Unterwegs in Angeles

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Nee, Kids, so kann’s ja nicht weitergehen. Immer nur Girls, Bars, Nightlife? OK, an mir soll’s nicht liegen... aber irgendwann muss auch der hartgesottenste Sextouri mal halbwegs nüchtern und bei Tageslicht die Straße betreten. Und sei’s nur, um sich mit dem Allernötigsten aus dem Supermarkt einzudecken (Bier, Rum, Cola, Eis, Schokolade? Batterien für den Massagestab?) Hab das alles am eigenen Leib durchmachen müssen! Letztens dachte ich noch, es war früh morgens gegen 1300, mein Gott, all die Weiber jeden Tag, und der Suff, ich hab ein Problem mit dem Leben und dem Alkohol. Nahm mir fest vor, zukünftig etwas keuscher zu leben, Mitglied im CVJM zu werden und eine Entziehungskur zu machen. Hab mir auf den Schreck erst mal eine Dose Bier aufgemacht und bin gleich in die Santos Street, um mir einen blasen zu lassen.

Lacht das Mädel? Recht hat sie... 500 Piso, 30 Minuten, und der gröbste Rotz war weg.

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Aber davon wollte ich hier eigentlich gar nicht reden. Wir wollten ja mal tagsüber schauen, was so gebacken ist in Angeles City. Erwartet keine große Abwechslung... Es sind die gleichen Drecksbars und Puffs, Trikes und Nutten. Nur unvorteilhafter beleuchtet.

Hier ein kleiner Rundgang durch Angeles, nicht vollständig, aber sicher repräsentativ. Damit diejenigen unter Euch, die die Angeles Doppel CD noch nicht kennen, auch mal einen kleinen Eindruck von der Stadt bekommen.

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Essen in Angeles

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Wo wir gerade bei den unvermeidlichen Dingen sind. Über das Essen auf den Phils wurde schon einiges geschrieben, auch von mir. U.a. hier: (Online Link) Das Thema sollte hier nicht allzu viel Raum einnehmen, nur soviel: Die Scene in AC hat sich diesbezüglich stark verändert. Eins der beiden Thai Restaurants ist leider Geschichte, wer für das Kulinarische angereist ist (und wer ist das schon?), wird suchen müssen. Gutes Essen (auch Thai Food) findet man nach wie vor in der Margarita Station, meine absolute Empfehlung. Straßenküchen und Einheimisches sind nach wie vor nicht wirklich empfehlenswert - erstens wegen der manchmal mangelhaften Hygiene, zweitens wegen der manchmal etwas “eigenwilligen” Art der Gerichte.

OK, die allseits (bei den Einheimischen) beliebten Würstchen mögen ja noch angehen, wenn sie sauber gemacht sind. Erinnern etwas an die dänischen Polser, als man die noch rot färben durfte. Spezialitäten wie das ebenso (nur, und NUR bei den Einheimischen) beliebte “Balut”, das sind angebrütete Enteneier, bescheren auch abgebrühten Sushi Essern und Leckschmeckern wie mir eine fette Gänsehaut. Warum? Siehe Bilder:

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Fein, nachdem wir genug von der Stadt tagsüber gesehen haben, und nun hoffentlich allen richtig schlecht ist, hier wieder mal was Erfrischenderes. Wie wär’s mit einer kleinen Party???

Bars & Gogos

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Nein, diese fünf Mädels sind mir nicht auf der Straße zugelaufen, wie die ersten Pics vielleicht suggerieren möchten. Man könnte anhand der Bilder fast meinen, sie seien mir vor dieser Baustelle einfach so anheim gefallen. Klar. Schön wär’s. Aber so einfach ist es auch in Angeles nicht - ich musste hart daran arbeiten, damit diese unschuldigen Mädels mir ihre Gunst erwiesen!

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Das ging so: Bin in einer der einschlägigen Kneipen eingelaufen und habe mir von den Mädels zuerst mal einen blasen lassen, in der Bar. Der Preis dafür ist: 3 Tequila, pro Mädel, versteht sich. In dieser Bar geht das gelegentlich, mal aber auch nicht. Dann muss man dazu in eine Art Separee, nur mit einem durchsichtigen Vorhangstoff von der Bar abgetrennt. Der Nachteil hier liegt darin, dass alle 2 Minuten ein Mädel reinkommt um sich umzuziehen oder an ihren Spind zu gehen. Sie haben auch Short Time Zimmer über der Bar, aber auf so was bin ich nicht scharf, dann lieber ins eigene Hotel, habe ich später ja auch gemacht.

Ich hab’s an dem Tag ziemlich krachen lassen, 5 Mädels bemühten sich gleichzeitig um mich. Habe auch an der Glocke gezogen (ein Drink für alle Mädels) und der Mamasan einen ausgegeben. OK, dann waren ja alle zufrieden. Nur ich nicht, denn obwohl ich den Spaß ziemlich genoss, wollte ich doch “richtigen” Sex, immerhin war es noch früh am Tag (etwa 1500) und ich hatte doch schon bei der Morgennummer das letzte Mal abgespritzt. Diese relativ hohe Frequenz führt auch dazu, dass ich in solchen Läden “zwischen Tür und Angel” selten auf meine Kosten komme, zumal ich eh nicht der Schnellspritzer bin. Brauche dazu normalerweise “meine Ruhe”, wenn Ihr versteht, was ich meine...

Also 5 Hühner angeheuert und mit 2 Trikes ins Hotel. Vorher wurde im 7/11 Supermarkt noch das Nötigste an Verpflegung, vor allem Getränke, eingekauft. Und los ging die wilde Fahrt!

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