Aus meinem Tagebuch

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Die Rezeption des Apartelle Royal macht mir heute den Executive Room oben klar, noch 5 Nächte im Jacuzzi, dann endlich in mein ersehntes Zimmer. Jemand hat seine Reservierung nicht bestätigt, darauf hatte ich die ganze Zeit gehofft. Die Buchungssituation ist jetzt zu Ostern mehr als angespannt. Ich liebe die Executive Rooms, genau das, was ich will. Fenster an beiden Seiten, d.h. Licht von 2 Seiten, es ist immer hell. Groß bis riesig, Kitchenette, die ich nie zum Kochen brauche, bestenfalls wasche ich mal Obst ab. Aber die lässt sich auch gut für andere Aktivitäten nutzen, wenn Ihr wisst, was ich meine... ;-)) Ich kann 2 Wochen durchgehend oben wohnen, nur die letzten 3 Nächte noch mal Standard Room, aber auch dafür findet sich evtl. eine andere Lösung.   

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Buchungssituation zu meiner Zeit allgemein: Ich komme kurz vor Ostern an, alles ist rappelvoll. Eigentlich will ich zuerst  10 Tage im AR wohnen, dann 10 Tage Subic, dann wieder mal ins Lewis Grand. Da ich terminlich nicht exakt weiß, wann ich fliegen kann, buche ich den Flug relativ spät. Schon hier muss ich wegen der Osterferien 2 Tage früher fliegen, als ich eigentlich will. Dann ist auch noch das Apartelle Royal fully booked, ich bekomme aber was im Lewis Grand. Also Plan B: zuerst Lewis Grand, dann Subic, dann Apartelle Royal. Subic will ich von Angeles aus buchen. Würde ich gern. Geht aber nicht. Das Wild Orchid in Subic ist voll bis unters Dach. Ich sage mir, Mist, aber selber schuld, passiert mir nicht wieder. Und verzichte komplett auf Subic. Werde in Angeles bleiben, in den Kirchenpuffs finde ich genügend Trost.   

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Nachdem ich endlich 3 Wochen im AR buchen konnte, zuerst mit einer Lücke von einem Tag, die sich glücklicherweise schloss (hätte schon nicht auf der Straße schlafen müssen, die Mädels hätten mich irgendwo gebucht), musste ich immerhin noch 4 Mal umziehen innerhalb des Hotels. Eigentlich Horror, aber letztlich war ich froh und glücklich, hier überhaupt noch was gefunden zu haben. So lernte ich mal ein paar andere Zimmer kennen. Im Standard hatte ich noch nie gewohnt.

Standard Zimmer: zuerst wohne ich im Zimmer gleich neben dem Jacuzzi Room. Das ist wahrscheinlich das kleinste Zimmer hier und auch nicht gerade hell. Dafür ruhig. Es riecht etwas muffig, als ich einziehe, aber das ist mir so was von scheißegal. Als ich einziehe bin ich regelrecht in Hochstimmung. Dieses Hotel ist für mich gleich Angeles City. Dank einer weiteren Fehlreservierung kann ich früher umziehen, und zwar nach nebenan in das Jacuzzi Zimmer. Kenne ich ja schon von früheren Aufenthalten. Hier alles beim Alten. Bis auf den Umstand, dass die Glasbausteine über dem Jacuzzi nun dunkel bleiben, denn nebenan haben sie ein Haus hingestellt. Dieses Licht war nicht besonders viel oder hell, aber es fehlt nun doch. Drum bleibe ich bei der Rezeption auch am Ball, damit ich möglichst früh und lang im Executive sein kann.

Sie haben hier und da was gemacht, Bezüge für Sessel und Couchen erneuert, es gibt nun überall Flat Screen TVs. Siehe ausführlicher im Hoteltest.    

