Bars

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So schön und bunt die Bars von außen auch sein mögen, lasst uns auch mal einen Blick hinein werfen... darum sind wir immerhin hier, oder _BIGGRIN

 

Im Treasure Island geht’s mal wieder hoch her. Die kleine Gogo Bar befindet sich auf der Fields Ave praktisch gegenüber der auch als “Blow Allee” bezeichneten Santos Street. Ich bin mit ein paar Freunden dort, wir geben den Mädels ein paar Shooter aus, meist aus Tequila bestehende “Body Shots”, die unter viel Anteilnahme der anderen Mädels und Bargäste konsumiert werden. Ladydrinks und Body Shots sind das “Schmiermittel” jedes stimmungsvollen Abends auch im T.I. Das heizt die Stimmung an und die Mädels auf. Zunächst wird unter Zuhilfenahme von Zitrone die Brustwarze des Gasts oder auch eines anderen Bargirls (das darf man sich als Kunde natürlich aussuchen) mit Salz bestreut. Dann wird der Schnaps gekippt, das Salz abgeleckt und die kleine Zitrone ausgelutscht.

 

Nach und nach, und mit zunehmender Uhrzeit wird es immer ausgelassener, so mancher Blowjob findet am Tresen statt, unter dem einzigen Tisch in der Bar, auf dem Sofa oder auch auf dem CR (“Comfort Room” = Toilette). Dort muss es schnell gehen, denn wie üblich gibt es nur ein CR für Gäste und Girls. Also schnell die Tür zu, Mädel setzt sich auf die Klobrille, Schwanz raus und sie nimmt ein paar tiefe Züge. Und/oder mal kurz reinstecken, die Mädels haben eh kaum was an. Das Leben kann so schön sein... Bis nach meist kurzer Zeit das nächste Mädel mal muss und an die Tür klopft. Es gibt auch ein Pissoir, dieses befindet sich in dem winzigen Raum zwischen der Klotür und dem Waschbecken, was zur Folge hat, dass einem beim Pieseln ständig irgendwelche Mädels beim Händewaschen mehr oder weniger verstohlen auf das Teil schielen.

 

Das alles ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber festes Ritual in solch kleinen, von mir liebevoll “Drecksbars” genannten Lokalitäten. Man mag es, oder man hasst es. Ich liebe es...

 

Die Mamasan in T.I. ist ein hässlicher Vogel und lesbisch, aber seit dem sie von der Waitress zur Mama aufgestiegen ist, ist sie total in Ordnung, hat ein offenes Ohr für die Gäste, gibt öfter einen aus und hat die Mädels (und somit den Service dieser) fest im Griff. Sie heißt Grace und hat schon zu ihren Zeiten als Bedienung so ziemlich jede Maus in der Bar geleckt und viele Schwänze gelutscht, inclusive meinem - natürlich.

 

Die Mädels sind auch in dieser Bar völlig unterschiedlich drauf und anzusehen. Es gibt Hübsche und Hässliche, Talentierte und Unbegabte. Was das Aussehen betrifft sollte für jeden was dabei sein, die Talentfindung bei einem oder mehreren Ladydrinks (es gibt übrigens keine Double LDs hier) ist schnell erledigt. Es gibt (wie in den meisten Bars) auch hier ein “Barzombie” das Mädels ist schon etwas älter und verbraucht (s. Foto, weiße Schminke), aber sie ist nett, wechselt ruhig mal ein paar Sätze mit ihr und gebt ihr einen aus.

 

Die Mädels arbeiten in zwei Schichten, es gibt eine Tages- und eine Nachtschicht.

