Wohnen

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Gewohnt habe ich auch diesmal zunächst wieder mal im Apartelle Royal (erste Bildreihe), nach meiner Rückkehr aus Subic ausnahmsweise mal etwas komfortabler im Lewis Grand Hotel, wo es auch einen schönen Pool gibt (großes Foto), der auch nachts benutzbar ist und dessen Whirlpool dazu gern angeheizt wird, damit die Mädels nicht frieren. Zum Hotel in Subic später mehr. Auf unserer Homepage findet Ihr weitere Hoteltipps  auch zu Angeles und Subic Bay.     

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Nachts unterwegs

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Zuerst machen wir mal einen kleinen Streifzug durch die Gemeinde. Schon nachmittags wandelt sich das Straßenbild der Fields Avenue nach und nach. Wo vorher Schulkinder in ihren Uniformen liefen oder Mütter, bepackt mit ihren Einkäufen, eilen nun die Mädels zur Arbeit, Trikes bringen sie von ihren Wohnungen zu den Bars oder sie laufen, oft Hand in Hand mit ihren Freundinnen. Wo vorher noch die Getränkelieferanten mit ihren LKW standen, ist nun, ganz nach dem berühmten Vorbild Pattayas, eine “Walkingstreet” abgesperrt, die, wie der Name schon sagt, den Fußgängern vorbehalten ist. Dies wird von der Polizei überwacht, die am Eingang der WS aufpasst, und alles, was Räder hat und einen Motor, muss draußen bleiben.

 

Meist mehr oder weniger sexy Doorgirls in ihren schicken Kostümen versuchen den vorbei schlendernden Tourist als Gast für ihre Bar zu gewinnen, indem sie deren Namen rufen, oder aber Hand anlegen und ihn versuchen reinzuzerren, natürlich im Spaß. In der Nähe des Eingangs zur Walkingstreet haben sich ein paar Freelancer postiert. Newbies rate ich dringend, die Finger von denen zu lassen (Diebstahl- und Scam Gefahr). Einige Ladyboys treiben sich ebenfalls herum, die Gefahr, sie nicht als solche zu erkennen, ist ungleich kleiner als in Thailand. Die philippinischen Ladymen sind eher von Typ “ganzer Kerl” und insofern leicht auszumachen (hier kein Foto).

 

Die Leuchtreklamen sind groß und hübsch anzusehen, man wähnt sich fast in Pattaya. Mit der Zeit entwickelt man ein Gespür für die guten Läden, wobei natürlich die persönlichen Vorlieben eine große Rolle spielen. Ich persönlich mag lieber die kleinen Bars wie das Treasure Island, Typhoon oder King of Diamonds. Die großen Gogos sind meist langweilig bis zickig. Wobei es Ausnahmen gibt, das Fantasie z.B. finde ich auch gut. Manche Bars wie das “Forbidden City” verbieten sich eigentlich von selbst, sie sind zu kalt und unpersönlich. Freilich wird sich der Erstbesucher auch hier erst mal freuen, da er noch leicht zu begeistern ist.

 

In den meisten der großen Gogos muss man inzwischen aufpassen, wenn man einen Ladydrink bestellt (Getränk für ein Barmädel), sie versuchen oft einem ungefragt einen “double LD” anzudrehen, welcher vom Preis her in keinem Bezug mehr zur Realität steht. Daher gleich auf “regular ladydrink” bestehen.

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Einfach mal... Mädels!

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Auch in diesem Bericht werden wir wieder ein paar Fotosessions mit den Mädels sehen. Diese Künstlerin hier ist eins der vielzitierten Naturtalente, Threeholer, ZA, schluckt auch. Wir werden im Actionteil sicher noch was in der Art von ihr zu sehen bekommen. Hier erst mal die Modenshow - zum warm werden _WINK 

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