Unterwegs in Angeles

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0714Als ich Hunger bekomme laufe ich an das andere Ende der Walking Street, also das am Mac Arthur Highway, dort gehe ich ins “Brettos Grill” und esse ein importiertes T-Bone Steak für 495 und ein Hühnerschaschlik für 295. Ja, habe wirklich Hunger. Beides schmeckt fantastisch, die Bedienung ist nett, warum bin ich hier nicht früher mal hingegangen. Gebe dem Koch, der draußen offen am Grill steht, ein Getränk aus. Hat wirklich alles gepasst, von den Fleischgerichten über die Beilagen bis zu den Salaten. Nur diese braune Ami Sauce ist verzichtbar, kann man ja stehen lassen. Und richtigen Kaffee haben sie auch.

Auf dem Rückweg noch mal ins Geckos, die Maus ist tatsächlich noch da. Aber zuerst treffe ich noch eine nette Mamasan, die mich gleich erkennt, was mit einem San Miguel Light belohnt wird. Ja, ruhig etwas warmhalten diese Leute, lohnt. Briefen dann die Mädels entsprechend. K sei neu. Wir winken sie ran, sie will jetzt einen Gin Tonic, na geht doch. Die Mamasan bestätigt das mit der Barfine Problematik noch mal, jetzt erst glaube ich es wirklich. Die Kleine ist ganz lieb. Die Mamasan sagt, um 11 habe sie (die Maus) Feierabend, ein Wink mit dem Zaunpfahl. Es ist 22:40.

Nein, mir ist morgen früh trotzdem lieber und er Maus auch, warum auch immer. Erwartet würde sie nicht, aber wer kann das glauben. Jedenfalls hat sie eine ganze Stunde Weg mit dem Jeepney, d.h. morgen werde ich sie rechtzeitig anrufen, damit sie mir die Morgenlatte weglutscht. Ach nee, wird wohl eher Rein – Raus werden, die Zahnspange.   

Freu mich schon auf die halbe Portion, hoffentlich klappt alles. Abends dann M mit ihrer Freundin und zwischendurch Bar Hopping mit einem neu eingetroffenen Kumpel. Das wird eng.

Ist ja doch immer so, die ersten Tage laufen scheiße, dann geht‘s langsam und zum Schluss läuft es mega. Oft weiß man gar nicht, wie man die to do list noch abarbeiten kann.

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Kurzer Rundgang über die Walking Street bis zum Jeepney Terminal beim JJ Supermarket und zurück gefällig? Los geht’s...

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Bar Namen ändern sich, Mädels kommen und gehen, das Geschäft bleibt immer das gleiche...   

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Mit einem alten Kumpel falle ich durch diverse Bars auf Fields und Perimeter. Es wird “bunt gemischt”, wie erwartbar treffen wir auf Langweile, aber auch auf gute Stimmung.

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Im Camelot z.B. ist es eher ätzend, reine Koreaner Veranstaltung inzwischen und fest in deren Hand. Weitestgehend uninteressant für uns. In einem der Läden feiert mein Kumpel großes Wiedersehen, er ist hier Stammgast und entsprechend groß ist das “Hallo”, als er erkannt wird. Auch in die Drecksläden beim Garfield gehen wir und schrauben etwas an den Mädels rum. Schrauben und Schrauben lassen, heißt die Devise...

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Nachmittags auf der Perimeter Road. Sitze gerade im „Touch of Class“. Es gibt einen Stromausfall auf der ganzen Perimeter und der Fields, der über Stunden geht. Habe gerade die Rechnung für meinen Softdrink und die beiden kleinen LDs, die ich den hässlichen Waitresses ausgegeben habe, bestellt. Sie hatten im Dunkel der Bar, es gibt hier, wie in den meisten Bars auf der Perimeter (im Gegensatz zu der Fields Ave) keinen Notstromgenerator, an mir rumgeschraubt. Abwechselnd an Schwanz und Kronjuwelen und die Nippel kamen auch nicht zu kurz. Da gibt es etwas Aufregung, es heißt, oben sei ein Feuer ausgebrochen. Ich nehme mein Wechselgeld vom Tablett und gehe ins Freie. Man hantiert mit Feuerlöschern bzw. trägt sie hin und her. Von oben kommt ein Koreaner laut lachend mit ein paar Weibern herunter. Sieht so aus, als seien die von irgendwas gestört worden. Ist aber nichts passiert, sie haben es wohl in den Griff bekommen.

Wollte ja eigentlich noch kurz ins Rio (Schweinebar) um doch noch mal mit der hübschen Torte rumzumachen. Jedoch ist die Aussicht auf Kerzenlicht ohne Musik und Aircon nicht wirklich berauschend.

 

Ein paar Eindrücke aus Angeles tagsüber...

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Massage, Massage...!!!

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Schnappe mir irgendwann doch eins der Kärtchen (Foto oben), dass einem an mehreren Stellen zw. Margarita Station und der Walking Street unter die Nase gehalten wird - von der jeweiligen Massage Künstlerin. Leder noch nicht mal eine besonders hübsche Tante wie ich später finde, immerhin stimmen Alter und Gewichtsklasse.

 

Auf der Rückseite des Kärtchens schreiben die Mädels ihre Namen, damit man weiß, wen man anfordern muss bei Anruf. Ich bestelle sie also ins Hotel, weiß gar nicht ehr was die Massage kosten sollte. Also nur die Massage. Sehe gerade, steht ja auf der Karte. Grund der Buchung dürften für die meisten Customer jedoch die “Specials” sein, die leider, und hier liegt der Hund begraben, von Masseuse zu Masseuse variieren. Sie hier ist jedenfalls ziemlich zickig, Sorte “höhere Tochter”, hätte ich sehen können. Habe ich aber nicht. 

 

Sie will ohne Conti überhaupt nichts machen, auch zuerst auch keinen BJ, lediglich Handjob. Oh nein. Ich liebe es. Jedenfalls überrede ich sie zum gummifreien Blow Job mit der Zusicherung ihr auf die Tittchen zu spritzen. Lasse sie also eine Weile lutschen, es ist mehr oder weniger langweilig. Bis ich endlich das Ruder übernehme und mich über sie knie, eine Hand ins Mündchen wichsen, die andere begrapscht die breitbeinig auf dem Bett liegende Torte. Leider vergesse ich meine Zusage, oh je, und stratze ihr ansatzlos in den Mund, als sie diesen nach dem ersten Schuss entsetzt schließt, den Rest ins Gesicht. Immerhin bleibt sie liegen, bis ich ausgespritzt bin.

 

Sie rennt ins Bad um die Schweinerei zu entsorgen, ich sage “sorry, accident”, was wohl eher halbherzig rüberkommt. Tja, Männer sind halt doch alles Schweine. Sie ist aber überraschend gar nicht sauer, sondern kichert nach ein paar Minuten wieder. Ist sogar bereit zu einer Wiederholung, aber daraus wird aus verständlichen Gründen nichts werden... 

 

0968Habe es aus Zeitgründen nicht geschafft, denke in Angeles irgendwie nie an die (Sex-) Massagen. In dem Laden über dem Club Lancelot (das alte “Vesuvio” Restaurant) soll meinem Kumpel zufolge einiges gehen, jedenfalls kann man dort raufgehen und sich eine Torte aussuchen, alles mit ihr absprechen. Sollte man dringend mal versuchen, denn einige der Mädels sehen recht gut aus.

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