 

Mehrere Mädels auszulösen ist eine gute Idee, denn die Bedingungen für die Talentfindung sind hier wie gesagt optimal, und wenn man im Hotel nicht nur zwischen zwei oder mehreren Mädels liegen will, um sie abwechselnd zu besteigen, sollte man den “Lackmustest” schon vor dem Bezahlen der Barfine machen. Das mag jeder anders sehen, ich persönlich bevorzuge, um dann auch die Vorzüge so einer kleinen selbstveranstalteten Zimmerparty voll ausnutzen zu können, Mädels, die es sich auch gegenseitig machen. Dabei soll jede von ihnen alles mit jeder (und natürlich mir) machen.

 

Ich gehe beim folgenden Bewerbungsgespräch wie folgt vor: zuerst frage ich ein oder gleich mehrere Mädels, die ich aufgrund ihrer Leistungen in der Bar (oder aufgrund früherer Engagements meinerseits) für begabt halte, ob sie auch Pussylicking können. Wird dies bejaht, lasse ich sie sich erst mal gegenseitig küssen. Werden dabei Münder keusch gespitzt wie beim Bussi daheim von Mami, hat sich die Sache erledigt. Ich will natürlich lange, nasse Zungen sehen, die sich gegenseitig die Mandeln lecken und sich dabei verknoten. Ist dies also der Fall, knutschen wir noch etwas zu dritt rum (mehr Münder lassen sich nach meinen Erfahrungen schlecht “unter einen Hut” bringen). Schließlich bespreche ich noch die eine oder andere Detailfrage fürs Hotel und zahle die Barfine. Einer relaxten, stimmungsvollen Party steht nun nichts mehr im Wege.

 

Also, die Bar ist ganz nach meinem Geschmack, Griffe ins Klo lassen sich aber leider auch hier nicht gänzlich ausschließen. Ein mal habe ich zwei Künstlerinnen ausgelöst, die eine war neu und eigentlich auch ganz nett und begabt. Das setzte sich im Hotel bei der Action auch so fort, es gab nichts zu Meckern. Allerdings bin ich mit beiden Mäusen anschließend noch ins Restaurant des Lewis Grand (wo ich gerade wohnte) gegangen, da wir alle Hunger hatten. Die neue Maus bestellte sich 2 große Teller mit Reis und Fleisch, was ich erst bemerkte, als diese serviert wurden. Da ahnte ich natürlich schon genau, was jetzt passieren würde. Sie aß kaum etwas von dem einen Teller, den anderen rührte sich gar nicht an. Nachdem die andere Maus und ich mit dem Essen fertig waren, fragte sie mich mit treuen Hundeaugen, ob sie gehen könne. Ich war schon darauf gefasst gewesen und antwortete ohne zu zögern, “natürlich, du kannst gehen!”

 

Offenbar hatte sie das so nicht erwartet und schob gleich noch ihre Entschuldigung hinterher, sie sei soooo müde, da sie in der letzten Nacht nur drei Stunden geschlafen habe. Was sicher gelogen war, denn sie machte einen frischen Eindruck. Ich sagte, OK, kein Problem. Dann fragte sie weiter ob sie das Essen mitnehmen könne. Ich sagte, nein, das kannst du nicht. Mir wurde in dem Moment klar, wieso sie ständig die Bars wechselte, offenbar zog sie solche Nummern des öfteren ab und bekam so Ärger. Natürlich hatte sie das Essen für sich und ihren Filipino Stecher, der Zuhause auf sie wartete, bestellt, das alles war also von vornherein so geplant. Sie war ziemlich verdutzt, aber sie hatte sich den Falschen ausgesucht, einen, den sie nicht so leicht verarschen konnte. Wir gingen noch hoch ins Zimmer, wo sie ihre Tasche holte, und ich ließ sie grußlos im Hotelflur stehen.

 

Später erfuhr ich, dass sie in der Bar noch Stimmung gegen mich gemacht hat, ich sei ein Arschloch und geizig, was aber von Mädels, die mich kennen, bestritten wurde. Ich bin nicht geizig, im Gegenteil, ich lasse mich nur nicht gern vorführen. Drum hab ich auch ein paar Tage später alles lauwarm der Mamasan erzählt, das andere Mädel war dabei. Wie ich höre, hat die Cheaterin die Bar inzwischen auch verlassen, was mich nicht wundert.

