Nachts auf der Fields Ave

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...sieht es schon ganz anders aus als tagsüber. Jetzt pulsiert das Nachtleben, alles was Füße hat, ist unterwegs. Auf dem oberen Stück, angefangen beim JJ Supermarkt, ist das Publikum noch gemischt, es sind sowohl die Touristen und die Mädels, als auch die “ganz normalen” Leute, die Einkäufe machen, von a nach b eilen oder ihren Geschäften nachgehen. Weiter unten, in der Walkingstreet, trifft man dann fast nur noch das typische nightlife Klientel, welches von Bar zu bar unterwegs ist oder schon mit der Schönen der Nacht an der Hand auf dem Weg zum Hotel.

 

Hinterm JJ, hier sind die fleißigen Simcard Verkäufer auch nachts anzutreffen, gegenüber die nun alle mit hellem Leben erfüllten Garagenshops, kommen die ersten Gogos. Ins Insomnia schauen wir kurz rein, es hat sich übrigens wieder sehr gut entwickelt. Zuletzt war hier ja nur noch Langeweile und Abzocke Programm. Der Besitzer hat gewechselt und die Mamasans haben es wieder im Griff. Ich trinke kurz einen und quatsche mit alten Mamasans, die als einzige noch übrig sind von der alten Truppe.

 

Es folgen das Alaska, Brown Sugar, Bunny Ranch usw. Mit diesen Läden bin ich noch nie warm geworden. Das Camelot (next door to Apartelle Royal) hingegen hat sich gut gemacht. Es gibt hier noch ein paar kleinere Läden, wie gesagt, es ist müßig die aufzuzählen oder zu besprechen, zu schnell ändern sich die Dinge hier und zu sehr ist es von den persönlichen Vorlieben abhängig, ob es einem gefällt oder nicht. Da hilft nur ausprobieren.

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In der Walkingstreet fällt auf, dass die Doorgirls nicht mehr so jung und hübsch sind wie früher, wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Außerdem drehen sie sich fast alle reflexartig weg, wenn man sie fotografieren will. Die Stimmung ist irgendwie komplett gekippt. Wurde man früher überall herzlich angestrahlt und freundlich umgarnt, herrscht heute eine schräge Stimmung vor, man meint, es ginge den Mädels nur noch darum ihre Zeit abzusitzen. Die Kunden und potentiellen Freier werden irgendwie als notwendiges Übel hingenommen, so kommt es einem auch in vielen Bars selbst vor.

 

Hinten am Ende der WS finde ich noch ein paar lustige Girls. Freelancer der schrecklichen Art versuchen sich einen an Land zu ziehen, ein paar Straßenhändler verkaufen den üblichen Schnickschnack, oder sie versuchen es zumindest.

 

Ich gehe ins Viking, der Laden ist voll, es sind neben vielen Hässlichen ein paar wenige Cuties auf dem Stage. Die interessieren sich überhaupt nicht für mich, ich werde augenfällig ignoriert, interessant hingegen sind die Koreaner und/oder Japaner, die an den Tischen sitzen und stumm glotzen.

 

Das ist alles nicht mehr meine Welt, bin heute eh nur zum Fotografieren rausgegangen, was soll ich hier sonst. Ich gehe lieber später in die Kirchenpuffs oder telefoniere mir ein Mädel ran. Da weiß ich, was ich hab.

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Aus meinem Tagebuch

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Morgens um neun in die Raymond. R. ist da und C., letztere löse ich für Short Time aus. Das dauert bei mir wie immer nur 5 Minuten. Ich geh da immer rein, schau wer da ist und schnappe mir die, die ich will. C. ist süß. Die Short Time war ja letztens bei der verunglückten Party schon verabredet; heute nickt sie gleich, als ich sie frage, ob sie mit mir mitwill. Ich lege 700 plus 150 für meine Coke und ihren Mango Juice (Ladydrink) auf den Tisch des Hauses und wir trollen uns in Richtung Hotel.

