Aus meinem Tagebuch

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Abends habe ich Hunger auf Steak und gehe in den ehemaligen Irish Pub, den Namen hab ich vergessen. Ist aber nicht zu verfehlen, die Santos rein und dann auf halbem Weg zum Wild Orchid, linke Hand. Die Einrichtung ist weitgehend geblieben, das Personal ausgesucht freundlich bis herzlich, das Essen gut, aber nicht billig für hiesige Verhältnisse. Esse zuerst einen geräucherten Salmon, der überraschenderweise nicht kalt, sondern kurz angebraten ist und dann ein Tenderloin Steak. Kostet mit drei Softdrinks und angemessenem Tip 2000.

Latsche noch ins Ex „La Pasha“, heißt jetzt nach mehreren Namensänderungen „Club Salambo“. Das Interieur ist weitgehend erhalten aus alten Tagen. Es ist 1 Uhr. Einige ganz hübsche Mädels auf dem Stage, die tanzen sogar. Und Horden von Waitresses, aber außer mir kaum Gäste, es mögen 5 - 10 sein, die sich in dem Riesenladen verteilen. Hier soll ein Deutscher Manager sein, den ich aber nicht kenne und ich sehe auch keinen, der in Frage käme.

Bestelle mir was Kaltes. Trinke es aber nur an und verschwinde schnell wieder, nachdem ich von einer bescheuerten Waitress, die mich winkend bestimmt fünf Mal mit ausladender Handbewegung darauf aufmerksam macht, dass die Tänzerinnen frei zur Auswahl stehen, als ob ich das nicht wüsste und als ob nicht zwei Mal auch gereicht hätten, mit lautstarkem „Ey!!!“ anspricht, als ich - zugegeben verbotener Weise - die Cam auspacke und frech zwei Fotos mache. Allerdings nicht vom Stage und den Weibern, sondern von der schönen, bunten Leuchtreklame über der Bar. Ok ok. Stimmt ja. Aber ich bin es nicht gewohnt, so angesprochen zu werden, so spricht man Penner auf der Straße an, keine zahlenden Gäste. Ein „Please no photos, Sir!“ hätte es auch getan und die Pics habe ich eh im Kasten. Zahle, mickrige fünf Piso bleiben auf dem Teller mit dem Wechselgeld zurück. Dann müssen sie sich ihre LD eben selber kaufen, denke ich.

Trotte die Fields runter, um in der MS das Dessert nachzuholen, was im Restaurant nicht mehr reinging. Es ist ein Schokoeisshake. Sitze wieder am Fliegengitter, heute direkt neben der Tür. Neuerdings scheint draußen um die Uhrzeit Schabrackentreffen zu sein, mit Duldung der MS Türstehers. In paar Trikes stehen da, werden von alten Nutten und Transen als Warteplatz auf Kundschaft benutzt. Wie spät muss es werden bzw. wie besoffen die Customer, die die noch mitnehmen? Ich habe keinen blassen Schimmer, aber irgendwie muss es ja funzen.

Ein abgetakelter Bakla (Ladyboy) kommt auf mich zu, setzt einen treudoofen Blick auf und fragt mich Verschämtheit „two ladys, Sir?“, auf die Schabracke deutend, die den Sozius des Trikes belegt hat, auf dem auch kurz zuvor der LB noch saß. Dort hatte er mir kurz einen BJ mit der Hand am Mund angedeutet, woraufhin ich, ebenfalls andeutungsweise, in meiner Nase bohrte, was zu allg. Gelächter unter Beobachtern der Szene führte.

„Two ladys, Sir?“ fragt er mich jetzt also mit Schlafzimmerblick und Kulleraugen. Ich muss heftig lachen. „You not a lady, you are a bakla“ sage ich, was nicht umgehend dazu führt, dass er es aufgibt, jedoch ist der Wind aus den Segeln. Das fehlte noch, ein abgetakelter Dreibeiner und eine alte Fettel von der Straße in meinem Zimmer. Würde wohl neben meinem Ruf im Hotel auch einiges an Wertsachen verlieren.   

Zurück ins Hotel, muss noch mein Tagebuch schreiben, an dem ich gerade sitze… werde wohl den Wecker auf 10 stellen und die kleine Drecksau antexten, schon wegen der Schuluniform. Drecksau“ sei zu hart, meint Ihr? Nein, ist nett gemeint, denn ich bin selber eine. Wie hat mein pattayanischer Expat Kumpel Christian immer gesagt: „Die Sau erkennt ihresgleichen am Gang“. Yep. So war es auch heute. Zwei Drecksäue sind ein Herz und eine Seele... _wink 

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Leider wird das ein kurzes Kapitel. Ashley kommt endlich um 12:30. Tatsächlich in Schuluniform mit knöchellangem Röckchen und Schreibheft. Sieht tatsächlich „innocent“ aus, wie sie angekündigt hatte. Lasse sie sich auf die Bettkante knien, lecke sie durch, loche ein. Den Rock hochgeschoben, hat was. Danach vögeln im Bett, ich lasse sie aufsitzen, dann schräg von hinten und Abschuss. Scheiße, war ich geladen. Schöner Abgang mit schönem Ergebnis, wie man sieht…

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Ich hatte sie um 10 schon angetextet, worauf sie 3 Minuten später antwortete und sich für das späte Reply entschuldigte. Sie sei gerade erst aufgewacht. Hoppla? Sie hatte mir doch erzählt, sie sei morgens in der Schule. Irgendwie Missverständnis oder Bullshit. Ich nehme an, Bullshit.

