Nachts in Cebu

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Unten Fotos eines kleinen Barhoppings in Cebu Stadt. Angefangen haben wir im “Lone Star”. Netter Laden! Sehr freundlicher Service, die Mädels immer am Lachen und auf der Tanzfläche ist auch was los. Was will man mehr? Wir waren relativ früh dort, schätze spät abends könnte da die Kuh fliegen. Auch gut bewertet in cebuclubreviews.com, ich gebe die Adressen der Bars nicht einzeln an, könnt Ihr anhand der Links aus der vorhergehenden Seite bequem rausfischen. Der Manager ist etwas pingelig wegen Fotos und Action in der Bar, trotzdem geht immer ein bisschen was.

 

Anschließend sind wir ins Egypt (später mehr), und den Abend ließen wir in der Mango Ave. ausklingen. “Love City KTV”, “Papillon” und überhaupt die Läden auf dieser Straßenseite haben uns weniger gefallen. Teilweise auf Japaner/Koreaner ausgerichtete Läden mit horrenden Preisen, miesem Service und gelangweilten, desinteressierten Mädels. Diese sind oft entweder relativ alt und haben Dollarzeichen in den Augen, oder ziemlich jung und hübsch und haben es nicht nötig, da der nächste Japs, der 5 k Piso zahlt für ein bisschen Stillhalten, bestimmt kommt.

 

Deutlich besser fanden wir die Bars gegenüber auf der anderen Straßenseite der Mango Avenue, mir hat allen voran das “Sisters” besonders gut gefallen. Ihr wisst ja, ich mag es eher klein, schummrig und “schmutzig - was heißen soll, dass man auch schon mal in der Bar einen geblasen bekommt. All das trifft auf das “Sisters” zu. Die lange Dünne (grünes T-Shirt, Jeans) tanzte gerade, als ich reinkam, und mir gefiel sie irgendwie. Als sie vom Stage kam stellte sie sich mir vor:

 

“My name ist Jane, I swallow!”

 

Da musste ich natürlich lachen, so eine nette Vorstellung hat man selten. Mein Kumpel meinte noch, na ja, mal abwarten, WAS sie schluckt, vielleicht meint sie ja Ladydrinks. Jedenfalls habe ich sie am letzten Abend mitgenommen. Was im Hotel folgte war eine mittelmäßige Nummer mit recht ambitioniertem Gebläse. Als ich soweit war kniete sie sich vor meinen Sessel und machte wie besprochen den Mund weit auf. Mundschuss, volle Ladung. “And now swallow!” sagte ich, worauf sie dermaßen angewidert den Kopf schüttelte, dass ich lauthals und schenkelklopfend lachen musste. Sei zu viel gewesen, meinte sie zu ihrer Entschuldigung später. Mal ehrlich, mir ist es völlig schnuppe, ob die Mädels schlucken oder nicht, ich bin sowieso immer nur bis 1 Sekunde vor dem Abspritzen verliebt, was dann passiert, ist mir egal. Aber wenn man sich bei seinem künftigen Arbeitgeber mit so einem Spruch vorstellt, sollte man sich schon dran halten, oder? Hab sie mit 100 Piso Taxigeld nach Hause geschickt und mich noch 2 Stunden aufs Ohr gelegt, bevor ich den Koffer packen musste.

 

Ich sage den Chicks standardmäßig vorher nie, wann ich auschecke. Warum nicht? Weil ich mich grundsätzlich nicht angreifbar machen möchte (Diebstähle im letzten Moment oder andere linke Dinger), außerdem legen sich die Mädels mehr ins Zeug, wenn sie von dem gleichen Customer noch mal ausgelöst werden könnten.

 

Vielleicht hätte ich ja lieber die etwas molligere Dame aus dem Sisters mitnehmen sollen, die übrigens den gleichen Spruch bei der Vorstellung brachte. Und ihr Blastalent schon mal in der Bar vorführte, welches zweifelsfrei vorhanden war. Dafür bekam sie einen Ladydrink.

 

Die anderen Bars auf dieser Straßenseite habe ich alle in recht guter Erinnerung, kann aber nicht wirklich viel dazu sagen, außer dass es Spaß gemacht hat. Die Zeit war schlicht zu kurz. Meine Kumpel lösten auch alle an dem Abend Mädels aus diesen Bars aus, keiner wurde enttäuscht.