 

Wie gesagt, so was kann immer und überall passieren, wichtig finde ich nur, dass man darauf richtig reagiert. Sich das einfach gefallen zu lassen, das kann es nicht sein...

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Im Rhapsody, schräg gegenüber des T.I., ist heute “WOW” Veranstaltung. Das soll etwas Ersatz bieten für die inzwischen verbotenen und von der Polizei geraideten SOBs (Sons of Bacchus), welche noch echte “Locked Door Events” waren. Damals wurde kurz vor Beginn der Party die Tür abgeschlossen, niemand kam mehr herein oder heraus. Es kostete einen gewissen Obolus an Eintritt, meist 500 Piso, dafür gab es für die zwei oder 3 Stunden “all you can drink” an local drinks, also das lokale Bier etwa oder Rum Coke, und was zu Essen. Die Show war dann sehr freizügig, was wohl einigen Leuten ein Dorn im Auge war. Also da ging es wirklich richtig ab.

 

Was geblieben ist bei diesen Nachfolge Veranstaltungen ist, es gibt für den nach wie vor zu entrichtenden Eintritt free local drinks, etwas fingerfood und das war’s dann auch schon. Die Mädels aus diversen Bars tanzen etwas, entweder etwas Einstudiertes oder das übliche Arschgewackel, was ja auch ganz nett sein kann. Die Kostüme bleiben aber leider angezogen. Mal ganz lustig zu sehen, aber wer die alten SOBs noch erlebt hat mit Judge Seats und Pussylicking, Dildoreinstecken und lesbischen Spielen auf der Bühne ohne jegliche Textilien, der empfindet das als müden Abklatsch.

 

Immerhin sieht man nun viele Mädels aus verschiedenen Bars und kann den heißesten Schlitten einen oder beide der Ladydrinks ausgeben, die im Eintritt ebenfalls inbegriffen sind (Coupons). Darüber hinaus natürlich weitere, die man bezahlt, klar Leute, wir sind hier in einer Bar. So trifft man evtl. immerhin auf Mädels, die einem ansonsten nicht über den Weg gelaufen wären. Das ganze findet am Nachmittag statt. Zum Schluss werden Preise unter den Gästen ausgelost, es gibt Ladydrinks, Drinks und halbe Barfines für die teilnehmenden Bars (erste drei Fotoreihen).

 

Weiter unten: unterwegs auf der Perimeter Road, hier geht es schon mittags oder nachmittags los, dafür ist relativ früh Feierabend, meist gegen Mitternacht. Es gibt viel zu entdecken! Bei den Mädels auch hier eine absolut bunte Mischung, Aussehen und Talent ganz unterschiedlich, junge, alte, welche, die nur Shorttime wollen, weil Zuhause jemand wartet, meist ein Kind oder der Stecher. Aber auch echte Glücksgriffe, wer hätte anderes erwartet, wir sind in Angeles City!!!

 

Die ersten vier Pics ganz oben sind BTW aus dem Genesis, was bekanntlich auf der Fields ist. Der Laden ist eigentlich nicht so meine Welt, zu cool, ich habe manchmal den Eindruck, die Chicks in diesen Läden warten alle nur auf einen reichen Koreaner, den sie abrippen können. Ich kann es ihnen bei der Anzahl der Trottel und Alleszahler, die in Angeles leider immer mehr werden, nicht verübeln, mitspielen müssen wir dieses Spiel aber deswegen noch lange nicht. Noch gibt es die Perimeter mit den “old fashioned” Gogos und den Schweinebars, die Kirchenpuffs in der Raymond Street, die Blow Job bzw. ST Läden in der Santos, und nicht zuletzt die “guten” Bars auf der Fields. Wir haben die freie Auswahl!

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