Nach der kurzen Nummer verabreden wir all night, ich sage eine Summe zu plus Barfine. Will ihre Bar nicht cheaten, sage ich. Sie will die Summe im Voraus und lässt sich nicht davon abbringen. Hallo?? Seit wann zahlen wir hier im Voraus? Ich mache ihr klar, dass das auf keinen Fall geht. Sie macht auf traurig. Ich biete ihr 1500 für ST an, falls ihr die lieber seien, könne sie auch die nehmen. Schließlich machen wir es so. Die Alte hat voll den Knall, oder sie wollte mich abziehen. Meinte noch, sie müsse ihrer Mutter noch erklären, wieso sie nicht nach Hause käme, die glaube nämlich, sie würde in einem koreanischen Restaurant arbeiten. Nee, passt alles nicht, dazu die standhafte Verteidigung ihrer Pussyfrisur, die sie nicht rasieren mag – tippe zu 99% auf Filipino Boyfriend.

Wie auch immer, ich gebe ihr die 1500, sie geht sang- und klanglos. Ich bin echt im falschen Film. Schon das ständige Gekobere „You want to break my cherry ass?“ ging mir gehörig auf die Nerven. „Cherry Ass“ – für wie doof hält mich die Torte. Der Arsch war weit genug für einen Fick, wahrscheinlich schon tausendmal praktiziert, mir will sie was von „Jungfrau“ erzählen… außerdem, entweder sie lässt sich in den Arsch ficken, oder halt nicht. Mir ist beides recht, aber dafür auch noch wahrscheinlich horrende Summen aufrufen zu wollen ist ziemlich dämlich. Also aus die Maus. Und wieder ist eine junge, hoffnungsvolle Liebe zerplatzt wie eine Seifenblase...

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Perimeter : Honey Kos

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Nachmittags auf die Perimeter ins Honey Kos. Ich habe gute Laune, bin aufgedreht, lasse es krachen. Kenne den deutschen Manager, der/die Besitzer ist oder sind auch Deutsche/r, kenne ich aber nicht. Jedenfalls mache ich einen Deckel über 18. k Piso, allein für 6000 Bälle und zwei Barfines, dazu etliche Runden Bier für ein paar Mädels. Mache ein paar Videos und Pics von der Ball Aktion. Halt wie die Mädels kreischen und nach den Bällen grapschen. 

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Das Honey Kos (map) ist derzeit IMHO eine der besten - wenn nicht die beste -  Bars auf der Perimeter Road. Klaus, der Manager, ist ein guter Kumpel und beantwortet Newbies, die hier neu aufschlagen, gerne die Fragen, die ihnen vor Ort noch einfallen und ist auch sonst gern behilflich. Es treffen sich wohl mehr oder weniger regelmäßig deutschsprachige Jungs dort und schließen sich kurz. Die Mädels sind nett und korrekt. 

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Ach ja, meine beiden Barfines. Sie sind 26 + 28 und passen von daher eigentlich nicht in mein Beuteschema. Hatten mir halt Pussylicking versprochen. Haben dann in meinem Zimmer eine kleine Party gemacht, das Übliche. Etwas gegenseitiges Lecken und Blasen, jede/r bei jeder/m, ein paar Stellungen und Abschuss in die Maus. Ja, ist ganz nett.

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Schicke sie danach zurück in die Bar, worüber sie sich freuen. Hatten sich wohl auf all night eingestellt, aber nach dem Spritzen ist meine Lust auf die Weiber erst mal auf dem Nullpunkt...

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Wieder alleine durch die Perimeter. Wieder der 35jährigen schwatten Waitress ein Bier ausgegeben und mir den Schwanz und die Eier massieren lassen, freilich nur durch die Hose, aber ist ganz nett. Ein paar weitere Bars, lust- bis ereignislos. Zum Glück ist Verstärkung angesagt, das Bar Hopping ab jetzt nur noch mit Kumpeln.

Laufe durch die früh nachmittägliche Fields, bleibe im Geckos hängen. Winke mir eine Maus vom Stage. 18, ein Kind, was man ihr aber gar nicht ansieht, nur die Tittchen haben etwas an Konsistenz verloren, ist nun mal so. Merkt man aber nur, wenn man sie anfasst. Vor allem: nach ihrem Gewicht gefragt, lautet die Antwort 30,5 kg. Yep. Thirtypointfive. Kommt auch hin. Hat trotzdem einen süßen Hintern und natürlich super dünne Beine. Mach mir sofort ein Rohr. Hat eine fette Zahnspange und BJ kann sie nur etwas („I try“), was ein schlechtes Zeichen ist. Egal. Die will ich haben. Ist auch überhaupt nicht shy, lässt sich gleich unter die kaum vorhandene Wäsche an die rasierte Zuckerdose greifen, ohne dass groß eine Reaktion kommt. Manche kann man ja kaum an der Schulter anfassen, ohne dass sie zusammenzucken und sich einen abkichern. Die kann man dann getrost vergessen.

