Nachts unterwegs

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Die Scene ist nicht riesig, eher überschaubar, dennoch gibt es genügend Bars mit vielen Mädels, die alle gern auf Longtime mitgehen. Manche Bars haben auch die Möglichkeit für Shorttime. Es gibt keine Double Ladydrinks in Subic, na das sind doch mal good news.

 

Alles spielt sich zentral in Barrio Barretto ab, von “unserem” Beach mit den Hotels 3 Minuten oder 50 Piso mit dem Trike. Ich gebe den Triklern das Geld immer passend schon beim Einsteigen, das erspart überflüssige Preisdiskussionen. Sollte einer mehr wollen, stehen lassen, der nächste akzeptiert.

 

In Calapandayan waren früher neben den dort ansässigen Einheimischen-, Sing a Song- und Show Bars auch einige Bars für Touristen. Die sind mittlerweile alle zu Einheimischen Bars umfunktioniert worden. Ein Besuch lohnt ausdrücklich nicht, höchstens mal interessehalber. Teuer, langweilig, und betrunkenen Filipinos sollte man besser aus dem Weg gehen, bringt nur Stress. Diese sind in Touristen Bars grundsätzlich nie anzutreffen.

 

In Barrio Barretto sind grob geschätzt so etwa 20  Bars angesiedelt. Es gibt manchmal Veranstaltungen, hier auch wieder “SOBs” genannt (“Sons of Bacchus”) natürlich sind sie hier, wenn schon in Angeles, erst recht harmlos. Hat nichts mit “locked doors” oder Schweinkram im besten Sinne zu tun. Vielmehr treten Mädels als Tanzgruppen auf, die sich aus den umliegenden Bars rekrutieren. Eintritt 500 - 600 Piso, da sind free local Drinks für die 2 Stunden enthalten, und es gibt was zu futtern. Judge Seats kosten extra, man darf dann die Gewinner der Tanzgruppen wählen. Und vorne sitzen. Im Grunde überflüssig, denn lang vorbei sind die Zeiten, wo die Judges noch die Schnallen der Mädels um die Wette geleckt haben. Ich glaube der Rekord wird von meinem Kumpel Mariachi gehalten, ich meine 23 Stück (Angeles in den guten SOB Zeiten). Die Höschen bleiben hier leider oben...       

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Grundsätzlich allerdings können in Subic die Mädels vom Aussehen her nur schwer mit Angeles konkurrieren, es ist eher etwas provinziell hier. Oft ältere Mädels, denen man ihre Kids und das fette Essen ansieht. Manchmal auch Cherrygirls, die sind dann oft jung und hübsch, und leider meist schüchtern.

 

Im Escape tragen die Girls jeden Tag ein anderes Kostüm, hier kann man Spaß haben. Hier gilt, wie auch in den anderen meist kleinen Läden, für ein paar Ladydrinks kann man die Kuh fliegen lassen. Im Rum Jungle habe ich ein paar Cuties gesichtet, man kann nach einigem Suchen also auch als durch Angeles etwas verwöhnter Kunde durchaus fündig werden. Das Voodoo ist immer einen Besuch wert.

 

Viele Jungs nehmen sich “Ms. Right” von Angeles mit nach Subic, keine schlechte Idee, wenn’s passt. Und wenn nicht, setzt man sie in den nächsten Bus zurück nach Angeles. Wer solo ist, hat auf nächtlichen Streifzügen in den Bars deutlich mehr Spaß, denn die Mädels kommen so leichter auf einen zu. Ist man schon in Begleitung, halten sie sich meist zurück.

 

Viele der Bars gefallen mir. Langweiler Läden wie das Dollhouse oder das Carousel in Angeles gibt es hier zum Glück nicht, die Scene ist einfach zu klein dafür. Man wird schnell warm mit den Mädels, etwas “Schmiere” ist natürlich überall nötig, gebt also ein paar Ladydrinks aus. Etwas Alk macht die Mädels lockerer, und sie verdienen ja auch ein paar Piso daran.

 

Die “Upper Lips” und “Lower Lips” Bars sind in einem Gebäude untergebracht, wie der Name schon sagt, eine oben, eine unten. Sie sind etwas größer, aber völlig OK. Die Mädels sind professionell, aber meist noch im guten Sinne. “Hot Zone” ist auch ganz nett, klein und gemütlich.

 

Ich hab nur mal willkürlich ein paar Bars aufgezählt, alles spielt sich eh in einer Straße ab, die Bars liegen alle rechts und links, man kann die alle an einem Abend schaffen, wenn man trinkfest und vergnügungswillig ist. Also schaut einfach überall mal rein und lasst Euch überraschen!     

 

Hier noch mehr Fotos, manche ohne Blitz, dafür mit Bewegungsunschärfe...    

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Mahlzeit!!!

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Wie immer auch hier wieder ein paar Sätze zum leiblichen Wohl. Subic hat nicht soooo viel zu bieten wie Angeles, insbesondere in der ”Stadt” selbst, also in Barrio Barretto, hab ich nicht mehr viel brauchbares an Restaurants gefunden. Das eine, was es mal gab, ist dicht. Neben dem Wet Spot ist so ein Schnellimbiss, die haben ganz gute Hamburger und Hoagies, die Pizza ist hier leider schlechter erträglich. Werden auch in die Bars geliefert. Das kann aber nur was für den kleinen Hunger zwischendurch sein!

 

Wirklich gut gegessen haben wir aber wieder beim Johan’s, absolut empfehlenswert! Der Johan ist ein Belgier, ist eigentlich ein spartanisch eingerichtetes Hotel auf Containerbasis (?) für wenig Geld, und eine gut frequentierte Tauchbase. Die besonders gute Nachricht: das Restaurant ist 24 h geöffnet! Nicht übel für die provinzielle Gegend...

 

Man sitzt absolut geil und entspannt direkt am Meer mit entsprechendem Ausblick und Feeling. Die Speisekarte ist wirklich umfangreich, was nicht immer ein gutes Zeichen ist. Hier schon, das einzige, was ich nicht empfehlen kann, sind Steaks. Aber alles andere, vom Frühstück über Phili Gerichte oder Desserts, bis hin zu Nudeln oder Seafood, top. Die große Seafood Platte (das Foto mit den Crabs ist nur ein Teil davon) haben wir einen Tag vorher bestellt, sprecht mit der Bedienung, sie sind sehr flexibel bei den Wünschen und der Chef kauft das dann morgens auf dem Markt ein. Die Preise sind echt günstig. Ich war fast täglich dort, oft mehrmals.

 

Man kann auch in diversen Hotels, die am Strand liegen, essen. Das Wild Orchid hat auch in dieser Disziplin nachgelassen. Vom Wurm im Salat über lasche Suppe bis zu geschmolzenem Eis habe ich alles erlebt, dabei hab ich selten da gegessen. Dann doch zur Abwechslung lieber mal ins Treasure Island Hotel, man sitzt gemütlich am Pool mit Ausblick aufs Meer. Den Pool kann man benutzen, wenn man was verzehrt (wie auch im Wild Orchid).

 

Hier ein paar Eindrücke: 

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