Angeles4Fun

& Subic Bay



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Vorwort



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Dies hier wird ein - fast - reiner Reisebericht ohne Travel Guide Teil mit hier und da ein paar Tipps und/oder Links. Den ultimativen Single Reiseführer für Angeles und Subic Bay gibt’s nach wie vor hier.

 

Ein paar Sätze zu Anreiseerfahrungen und dem Wohnen, der Rest ist fast ausschließlich Report. Natürlich habe ich wieder viele Bilder geschossen, von denen Ihr hier die besten wiederfinden werdet.

 

Es war einfach an der Zeit, wieder einmal nach dem Rechten zu sehen im Partystädtchen der Träume. Also Koffer gepackt und los geht’s - viel Spaß beim Lesen!


Anreise



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Der Hinflug von Frankfurt nach Angeles gestaltet sich als ziemlicher Schlauch; zwar ist es insgesamt mit der Thai auszuhalten, da der Service gut ist und der unvermeidliche Stopp in Bangkok (andere Airlines haben den Stopp irgendwo in der Wüste, für jemanden, der auf dem Rückweg in Bangkok einen Stopover einlegen will, unpraktikabel) nur einen 90-minütigen Zwischenaufenthalt verlangt, was ganz bequem ist. Man muss nicht lange warten, hat aber zeitlich keinen Stress. Obwohl man wieder mit dem Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle muss, was kann man machen.

Die Sicherheitskontrolle in Frankfurt habe ich schon als fast unverschämt empfunden, bei allem Verständnis für nötige Sicherheit. Einerseits schaffen sie für Riesenkohle die neuen Körperscanner an, andererseits picken sie Leute raus, ich war halt auch dabei, die werden dann derart gründlich abgetastet, dass es an Vergewaltigung grenzt. Fehlt nur noch, dass der Typ mit seinen Gummihandschuhen den Eierkontrollgriff ansetzt und einem den Finger in den Arsch schiebt. Aber echt jetzt. Ich war ziemlich angewidert.

Zwar hatte ich nach einigem Überlegen in Frankfurt ein one way Upgrade auf Business gekauft und dafür stolze 1350 € auf den Schalter des Hauses gelegt (vorbei die Zeiten, in denen man für 500 Ocken günstig was schießen konnte, derweil sind es je nach Buchungsklasse 1000 – 1500 €), entsprechend gut ließ sich das lange Stück aushalten. Doch die Strecke von Bangkok nach Manila (etwas über drei Stunden) in der alten, abgelutschten 777 der Thai war schon eine Qual. Hatte mir einen Sitzplatz vorn reserviert, damit ich möglichst schnell an die Immigration komme, wo es sich manchmal brutal stauen kann (Vorsicht in der Vorweihnachtszeit, dann kommen die Filipinos alle von ihren Auslandsarbeitsplätzen nach Hause). Jedoch war die Idee mit der 2. Reihe ein Flop – Arschkartenplatz, denn zu den eh engen Sitzabständen auch noch der Umstand, dass man ausgerechnet hier die Füße nicht ausstrecken kann, da unter dem Sitz des Vordermanns irgendwelche Technik untergebracht ist. Also besser 1. oder 3. Reihe reservieren, Leute!

Der Königsweg wäre es freilich, nicht nur auf dem Rück- sondern auch auf dem Hinweg einen Stopp in Thailand zu machen. Oder 20 Jahre jünger zu sein, denn dann tun einem die Knochen noch nicht so weh… OK lacht nur Jungs, Ihr werdet es erleben _biggrin

 

Durch die Immi ging es ganz entspannt, kaum 20 Minuten Wartezeit. Der Airport sieht nach der Modernisierung schon deutlich besser aus und die Organisation scheint auch besser zu funzen. 

 

Noch schnell das Gepäck vom Band geklaubt und in der Ankunftshalle (nach dem Zoll, den man einfach nur auf der “grünen Seite” passiert) an einem der drei oder vier ATMs (hinten rechts gleich neben den (unvorteilhaften) Wechselstuben) etwas Cash gezogen. Dann draußen über den breiten Zebrastreifen in Richtung pick up area. Buchstaben A-L nach links, M-Z läuft rechts die Rampe runter. Dort stehen die Driver der Hotels und Agenturen mit den Namensschildern ihrer Klienten und warten geduldig.    