Aber. Jetzt kommt‘s. Ich sage, komm lass uns gehen, ST, I want to fuck you a little bit. Antwort: I don‘t go for barfine.

Kotz.

Ich schaue sie ungläubig an und sage, dass ist ziemlich bescheuert, sag bye bye. Das Bier hat sie kaum angetrunken. Sie sagt, keine der Mädels würde mitgehen, es gäbe Probs mit der Polizei. Ich sage, ich kann dich hier oder im Zimmer bezahlen, ist doch egal. Hin und her, es nützt nichts: nein. Dachte zuerst die will mich verarschen. Stimmt aber offenbar. Die alte, immer missgelaunte Mamasan bestätigt auf Nachfrage, sie hätten zu viele Raids hier, also Polizeikontrollen incl. des üblichen Ärgers mit Gefängnis für Mädels, Mamasans und Managern. Dachte zuerst, die könnten mich für einen halten, den die Polizei vorgeschickt hat mit markierten Scheinen, machen die manchmal so. Aber die Mamasan erinnert sich noch an mich von früher.

Das Mädel meint, sie könne später zu mir kommen, gibt mir ihre Nummer. Unglaublich.  Das ist praktisch sneak out mit Genehmigung der Bar. Die verdienen dann ja nur an den Drinks, bekommen keine Barfine.

Ich sage, ok, aber heute nicht, morgen früh habe ich Zeit. Bin gerade zu geladen um noch lange warten zu wollen und habe Plan B in der Tasche. Alles klar. Sie gibt mir ihre Nummer, ich texte kurz und sie bestätigt. Mal gespannt, ob das klappt. Die Alte will ich unbedingt flachlegen.

Plan B: texte M. An, die mir schon den ganzen Tag in den Ohren liegt, dass sie kommen wolle. Eigentlich schon seit Tagen. Bin ja auch richtig geil auf sie, ist mein Typ, auch die richtige Gewichtsklasse.

Bestelle sie für 18 Uhr ins Hotel. Sie kommt, frisch aufgebrezelt, springt mich gleich an, kaum dass die Tür ins Schloss fällt. Habe nur T-Shirt und Boxershorts an. Sie greift mir in die Hose, holt den Ständer unten seitlich raus, kniet sich in voller Montur hin und bläst an. Der knallrote Lippenstift verschmiert Schwanz und Gesicht, geil.

Danach legt sie einen gekonnten Strip hin, sich dabei selbst vor dem mannshohen Spiegel betrachtend, die Mucke dazu kommt aus meiner Boom Box. Gut, dass ich das Teil dabeihabe, bringt immer einiges an Stimmung. Meine Latte will gar nicht mehr runter, kein Wunder bei dem Body und 100 mg Sildenafil. Ja, nehme jetzt wieder Kamagra, seltsamerweise gehen mir die Jellys nicht auf den Magen wie die Pillen. Und die Testospritze war ja auch eine gute Entscheidung.

Als sie nackt ist kniet sie sich vor mich hin und leckt sich langsam an den Innenseiten meiner Schenkel hoch bis an die Kronjuwelen, um diese einer ausgiebigen Zungenbehandlung zu unterziehen. Schließlich nimmt sie ihn in den Mund und versucht sich an Deep Throat, was aber nur partiell gelingt, d.h. ganz kriegt sie ihn nicht rein. Dass muss sie noch üben.

Wir landen im Bett, wo das Gebläse erst mal weitergeht. Dann aufsitzen, aber nur kurz. Sie will mich „you on top“, ja, für sie mache ich das gerne. Sie dreht sich auf den Rücken, zieht sich von selbst das Kopfkissen unter den Arsch, bevor ich mich drauflege. Ich lasse sie ihn reinschieben und fange langsam mit der Arbeit an. Lege beide Hände unter ihre kleinen Arschbacken, sie passen fast vollständig in meine Hände. Massiere und knete sie durch, werde schneller. Schon das Gefühl ihres kleinen Hinterns in meinen Händen bringt mich noch höher, als ich eh schon bin. Fange schnell an zu stöhnen und zu röcheln, lasse mich gehen, bin völlig enthemmt. Der Abgang ist gewaltig. Ich spritze mich richtig aus und schiebe den Schlamm noch etwas hin und her, bevor ich meinen Ständer rausziehe. Oder was davon übrig ist ein oder zwei Minuten nach dem Schuss. Die Sahne läuft schwallartig aus ihrer kaum behaarten Möse über ihre Rosette und von dort auf das Kopfkissen. Ich mache wieder Fotos dieses Stilllebens.

Jo, nicht übel für Plan B.

Nach etwas Quatschen und Planen wie es mit uns weitergeht, sie will morgen eine Freundin mitbringen, damit sie mich zusammen verarzten können, schicke ich sie mit 1200 nach Hause.

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