Ausflug nach Subic Bay

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Wenn Mann nach 1 - 2 Wochen Party, Mädels, Bars und dem ganzen Alk an seine psychischen und physischen Grenzen angelangt ist, sollte man mal einen Break einlegen. Immerhin sind wir auf Urlaub, das alles hier artet mit der Zeit fast schon in Stress aus, wenn auch positiven _BIGGRIN Da Angeles außer dem Aufgezählten kaum was zu bieten hat, bietet sich, außer gelegentlich mal einen “Day Off” am Pool einzulegen, ein Ortswechsel an.

 

In Frage kämen z.B. Boracay, was leicht mit dem Flieger über die Clark Airbase erreichbar (buchbar in jedem Travel Office in AC), seeeeehr schön, aber auch nicht gerade billig ist. Oder Cebu, was zwar per Flieger auch leicht erreichbar, aber ähnlich wenig erholsam ist wie Angeles. Puerto Galera schließlich hat auch nicht gerade Traumstrände, immerhin eine kleine Bar Scene und ein paar Freelancer, deren Service aber wegen der Drei- Tages- Laufkundschaft völlig versaut ist. Leider ist es von Angeles aus nicht so leicht erreichbar, man muss durch den Verkehrsmoloch Manila durch mit dem Bus oder Taxi. Und dann noch etwa 1 h mit dem Boot, das alles nimmt fast einen ganzen Tag in Anspruch.

 

Was sich am ehesten anbietet für eine mehrtägige Pause ist wohl Subic Bay, da es nicht nur leicht erreichbar ist, sondern auch sowohl über einen erträglichen (und somit zum Relaxen geeigneten) Beach, als auch über eine nicht mal so kleine Bar Scene verfügt.

Anfahrt

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Keine Bange, fürs Trike ist es nun doch zu weit _WINK Aus Angeles kommt man am besten mit dem Shuttle Bus hin, die Fahrt dauert mittlerweile dank guter Verkehrsanbindungen kaum mehr als 60 Minuten. Diese Busse fahren täglich, fragt am besten an Eurer Hotel Rezeption, man vermittelt die Tickets gerne. Sie kosten um die 550 - 600 Piso/Nase und one way. Es gibt mehrere Gesellschaften und Busfirmen, solltet Ihr also z.B. zum Swagman ins Travel Office gehen, um dort ein Ticket zu kaufen, wird man Euch sagen, die Busse fahren nur an 3 Tagen in der Woche. Weil man nur mit einer Company zusammen arbeitet, drum der Tipp mit der Hotel Rezeption.

 

Man wird vom Hotel abgeholt, je nach Lage per Auto. In Subic bringt man Euch direkt zu Eurem Hotel, falls es nicht zu weit außerhalb liegt, in dem Fall arrangiert das über das Hotel in Subic (am besten gleich bei der Buchung am Telefon).

 

Oder gleich mit dem Taxi, Kosten etwa 2.500 - 3.000 für one way, lohnt sich evtl. mit mehreren Personen (Van). Oder man ist zu faul für den Bus, obwohl es nicht viel Unterschied ist.

 

Hier ein paar Schnappschüsse von unterwegs aus dem Taxi- bzw. Busfenster:   

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In Subic habe ich wieder mal im Wild Orchid gewohnt, dessen Service und Zustand der Zimmer leider nachgelassen hat. Lest mal das ausführliche Update meines Hoteltest: Paradies mit kleinen Fehlern, leider ziemlich vielen Immer noch das wahrscheinlich beste Haus am Beach und von daher konkurrenzlos. Das ist wohl auch das, was denen fehlt, Konkurrenz.

 

Zuerst wollte ich mich in einem der Beachrooms (Foto 1) einquartieren, welche ich dann doch nicht sooo toll fand, zu dem Preis schon gar nicht, zudem ist es da auch noch ständig laut von der Beachbar/Restaurant her. Also Umzug ins Haupthaus, dort ein großes Zimmer mit superschönem Balkon und klasse Aussicht gebucht, war auch nicht viel teurer als der Beachroom. Der machte stimmungsmäßig gleich richtig was her, vor allem wenn morgens die Sonne hineinschien (Foto 2) und man blickte auf die Bucht. Oder abends beim Sonnenuntergang auf dem Balkon.

 

Hier ein paar gemischte Eindrücke...

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Beach!!!

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Wie schon angedeutet, man erwarte keine Traumstrände alá Boracay in Subic. In der Bucht liegen immer ein paar Tanker vor Anker, gelegentlich wird auch mal ein Klumpen Öl angeschwemmt. Es ist eine Verladestation und Industrie in der Nähe. Trotzdem ist Baden OK; und zum Spazierengehen und Relaxen an der frischen Seeluft ist es allemal ideal. Diverse Hotels reihen sich alle paar hundert Meter am Strand auf, sich abwechselnd mit Restaurants und privaten Gebäuden. Die Strandverkäufer sind leider arme Leute, sie können einem leid tun, vor allem in der Nebensaison. Trotzdem gehen sie einem ganz schön auf den Keks. Es hilft nur konsequentes Unfreundlichsein, sonst hat man sie an der Backe.

 

Jetski werden vermietet, Kids buddeln im Sand, das übliche Programm halt. In der Saison (etwa November bis April) liegen zwei oder drei Floating Bars vor Anker, wo es Mädels gibt, die auch auf Short Time mitgehen. An den Wochenenden ist es voll, weil die Einheimischen aus der Umgebung hier einen schönen Tag verbringen. Es gibt Strohdachhütten mit Bänken und Tischen, dort verzehren sie ihre mitgebrachten Fressalien und wohl auch manche Flasche des guten, aber recht starken “Red Horse” Bieres.

 

Ich laufe jeden Tag am Strand zu meinem Stammrestaurant Johans, Küche und Auswahl dort ist super. Später mehr dazu.

 

Klickt Euch mal durch die Bilder, einmal rauf und runter, dann habt Ihr schon alles gesehen... 

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