 

Der Fahrer vom Apartelle Royal war kein Künstler, was die die Fahrtechnik anbelangt. Obwohl man in Manilas Verkehr wohl ohne den ständigen Wechsel zwischen Gas und Bremse nicht auskommt, bei gleichzeitigem Einsatz der Hupe. Dazu war die Kiste ziemlich runter von den Stoßdämpfern her. Sind geschlagene 90 Minuten nur durch Manila gekurvt, bis Angeles dann insgesamt drei Stunden. Zudem wollte er von mir an der Mautstelle Ausfahrt Angeles die 500 Tollway von mir, ich denke evtl. in der Hoffnung, ich raffe es nicht und zahle das zusätzlich. Natürlich nicht. Die Maut ist in den 2600 Piso enthalten. Ich gab ihm also die 500 und kurz darauf weiter 2300, was 200 Tip beinhaltete, was nicht nur keinerlei Begeisterungsstürme auslöste, sondern ihm noch nicht mal ein kurzes Danke. Werde mit denen nicht mehr fahren, es gibt genügend Alternativen.




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Wohnen



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Im Hotel alles beim Alten; das Apartelle Royale ist doch schon etwas in die Jahre gekommen mittlerweile. Es müsste mal von Grund auf saniert werden, komplett neue Böden usw. Bin aber immer noch zufrieden, vor allem auch, weil ich mein Lieblingszimmer oben bekommen habe mit den guten Lichtbedingungen, da es vorn und hinten ein Fenster hat. Zudem ist die Lage nicht zu toppen, da mittendrin. Wer bei dem Verkehr noch ständig mit dem Jeepney oder Trike fahren muss, weil sein Hotel irgendwo auf der Perimeter liegt, hat die Arschkarte. Es sei denn, das bevorzugte Jagdrevier ist halt die Perimeter Road.

 

Mag man auf den ersten Blick nicht verstehen, der Ausblick ist bei Licht betrachtet ja nun nicht wirklich schön, nett, idyllisch oder gar traumhaft. Aber ich liebe dieses Hotel, sei dem ich hier vor etlichen Jahren zum ersten Mal aufschlug. Es hat sich vieles verändert seitdem im Lotterstädtchen; gerade auch der Ausblick durch das besonders vergitterte Fenster (ich liebe dieses Schattenspiel und habe es oft als Kulisse für Fotoshootings benutzt) mag veranschaulichen, wie sehr sich alles verändert hat, auch äußerlich. Irgendwann mal werde ich die alten Fotos rauskramen und vergleichen, wie das alles nach und nach vonstatten ging. Denn ich habe diesen Ausblick bewusst bei jedem Trip dokumentiert.    

 

Immerhin haben sie das Problem mit der lauten Wasserpumpe gelöst, man hört nichts mehr davon und oben die Zimmer sind eh (relativ für die Lage!) ruhig. Jedenfalls bekommt man nichts, anders als in den Standard Zimmern unten, vom “Club Camelot” (gleich nebenan) mit.

 

Die Mädels sind nett und lieb wie immer und der Service stimmt, auch wenn einige von ihnen mit den Jahren gewechselt haben.




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0021aKomme am frühen Nachmittag an. Werst mal den Koffer ausgepackt und die Klamotten verstaut. Kurz ins „JJ“, den 24 h Supermarket neben der Margarita Station, das Nötigste für Bad und Fridge einkaufen. Vor dem JJ ist auch der Telefonshop (es gibt Dutzende), den ich immer frequentiere. Dort lasse ich mir eine Simcard nebst Load verpassen für mein altes Samsung S4. Das neue Teil bleibt natürlich im Safe. Das hier ist mein Urlaubshandy, Verlust wäre verschmerzbar. Der Kauf der Card ist stressfrei, noch machen sie hier keine Aufzüge von wegen Registrierung usw. wie in Thailand. Lasse das Teil dort, während ich einkaufen gehe und hole es danach fertig aufgeladen wieder ab. 

