnen in seinem Hotel sucht, sollte hier seine Bewerbungsgespräche führen. Die Mädels in den kleinen Schweinebars sind nicht immer die schönsten und jüngsten, sehr oft aber die begabtesten! Und viele haben mit nichts ein Problem... mit nichts.

 

Die Bars sind über die ganze Stadt verteilt, im Grunde geht es ja um jede Bar mit Zimmern. Einfach die Mädels fragen ob was geht in der Bar. Andernfalls gibt es auch einige Short Time Hotels für den schnellen Schuss.

 

Ach ja, einige Bars wie z.B. die 3 “Kirchenpuffs” in der Raymond Street haben rund um die Uhr geöffnet! Ebenso in der Santos Street.

 

Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Existenz einiger Massagen und Karaoke Bars. Diese haben aber mit Sex, anders als in Thailand, nicht nur manchmal nichts zu tun - da geht in der Regel gar nichts. Hatte mir zwar mal eine Masseuse aufs Zimmer kommen lassen und die hat mir einen geblasen, aber das ist wohl die Ausnahme. Die Massage Preise sind höher als in Thailand. Sie hat mir noch ihre Mobil Nummer gegeben, privat wäre das dann billiger und besser (auch über Nacht an ihrem freien Tag) gegangen, aber ich hab sie nicht angerufen - die Konkurrenz ist einfach zu groß, die Gelegenheiten zu vielfältig in Angeles City.

 

Body Massagen wie in Thailand sind in Angeles gänzlich unbekannt. Wenn Ihr da ein Schild seht “Body Massage” ist mit Sicherheit kein Sex gemeint, nur “katholische” Massage.

 

Die Karaokes befinden sich in der Abzweigung der Fields, die etwa in Höhe des Atlantis abgeht. Das sind so kleine garagenähnliche Läden. Es steht eine große Karaoke Maschine drin, ein paar Tische, man kann eine Flasche bestellen, die Mädels holen was vom Grill, kann ja auch ganz nett sein... aber außer Singen und Trinken geht da nichts.

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