Unterwegs auf der Perimeter

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Es regnet in Strömen und es gibt mal wieder einen Stromausfall. Also gehe ich ins Honey Kos zu Klaus, eine der wenigen Bars hier auf der Perimeter, die ein eigenes Aggregat besitzen. Gebe den beiden süßen Tequila Girls ein paar Body Shots aus und bestelle ein paar Drinks. Von nichts kommt nichts. Eine etwas zu dralle und in die Jahre gekommene, aber talentierte Tänzerin schleicht sich ein, indem sie einen gekonnten Tanz an unserem Tisch abzieht, den ich filme.

 

„Come here I lick you ass“ sage ich. Die Sau erkennt ihresgleichen am Gang. Sie kichert und kniet sich auf die Couch, ich ziehe ihr den String aus der Ritze und lecke ihre Rosette. Sie versucht zu cheaten, hat aber keine Chance. „Come here!“ sage ich laut, klatsche auf ihren Arsch und ziehe die Backen weiter auseinander. Leider ist meine Zunge wieder mal viel zu kurz. Nach 25 cm ist schon wieder Schluss _biggrin 

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Sie bekommt einen Drink. Legt noch einen Tanz aufs Parkett, diesmal mit dem großen Basket mit den 120 Bällen (2000). Ich filme wieder, irgendwann stoße ich den Korb von dem Barhocker, auf dem sie diesen platziert hatte. Das übliche Gekreische und Gegrapsche nach den Bällen.

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Etwas weiter entfernt sitzt eine Süße und grinst mich breit an. Ich winke sie heran. Sie gefällt mir. 18, kein Baby, erst kurz in der Bar. Ob sie den BJ kann. „No“ meint sie, ich muss schallend lachen.

Was, du arbeitest in der Bar und kannst keinen Blow Job? Frage ich. Willst de den denn nicht mal lernen? Den kann ich schon, meint sie. Ach so, Du willst mir nur keinen geben, entgegne ich.

Nach kurzer Bedenkzeit überlegt sie es sich anders und sagt na gut, BJ. Und dann spritze ich dir in den Mund, sage ich, um noch einen draufzusetzen und ihre Reaktion zu sehen. OK meint sie nur.

Na also, geht doch. Ich gebe ihr neben den beiden San Mig Light noch einen Tequila zum Lockerwerden und zahle die Rechnung incl. Barfine.

Im Trike bekomme ich schon lange, nasse Küsse, was nach meinem Geschmack ist. Sie verträgt überhaupt keinen Alk und ist nach den beiden Drinks schon etwas angeschossen. Soll mir recht sein. Ob ich Kinder hätte, nein, warum nicht. Sie sucht einen zum Heiraten. Das Gespräch setzen wir im Hotel so zwischendurch noch fort. Sie würde es nicht stören, dass ich schon alt bin, das wäre nicht das Problem, meint sie. Eine süße 18jährige wäre sicher der feuchte Traum vieler älterer Säcke wie mir, die daheim in DACH (Deutschland/Österreich/Schweiz) sitzen und sich an den Füßen spielen. Aber glaubt mir Jungs, nach kurzer Zeit hat sie euch fertiggemacht und ihr lauft auf dem Zahnfleisch… Nein, da bleibe ich lieber bei „Pay by fuck“, was sich hart angehört, aber fair für beide Seiten ist.

Im Zimmer angekommen muss sie erst mal pieseln, ich begleite sie ins Bad. Sie setzt sich aus die Schüssel, „what…?“ schaut sie mich fragend an. Ich grinse nur und sage „I‘ll help you“. Ich ziehe ihre Knie auseinander und halte meine Hand unter ihre Schnalle. Sie kichert und sagt verlegen „no“, lässt es dann aber doch sprudeln, vielleicht auch deswegen, weil sie nötig muss und dann können die Weiber es ja eh nicht mehr halten. Sie pisst mir also voll auf die Hand, ich spiele währenddessen mit ihrer Pussy. Es wird alles schön nass, der Arsch und die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Als die Quelle versiegt ziehe ich sie an der Hand hoch in Richtung Zimmer. „I want to wash“ sagt sie, ich antworte, „I clean for you“ und setze mein dreckigstes Grinsen auf.