Nach dem Duschen gleich in die Margarita Station, etwas essen. War länger nicht in Angeles. Es wird viel gebaut, Namen von Bars und Shops ändern sich ständig, manche Ecken erkenne ich gar nicht wieder. Die MS ist da anders. Hier ändert sich nie etwas. Das hat sein Gutes. Das Essen finde ich super (sollte für jeden was dabei sein), der Service ist nett und auf Zack, die Preise stimmen. Kenne jedes Bild an der Wand mit Vornamen (...mehr Beschreibungen). Doch stop, halt, was ist das. Auf dem Klo gibt es jetzt einen Seifenspender und Papierhandtücher. Das ist insofern schon eine Nachricht wert, denn wenn schon das eine Nachricht wert ist zeigt es, wie hier die Uhren ticken… fast gar nicht nämlich.




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Will nach dem Essen noch kurz in die Kirchenpuffs, schauen, was da gebacken ist – tote Hose oder doch noch ein paar brauchbare Mädels? Doch auf der Straße werden mir die Beine schwer, ich hau mich lieber hin.

Stehe jedoch nach ein paar h wieder auf, der Jetlag lässt grüßen. Es ist nachts 2 Uhr. Zuerst in die Raymond Street, wo es zum Glück immer noch zwei der vormals vier Kirchenpuffs gibt. Dort stehen jedoch die Stühle auf den Tischen. Waren früher 24/7 geöffnet. Man kam nachts um 4 vorbei und fand immer noch was Süßes zum Mitnehmen oder kurz rauf ins Short Time Zimmer. Heute muss man froh sein, dass die beiden Bars überlebt haben nach den Raids; auch wenn sie meist nur noch von morgens bis spät abends besetzt sind und die Zimmer b.a.w. dichtgemacht wurden.

Also ins Wild Orchid (Hotel), dort esse ich ein Sinigang Manok (Suppe mit Huhn und Gemüse) und einen Banana Split. Haben 24/7 Küche dort und man sitzt ganz gut.

Schließlich latsche ich durch die Walking Street, die letzten Läden schließen bald, es ist 3:30. In einer Gogo quatsche ich noch mit einer Waitress, die sich einen Wolf freut, dass ich ihr einen LD (Ladydrink) ausgebe. Sie kommt natürlich mit einer Flasche San Miguel Light an, was mit ca 300 zu Buche schlagen wird. Hallo, aufwachen. Bist in Angeles, Stadt der DLDs (Double Lady Drinks). Also nächstes Mal beim Bestellen von LDs wieder brav „regular“ dazu sagen…

Auf der Straße lasse ich mich von einer Maus anquatschen. Sieht mir im Halbdunkel der späten Walking Street fast etwas jung aus, was trügt. 20 sei sie, auf Nachfrage („you have baby?) hat sie, ein Kind („only one!“) was mich erraten lässt, dass der Bauch möglicherweise abtörnen könnte. Lasse mich aber trotzdem auf sie ein, 1000 will sie und BJ (Blow Job) kann sie auch. Und der Hintern ist recht süß, finde ich.

Im Zimmer die Bestätigung: der Bauch ist nicht wirklich nett anzusehen, geht aber noch. Ich lasse sie blasen, sitze auf dem Korbstuhl wie immer, das Kissen der Rückenlehne zweckentfremdet als Unterlage für sie bzw. ihre Knie. Kann sie ganz gut. Problem: sie kann keinen Mundschuss. „Please don‘t come in my mouth“ meint sie zwischendrin. Immer das gleiche Problem mit dem ersten Tag. Nicht wählerisch genug, notgeil und das Wesentliche nicht vorher ausgemacht.

Ich soll lieber in ihre Pussy spritzen, meint sie. Meine Überredungskünste (tut doch nicht weh, dauert nur eine Minute, hinterher spuckst du es aus und nimmst Listerine) greifen leider nicht und auch die 200 Tipp, als Aufpreis in Aussicht gestellt, führen nicht zum Erfolg. Für 200 könne ich ihr auf den Mund spritzen, meint sie. „In your face? frage ich interessiert, nein, nur auf dem Mund. Nee, dafür zahle ich keine 200, Baby, das mach ich noch nicht mal für Umme...