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Party mit Hindernissen

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Der mit R. verabredete Dreier, an dem noch ihre beste (und sehr gut aussehende) Freundin teilnehmen sollte, fällt ins Wasser, weil die Freundin angeblich heute zur Geburtstagsfeier ihrer kleinen Schwester geht. Als ob die das nicht schon vorher gewusst hätte. Die Freundin sollte auf Vorschlag R.s teilnehmen, das war Tage vorher so verabredet. Sie können angeblich Pussylicking. Jetzt textet mich R. an, dass es platzt. Ich bin etwas angesäuert, da ich alles geplant und vorbereitet habe. Herzlich willkommen auf den Philippinen. So was passiert immer wieder, und trotzdem ich das weiß und es eigentlich gelassen sehen möchte, bin ich doch etwas enttäuscht. Ich gehe anstatt um 1000 in den Kirchenpuff lieber ins Dollhouse Restaurant gegenüber der gleichnamigen Gogo und bestelle mir zum Frühstück Sinigang na Baboy, eine säuerliche Phili Suppe mit viel fettem Schwein.

Schließlich trotte ich doch in Richtung Raymond Street. R. sieht mich gleich und lacht. Sie weiß, dass ich auf sie stehe. „Your popo makes me carousel“ hatte ich ihr getextet. Heute lass ich sie links liegen und geh aus der Bar wieder raus in den Nachbarpuff, die Eingänge liegen nur 5 m auseinander. Sofort bekomme ich von dem Schwuchtel Papasan ein paar Mädels angeboten. Ich suche 2 aus, obwohl sie schon jede ein Baby haben, sie sind 19 und 23. Da ich noch ein 3. Chick mit in den Jacuzzi nehmen möchte, holt der Papasan noch ein passendes („I like young and skinny”) Huhn aus dem Nachbarladen.

Zu Fuß geht es das kurze Stück zum Hotel. Unterwegs schon kommt kaum Stimmung auf, die Mädels trotten hinter mir her, als würden sie gleich einschlafen. Im Zimmer setzt sich das fort. Keine Stimmung. Bis der Jacuzzi voll ist dauert es seine Zeit, ich dusche schon mal und lasse mir anschließend, während die Mädels einzeln oder zu zweit ebenfalls duschen, mir von der jeweils freien Mitarbeiterin auf der Couch schon mal einen blasen. Als alle sauber sind geht’s für ein kleines Casting aufs Bett. Die einzelnen Aktionen, ich lasse mir abwechselnd von jeder einen blasen, liege dabei auf dem Rücken, und lutsche währenddessen jeweils an einer der anderen Schnallen, die sich über mein Gesicht hockt, sind im Grunde gut. Aber das Zusammenspiel lässt sehr zu wünschen übrig. Ich muss jede einzeln auffordern überhaupt was zu machen, und dann auch noch explizit. Also z.B. Nippel lutschen oder Bälle kraulen.

So ist es auch im Jacuzzi. Es will und will keine Stimmung aufkommen, hab schon alle Register gezogen, incl. einer freundlichen, aber bestimmten Ansprache, in der ich erkläre, warum ich 3 Mädels gebarfined hab und was ich jetzt erwarte. Es fruchtet nur kurz, dann fallen sie in eine Art seltsamer Starre zurück.

Langsam bildet sich auf der Wasseroberfläche eine zarte Eisschicht.

Nee!!!

Ich geb’s auf und wir verlegen zurück aufs Bett. Dort lasse ich sie sich in einer Reihe auf die Bettkante knien, „head down, ass up“, um sie der Reihe nacheinander durchzulecken, zuerst die Rosetten, dann die Mäuse. Ich vögle alle kurz in diversen doggy Positionen, lasse mich danach fertigblasen. Die älteste, die 23jährige, findet sich zu dem obligaten Mundschuss bereit. Sie liegt rücklings auf dem Bett, den Kopf auf einem Kissen platziert und leckt mir die Rübe, während ich ihr auf die Zunge wichse. Die beiden anderen beschäftigen sich derweil mit meinen Nippeln, den Kronjuwelen und der Stelle, die die Sonne nie sieht. Ich spritze in ihren Mund, verdutzt stelle ich fest, dass die ganze Portion verschwunden ist. „Swallowed?“ frage ich erstaunt, „why not“ kommt achselzuckend die Antwort. Na wie nett.     

