Tagsüber unterwegs

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Was machen, wenn man früh aus dem Bett gefallen ist und die Morgennummer ist absolviert? Je nach Hotel kann man sich am Pool vergnügen, z.B. hier oben im Wild Orchid. Oder 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen und den Besuch eines Hotelpools mit einem kleinen Strandspaziergang verbinden, z.B. zum Treasure Island Hotel. Man kann auch “hintenrum” die kleine Straße nehmen, hier gibt es diverse Shops, meist von den einheimischen frequentiert und entsprechend einfach. Aber auch ein paar Restaurants und Einsichten, die man vom Strand aus nicht hätte. Allerdings ist die Straße nicht asphaltiert, bei Regen nehmen die Pfützen schon mal die Größe mittlerer Gebirgsseen an. Die Hotelpools kann man alle benutzen, wenn man was verzehrt, gelegentlich werden auch ein paar Piso “Eintritt” verlangt, wohl nur, um zu vermeiden, dass es dort zu voll wird mit Einheimischen, die dann nichts kaufen. Touristen verzehren ja doch eh immer was, und so schaut meist erst gar keiner.

 

Mit dem Trike oder Jeepney ins Städtchen reinzufahren, also nach Barrio Barretto, wo die ganzen Bars sind, ist, wenn man nicht gerade schon in die teils doch recht früh öffnenden Schuppen will, um einen Frühschoppen zu machen, nicht unbedingt die beste Idee. Dort ist nichts gebacken. Straße, Staub, Verkehr, Schmutz. Nichts für Sightseeing... Klar, sollte jeder mal gesehen haben, tagsüber sieht halt doch alles ganz anders aus als nachts mit den vielen bunten Lichtern. Oder Ihr schaut Euch hier die Bilder an, reicht auch... 

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Wenn Barrio Barretto schon keine gute Idee war, Calapandayan, wo es ja auch diverse Bars gibt, kann man tagsüber völlig in die Tonne kloppen. Es sei denn, man steht auf die hier offenbar auch schon recht früh öffnenden Schwuchtel und Ladyboy Bars. Die LBs sind, ich habe es schon erwähnt, Marke “ganzer Kerl”. Wer also von Thailand verwöhnt ist und auf hübsch oder weiblich steht, sollte sich das nicht antun. Es ist hier alles noch mal ein Stück näher dran an den “wirklichen” Phils, da es kaum Touristen gibt, seit dem die Touri Bars wie das ehemalige “Players” Geschichte sind.

 

Ich werde auch schon nachmittags überall hereingewunken, aber hier ist nichts, was mich reizen könnte. Immerhin gibt es ein Fitness Studio, eintritt 20 Piso (ca. 32 € Cent).

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Nachts unterwegs

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Wieder machen wir uns landfein und gehen auf die Rolle. Im “Lower Lips” arbeitet eine dunkelhäutige Schöne mit hübscher Figur. Ich geb einen aus, lass etwas schrauben, und sie schließlich enttäuscht zurück. In meinem Bett liegt schon jemand, was ich freilich nicht verraten habe. ”Maybe tomorrow” sage ich.

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Die 8 Tage Subic waren schnell vorbei. Nun sind die Batterien wieder voll und warten auf neue Einsätze. Morgen früh geht’s zurück nach Angeles!   

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