Drecksbars

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0062Mit dem Trike geht es zum Garfields (kennt jeder Trikler). Der Laden ist dort auf der Ecke, selbst völlig uninteressant. Aber an dieser Ecke sind die beiden Drecksbars, das Rios und das Niftys. Früher waren es vier Bars, dann drei, schließlich sind noch die beiden übrig. Lohnt aber trotzdem für den, der richtige Drecksbars alter Couleur mag.

Die Bars sind selbstverständlich schön schummrig beleuchtet, die Einrichtung muss Jahrzehnte auf dem Buckel haben und ist wahrscheinlich teils selbst gemacht. Alles völlig spartanisch und basic. Sperrholzambiente. Auf dem Klo läuft einem schon mal eine Kakerlake über den Weg, so groß wie ein Huhn (na ja).

Ein paar der Mädels in der hinteren Bar sehen überraschen gut aus und sind entsprechend jung. Gebe ein paar LDs aus (regular kostet 150), damit die Mädels etwas in Stimmung kommen. Wird dann auch ganz nett mit Massagen, die auch die Weichteile mit einbeziehen, freilich nur „von außen“. Auch das Barzombie bekommt einen LD uns freut sich einen Ast.

0064Lasse mich auf ein Cherry Girl ein (sie wartet auf den „Richtigen“, guter Platz dafür, haha), sie ist nett, groß, schlank und hat Mördermöpse. Sie will mir für den handelsüblichen Preis in Höhe von 1600 Piso oben im „Zimmer“, welches ich zur Genüge kenne, einen blasen. Kann auch Mundschuss, sagt sie. Was nicht gelogen ist. Also hoch in das altbekannte Zimmer, welches bis auf einen Spiegel und eine steinalte Holzbank, auf die kurz vor der Verrichtung eine ebenso alte rote Kunstleder Auflage platziert wird. Auf die setze ich mich, sie kniet sich auf den Boden, freilich nicht ohne sich vorher frei gemacht zu haben. Ich habe nur die Schuhe und die Shorts ausgezogen.

Nachdem ich sie ein paar Minuten habe nuckeln lassen, auch sie kann das ohne Handeinsatz, knie ich mich auf die altersschwache Holzbank mit der unglaublich abgewetzten Kunstleder- Auflage, ich passe gerade so drauf, ohne vornüber runter zu kippen, indem ich meine Beine weit spreize, und wichse mich schön in ihrem Mündchen aus. Sie macht artig auf und nimmt alles auf. Trotzdem läuft die Suppe ihr Kinn runter auf Bank, Auflage und Holzboden, wo sie später mittels der mitgebrachten Servietten aufgewischt wird.

Eigentlich viel zu teuer für das bisschen Blow Job. Aber ich liebe nun mal Dreckbars. 

Der Dame in der Mitte hatte ich beim letzten Besuch eine nette Analbehandlung in meinem Hotel zuteil werden lassen. Ich glaube die Tante kenne ich jetzt schon um die 10 Jahre, die wird einfach nicht älter...

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Fotosession

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Schon um 6:30 bekomme ich den ersten Text von ihr und oh Wunder, um 6:56 steht sie fertig aufgemotzt und strahlend vor meiner Tür. Das mit dem Sonnenlicht in meinem Zimmer war wohl nichts, es hat die ganze Nacht geschüttet wie aus Eimern. Insofern war die ganze Aktion von wegen früh morgens überflüssig. 9 Uhr hätte es auch getan. Ist halt Glücksache mit dem Wetter.

Wie auch immer. Da sie fertig gestylt ist, kann es sofort losgehen. Dann halt später vögeln. Normalerweise lasse ich mich vorher immer etwas entspannen, das gibt eine ruhige Hand fürs Fotografieren. Ich zeige ihr meine Sammlung, diesmal sind es vor allem Hot Pants und ein paar Netzklamotten. Sie startet mit dem Lederhöschen, das ich in D in Größe „S“ gekauft hatte, natürlich ist es ihr trotzdem etwas zu groß. 

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Die Fotosession wird ganz gut; nachdem sie etwas aufgetaut ist wird sie locker. Die Musik trägt dazu bei, es ist ihre eigene, wir pairen ihr Smartphone mit meiner mitgebrachten Box. Vom Posen her ist sie so lá lá, aber es geht schon ganz gut. Die meisten Aufnahmen machen wir mit wechselnden Klamotten im Liegen oder Sitzen.

Nach einer guten Stunde reicht es mir fürs Erste. Ich bin klitschnass durchgeschwitzt, das ist Arbeit. Sie war überhaupt nicht faul und hat gut mitgemacht.

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0203Nach einer kurzen Pause mit etwas Smalltalk ins Lachen kommen wir zum anderen Teil der Abmachung. Dazu lege ich mich ins Bett und lasse sie erst mal blasen, was wieder gut ist. Sie ist mir vom Typ her ETWAS zu brav, leider keine Sau. Aber man kann nicht alles haben. Nach einiger Zeit lasse ich sie aufsitzen. Ich strecke ihr meine Zunge tief ins Ohr, was sie noch nasser werden lässt.

Ich wechsle in die stabile Seitenlage, um sie von schräg hinten zu berammeln, sie wimmert. Heute ist Mundschuss versprochen, „I try“ hat sie gesagt, und auch wenn sie selbst etwas Angst vor ihrer eigenen Courage zu bekommen scheint, nun sie muss ran. Ich wichse ihr von oben in den offenen Mund, sie krault mit ihren Fingernägeln meine Eier, ich spritze mich aus. Sie kämpft und verzieht das Gesicht, lässt aber gut auf. Ein paar Stratzer landen irgendwie auf ihrer Schulter. Das Schlussfoto wirkt denn auch etwas verkrampft, zudem sieht man gar nichts, denn sie macht den Mund zu, um das Maulerbrütete nicht raus laufen zu lassen, stattdessen rennt sie ins Bad, um die Schweinerei unter lautem Würgen im Wachbecken zu entsorgen. Na geht doch.   

Sie bekommt die abgemachte Kohle und entschwindet arschwackelnd in den Flur des Hotels.

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