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Die Mädels duschen und ziehen sich an, ich frage in die Runde, was eigentlich verkehrt sei. Ob sie sich vielleicht untereinander nicht leiden mögen oder so etwas. Stilles Schweigen, Drucksen, verlegenes Wegsehen. Meine Güte. Ich sage, das war die langweiligste Party, die ich jemals hatte. Lege 300 hin und sage, mehr Tip sei beim besten Willen nicht drin. Die Schluckerin bleibt noch wie verabredet, um mich 1 h zu massieren, das war mit der Grund, warum ich sie überhaupt rekrutiert habe. Mit 23 und einem Kind fällt sie fast schon durch mein Raster, A. hat ja auch schon ein Kind. Aber mehr junge, kinderlose Mädels waren an dem Morgen halt nicht verfügbar. Wobei ich sagen muss, beide sehen trotzdem sehr gut aus, fühlen sich gut an und lassen sich auch gut vögeln. Die Dritte im Bunde ist 19, kein Baby,  hat ein für meinen Geschmack nicht ganz so hübsches Gesicht, ist aber utrasüß, der mädchenhafte Body verführt zum Schwärmen. Ich will sie demnächst einzeln buchen, hab das schon mit ihr besprochen. Sie hat mich tief geküsst, als ich gespritzt habe, was der Grund war, dass ich nicht gesehen habe, wie die Bläserin geschluckt hat. Eine Süße mit Potential.

Ich werde also massiert, nachdem die beiden anderen weg sind, mit dem Rest des Baby Öls, der letztens nach der Nummer mit der Santostorte übrig blieb. Es reicht gerade so für eine Anwendung. Sie massiert sehr gut. Vor allem aber erzählt sie mir nun, warum die Stimmung so im Keller war. Ich hatte mit meiner Vermutung völlig Recht, es gab bei den Mädels Dissonanzen untereinander. Meine Masseurin kann nicht mit einer der anderen Tanten. Sie erklärt mir auch die Gründe, sie sei eine Lügnerin usw. bla bla. Sie sei auch nicht 19, sondern 20, und habe auch schon 2 Kids, nicht eins. Schlagartig fühle ich mich besser, man denkt in so einer Situation ja leicht, es läge an einem selbst. Also die Mädels würde ich alle 3 einzeln jederzeit wieder buchen, oder auch in anderen Konstellationen, nur so hat natürlich nie wieder.

Das alles war also ein Klassiker und zeigt, was passiert, wenn die Mädels nicht untereinander befreundet sind oder wenigstens keine Probs haben.

Sie erzählt mir noch etwas von sich, dass sie einen vierjährigen Sohn habe, der Vater sei Chinese und natürlich wie üblich über alle Berge. Die Oma passt auf den Kleinen auf, während sie tagsüber anschafft, um etwas Geld auf die Seite zu legen. Nachts gehe sie immer nach Hause, da sie ihren Sohn vermisse. Glaube ich ihr alles so, sie macht einen cleveren, aber netten und ehrlichen Eindruck auf mich und sie macht einen guten, fairen Job. Ob das alle Mädels so machen mit dem Geld sparen für später, frage ich. Sie sagt kopfschüttelnd, nein, vielleicht 4 von 10 machten das. Klingt realistisch. Ich denke die meisten Mädels geben das Geld liebe gleich aus. Easy money. Easy comes, easy goes. An später denken die wenigsten.

Ich gebe ihr noch etwas Kohle bevor sie geht, ist eine Nette und irgendwie ernst zu nehmen, was man von den Chicks i.d.R. nicht wirklich sagen kann.