Sie ist eine Liebe, Stille, Schüchterne. Sagt aber nie nein, außer einmal, als ich ihr vor dem Blowjob die Klammer für die Haare in die Hand drücke, ich hab es gern, wenn die Haare hochgesteckt sind, damit ich auch gut sehen kann, was das Mädel an der Stange leistet. „I don’t like“ sagt sie, ich lasse ihr ihren Willen, ihre Frisur ist eh nicht allzu lang und vielleicht meint sie, die Hare zusammen zu stecken würde bei ihr nicht gut aussehen. Wahrscheinlich hat sie Recht damit.

Im Hotel duschen wir zusammen, ich kann mich kaum sattsehen an ihrem jugendhaften Body, wie er so nass und eingeseift unschuldig vor mir steht. Ich übernehme das Einseifen und Waschen bei ihr, und zwar von Kopf bis Fuß. Angefangen am Hals und den Schultern. Es ist mehr ein Streicheln als ein arbeitsorientiertes Waschen, als ich mit beiden Händen sanft über ihre glitschigen Brüstchen mit den zarten Nippeln gehe. Ihre Tittchen sind fest, als seien sie aus Hartgummi, aber das gilt für ihren gesamten Körper. Die runde, nicht üppige, aber mädchenhaft wohlgeformte Körpermitte mit Bauch und Hintern fühlt sich toll an, ich kann kaum genug davon kriegen alles gründlich zu waschen, die wichtigen Stellen wie Rosette und ihre Maus auffällig unauffällig besonders ausgiebig behandelnd.

Ich wasche ihre Beine und schließlich die Füße ebenso gründlich, die Zehen sind winzig und ich habe fast Angst sie abzubrechen, als ich mit meinen Riesenfingern die Räume zwischen ihnen säubere. Sie ist währenddessen völlig still, es wird nicht gesprochen oder gekichert, ernst lässt sie alles geschehen. Fast bedaure ich, dass es vorbei ist, als ich endlich den Seifenschaum von ihrer schneeweißen Haut spüle. Lediglich die Aussicht und Vorfreude auf das, was noch kommen soll, tröstet mich darüber hinweg, dass wir uns irgendwann doch mal abtrocknen müssen.

Auf ein Bad im Jacuzzi verzichte ich, stattdessen belagern wir die Couch, wo sie mir, auf dem Sesselkissen kniend, welches ich wortlos vor meinen Füßen platziere und auf dem sie ebenso wortlos niederkniet, meinen schon seit der gemeinsamen Dusche erstarkten Ständer lutscht. Noch nie habe ich es erlebt, dass ein Mädchen gefragt hat, was das soll oder was sie tun solle, wenn ich ein Kissen vor mich hingelegt habe. Noch jede kniete oder setzte sich darauf, um gleich mit der Arbeit anzufangen.

Nein, eine Starbläserin ist sie nicht, dazu fehlt wohl noch etwas Praxis. Sie macht es aber ganz ordentlich. Sie ist dabei ihren Stil zu entwickeln. Geht ein paarmal mit dem Kopf rauf und runter, an der Eichel saugend, um dann den Kopf etwas ruckartig ein Stück weit zurückzuziehen, um den Schwanz für einen kurzen Moment komplett freizugeben, was regelmäßig ein Schmatz Geräusch erzeugt. Diese Technik ist wie gesagt kaum dazu geeignet, einen verwöhnten Customer wie mich zu begeistern, jedoch ist ihre zarte, zurückhaltende Art, wie sie es vorträgt, dazu geeignet, mein Herz zu erwärmen.

Mit ein paar kurzen Instruktionen, wie sie meine Eier kraulen, und in welchem Winkel sie meinen Schwanz lutschen soll, wird es, zusammen mit dem herzigen Anblick des innig bemüht arbeitenden Mädchens, des auf- und niedergehenden Kopfes sowie der kleinen Tittchen ein Blowjob zum Verlieben. Ich lehne mich relaxt zurück, lasse sie machen und genieße. Ihre fast noch tropfnassen Haare kitzeln meinen Sack und die Innenseiten meiner Oberschenkel, was einen zusätzlichen Reiz ergibt.

Mein Gott, was schreibe ich hier. Bin ich verliebt? 