Was soll‘s, ich bin geladen und der erste Schuss des Trips muss irgendwie aus dem Rohr. Also ficke ich sie doggy. Zuerst bleibe ich bequem auf dem Sessel sitzen und lasse sie rücklings aufhocken. Dann stehend mitten im Raum, sie stöhnt und kann sich nur mit den Händen auf dem Boden abstützen, da nichts in der Nähe ist, woran sie sich festhalten könnte, die Knie durchgedrückt, auf den Zehenspitzen stehend.

Danach lasse ich sie sich auf die Bettkante knien und ich gebe es ihr weiter von hinten. Sie ist nicht wirklich eng, aber da ich wie gesagt gut geladen bin, schieße ich nach ein paar Minuten ab und spritze mich richtig aus. Schöne Portion. Nachdem ich ihn rausziehe, pladdert die Sauce auf Bettkante und Bodenfliesen. Nach dem Duschen geht sie mit ihren 1000, wir bleiben nett, Küsschen, tschüsschen.

Und das Foto habe ich auch noch vergessen, verpasst habt Ihr aber nicht wirklich was. Immer das gleiche mit dem Ersten Tag…

 

Am nächsten Tag nach dem obligaten Frühstück in der MS (Margarita Station), ich esse erstmals das amerikanische Frühstück, es ist super, dazu einen Pott brewed coffee, latsche ich in die ziemlich große SM Shopping Mall um die Dinge, die ich im JJ nicht bekommen habe, zu besorgen. Vorbei am Jeepney Terminal und über den Fußgängerübergang.

Der riesige Hyper Market hat alles, was man sich vorstellen kann. Neuerdings muss man seine Tüten und Taschen dort am Eingang abgeben, wird wohl zu viel geklaut.




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0053In den beiden Kirchenpuffs ist mäßig Betrieb, d.h. es sind ein paar Mädels anwesend. Wechselt ja häufig hier, manche haben frei, andere liegen gerade irgendwo unter irgendeinem Freier in irgendeinem Hotel. Ich finde ein kleine Maus ganz süß, unter 40 kg. Allerdings schon 26 und ein 7jähriges Kind. Sieht man ihr aber nicht an, auch nackt nicht, wie ich im Hotel feststelle. 1000 kostet die Barfine in der Raymond Street jetzt für ST, womit alles abgegolten ist. Sind nach jetzigem Kurs etwa 16 oder 17 €. 

Im Hotel erst mal Blasen; kann sie richtig gut. Ohne Handeinsatz Köpfchen geben und dabei die Kronjuwelen kraulen, ja, hat sie drauf. Ihre Maus hatte sie auf meine Bitte hin gerade beim Duschen noch gänzlich rasiert, zuvor hatte sie die Haare nur gekürzt. Nackisch finde ich doch schon netter. Ich vögle sie im Bett in diversen Positionen, bevor ich ihr schließlich schräg von hinten, auf der Seite liegend, in die Pussy spritze. Sie ist schön nass geworden, die ganze Zeit gut mitgegangen. Schwanzgeil, fickt gerne. Was will man mehr?   

Finde sie ganz nett und handlich, stelle ihr einen Kurzbesuch in Subic in Aussicht, was sie offenbar ganz gut findet. Außerdem will ich sie am nächsten Tag fotografieren, die Klamotten, die sie dazu anziehen soll, habe ich ihr schon gezeigt. Okeydokey.




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Leider merke ich erst morgens, als ich meine Ausrüstung teste, dass die Akkus den Geist aufgegeben haben und die Blitzgeräte nicht funzen. Muss erst in die SM und dort drei Sätze Akkus kaufen, diese auch noch aufladen. Verschiebe die Fotosession also auf den nächsten Tag. Wie sich später herausstellt, regnet es leider, s.d. ich keine Sonne im Zimmer habe, was alles viel besser machen würde. Pech, lässt sich aber nachholen.




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