Ich ziehe mich an, lege, nachdem die Chamber Maids des Apartelle Royal heute ihren obligaten 100er fürs Putzen schon um 0900 im Empfang genommen hatten, weil ich das Zimmer für die kleine Party ja schon früh brauchte, noch mal 100 aufs Bett und frage nett, ob sie mir die Bude nochmal komplett herrichten können. Klar machen sie das, es sind alle nett hier, und mittlerweile fressen mir alle aus der Hand. Komme ja schon ewig her. Das Zimmer sieht entsprechend aus, Jacuzzi beim Vögeln übergelaufen, alle Handtücher nass, auch das Bad ein Schlachtfeld. Wie viel Handtücher ich wolle. „Two?“ frage ich vorsichtig, mein heutiges Kontingent von 4 habe ich ja eigentlich schon verschlampt, „why not 4“ fragt sie zurück und lacht. Sag ich doch, einfach süß sind sie alle hier...     

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Santos Street

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Leider keine guten Nachrichten. Die traditionell als “Blow Allee” (Map) bekannte und ehemals für ihre Short Time Bars berühmt- berüchtigte Straße wird ihrem Ruf nicht mehr wirklich gerecht. In der zwischen Kokomos und Rhapsody von der Fields abgehenden Seitenstraße stehen nun mehr neue, große Hotels als Bars, diese mussten dem Kapital weichen. Und es gibt weitere Baustellen und sicher auch Pläne für neuen Kahlschlag, dem der spärliche Rest an Bars zum Opfer fallen wird.

 

Das Fatale: früher saßen vor allen Bars viele teils junge, hübsche Mädels und versuchten einen in ihre Bar zu bekommen. Heute sitzen, wenn überhaupt noch, ein paar ältere Modelle gelangweilt herum und tun nichts. Sollte doch mal eine Hübsche dabei sein, ist sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit völlig desinteressiert an Freiern.

 

Wie das kommt? Sicher nicht zuletzt wegen der Hotels. Besonders ins Auge fällt das in der Honky Tonk Bar, genau gegenüber des Wild Orchid Hotels. Die Mädels sitzen in der Bar und warten drauf  dass ihre Stammfreier rauskommen oder wenigstens neue, zahlungskräftige Klientel. Man hat genug Freier an der Hand, es wird zudem mehr gechattet und geschrieben, als dass man an Freiern interessiert wäre, die hier mal schnell einen wegstecken wollen.    

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Der einzige Lichtblick in der Santos ist, dass das neue Treasure Island hier seine Zelte aufgeschlagen hat, der Nachfolger der legendären Schweinebar, die früher gegenüber des Kokomos auf der Fields war. Der neue Ableger kann zwar nicht wirklich mit den früheren, teils paradiesischen Zuständen im alten T.I. konkurrieren, jedoch geht da immer ein bisschen was. Hat mich positiv überrascht, ich hatte ein paar Blow Jobs in der Bar, fast wie in alten Tagen. Später mehr.

 

Was hab ich hier früher für süße Hasen an Land gezogen in der Santos... vorbei. Ich glaube nicht, dass das noch mal besser wird, denn der Zug fährt leider immer nur in die eine Richtung, in dem Fall nach hinten.     

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Ich hab hier mal ein paar alte Pics rausgekramt... sooo lange ist das noch nicht her. Die beiden ersten sind aus 2004, die Santos hatte noch keinen Asphalt. Das war besonders bei Regen schön dreckig, aber die Atmosphäre in der Straße stimmte einfach. Danach ging es bergab. Die anderen 3 Fotos sind aus 2006. Ein Hotel nach dem anderen entstand, auf der Fields wurde ebenfalls wild gebaut, angefangen hat es mit dem Dollhouse und so manche kleine Bar wurde auch dort platt gemacht...     

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