Amazing Angeles
& Subic Bay

Einfach mal Urlaub!!!




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Warum Angeles City?



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0006aAngeles ist meiner Meinung nach weltweit die Partyhauptstadt Nummer 1, wenn es um Spaß für Singlemänner gibt. Zwar ist z.B. Pattaya größer, aber so herzlich, selbstverständlich und größtenteils immer noch ohne die andernorts normalerweise allgegenwärtige Abzocke ist die Scene, sind die Mädels nur in Angeles City. Grund genug, der Stadt mal einen Besuch abzustatten, auch wenn es hier keinen Strand, und außerhalb der Bars und dem Nightlife eigentlich recht wenig zu tun gibt.

 

0007aWer nach der anfänglichen Begeisterung, die Erstbesucher gern auch mal überwältigt, nach ein paar Tagen merkt, dass Mann nicht den ganzen Tag auf der Mutter liegen kann, und dass die ganzen schönen Mädels praktisch rund um die Uhr zu haben sind und ja eigentlich nicht weglaufen, sich nach und nach an diese oft als “paradiesisch” empfundenen Zustände gewöhnt hat, geht automatisch etwas vom Gas. Gewöhnt hat man sich auch schnell an die  vielen superhübschen Mädels, die einen rundweg alle anlachen, echte Knaller, Hammerfiguren, mit der Zeit wird das “normal” und man muss sich gelegentlich schon mal vor Augen halten, wie das Zuhause aussieht, was einen dort wieder erwartet, um sich zu vergegenwärtigen, dass man alles genießen und auskosten sollte, so lange es nur geht.

 

0008aDas Feiern in den Bars ist für die meisten mit Alkoholkonsum verbunden, der das übliche Maß übersteigt. Auch das geht an die Substanz. So kommt es, dass je nach Kondition bald der Wunsch nach etwas Erholung und Urlaub im althergebrachten Sinn geweckt wird. Drum besuchen wir diesmal auch wieder Subic Bay, das Örtchen liegt nur 60 - 90 Bus- oder Taximinuten von Angeles entfernt und hat auch einen Strand zu bieten. Dieser ist nicht mit z.B. Boracay (Bericht siehe hier) vergleichbar, dennoch kann man gut relaxen, und auf Nightlife und Mädels braucht man ebenfalls nicht zu verzichten. Wer zuvor in Angeles die “Richtige” getroffen hat, kann sie natürlich einfach mitnehmen. Das werden wir alles vor unserm Trip dorthin ausführlich besprechen, wie ja auch der Titel dieses Berichts vermuten lässt.

 

Ausdrücklich hinweisen möchte ich noch auf den Reiseführer “Angeles City Newbie” Dieser auch als die “Philippinen Bibel” für Singlemänner bezeichnete Bericht enthält weiterführende Informationen, Hintergründe, Tipps etc, die hier und an dieser Stelle nicht alle wiederholt werden können und sollen. Das Motto dieses Berichts-  “Einfach mal Urlaub” - ist nicht zufällig gewählt.




Anreise



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Die Anreise aus dem deutschsprachigen Raum gestaltet sich mehr oder weniger einfach, allerdings ist der Flug nach Manila nicht ohne Zwischenstopp zu haben. Meine erste Wahl ist stets Thai Airways, wobei ich in Bangkok meist einen Stop-over von einigen Tagen einlege, entweder auf dem Hin- oder Rückflug, wer Zeit hat, kann dies natürlich auch auf beiden Strecken tun - es kostet nicht mehr. Und die Thai fliegt mehrmals täglich von/nach Bangkok, weiter von/nach Manila täglich oder zwei Mal täglich. Wer keinen Stop einlegt, muss sich in BKK um sein Gepäck nicht kümmern, es wird bis MNL durchgeschleift. Zudem kostet das Ticket deutlich weniger, als wenn man die Flüge einzeln buchen würde. Freilich gibt es billigere Varianten, vor allem diverse Airlines aus den arabischen Staaten fliegen Manila an. Diese meist aber ohne Stop in Bangkok, man landet irgendwo bei den Arabs zwischen und muss u.U. lange Stunden auf einem Airport verbringen, was nicht wirklich Spaß macht. Wer sein Ticket nach Manila erst in Thailand kauft, sollte in ein Travel Office gehen und sich beraten lassen. Ich bin letztens z.B. mit Kuwait Air geflogen, der Roundtrip BKK - MNL - BKK hat 7000 THB gekostet, das ist billig, und Flug und Service waren durchaus OK.

 

In Manila angekommen muss man erst mal durch die Immigration, zur Weihnachtszeit, wenn viele Filipinos, die in fremden Ländern Gastarbeiter sind, nach Hause zu ihrer Familie fliegen, können die Schlangen vor den Schaltern beängstigende Ausmaße annehmen. Normalerweise muss man aber nicht mit Wartezeiten länger als 30 Minuten rechnen. Die manchmal etwas griesgrämig (gestresst) dreinschauenden, aber im Grunde freundlichen Beamten tun ihr Bestes, um die Warteschlange zügig abzuarbeiten.

 

Hat man dann endlich sein Gepäck vom Band aufgeklaubt und die Formalitäten am Zoll erledigt, die eigentlich nur noch daraus bestehen, den bereits im Flieger ausgefüllten Zettel dort abzugeben, geht es mit dem bevorzugterweise vom vorgebuchten Hotel organisierten Taxi nach Angeles. Die Tour durch das schrecklich verbaute und verkehrstechnisch etwas desaströse Manila mutet oft chaotisch an. Ist der Highway aber erst mal erreicht, geht es meist zügig voran. Schließlich erreicht man die Clark Area (früher amerikanische Airbase, jetzt Airport und Freihandelszone) und biegt in die Fields Ave ein, hat ersten Blickkontakt mit all den Bars und wirft schon mal ein Auge auf die Mädels, die über die Straße flanieren, je nach Tageszeit.

 

Hat man endlich im Hotel eingecheckt, sein Zimmer bezogen, das Nötigste aus dem Koffer geräumt, geduscht und vielleicht das erste Bier aus dem Kühlschrank getrunken, steht dem Spaßurlaub nichts mehr im Wege.

 

Für weitergehende Informationen zur Anreise, sowie ausführliche Überlegungen zur Hotelbuchung und Sicherheit sei nochmals auf Angeles City Newbie verwiesen.        





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