 

Die Preise für Mädels & Dringos sind in Cebu etwas höher als in Angeles, aber nicht deutlich, wenn man nicht gerade die bescheuerten Japaner - Läden frequentiert.

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“Liza’s Sea Fun Pub” in Mandaue liegt leider etwas versteckt, wir sind mit dem Taxi zwei Mal versehentlich dran vorbeigefahren. Ein kleiner Drecksladen ganz nach meinem Geschmack. Wir hatten kaum den ersten Drink geordert, da hatten wir auch schon die ersten Finger versenkt und Mädchenschlüpfer auf dem Kopf. Es gibt ein paar durch Vorhänge abgetrennte “Kuschelecken”, wo es sicher ans Eingemachte gehen dürfte. ST Zimmer sind auch vorhanden. Mädels begabt und willig. Wir hatten leider noch weitere Termine und sind nach etwa zwei gemütlichen Stunden in dieser Schweinebar weitergezogen. Wiederholungsgefahr: 100%.  

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Tagsüber in Cebu

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Nach dem Frühstück im Kaffeehaus geht’s per Taxi in die Robinson Shopping Mall, die vom Hotel aus auch in wenigen Gehminuten erreichbar ist. Die kleine Bananenverkäuferin zeugt vom harten Leben auf den Phils, kaum aus den Windeln und muss schon arbeiten.

 

Im Robinson besorgen wir Zigarren, einen Adapter fürs Hotelzimmer, Treppe runter geht’s in die sehr gut sortierte Lebensmittelabteilung, wo die Füllungen für unsere Minibars gekauft werden. Auf der Treppe vor dem Robinson sollen oft Freelancer auf Kundschaft warten, wir haben aber keine gesehen.

 

Nach dem kleinen Einkaufsbummel machen wir einen Abstecher ins “Silver Dollar”, die ab 1600 geöffnete Bar liegt gleich beim Robinson um die Ecke. Nach etwa 5 Minuten sitze ich auf einem Hocker in einer Ecke der Bar und lasse mir von einem Talent einen Blasen. Dummerweise kommt nach weiteren 10 Minuten der Manager unverhofft in den Laden, der das gar nicht gut findet. Nichts wird’s mit meinem versprochenen Mundschuss in der Bar. Das Mädel wird diskret zur Dienstbesprechung zu ihrem Chef gebeten und wird für den Rest des Tages beurlaubt, als Strafe. Sie tut mir leid und ich gebe ihr trotzdem die vereinbarte Kohle.

 

Einer meiner Kumpel und ich nehmen uns je ein Huhn für eine Shorttime mit, da es noch früh am Tag ist und wir noch etwas Leerlauf bis zur abendlichen Tour haben. Meine Nummer wird scheiße. Unterm Strich fanden wir den Laden nicht wirklich gut, zu viele “Bad Rules” in der Bar, keine Atmosphäre. Man findet dort allenfalls etwas kurzweilige Unterhaltung am Nachmittag, wenn andere Bars noch geschlossen haben.

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An einem anderen Nachmittag fahren wir nach Downtown, um uns dort etwas umzusehen (letzte 4 Bildreihen). Es ist im Grunde noch zu früh für diese Gegend, irgendwann fallen wir ins “Lanie’s” ein und trinken lauwarmes Bier. Noch keine Mädels da, allenfalls eine wäre brauchbar. Wir verzichten auf weitere Bars wegen der Uhrzeit und lassen uns von einem angeheuerten “Guide” die Gegend zeigen, versprechen ihm dafür 100 Piso. Ein Pimp heftet sich an unsere Versen und schwafelt dauernd was von Weibern, die anzubringen er aber nicht in der Lage ist.

 

Irgendwann sitzen wir in einer Art Kiosk Bar mit angeschlossener Karaoke, es fängt an zu regnen, die Weiber kommen nicht und es wird dunkel in einer dunklen Ecke. Also schnell einen besseren Plan für den Abend gemacht und mit dem Taxi ungeküsst ab ins Hotel.

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