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Nach einer Weile ziehe ich sie vorsichtig zu mir hoch, lächle sie nett an und sage „Bum Bum“. Sie hockt sich über meinen Schoß, ihre Füße stehen links und rechts neben meinen Oberschenkeln, als sie sich langsam meinen Kolben in ihre Maus schiebt. Diese hat sie nun rasiert, letztens beim Vierer hatte sie eine Rasur noch vehement abgelehnt. Es sind zuerst eher zaghafte Stöße, es ist mehr ein vorsichtiges Herantasten an den Rhythmus, den wir bald darauf finden. Ich unterfasse mit beiden Händen ihre Arschbacken, als sie vornübergebeugt, Halt an meinem Hals suchend, allmählich schneller wird. Schließlich bin ich ganz drin und forciere ihre Bewegungen mit meinen Händen, ich dirigiere das Fliegengewicht und gebe den Takt vor. „Kiss me“ sage ich, sie saugt sich sanft an meinen Lippen fest, ihre Zunge nur bis zu einem bestimmten Punkt preisgebend. Mein Herzchen macht „bumbuddibum“.

Wir wechseln aufs Bett, liegen nebeneinander auf der Seite, uns zugewandt. Ich beuge ihre Knie bis an die Brust, umklammere mit dem unteren Arm ihren Oberkörper und ziehe ihn dicht an mich heran, mit der anderen Hand umfasse ich ihren Hintern und drücke auch den am mich heran, als ich in sie eindringe und sie tief stoße. Ich habe sie umschlungen wie ein verschnürtes Paket, so als würde sie völlig zusammengekauert hocken, nur dass sie vor mir auf der Seite liegt. Es ist schön. Ich lutsche nun, geiler werdend, an ihren Lippen, was sie zaghaft erwidert.

Als ich soweit bin nehme ich meine Abschussposition ein, kniend über ihrem Gesicht, sie rücklings mit dem Kopf auf einem Kissen liegend. Mit rechts wichse ich auf ihre zaghaft herausgesteckte Zunge, mit der Linken umfasse ich ihr Kinn, um ihren Mund auf meinen Schwanz zu ziehen, was das bekannte Plopp Plopp Plopp Plopp erzeugt, wenn ihre Lippen und meine Eichel für einen kurzen Moment abschließen. Abwechselnd befingere ich ihre offen vor mir liegende, klitschnasse Maus mit meiner Linken und die Tittchen, die ich knete und nun etwas kräftiger drücke, so dass sich ihre Nippel wie kleine Erbsen anfühlen, die ich unter meiner Handfläche hin und her rolle. Leider muss ich dazu das Kinn loslassen, es ist das altbekannte Problem der beschränkten Anzahl der zur Verfügung stehenden Hände just dann, wenn man mal ein paar mehr bräuchte.

In den Mund spritzen mag sie nicht, das wurde irgendwann klar, als ich ihr erklärte, wie das Finale ablaufen solle. Egal. Dieser süßen Maus hätte ich ausnahmsweise sogar auf die Titten gespritzt, wenn sie mich darum gebeten hätte. Stattessen deutet sie auf ihre Wange, als es darum geht, wohin die Ladung soll. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Als ich soweit bin, sage ich gentlemanlike Bescheid, „I come, Icome!“, damit sie den Mund schließen und die Wange hinhalten kann. Alles passiert wie besprochen. Ich spritze in ihr Gesicht, während sie noch meine Bälle in der Hand hat, lasse mich schließlich seufzend auf den Rücken fallen als ich fertig bin und lasse alles noch etwas nachwirken. Echt zu süß die Maus.

Nach dem Entsorgen des Schnodders im Bad und entsprechender Körperpflege machen wir eine kleine Probe Foto Session. Sie ist eine gute Poserin. Zwar wirkt sie anfangs noch etwas wie „bestellt und nicht abgeholt“, das gibt sich mit nachlassender Unsicherheit und zunehmender Lockerheit. Ein paar Sprüche, viel Lob über das, was sie tut und wie hübsch sie ist, und sie taut zügig auf. Weiber funktionieren immer und überall auf der Welt gleich. Und das ist gut so.

Ich muss sie, wenn ich endlich nach oben in das schönere, weil hellere Zimmer gezogen bin, unbedingt noch mal fotografieren und vor allem ausführlicher. 

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