Wohl Neuland für sie. Ich platziere sie mit dem Hinterm auf der Bettkante, knie mich, immer noch in voller Montur, vor ihre geöffneten Schenkel und ihre klitschnasse Zuckerdose, die sie mir nun auf dem Rücken liegend zur Verfügung stellt. Ich lecke das ganze Arrangement trocken, so gut ich kann, widme mich zuletzt ihrer Rosette und Pussy, was sie mit leichtem Stöhnen quittiert. Gehe hoch lege mich auf sie, wir knutschen lang und nass. Ziehe meine Hose auf die Knie und ficke sie etwas in der Position, das muss jetzt einfach sein. Sie wird gleich gut nass.

Dann loche ich jedoch aus und dusche erst mal. Sie wollte nicht duschen, ist auch nicht nötig, das Mädel ist 100% sauber. Mache etwas Musik.

Jetzt kommt erst mal der versprochene BJ dran. Setze mich auf den Blasesessel, sie liegt noch im Bett und sieht mich fragend an. „Come here!“ sage ich wieder und deute auf das vor dem Sessel liegende Couchkissen. Da versteht sie. Kommt, kniet sich artig vor mich und gibt Köpfchen. Na also, geht doch. Kann sie ganz gut, meine Bedenken waren völlig unbegründet. Ziehe sie irgendwann hoch, s.d. sie vor mir steht, ziehe eins ihrer Knie zu mir, ihr Fuß landet unwillkürlich auf dem Sessel neben meinem Becken. Sie lässt den anderen Fuß folgen und locht ein. Hockt nun über mir, ich habe freie Sicht auf meinen in rhythmischen Abständen in ihrer Pussy verschwindenden Ständer. Um fasse beide Arschbacken von unten, geiles Feeling.

„Turn around“ sage ich schließlich. Sie locht aus, dreht sich um mir nun dem Rücken zuwendend. Ich ziehe sie zu mir her, sie greift zwischen ihren Schenkeln durch an meine Latte, um sie sich jauchzend einzuverleiben. Ja, jetzt läuft sie langsam heiß. Noch besser wird es, als ich aufstehe und sie ohne auszulochen von hinten im Stehen ficke. Sie hat nirgends halt, ich drücke ihren Oberkörper nach vorn, sie kann sich nur auf dem Boden abstützen mit den Fingerspitzen und jammert, als ich es ihr kräftig gebe. Es wird ihr schnell zu viel, die Oberschenkel, das strengt an.

Wir wechseln ins Bett, erst mal doggy weiter auf der Bettkante, wobei ich ihren Kopf runter drücke aufs Betttuch. Dann schiebe ich sie weiter in Richtung Bettmitte, knie mich nun meinerseits hinter sie, drücke ihren Hintern so weit wie möglich auf die Matratze. Sie sieht nun aus wie ein hockender Frosch mit ihren über Schulterbreite gespreizten Knien. Das sieht süß aus. Durch den Schrägen Winkel erhöht sich die Spannung auf meinen Ständer, wie er so rein und raus glitscht, das kann nicht lange gut gehen.

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Sie ist eine der wenigen, ich glaube es ist die zweite Künstlerin meines Aufenthaltes diesmal, die mich frag, ob ich Kondome nehme. Sie hatte mich schon im Trike gefragt. „Natürlich nicht“ war meine Antwort, niemand hier nimmt Kondome. Ob sie denn nicht verhüte. Nein, sagt sie und hat auch irgendeine Begründung, die ich nicht verstehe. Nein, ein Baby wolle sie jetzt nicht, dazu sei sie zu jung, erst mit 25 oder 26 wolle sie zwei Kids. „OK no problem“ war meine Antwort, „I‘ll come in your mouth“ und grinse sie frech an. War ja eh abgemacht.

Nun also bin ich kurz vorm Abschuss und richte es entsprechend ein. Ihr Kopf auf das Kissen, ich knie seitlich neben ihr, so, dass ich mit der linken Hand ihren einladenden Body befummeln kann während die rechte in ihr Mündchen wichst. Mache meine Rosette mit Spucke gefügig, ziehe ihre linke Hand an die entsprechende Position. „Touch my ass“ sage ich, „only a little bit“, als sie mich fragend ansieht. Ihre andere Hand ist für meine Eier bestimmt. Ich wichse ihr also in den geöffneten Mund, ihr Kopf liegt auf der Seite, sie lutscht und leckt währenddessen, so gut es meine Bewegungen zulassen. Sie schiebt mir das erste Glied eines ihrer Finger in den Arsch, massiert meine Eier.

Ich begrapsche grob ihre Arschbacken und Titten, sage schließlich „show me your pussy“. Sie dreht ihr Becken auf den Rücken, die Beine weit geöffnet, ich ziehe mit einer Hand ihre rasierte Schnalle auseinander und ergötze mich am Anblick der glänzenden Schamlippen und des hervorstehenden Kitzlers. Schiebe ihr schließlich vorsichtig einen, dann, als ich merke, dass sie klitschnass ist, einen zweiten Finger in die Grotte und genieße das glitschige Gefühl in ihrer nasswarmen Mumu.

Jetzt geht es nicht mehr anders. Point of no return. Alles passt, das sind 100%. Ich sage, schon leicht zur Schnappatmung übergehend, „I come soon, open wide, open wie – hiiiee – de“. Sie tut wie besprochen, ich spritze mich genüsslich in ihrem Mäulchen aus.

Ja, das war gut. Ich mache noch eine kleine Fotosession mit ihr. Es war Short Time abgesprochen bzw. sie hatte gleich schon in der Bar, als ich das Wort „Barfine“ in den Mund nahm, gemeint „Short Time“. Was mir ja recht ist. Ich schicke die Weiber eh immer zurück nach einem Schuss. Meine Liebe ist dann regelmäßig verflogen und über ihre Familienplanung und anderes für mich wenig Interessante möchte ich mich im Grunde auch nicht abendfüllend unterhalten. Also was sonst…

Manche gehen dann nach Hause, sie will zurück in die Bar, natürlich noch einen Freier oder wenigstens ein paar LDs machen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn sie ist jung und hübsch, ich denke bevorzugtes Ziel auch von Koreanern und Japanern, die manchmal in der Bar anzutreffen sind.

Ob ich nicht mitkommen will. Nein, natürlich nicht. Sie hatte schon in der Bar Hunger, mir war es für frittierte Hähnchenteile von der kleinen Imbissbude vor der Bar aber schon zu spät, wollte ins Hotel. Also gebe ich ihr etwas Geld für die Dinger, 500 reichen für ein paar Portionen für sie und ein paar andere Mädels.

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Gehe, da ich auch Hunger habe, ans Ende der Walking Street wieder ins BRETTOS, jetzt schon das dritte Mal in Folge. Ist zu gut hier. Thunfisch Steak ist aus, also soll es Lachs werden. Wieder sehr gut.

Auf einen Absacker treffe ich einen Kumpel wie verabredet im Arcadia. Der Manager hier ist Deutscher und es sind ein paar ansehnliche Mädels auf dem Stage, die sich sogar bewegen. Die meisten allerdings sind Fields Standard, wenn man es so nennen möchte, und der ist traurig.   

Bin zu müde und lustlos, um noch durch weitere Bars zu fallen, seile mich ab. Der Abschluss ist mal wieder ein Schokoshake in der Margarita, den ich allen Banana Splits der Welt mittlerweile den Vorzug gebe.

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So Freunde,

 

das war es wieder mal - ich hoffe meine kleinen Exkursionen haben Euch etwas Spaß gemacht. Bis bald in alter Frische!

 

Besten Gruß und viel Spaß,

Grubert

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